Bewilligung Maßnahmen zur TaA

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charles1

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Hallo,

ich werde möglicherweise Schwierigkeiten mit der Bewilligung von Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Träger: Deutsche Rentenversicherung Bund)
haben.Grund für die Maßnahmen: Bandscheibenvorfälle, aber keine
Schwerbehinderung

Was ist besser: Der Gang zum Anwalt oder zum VdK?

Ist der Vdk fit, wenn es um Stress mit der DRV Bund und Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben geht?

Bin Akademiker: Können mir Maßnahmen zur Teilhabe überhaupt helfen?
Wer hat hier Erfahrungen?

Grüße - charles
 

Pinkelpaula

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Wir sind in diesem Forum eher damit beschäftigt solche Massnahmen zu verhindern und nicht diese zu ermöglichen.Von daher triffst Du hier möglicherweise auf die falschen Ansprechpartner.

Ob so eine Massnahme Dir hilft,musst Du ausprobieren.Den meisten Leuten haben die Massnahmen jedoch nicht geholfen.
 
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Dazu muss auch keine Schwerbehinderung vorliegen, diese "Maßnahmen" können sein:

Geld für den AG zur Eingliederung
entsprechendes ergonomisches Büromöbel (elektrisch verstellbar usw)
Weiterbildungen
komplette Umschulungen wenn man den Beruf vorher nicht mehr ausüben kann.

Mit BSV habe ich noch keinen gesehen der da nichts erreicht hat.

Und wenns nur nen vernünftigen extra angepassten Bürostuhl war, die auch gerne mal 800 Euros kosten können.....
 
G

Gast1

Gast
Wir sind in diesem Forum eher damit beschäftigt solche Massnahmen zu verhindern und nicht diese zu ermöglichen.Von daher triffst Du hier möglicherweise auf die falschen Ansprechpartner.

Pinkelpaula, Du weißt wahrscheinlich nicht was "Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben" sind.

Damit sind nicht Maßnahmen vom JC gemeint, sondern Maßnahmen, die der Wiedereingliederung von Rehabiltitanden in den Arbeitsmarkt dienen, also vor allem Umschulungen in einen neuen Beruf aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen, die die Ausübung des alten Berufs unmöglich machen.

Es muss sich bei Maßnahmen im Rahmen der "Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben" nicht unbedingt um sinnlose Maßnahmen handeln. Die meisten dieser Maßnahmen (sprich: Umschulungen und Weiterbildungen) sind sehr wohl sinnvoll.
 

Pinkelpaula

Elo-User*in
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Sorry!

Edit:Habs verwechselt mit solchen 1€ Jobs die einst die Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen sollten.Wurde tatsächlich mal so kommuniziert.
 
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