• Herzlich Willkommen!
    Schön, dass Sie zu uns gefunden haben.

    Wir sind das Erwerbslosen Forum Deutschland und befassen uns vor allem mit den Problemen bei Erwerbslosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Benachteiligung.
    Das wichtigste Ziel ist, dass jeder zu seinem Recht kommt und diese nicht von den Behörden vorenthalten werden. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre gewonnenen Informationen an andere weiter tragen. Bei den vielen völlig willkürlichen Handlungen von Behörden - und besonders bei Hartz IV - müssen Betroffene wissen, wie sie sich erfolgreich wehren können.
    Was man als Erwerbsloser zur Abwehr von Behördenwillkür alles wissen muss.
    Genauso wichtig ist es, dass Sie mit dazu beitragen, dass dieses unsägliche Gesetz Hartz IV überwunden werden muss. Deshalb brauchen wir auch aktive Unterstützer, die durch zivilen Ungehorsam, bei Demonstrationen etc. sich für diese Ziele einsetzen. Hierzu geben wir regelmäßig Informationen heraus.
    Mit diesen Zielen haben wir hier viele Menschen versammeln können, welche offen über sich diskutieren und ihre eigenen Erfahrungen hilfsbereit anderen mitteilen. Am besten ist es, wenn Sie sich kurz fürs Forum registrieren und Ihre Probleme, Meinungen und Ideen schreiben Das geht ganz schnell, ist kostenlos und bringt Ihnen nur Vorteile. So werden Sie sicherlich auf Gleichgesinnte stoßen, welche gerne versuchen, Ihnen weiter zu helfen, damit Sie den richtigen Weg finden. Ebenso habe Sie damit Zugriff auf unsere Vorlagen zu Widersprüchen, Klagebeispiele etc... Hier können Sie sich registrieren.

    Hoffentlich finden Sie, was Sie suchen.

Bin im ALG2-Bezug und werde demnächst erben. Was gibt es zu beachten?

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#1
Hallo
Ich bin Alg2 und werde nach dem Tod meines Vaters demnächst erben . Die Eben sind seine Ehefrau (nicht meine Mutter) und ich . Bargeld ist cä 10000 Euro und ein Auto im Wert von 10000 Euro vorhanden
Nun meine Fragen
1. Wer (Nachlaßgericht) , und wie wird der Wert des Autos festgelegt ?
2. Habe ich als Alg2 Empfänger eine Freibetrag ?
3. Werden die Bestattungskosten vom Erbe abgezogen?
4. Sollte das Auto noch vor seinem Tod verkauft werden ?
5. Bekomme ich noch was von der Rente im Sterbevierteljahr ?

Vielen Dank im Vorraus.
lupi245
 

Curt The Cat

Redaktion

Mitarbeiter
Redaktion
Mitglied seit
18 Jun 2005
Beiträge
7.494
Gefällt mir
2.142
#2
Moinsen lupi234 ...!

Ich war mal so frei und hab' den Titel Deines Fadens etwas abgerundet. Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage ist immer freundlich und - soviel Zeit sollte sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel #11
11. Themen/Threads erstellen
Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!! oder Verhalten bei Erbschaft, sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!
Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf ausreichend Zeichen erweitert und zudem einen deutlichen Hinweis im Texteingabefeld hinterlassen. Da passt deutlich mehr drei ein bis fünf Worte rein ...

Erhellendes zum Thema findet man auch hier ... ->klick

Ich wünsche Dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt hier im Forum.


:icon_wink:
 

Kerstin_K

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
11 Jun 2006
Beiträge
12.828
Gefällt mir
6.679
#3
Offensichtlich lebt der Vater noch. Finde ich seltsam, jetzt schon das Geld zu verteilen.
 

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#4
Es geht nicht ums verteilen , sondern das der Staat (Jobcenter) möglichst wenig am Erbe beteiligt wird.
Du würdest es dir selbstverständlich gerne beim JC anrechnen lassen !
 

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#6
Quatsch. Aber Du tust so, als wäre Dein Vater schon tot.
Mit "demnächst erben" heißt, vermutlich diesen Monat noch. Und wir (seine Frau und ich )möchten das möglichst viel in der Familie bleibt, und nicht an das JC fällt. Was daran seltsam ?
 

Nena

Elo-User/in
Mitglied seit
10 Okt 2015
Beiträge
887
Gefällt mir
502
#8
Nichts von dem Erbe fällt an das JC. Der Staat kriegt bei dem Vermögen nicht so wahnsinnig viel Erbschaftssteuer.
Ja, Menschen mit eigenem Geld/Einkommen bestreiten davon ihren Lebensunterhalt. Einige schaffen das nicht, benötigen Unterstützung. Und kriegen sie. Solange sie sie benötigen.
 

Curt The Cat

Redaktion

Mitarbeiter
Redaktion
Mitglied seit
18 Jun 2005
Beiträge
7.494
Gefällt mir
2.142
#9
[...] Der Staat kriegt bei dem Vermögen nicht so wahnsinnig viel Erbschaftssteuer.
[...]
Bei dieser Summe, die hier genannt wurde fällt überhaupt keine Erbschaftsteuer an ... aber ich vermute, das Interesse des Themenstarters zielt in eine andere Richtung ...


:icon_wink:
 

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#10
Bei dieser Summe, die hier genannt wurde fällt überhaupt keine Erbschaftsteuer an ... aber ich vermute, das Interesse des Themenstarters zielt in eine andere Richtung ...
Richtig, es geht um die Alg2 -Anrechnung .

Ich würde mich freuen ,wenn ich auf meine 5 Fragen Tipps und Antworten vom ersten Beitrag bekommen würde .
Gruß lupi 245
 

SeptemberSun

Elo-User/in
Mitglied seit
21 Okt 2018
Beiträge
27
Gefällt mir
25
#11
Hallo
Ich bin Alg2 und werde nach dem Tod meines Vaters demnächst erben . Die Eben sind seine Ehefrau (nicht meine Mutter) und ich . Bargeld ist cä 10000 Euro und ein Auto im Wert von 10000 Euro vorhanden
Nun meine Fragen
1. Wer (Nachlaßgericht) , und wie wird der Wert des Autos festgelegt ?
2. Habe ich als Alg2 Empfänger eine Freibetrag ?
3. Werden die Bestattungskosten vom Erbe abgezogen?
4. Sollte das Auto noch vor seinem Tod verkauft werden ?
5. Bekomme ich noch was von der Rente im Sterbevierteljahr ?

Vielen Dank im Vorraus.
lupi245
Hallo, auch ich finde es etwas merkwürdig, im Vorfeld über so etwas nachzudenken, aber sei es drum... wenn es so absehbar ist. Ich kann nur meine eigenen Erfahrungen (meine Mutter ist leider kürzlich verstorben) berichten.

1. Für die Festlegung des Wertes des Autos wurde meine Einschätzung erfragt. Da ich noch keine Rechnung für den Erbschein erhalten habe, weiß ich nicht, ob diese eigene Einschätzung anerkannt wird.

3. ja

4. wenn das Auto vor dem Tod verkauft wird, geht der Erlös in die Erbmasse. Ob dies ein Vorteil ist, denke ich eher nicht.

5. Meine Mama war Beamtin und ich habe noch 2 (versteuerte) Monatsbezüge erhalten.

Alles Gute für den Vater!
 

tomk

Elo-User/in
Mitglied seit
6 Sep 2015
Beiträge
110
Gefällt mir
97
#12
5. Bekomme ich noch was von der Rente im Sterbevierteljahr ?
Die Rente des Todesmonats darf in voller Höhe behalten werden und geht in die Erbmasse, die Witwe erhält die Rente des Sterbevierteljahres und anschließend Witwenrente wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.
 

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#13
Hallo ,
Ich möchte mich bei den beiden letzten Vorrednern bedanken , meine Frage 3 und 5 wäre damit geklärt .
Nun , noch mal kurz , meiner Situation .
Ich stecke zur Zeit in einer Sinnlos -MAE und besuche meinen Vater täglich im Krankenhaus . Meine Familie und ich versuchen ihm, die letzten Tage so angenehm wie möglich zu gestalten.
Auch mein Vater möchte das sein Erbe (mein Anteil ) nicht an das JC verfällt . Deshalb meine Fragen, um im Vorfeld noch was zu retten .Wir (auch Vater) überlegen gerade ,ob wir sein Auto noch vor seinem Tod innerhalb der Familie für einen kleinen Preis zu verkaufen ,um es aus der Erbmasse rauszuhalten. Wäre das sinnvoll ?

Nach dem Tod wäre dann noch die Frage ob ich mir das Vermögen beim Alg2 lieber anrechnen lasse oder mich einige
Zeit beim JC abmelde , bis das Erbe verbraucht ist. Hat da jemand Erfahrung ?

Gruß lupi 245
 

bernhardiner

Elo-User/in
Mitglied seit
28 Dez 2018
Beiträge
41
Gefällt mir
5
#14
Richtig, es geht um die Alg2 -Anrechnung .
Mein Vater ist in 2017 verstorben, Da gab es einen Erbvertrag.
Um es kurz zu machen. Ich habe das Erbe ausgeschlagen (wäre sonst vielleicht die nächsten 10 Jahre nicht herangekommen, ganz abgesehen davon was noch übrig gewesen wäre), hatte dadurch jedoch Anspruch auf mein Pflichtteil von 3/8. 1/8 erhielt seine Frau (nicht meine Mutter). Mein Erbe ging an meine Kinder da es so im Erbvertrag festgelegt war.
Meine Frage an dich. Hast du Kinder, da dein Vater lebt kann er es ja auch verfügen.

3. Werden die Bestattungskosten vom Erbe abgezogen?
Ja die Bestattungskosten sind nicht Bestandteil der Erbmasse da sie vorher abzuziehen sind.

Hallo, auch ich finde es etwas merkwürdig, im Vorfeld über so etwas nachzudenken, aber sei es drum... wenn es so absehbar ist.
M.E macht es schon Sinn sich zu Lebzeiten übers Erbe Gedanken zu machen, vor allem durch geänderte Situationen hier ALG 2 Bezug.
Nicht umsonst werden Testamente und Erbverträge gemacht.
Auch mein Vater möchte das sein Erbe (mein Anteil ) nicht an das JC verfällt .
Zumal der Vater dies ja selbst so wünscht.

Ich wünsche Dir lupi245 und Deiner Familie viel Mut und Kraft für die bevorstehende Zeit.

Wir (auch Vater) überlegen gerade ,ob wir sein Auto noch vor seinem Tod innerhalb der Familie für einen kleinen Preis zu verkaufen ,um es aus der Erbmasse rauszuhalten. Wäre das sinnvoll ?
Könnte ich mir gut vorstellen. Da ja keiner der Erben Einwände dagegen hat. Und das JC hat sich meiner Meinung nach nicht dafür zu Interessieren was dein Vater wem zu welchem Preis verkauft. Nur Schenkungen sind evtl. für die letzten 10 Jahre zu berücksichtigen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kerstin_K

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
11 Jun 2006
Beiträge
12.828
Gefällt mir
6.679
#15
Könnte ich mir gut vorstellen. Da ja keiner der Erben Einwände dagegen hat. Und das JC hat sich meiner Meinung nach nicht dafür zu Interessieren was dein Vater wem zu welchem Preis verkauft. Nur Schenkungen sind evtl. für die letzten 10 Jahre zu berücksichtigen.
Wenn der Vater vor seinem Tod etwas verschenkt, hat das aber das JC auch nicht zu interessieren. Das wäre dann nur eventuell ein Problem der Erben.
 

bernhardiner

Elo-User/in
Mitglied seit
28 Dez 2018
Beiträge
41
Gefällt mir
5
#16
Wenn der Vater vor seinem Tod etwas verschenkt, hat das aber das JC auch nicht zu interessieren. Das wäre dann nur eventuell ein Problem der Erben.
Kann ich nicht beurteilen wie weit der Arm des JC reicht, Einsicht in Konten etc. da gibt es hier sicher Profis für.
Ich weiß nur das Schenkungen wie Geld als auch Sachleistungen innerhalb einer Frist von 10 Jahren in die Erbmasse zu rechnen sind. War bei mir bzw. meinen Kindern auch der Fall.

@ lupi 245
Bargeld ist cä 10000 Euro und ein Auto im Wert von 10000 Euro vorhanden
Ich gehe mal davon aus du meinst Kontoguthaben?
Denn Bargeld hat Mann/Frau im Portemonnaie oder wo auch immer und das weiß keiner.
Ein weiterer Punkt der zu beachten wäre, hat dein Vater ein eigenes Konto, oder ein gemeinsames Konto mit seiner Ehefrau. Bei gemeinsamem Konto wäre dann nur die Hälfte anzusetzen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kerstin_K

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
11 Jun 2006
Beiträge
12.828
Gefällt mir
6.679
#17
Kann ich nicht beurteilen wie weit der Arm des JC reicht, Einsicht in Konten etc. da gibt es hier sicher Profis für.
Ich weiß nur das Schenkungen wie Geld als auch Sachleistungen innerhalb einer Frist von 10 Jahren in die Erbmasse zu rechnen sind.
Das ist korrekt, aber da der Vater nicht im Leistungsbezug steht, aht das JC bei ihm gar nichts rumzuschnüffeln. wenn sich die Erben zum Beispiel einig seind und keiner sa weier forscht und verlangt, dass Schenkungen rückgängig gemacht werden, wird das JC das wohl so hinnehmen müssen.
 

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#18
Hallo,
@bernhardiner , Danke für Deine Antworten und deine Anteilnahme.
Ich war gestern im Krankenhaus bei Vater, und habe seine Pin erhalten . Dadurch kann seine Ehefrau an sein Konto, und wir können vor seinem Tod noch Geld abholen.. Und eine Vollmacht zum Verkauf seines Auto habe ich jetzt auch . Es wird innerhalb der Familie "verkauft".
Damit dürfte die Kuh vom Eis sein .

Ich habe nochmal eine kurze Frage zu den Formalitäten seines Autoverkaufes . Da ich selbst noch nie ein Auto hatte , und es jetzt schnell verkauft und umgemeldet werden soll , was sollte ich möglichst schnell machen. Käufer wäre innerhalb der Familie vorhanden.

Gruß lipi245
 

bernhardiner

Elo-User/in
Mitglied seit
28 Dez 2018
Beiträge
41
Gefällt mir
5
#19
Moin moin
Ich habe nochmal eine kurze Frage zu den Formalitäten seines Autoverkaufes .
Nun gibt es verschiedene Wege ein Kfz umzumelden / abzumelden.
Dazu muss der neue Besitzer bei der Kfz-Zulassungsstelle an seinem Wohnort vorstellig werden. Mit einer Vollmacht kann er auch eine andere Person schicken!
Zur Ummeldung benötigt Mann/Frau folgende Dokumente:
  • Personalausweis oder (Reisepass aber nur in Verbindung mit einer Meldebestätigung, der Führerschein genügt nicht )
  • Nummernschilder,
  • Zulassungsbescheinigungen Teil I und Teil II (Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief)
  • eVB-Nummer (elektronische Versicherungsbestätigung von der neuen oder auch alten Versicherung und die
  • HU/AU-Bescheinigung Hauptuntersuchung / Abgasuntersuchung
  • sowie SEPA-Mandat / Bankkarte / EC Karte denn die wollen sicher sein das auch die Kfz-Steuer abgebucht werden kann.
  • evtl. Kaufvertrag, wurde bei mir bisher einmal nach gefragt.
  • Zur Ummeldung ist es erforderlich dass das Fahrzeug eine gültige TÜV-Plakette hat.
  • Bei einer Ummeldung im gleichen Zulassungsbezirk kann das "Alte" Kennzeichen weiterverwendet werden.

Wenn die Abgabe des Kfz´s vor der Ummeldung geschieht solltest Du dir die Übergabe mit der Verpflichtung der baldmöglichsten Ummeldung bestätigen lassen. Einfacher und ohne Risiko ist es, erst Ummelden dann Fahrzeug übergeben.
Abmelden ist ähnlich nur ohne
  • eVB-Nummer
  • HU/AU-Bescheinigung Hauptuntersuchung / Abgasuntersuchung
  • Bankkarte / EC Karte, SEPA-Mandat
  • Zur Abmeldung ist es nicht erforderlich dass das Fahrzeug eine gültige TÜV-Plakette hat.
  • evtl. Vollmacht (dürfte auch die zum Verkauf reichen)
Käufer wäre innerhalb der Familie vorhanden.
Wenn der bisherige Hauptversicherungsnehmer bereit ist, seine Autoversicherung aufzugeben, kann der neue Halter für seinen neuen Versicherungsvertrag einen Teil der hohen Schadenfreiheitsklassen übernehmen. Dies ist zwischen Ehepartnern, Eltern und deren Kindern, Großeltern und Enkeln, Geschwistern, Schwiegereltern und Schwiegerkindern oder einer Institution/Firma und einer individuellen Person möglich.
Der neue Besitzer kann jedoch nur max. den Schadenfreiheitsrabatt übernehmen, den er selbst mit einen Versicherungsvertrag erwirkt haben könnte. Macht vielleicht Sinn wenn kein Kfz in der Familie in den nächsten Jahren geplant ist.
Alle Kfz´s meiner Kinder sind auf meinen Namen versichert da ich immer mit Zweitfahrzeugregel dann angefangen habe.
Der Schadenfreiheitsrabatt verfällt nach 7 - 10 Jahren je nach Versicherer. Also evtl. auch aufheben für sich selbst.

Ich wünsche Dir lupi245 und Deiner Familie weiterhin alles Gute
 
Zuletzt bearbeitet:

Diplomjodler

Elo-User/in
Mitglied seit
7 Mrz 2016
Beiträge
445
Gefällt mir
262
#20
1. Wer (Nachlaßgericht) , und wie wird der Wert des Autos festgelegt ?
2. Habe ich als Alg2 Empfänger eine Freibetrag ?
Der Wert eines gebrauchten Wagens wird normal geschätzt nach Schwacke oder DAT. Das sind Autolisten, wo viele Modelle und Jahre plus zu erzielende Preise drin stehen.

Wenn du erbst, dann ist das nichts anderes als ein Einkommen. Entsprechend wird dir das auf dein ALGII angerechnet, und mindert ggf. deine Leistungen bis zur kompletten, vorübergehenden Einstellung.

Konkret bedeutet dies folgendes:

1. du hast - abhängig von deinem Lebensalter - ein gewisses Schonvermögen, das dir zusteht. Je älter, desto höher ist das. Hier wird beschrieben, wie es ermittelt wird - solltest du dir mal anschauen.
2. würdest du den Wagen behalten, dann ist das bis zum Zeitwert von 7.500€ unkritisch. Die Differenz danach erhöht dein Schonvermögen.
3. Sollte durch dein Erbe dein Schonvermögen den dir zustehenden Maximalbetrag überschreiten, dann fällst du solange aus dem ALGII-Bezug raus, bis du wieder darunter bist - und musst solange von deinem eigenen Kapital, also Erbe, leben.

Weiterhin bist du gesetzlich verpflichtet, deine Erbschaft dem Jobcenter zu melden, sofern du diese annimmst. Das ergibt sich aus § 60 Abs. 1 Nr. 2 SGB I. Ein Erbe, das nur Schulden hat, darf man ausschlagen. Wenn du die Erbschaft nicht meldest, und das Jobcenter bekommt davon Wind - z.B. durch Sichtung von Kontoauszügen - dann wird es auf jeden Fall Leistungen zurückfordern, und drückt dir ggf. noch eine Strafanzeige wegen Betrugs rein.

Da du ja mit ca. 10.000 Euro rechnest, bist du wahrscheinlich am Ende über dem Schonvermögen.
 
Zuletzt bearbeitet:

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#21
Hallo,
Vielen Dank , für die Antworten. Die bringen mich wirklich weiter !

@bernhardiner Vom Vater habe ich schon Vollmacht und Papiere vom Auto. An die Nummernschilder hätte ich jetzt z.B . gar nicht gedacht.

@Dilomjodler , zu Deinem konstruktiven Beitrag werde ich bestimmt noch Fragen haben in den nächsten Tagen. Durch die MAE und die Krankenhausbesuche bin zeitlich eingeschränkt.

Eine Frage hätte ich noch gleich.
Macht es Sinn mir noch was zu kaufen, um mein jetziges eigenes Konto noch zu reduzieren?. Ich bin 57 J und habe cä 5000 Euro drauf .
 

TazD

Mitarbeiter
Super-Moderator/in
Mitglied seit
12 Mrz 2015
Beiträge
4.627
Gefällt mir
5.405
#22
Macht es Sinn mir noch was zu kaufen, um mein jetziges eigenes Konto noch zu reduzieren?. Ich bin 57 J und habe cä 5000 Euro drauf
Nein. Das, was auf deinem Konto ist, zählt als dein Schonvermögen und das, was du als Erbschaft erhältst, zählt als Einkommen. Ob auf deinem Konto 5 oder 5000,- € drauf sind, hat zum derzeitigen Zeitpunkt keine Relevanz.
 

bernhardiner

Elo-User/in
Mitglied seit
28 Dez 2018
Beiträge
41
Gefällt mir
5
#24
Da du ja mit ca. 10.000 Euro rechnest, bist du wahrscheinlich am Ende über dem Schonvermögen.
Moin moin
Von o.g. Summe gehen ja zunächst die gesamten Bestattungskosten ab, danach Betrag geteilt durch 2,
Ehefrau erbt 1. Rang 50%
Kinder erben 2. Rang je nach Anzahl anteilig die anderen 50%,
würdest du dein Erbe ausschlagen reduziert sich das Erbe auf 25% Pflichtteil von deinem Anteil, was aber auch wieder mit Unkosten verbunden ist.
Ausschlagung ist in einem Zeitraum von 6 Wochen nach Kenntnisnahme des Testamentes möglich.

Was ich nicht weiß ist, ob Erbe als Einkommen zu werten ist oder direkt ins Schonvermögen gerechnet werden darf.
Weil da hast du ja noch etwas Luft nach oben.
Für Diese Frage zu beantworten gibt es sicher hier Leute mit mehr Erfahrungen zu dieser Thematik.
 

Nena

Elo-User/in
Mitglied seit
10 Okt 2015
Beiträge
887
Gefällt mir
502
#25
Was ich nicht weiß ist, ob Erbe als Einkommen zu werten ist oder direkt ins Schonvermögen gerechnet werden darf.[...]
Für Diese Frage zu beantworten gibt es sicher hier Leute mit mehr Erfahrungen zu dieser Thematik.
Das, was auf deinem Konto ist, zählt als dein Schonvermögen und das, was du als Erbschaft erhältst, zählt als Einkommen.
Wenn du erbst, dann ist das nichts anderes als ein Einkommen.
 

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#26
Hallo,
@ Bernhardiner .Die Frage der Erbfolge und der Bestattungskosten ist soweit klar. Als Alg2-Empfänger, ist ein Ausschlagen eines positiven Erbes auch schlecht ,da könnte das JC Ärger machen.
Die Frage zum Einkommen und Schonvermögen wurde von @TazD beantwortet.

Vielen Dank ,Du hast mir wirklich sehr geholfen.
Lupi245
 

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#27
Hallo,
Am Montag kommt mein Vater in ein Hospiz . Sein Auto verkauft er noch vor seinem Tod an einen Freund für 7000 Euro .
Die Ummeldung des Auto wird sein Freund vielleicht nicht mehr zu Lebzeiten (vater) schaffen. Nun meine Frage .
Was ist für das das Nachlaßgericht entscheidend ?

1. Termin des Kaufvertrags
oder
2.Termin der Autoummeldung

Bei (1.) würde es ja dann logischer Weise nicht in der Erbmasse erscheinen , da der Kaufvertrag vor seinem Tod stattfand.


Vielen Dank i
lupi245
 

Nena

Elo-User/in
Mitglied seit
10 Okt 2015
Beiträge
887
Gefällt mir
502
#28
Eigentumsübergang ist mit Unterschriften auf dem Kaufvertrag. Halter (Fahrzeugbrief) muss nicht Eigentümer sein.

Die 7' werden in der Erbmasse "auftauchen".
 

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#30
Auch wenn das Auto vor dem Tod meines Vater verkauft wurde ?

Gruß lupi245
 
Mitglied seit
28 Dez 2018
Beiträge
41
Gefällt mir
5
#31
Ja natürlich, es ist jetzt lediglich der Erlös aus dem Verkauf zu berücksichtigen, zuvor war es der Zeitwert.
 

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
200
Gefällt mir
202
#33
Hallo,
Am Montag kommt mein Vater in ein Hospiz . Sein Auto verkauft er noch vor seinem Tod an einen Freund für 7000 Euro .
Die Ummeldung des Auto wird sein Freund vielleicht nicht mehr zu Lebzeiten (vater) schaffen. Nun meine Frage .
Was ist für das das Nachlaßgericht entscheidend ?

1. Termin des Kaufvertrags
oder
2.Termin der Autoummeldung

Bei (1.) würde es ja dann logischer Weise nicht in der Erbmasse erscheinen , da der Kaufvertrag vor seinem Tod stattfand.
Sieh es mal so:
Wird das Auto vor dem Tod deines Vaters verkauft, dann fliesst der Kaufpreis, den dein Vater erhalten hat, mit in die Erbmasse.
Ist das Auto nach dem Tod deines Vaters nicht verkauft, dann fliesst das Auto mit in die Erbmasse, dieses Auto hat dann Zeitwert X.
 
Gefällt mir: TazD

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#35
Hallo,
Danke ,für Eure Antworten . Das der der Kaufpreis in der Erbmasse landet , ist mir jetzt klar.
Ich habe jetzt aber ein anderes Problem. Der Autokäufer (Freund meines Vaters) will das Geld in kleineren Raten zahlen. Mein Vater hat sonst kein nachvollziehbares Vermögen außer dem Auto.
Da ich im Erbfall ja zur Hälfte (andere Hälfte Ehefrau) auch zu den Bestattungskosten rangezogen werde , müßte ich in "Vorleistung" gehen. Der Autokaufpreis und die Bestattungskosten sind ungefähr gleich . Bei der Ratenzahlung für das Auto
wird vermutlich das Zuflussprinzip durch das Jobcenter angewandt, Die Bestattungskosten müssen eventuell gleich bezahlt werden . Wie kann ich das regeln ,oder sollte ich das Erbe ausschlagen .
Ich hoffe es nicht zu kompliziert geschrieben haben .

Gruß lupi245
 

Kerstin_K

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
11 Jun 2006
Beiträge
12.828
Gefällt mir
6.679
#36
Wer sagt denn, dass du die Haelfte der Bestattungskosten zahlen musst?

Normal macht man das so, dass erst die Kosten von der Erbmasse abgezogen werden und dann wird der Rest geteilt.
 

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#37
Ich erbe die Hälfte und zahle dem zu folge auch die Hälfte der Bestattungskosten. Ob es da eine gesetzliche Regelung gibt , entzieht sich meiner Kenntnis.
Meine Frage heute bezog sich auf die Zeitschiene zwischen Erstattung der Bestattungskosten und den Autokaufraten. Ob ich dort dann eventuell mit "Minus" durch das JC rausgehe , obwohl Bestattungskosten und Autokaufpreis gleich sind.

Ich möchte meinen Beitrag von heute 8:19 Uhr noch mal zur Verständlichung mit einem Beispiel darstellen.
Mein Vater verkauft kurz vor seinem Tod sein Auto (Ratenverkauf) für 7000 Euro. Die Bestattungskosten sind ebenfalls 7000 Euro. Also plus-minus null.Sonst ist kein Vermögen vorhanden. Die Bestattungskosten werden von uns Erben zeitnah bezahlt. Die Ratenzahlung für das beträgt 2 Jahre .
Nun meine Frage
Kommt jetzt das JC mit dem "Zuflussprinzip" und berechnet bei mir die Raten als Einkommen .obwohl ich Bestattungskosten vorher hatte?

Gruß lupi245
 

Nena

Elo-User/in
Mitglied seit
10 Okt 2015
Beiträge
887
Gefällt mir
502
#38
Andersrum wird gerechnet:
aktuelles Vermögen (inklusive Außenstände)
abzüglich Kosten
= Erbmasse
geteilt durch 2
= Dein Anteil

Du musst nicht in Vorleistung gehen. Die "Erbmasse" zahlt das. Du kriegst überhaupt erst etwas aus dem Erbe, wenn die Kosten (der Beerdigung) getilgt sind. Vorher kann niemand sagen, wie hoch Dein Erbe ausfallen wird.
 

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
200
Gefällt mir
202
#39
Und wie will der Autokäufer seine Raten denn zahlen? Hälfte an dich und die andere Hälfte an deine Stiefmutter?
 

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#41
Hallo,
@Larsson .Der Autokäufer will kleinere Raten (500 Euro) an die Stiefmutter und mich zahlen. Die Ratenzahlungen können auch in bar geschehen.

@Nena Wie sollte ich jetzt Deiner Meinung konkret vorgehen ? An Vaters Todestag stehen nur die 7000 Euro als" Ratenzahlung" für das Auto in der Erbmasse.
Die Bestattungskosten sind etwa gleich hoch ,müssen aber sofort bezahlt werden. Gibt es da nicht eine Zweckgebundenheit , da ich mich ja an den Bestattungskosten beteiligt habe ? Selbst wenn mein anteiliges Erbe durch die Ratenzahlung erst Monate später erfolgt ? Oder sollte ich das Erbe ausschlagen?

Liebe Grüße
lupi245
 

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
200
Gefällt mir
202
#42
Noch ist der Vater ja gar nicht tot...
Die Gedanken des TE mögen für dich befremdlich sein. Es ist aber durchaus sinnvoll sich zu Lebzeiten Gedanken zu machen, es ist evtl. auch im Sinne des Erblassers, seine Dinge geregelt zu haben.
 

Nena

Elo-User/in
Mitglied seit
10 Okt 2015
Beiträge
887
Gefällt mir
502
#43
Gibt es da nicht eine Zweckgebundenheit , da ich mich ja an den Bestattungskosten beteiligt habe ? Selbst wenn mein anteiliges Erbe durch die Ratenzahlung erst Monate später erfolgt ?
Du solltest Dich nicht an den Bestattungskosten beteiligen. Die sollten vom Konto Deines Vaters beglichen werden. Das ist am saubersten, am übersichtlichsten.

Der Autokäufer will kleinere Raten (500 Euro) an die Stiefmutter und mich zahlen. Die Ratenzahlungen können auch in bar geschehen.
Was er "will" ist unerheblich. Was ist dazu im Kauf- bzw. Kreditvertrag vereinbart?

Oder sollte ich das Erbe ausschlagen?
Weißt Du doch selber:
Als Alg2-Empfänger, ist ein Ausschlagen eines positiven Erbes auch schlecht ,da könnte das JC Ärger machen.

Es ist aber durchaus sinnvoll sich zu Lebzeiten Gedanken zu machen, es ist evtl. auch im Sinne des Erblassers, seine Dinge geregelt zu haben.
Ja, finde ich auch. Das "Befremdliche" für mich daran ist, dass es ein paar Tage vorher passiert.
 

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
200
Gefällt mir
202
#44
Die Bestattungskosten sind etwa gleich hoch ,müssen aber sofort bezahlt werden. Gibt es da nicht eine Zweckgebundenheit , da ich mich ja an den Bestattungskosten beteiligt habe ? Selbst wenn mein anteiliges Erbe durch die Ratenzahlung erst Monate
Das vermag ich nicht zu beurteilen.
Wenn du das Erbe ausschlägst, dann hast du dazu 6 Wochen nach Kenntnisnahe des Ablebens Zeit, ansonsten gilt das Erbe als angenommen.
Prinzipiell ist niemand gezwungen, ein Erbe anzunehmen, wie das JC das evtl. sieht ist fraglich, wenn es Kenntnis davon erlangt. Ein Argument könnte sein, dass du deine Bedürftigkeit mutwillig beibehalten hast.
Ob sich das JC auf die Gegenrechnung Bestattungskosten/Autoverkauf mit Ratenzahlungen einlässt, keine Ahnung. Einfacher wäre es allemal, wenn der Kaufpreis im Ganzen gezahlt wird.

Ja, finde ich auch. Das "Befremdliche" für mich daran ist, dass es ein paar Tage vorher passiert
So ungewöhnlich ist das garnicht. Gibt halt Menschen, die sich erst Gedanken machen, wenn es "Ernst" wird (doof ausgedrückt, aber mir fällt nichts anderes ein). Mein Vater hat sich dahingehend keine Gedanken machen wollen, erst, als er im Sterben lag, er hat es dann nicht mehr geschafft.
 

lupi245

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
Mitglied seit
21 Apr 2016
Beiträge
68
Gefällt mir
4
#45
@Nena 1.auf den Konto meines Vaters ist ja kein Geld vorhanden ,welches für die Bestattung eingesetzt werden könnte .
2. Ein positives Erbe ist bei mir nicht vorhanden , da Erbmasse und Beerdigungskosten etwa gleich sind. Das Problem ist halt die spätere Ratenzahlung des Autokäufers
und das JC aufgrund des Zuflußprinzips das Geld als vermögen anrechnet. Bei einer Barzahlung des Autokäufers hätte ich dieses Problem nicht.
3. Das Motiv für das "Befremdliche" des schnellen Autoverkaufes liegt daran , das der Listenpreis fürs Auto im Erbfall höher liegt als wir tatsächlich erhalten werden. Deshalb will ich den
tatsächlichen Preis in der Erbmasse haben. Nebenbei ist es noch ein Diesel.

Ich komm leider mit den kopieren der Zitate nicht klar , und hoffe Du kommst auch so mit meinen Punkten klar.

Liebe Grüße
Lupi245

@Larsson Du hast es richtig geschrieben mit der "Gegenrechnung ,Bestattungskosten,Autoverkauf auf Raten" u.s.w. . Genau das ist der springende Punkt und mein Problem.

Liebe Grüße
lupi245
 

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
200
Gefällt mir
202
#46
Einfach einen schriftl. Kaufvertrag machen, da steht dann der Kaufpreis drinnen. Zahlungsmodalitäten müsst ihr da ja nicht aufführen. Probleme habt ihr dann wohl nur, wenn Käufer seine Raten nicht zahlt.
 

Kerstin_K

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
11 Jun 2006
Beiträge
12.828
Gefällt mir
6.679
#47
Du denkst aber immer noch falsch im Bezug auf die Bestattungskosten.

Nochmal: erst werden vom Gesamterbe alle Kosten abgezogen und erst danach wird aufgeteilt.
 
Gefällt mir: Nena

Nena

Elo-User/in
Mitglied seit
10 Okt 2015
Beiträge
887
Gefällt mir
502
#48
Ein positives Erbe ist bei mir nicht vorhanden , da Erbmasse und Beerdigungskosten etwa gleich sind.
Außer dem Auto gibt es noch 10' Bargeld. Von denen wird die Beerdigung bezahlt. Der Rest davon und die Außenstände (vom Autoverkauf) sind dann die zu verteilende Erbmasse.
 
Oben Unten