BfA - Regionaldirektion Hessen - Inkasso meldet sich nicht mehr

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Jimmy123

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Hallo Liebe Kommunity,


also ich habe am 13.12.11 eine Mahnung von der "Bundesagentur für Arbeit - Regonaldirektion Hessen - Inkasso" bekommen. Erst mal kurz zur Story wie es dazu kam. Ich lebte mit meiner Mutter und 2 Geschwister zusammen, meine Mutter bekam Hartz4 und dementsprechend Geld für mich gezahlt(war damals 18).So ich machte mein Abitur und ging nebenbei arbeiten (Aushilfsjob - 400€ Basis), ich habe mir natürlich keine gedanken gemacht und mich über das Geld gefreut und mir meinen Führerschein davon finanziert, aber nach etwa 6 Monaten kam ein Brief von der Mainarbeit, ich solle etwa 1300€ zurückzahlen, dass ich zuviel bezogen habe, ich legte Widerspruch ein, da ich dachte es sei ein Fehler, fand aber natürlich raus, das ich als Sohn einer Hartz4 Empfängerin nicht mehr als 160€/mtl. verdienen darf. Die Mainarbeit meldete sich gar nicht mehr, stattdessen bekam ich ein Brief von der Inkasso.
Ich habe es immer wieder (leider erfolgreich) verdrängt, weil ich nicht wusste, wie ich diese Summe auftreiben sollte. Inzwischen Studiere ich und erhalte gar kein Geld mehr von der Mainarbeit, sondern arbeite und beziehe Bafög. So nun liegt der letzte Mahnbrief der Inkasso ca 1,5 Jahre zurück. Wie soll ich am besten vorgehen? Ich habe totale Angst, dass eines Tages wieder ein Brief kommt und ich wegen Zinsen oder so eine noch höhere Summe zahlen muss. Soll ich mich einfach bei denen Melden und versuchen die Schulden in kleinen Schritten zu tilgen? Denn ich kann es mir nicht vorstellen, dass sie, auch wenn es vielleicht im Bezug anderer ein relativ kleiner Betrag ist, das vergessen.


Mfg
Jimmy
 

Inkasso

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Die Kosten/Zinsen wären überschaubar
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Evtl hast Du Glück und die Angelegenheit schläft ein
 

rechtspfleger

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Evtl hast Du Glück und die Angelegenheit schläft ein

Darauf würde ich auch setzen. Wenn dem Arbeitsagentur-Inkasso geschrieben wurde, dass ein Studium über BaföG absolviert wird, wurde die Akte im theoretisch ungünstigsten Fall auf eine langfristige Wiedervorlage gelegt. Wenn die Sache später nochmal hervorgekramt wird, wäre gegebenenfalls die Frage der Verjährung zu prüfen.

Vielleicht passiert aber auch nichts mehr.

Keine Ahnung, ob das Inkasso bei der Arbeitsagentur heute besser organisiert ist, aber für meinen Bruder gab es vor etlichen Jahren nach Beendigung der Schule eine Kindergeldüberzahlung für einige Monate. Unser Vater hat dann beim Arbeitsamt relativ zeitnah zur Feststellung dieser Überzahlung irgendwas unterschrieben (vermutlich ein Anerkenntnis; da zu diesem Zeitpunkt wegen Studium noch Kindergeld für mich bezogen wurde, das er an mich 1:1 durchgeleitet hat, wollte er keine Verrechnung haben). Der überzahlte Betrag wurde vorsorglich über mehrere Jahre auf einem Sparbuch gebunkert, da kam aber nie mehr etwas nach.
 
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