BFD Fahrtkosten, Vertrag und Teilzeit

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morama

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Hallo Elos,

ich habe um dem Druck des JC etwas zu entkommen, den BFD angefangen, in Teilzeit mit 20,5 Std.
Die Frage konnte mir beim Bund auch keiner direkt beantworten, wie es in Teilzeit aussieht, ob das JC einen noch verdonnern kann, was anderes zu arbeiten. Im Gesetzt steht zur Teilzeit nichts. Allgemein steht nur, dass man, wenn man den BFD leistet keine Arbeit bzw. Maßnahmen etc. machen muss.
Ich denke, würde dies nicht für Teilzeit gelten, stünde dies gesondert. Ich bin mir aber sicher, dass das Mobbingcenter das anders sieht. Die Frage ist ja, wie die sich das vorstellen? Man muss ja auch noch Seminare leisten ( die sind Pflicht ). Kann ja schlecht zum anderen AG sagen: "Ich bin nicht da morgen, weil ich vomBFD aus zum Seminar bin ).

Weiterhin nervt mich, dass das JC mal wieder den Vertrag komplett haben möchte. Ich hatte lediglich die Teile gesandt, die meiner Meinung nach relevant sind. U.a. von wann bis wann der BFD geht, als bis zum Jahr 2018 inklusive den Monat. Dann die Seite mit dem Taschengeld und jetzt kommt's:icon_motz:

Die Dame, die mit mir den Vertrag gemacht hat, hatte ein Taschengeld von mehr als 200,- angegeben und auch noch Versorgungspauschale, was eh unnütz ist, da ich ja nur 200,- behalten darf. Dann ging der Vertrag zum Bund und teilte der Dame mit, dass bei reduzierter Stundenzahl das Taschengeld max. 200,- Euro sein darf. Also wurde auf dem Vertrag von mir und er Dame der geänderte reduzierte Betrag abgezeichnet.

Jetzt möchte das JC den ganzen Vertrag und eine Stellungnahme, warum die Summe gekürzt wurde. Ich gehe mal davon aus, dass die denken, ich hätte der Einsatzstelle gesagt, dass ich eh nur max. 200,- behalten darf ( Anrechnungsfrei ) und ich ja somit nicht meinen Bedarf mindere. Dem ist aber nicht so, sondern der Bund sieht max. 200,- vor bei reduziereter Stundenzahl. Jetzt muss ich mich rechtfertigen, warum da reduziert wurde. Muss ich das überhaupt? Die wittern was, was nicht stimmt nehme ich an.

Also, den Vertrag muss ich wohl nicht senden. Datum über die Dauer des BFD's haben die ( Kopie vom Vertrag, alles andere geschwärzt )Stundenzahl habe ich nicht angegeben, da ich ja dem JC eigentlich nicht mehr zur Verfügung stehe bzw. dem Arbeitsmarkt. Dann haben die eben die Seite mit dem geänderten Taschengeld. Muss ich darauf antworten, warum das Taschengeld gekürzt wurde? Es ist geändert und mit Stempel von der Einsatzstelle und deren Unterschrift, sowie meine Kürzel ( Einverständnis ) gegengezeichnet. Ich muss doch nicht erklören, warum das gekürzt wurde? Dann eben zum Vertrag, ich finde, der Rest geht die auch nichts an. Ach so, die letzte Seite mit den Unterschriften habe ich schon kopiert gesendet, damit die sehen, dass das Ding auch Zustande gekommen ist. Sollte eigentlich reichen? Im Vertrag steht zwar nichts von Verschwiegenheit, aber ich möchte ungern den Vertrag komplett senden. Die Daten, die die haben, sollte reichen, oder sehe ich das falsch und wenn ja, was soll ich schreiben? Wenn ich nicht mitspiele, gibt es erstmal kein Geld ;-). Wie gesagt, auch die Seite mit dem Taschengeld haben die, es schmeckt denen nur nicht, dass gekürzt wurde und ich dadurch leider meinen Bedarf nicht verringere.
Allerdings bin ich durch den BFD aus deren Statistik und der Bund zahlt die Sozialabgaben.

Wie Vorgehen? Danke!
 

doppelhexe

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wenn du damit argumentieren willst, das bei teilzeit BFD nur max. 200€ taschengeld gezahlt werden und deshalb der betrag im vertrag geändert wurde... dann kannst doch die stundenzahl nicht verschweigen. dann MÜSSEN die doch davon ausgehen, das du mehr zu kriegen hättest...

und warum genau willst du den vollständigen vertrag nicht vorlegen? also mal nur intressehalber... was steht da so verschweigenswertes drin? und ne maßnahme, wie bei AV kann das amt ja auch nicht draus machen...

ich pers. sehe nicht, warum du dir das leben so schwer machen willst, gegen die vorlage anzukämpfen... und bis zur klärung evtl. ohne geld dazustehen, ausser der 200€ taschengeld... das wurde mit der frage bezweckt, ob du von den 200€ leben kannst
 

morama

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Ich arbeite an einer Grundschule, da gibt es keine 40 Stundenwoche, deshalb reduzierte Stundenzahl. Und zum Thema Vertrag. Ich glaube das wurde hier im Forum schon mehrfach diskutiert, dass ist eine Sache zwischen mir und dem "Arbeitgeber". Relevante Daten sind wie oben geschrieben, der Rest geht Sie nichts an...Zudem muss ich noch Seminare ableisten und die Stunden für die Ferien rausarbeiten, die werden aber ja nicht vergütet.
Übrigens stimmt das nicht, dass ich hätte mehr kriegen müssen. Taschengeld ist freiwillig, rein theoretisch könnten die auch nichts zahlen.
 

doppelhexe

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du selbst schreibst doch, das du keine maßnahmen/jobs machen kannst und willst, neben der BFD ... was wohl auch garnicht verlangt werden kann, wenn du richtig informiert bist...

das muss man dem amt dann aber schon nachweisen...

Taschengeld ist freiwillig, rein theoretisch könnten die auch nichts zahlen.

die zahlen aber, einen nach unten korrigierten betrag... warum, das wollen die beim amt wissen... nicht das du vorsätzlich deine bedürftigkeit erhöhst...

im endeffekt aber deine entscheidung, ib du dich deswegen auf die hinterbeine stellen willst... ich kann die forderungen nachvollziehen
 

morama

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Ganz sicher....Die Sozialabgaben stehen in meinem Vertrag extra gesondert, die zahlt die Einsatzstelle.

Da der Bundesfreiwilligendienst eine versicherungspflichtige Beschäftigung nach § 25 Abs. 1 SGB III
darstellt und immer mit mehr als 20 Wochenstunden ausgeübt wird, liegt währenddessen Arbeitslosigkeit nicht vor (§ 53a SGB II i.V. mit§ 16 SGB III).

Der Gesetzgeber hat die Tätigkeit im Rahmen des BFDG in sozialversicherungsrechtlicher
Hinsicht den Jugendfreiwilligendiensten gleichgestellt.
Die Zeiten des Bundesfreiwilligendienstes sind daher auch für die
Arbeitslosenversicherung relevant. Bei Erfüllung der Anwartschaftszeit
nach § 142 Abs. 1 SGB III wird ein Anspruch auf Arbeitslosengeld begründet.
Freiwillige sind als Beschäftigte nach § 25 Abs. 1 SGB III versicherungspflichtig
(vgl. HEGA 06/2011 -04 Ziff. 3.2).

und nach 12 Monaten besteht wieder Anspruch auf ALG1
 

morama

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Warum willst Du Leistungen wenn du nicht Arbeitslos bist?
Aber vielleicht ist Wohngeld eine Lösung,Krankenversichert bist Du ja.


Ein Hartz Empfänger, der den BFD leistet gilt nicht als Arbeitslos, dass steht im Gesetz so geschrieben. Da kann ich nichts für. Mir steht trotzdem Hartz4 zu. 200,- Taschengeld und Wohngeld haha - guter Witz. Immerhin gehe ich für ca. 2,50 Euro freiwillig arbeiten und habe mir die Stelle selbst gesucht. Oder habe ich dich falsch verstanden? Ich bin weder zu faul, noch sonst was. Ich habe über ein Jahr nichts gefunden und hatte die Nase voll, und hoffe, dadurch in Arbeit zu kommen. Vom Amt kam keine Hilfe, also helfe ich mir selbst.
 
Zuletzt bearbeitet:

doppelhexe

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ich versteh nicht, warum du ein problem hast. du musst dem amt doch nur nachweisen, das du für deine 20h-woche nur 200€ taschengeld kriegst, dir nicht mehr zusteht und gut ist.

arbeitnehmer brauchen den AV nicht einreichen, weil es dafür diese arbeitsbescheinigungen gibt... vielleicht kriegst du von deinem BFD ja auch sowas...
 

morama

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ich versteh nicht, warum du ein problem hast. du musst dem amt doch nur nachweisen, das du für deine 20h-woche nur 200€ taschengeld kriegst, dir nicht mehr zusteht und gut ist.

arbeitnehmer brauchen den AV nicht einreichen, weil es dafür diese arbeitsbescheinigungen gibt... vielleicht kriegst du von deinem BFD ja auch sowas...

Ich habe ein Problem mit der Kopierwut und Neugier des JC. Sicher sollen die die relevanten Daten bekommen ( habe ich ja bereits geschickt ), aber von Datenschutz haben manche SB nie was gehört. Eben, eine Bescheinigung vom AG würde reichen, aber die wollen den ganzen Vertrag. Das ist hier am Ort scheinbar Gang und Gäbe. Die kopieren alles und auch Dinge die nicht relevant sind. Ich werde dann eben die Bescheinigung vom AG schicken und die Erklärung Schuldienst, daher reduzierte Stundenzahl und dann eben nur 200,- Taschengeld max. Es ist hier immer ein hin - und her, weil die Dinge wollen, die die nichts angehen. Und dagegen habe ich was. Und ich möchte nichts lieber als einen Job, damit ich den Laden nur noch von außen betrachten kann, aber in meinem Alter aussichtslos, deshalb auch BFD. Statt das mal zu loben :).
 

chromoxidgruen

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Ich würde eine Bescheinigung vom AG einholen und nachweissicher per Fax einreichen, außerdem die Rechtsgrundlage beifügen warum bei Teilzeit nur 200 EUR zulässig sind. Und im gleichen Schreiben um die Rechtsgrundlage bitten warum es denn der Vertrag sein soll.

Damit hast Du erstmal Deiner Mitwirkungspflicht genüge getan = reagiert, außerdem alle benötigten Angaben beigebracht, jetzt ist das Mopscenter am Zug. An der Angabe von der Wochenarbeitszeit in der Arbeitsbescheinigung wird aber wohl kein Weg vorbei führen. Welche Angaben benötigt werden kannst Du der Veränderungsmitteilung = Anlage VÄM entnehmen.

Wichtig ist auch DASS Du reagierst. Erstens weil Dir sonst vermutlich Geld abgezogen wird. Zweitens ist es so, dass Sozialdaten zwar primär von den Betroffenen erhoben werden müssen. Aber wenn da nix kommt, bekommt das Mopscenter irgendwann die Lizenz zum Schnüffeln, d.h. darf versuchen bei Dritten an die Daten zu kommen. Zwar müsste Dein AG dann nicht antworten und könnte das Mopscenter an Dich verweisen. Aber ich denke, Schnüffelei beim AG muss nicht unbedingt sein wenn vermeidbar.
 

morama

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Danke, Chromoxidgrün, ich habe bisher noch nichts gefunden, was besagt, dass man in Teilzeit nur max. 200,- verdienen darf. Diese Info bekam ich vom Bund selbst. Ich muss wohl mal das ganze Gesetz durchlesen.

Ich habe im Netz ein Schreiben gefunden vom Datenschutzbeauftragten, darum ging es auch um die den ganzen Vertrag. Die Antwort lautete in etwa: "Das nur Leistungsrelevante Daten anzugeben sind und dass ein Vertrag nur gefordert werden kann, wenn es nicht möglich ist, anders die relevanten Daten nachzuweisen ( das werde ich in Kopie dabeifügen ).
Ich habe im Grunde alle Teile erfüllt. Erste Seite mit der Dauer des BFD, zweites Blatt, wie viel ich an Taschengeld erhalte und zu guter Letzt, die Seite mit den Unterschriften. Damit sollte es ausreichen. Meinetwegen noch, warum der Betrag gekürzt wurde, ansonsten bin ich meiner Pflicht schon längst nachgekommen. Warum gekürzt kann ich nachweisen, dass hat mir die Einsatzstelle ja zukommen lassen. Fertig, basta... Mehr gibt es nicht. :peace:
 

Thani

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Ich habe im Netz ein Schreiben gefunden vom Datenschutzbeauftragten, darum ging es auch um die den ganzen Vertrag. Die Antwort lautete in etwa: "Das nur Leistungsrelevante Daten anzugeben sind und dass ein Vertrag nur gefordert werden kann, wenn es nicht möglich ist, anders die relevanten Daten nachzuweisen ( das werde ich in Kopie dabeifügen ).

Das Thema hab ich auch schon mal durch. Von mir wurde IMMER der ganze Arbeitsvertrag verlangt. Habe mich damals im Forum des Bundesdatenschutzbeauftragten informiert und dort auch Antwort von einem Mitarbeiter bekommen.

Es gibt direkt vom JC einen Vordruck für eine "Bescheinigung vom Arbeitgeber" und natürlich die Veränderungsmitteilung. Wenn du die ausfüllst bzw. vom Arbeitgeber ausfüllen lässt ist deine Mitwirkungspflicht vollumfänglich erfüllt. Außerdem macht dein AG die Angaben offensichtlich freiwillig, damit gehst du kein Risiko hinsichtlich Datenschutz ein (was angesichts von Strafen beginnend bei 30.000€ alles andere als eine Bagatelle ist...).

Und der Bund soll dir die entsprechende Rechtsgrundlage halt einfach mal nennen bzw. zukommen lassen, am besten schriftlich. Da sollte meines Erachtens nach eine einfache schriftliche Nennung gegenüber dem JC reichen...
 

morama

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Hallo Thani,

die Veränderung habe ich per Fax bereits schon mitgeteilt und war auch danach beim SB. Da hatte ich aber den Vertrag noch nicht.
Wie gesagt, den Vertrag bekommen die sicherlich nicht. Mich wundert jetzt nicht mehr, warum die soviel zu tun haben beim JC, wenn die alles doppelt verlangen.:icon_evil:
Danke, Thani.
 

chromoxidgruen

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Ich denke Thani meinte den Vordruck VÄM = Veränderungsmitteilung.
Mit den entsprechenden Daten:

Art der Tätigkeit:
Beginn:
Name und Anschrift AG:
Arbeitsentgelt:
Wochenarbeitszeit:
Fälligkeit des ersten Entgeltes:
 

morama

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Wann das erste Geld kommt, steht nicht im Vertrag. Ist ja in meinem Fall auch nicht relevant, da im Vertrag ja 200,- stehen und die sind anrechnungsfrei. Da ist es egal, wann das Geld kommt. Meinetwegen noch eine Kopie des Kontoauszuges, wenn das Geld eingegangen ist, damit die sehen, ich kriege nicht mehr.

Das Formular VÄM muss ich ja nicht unbedingt nutzen. Hauptsache ich melde meine Veränderungen mit Nachweisen. Und das habe ich, es reicht dem Laden nur nicht. Wie gesagt, allenfalls die Stundenzahl noch und warum das Taschengeld im Vertragsteil gekürzt wurde. Alles andere wissen die jetzt, nachweislich. Nur das ist Leistungsrelevant, sowie der Berginn des BFD und auch das haben die nachweislich ( Kopie aus dem Vertrag ). Ich denke doch, dass ich da meiner Mitwirkungspflicht nachgekommen bin, die 2 Punkte noch nachgereicht werden.
 

chromoxidgruen

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Vermutlich ist die Veränderungsmitteilung nicht formulargebunden, und jede/r kann sich künstlerisch frei entfalten. Ich verwende oft auch keine Formulare, sondern mache die erforderlichen Angaben in der Korrespondenz, dann aber alles übersichtlich auf einem Blatt. Aus meiner Erfahrung beschleunigt das die Bearbeitung.

Wenn Du also die Angaben aus dem Formular VÄM gemacht hast, fehlen aber die gleichen Angaben nochmal seitens des AG. Also benötigst Du noch ein Bescheinigung vom AG, entweder den Vordruck oder frei formuliert.
Vordruck Bescheinigung findest Du hier: https://www3.arbeitsagentur.de/web/...dstbai378215.pdf?_ba.sid=L6019022DSTBAI378218

Gruß chromoxidgruen
 

morama

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Chromoxidgruen, das wäre ja dann doppelt gemoppelt. Wie gesagt, ich habe die relevanten Teile aus dem Vertrag kopiert gesendet. Und meinetwegen können die dann noch den Geldeingang auf dem Konto belegt haben. Wie gesagt, auch aus dem Vertrag geht der Verdienst hervor und diese Seite hat das JC bekommen, ich habe damit wohl meine Pflicht erledigt.
Die wollen ja nur den kompletten Vertrag aus Neugierde, wollten Sie bei meinem Ex-Mann auch, Ausschnitte haben dann gereicht, nachdem ich darauf hingewiesen habe, dass Sie nunmehr alle relevanten Daten für die Leistungsberechnung haben und die Kopie des Vertrages daher nicht mehr nötig ist.

Dann war Ruhe..........Wie die Daten und in welcher Form die übermittelt werden ist ja mal egal, solange Sie eindeutig sind und das sind meiner Meinung nach Kopien aus dem Vertrag.
 
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