Bewerbungsunterlagen - wie lange aufheben?

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ExitUser

Gast
Hallo,

habe meine Bewerbungen und Absagen aus 2008 noch hier rumfliegen ... einen ganzen Ordner voll.

Wie lange muss man Bewerbungsunterlagen aufheben? Es sind alles Briefe die
a) von den Firmen überhaupt nicht beantwortet wurden oder
b) abschlägig beantwortet wurden.

Ich will endlich mal Ballast loswerden und würde gerne den ganzen Ordner in die Tonne kloppen.

Gibt es Aufbewahrungsfristen für Bewerbungsunterlagen?

Danke und Grüße
Arbeitssuchend
 

hergau

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Ich glaube nicht, das es eine Zeit für Aufbewahrungen bei Bewerbungen gibt.
Ich denke mal, nach einem halben Jahr kann man diese entsorgen.
Aber vielleicht weiß es hier jemand genauer.

Eine Möglichkeit wäre ja noch, den Stapel gegen Empfangsbescheinigung am Tresen der Arge abzugeben.
Das ganze zu Händen Deines Sachbearbeiters.:icon_party:

Verboten ist es bestimmt nicht und Du weißt Bewerbungsbemühungen nach, was Du ja auch sollst.
 

alvis123

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Hi arbeitssuchend...


..schließe mich Falkes Meinung an. Aber wenn Du wirklich einen solchen "Putz. und Ordnungsfimmel" hast, dann gib den Ordner gegen Empfangsbestätigung bei Deinem zuständigen Sachbearbeiter ab.:icon_klatsch:

MfG
 

ela1953

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Ich hab die Bewerbungen von 2008 vor ein paar Tagen aussortiert (das Stellenangebot aus der Zeitung u.ä., die Eingangsbestätigungen, Einladungen, Absagen) und in die Papiertonne geworfen.

Meine Liste mit den Adressen, die Tätigkeit und die Daten von Eingangsbestätigung usw. habe ich aufbewahrt.

Den ganzen Kram von 2009 werde ich dann in einem Jahr entsorgen.
 

KK aus C

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Hallo zusammen,

es gibt für Privatpersonen überhaupt keine Vorschriften und auch keine Pflicht, Belege oder Unterlagen aufzubewahren. Nicht einmal für Kontoauszüge gelten hier irgendwelche Vorschriften. Diese greifen lediglich für Kaufleute, Personen- und Kapitalgesellschaften.

Es gibt Empfehlungen (u. a. der Verbraucherzentralen), dass Finanzbelege (Rechnungen, Kontoauszüge, Kassenbelege, Gehaltsabrechnungen) etwa 2 Jahre aufbewahrt werden sollten. Für alles andere wird eine Frist von ca. 6 Monaten als völlig ausreichend angesehen.

Etwas anderes gilt nur für amtliche Unterlagen, die deutlich mit: "Bitte sorgfältig aufbewahren" gekennzeichnet sind, z. B. An- und Abmeldungen zur Sozialversicherung, Steuerbescheide. ALG (1 oder 2) Bescheide sollte man im eigenem Interesse sorgfältig aufheben, mindestens bis Ablauf der Verjährungfristen.

Für Dich sollte sich die Frage stellen: Was kann ich mit diesen Bewerbungsunterlagen jetzt noch anfangen bzw. wozu könnten sie mir noch nützlich sein?

Ich persönlich habe mir eine kleine Datenbank angelegt, dort habe ich alle Bewerbungen gespeichert. Den Papierkrieg dazu entsorge ich spätestens nach einem Jahr.

LG von KK
 

tunga

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Ich persönlich habe mir eine kleine Datenbank angelegt, dort habe ich alle Bewerbungen gespeichert. Den Papierkrieg dazu entsorge ich spätestens nach einem Jahr.

LG von KK


So mache ich das auch.
Alles einscannen und ablegen.
So ein paar eingescannte Unterlagen brauchen ja auch nicht allzuviel Platz.
Orignale nach ca. 1 Jahr entsorgen.
Man weiss nie warum wieso und weshalb man mal die noch mal braucht.
 
N

Nustel

Gast
Hallo,

habe meine Bewerbungen und Absagen aus 2008 noch hier rumfliegen ... einen ganzen Ordner voll.

Wie lange muss man Bewerbungsunterlagen aufheben? Es sind alles Briefe die
a) von den Firmen überhaupt nicht beantwortet wurden oder
b) abschlägig beantwortet wurden.

Ich will endlich mal Ballast loswerden und würde gerne den ganzen Ordner in die Tonne kloppen.

Gibt es Aufbewahrungsfristen für Bewerbungsunterlagen?

Danke und Grüße
Arbeitssuchend
Das ist Deine Privatpost, die must Du für niemanden aufbewahren.
 
E

ExitUser

Gast
Hallo,

vielen Dank für die Antworten und Denkanstöße.

Die Bewerbungsschreiben selbst habe ich im PC. Nur die Absagen halt nicht. In 2009 hatte ich zwischendurch wieder 7 Monate gearbeitet.
Ich werde mir mal Eure Antworten durch den Kopf gehen lassen.

Was mir noch als Idee kam: Wenn ich nach meiner Depri wieder fit bin, könnte ich ja einfach mal bei den Firmen wo ich mich 2008 beworben habe nachhaken. Vielleicht ist da wieder was frei.
Vor allem würde ich dann bei den Firmen nachhaken, wo ich schon mal zum Bewerbungsgespräch war. Ist dann vielleicht noch eine Chance ....

Und ansonsten werden ich wohl wirklich den Ordner noch mal irgendwo auf den Schrank stellen. Für den Fall der Fälle, dass das AA meinen sollte, ich habe mich in 2008 nicht ausreichend bemüht ...

... wobei die das eigentlich nicht sagen können, denn immerhin hatte ich ja zwischendurch Arbeit.

Grüße
Arbeitssuchend
 
N

Nustel

Gast
Hallo,

vielen Dank für die Antworten und Denkanstöße.

Die Bewerbungsschreiben selbst habe ich im PC. Nur die Absagen halt nicht.

Bewerbungsschreiben aufheben, für Dich als Nachweis.
Absagen gehen die ARGE nichts an, ist Deine Privatsache.


Was mir noch als Idee kam: Wenn ich nach meiner Depri wieder fit bin, könnte ich ja einfach mal bei den Firmen wo ich mich 2008 beworben habe nachhaken. Vielleicht ist da wieder was frei.
Vor allem würde ich dann bei den Firmen nachhaken, wo ich schon mal zum Bewerbungsgespräch war. Ist dann vielleicht noch eine Chance ....

Warum nicht. Mal anrufen kann nicht schaden. Aufschreiben wann und mi wem Du gesprochen hast.

Und ansonsten werden ich wohl wirklich den Ordner noch mal irgendwo auf den Schrank stellen. Für den Fall der Fälle, dass das AA meinen sollte, ich habe mich in 2008 nicht ausreichend bemüht ...

Erfahrungsgemäß zählt da nur das letzte Jahr. Also 2009.
Aber wie geschrieben, Absagen würde ich aufheben.

... wobei die das eigentlich nicht sagen können, denn immerhin hatte ich ja zwischendurch Arbeit.

Grüße
Arbeitssuchend

Alles Gute.
 

franzi

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Habe letztes Jahr die Bewerbungen aus den Jahren 2003 bis 2005 entsorgt.

Solange ich den Platz im Keller nicht dringend brauche, bewahre ich die Ordner auf. Lieber länger als zu kurz.
Man weiß nie, welche Verschärfungen noch geplant sind und dann muss man vielleicht z. B. mal nachweisen, dass man sich bei einer bestimmten Firma schon 10mal beworben hat.

Mit den Absage-Schreiben kann man manchmal auch nachweisen, warum man nicht eingestellt wurde. Es dient für einen selber auch als Erinnerungshilfe. Ich mache mir dazu nach einer erfolgten Bewerbung immer kurze Notizen zu dem Fall: mit wem habe ich gesprochen, wie verlief das Gespräch, usw.

Gerade in Orten, wo es nicht so viele Arbeitgeber gibt und man sich zwangsläufig nach einer gewissen Zeit wieder bei jemand bewerben muss (z. B. durch einen VV), wo man es zu einem früheren Zeitpunkt schon erfolglos versucht hatte, kann man so nachweisen, dass eine weitere Bewerbung kaum erfolgversprechend sein wird.
 

Claus.

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Hihihi ... das ist zwar ´ne Leiche, aber würde mich auch interessieren.

Habe letztes Jahr die Bewerbungen aus den Jahren 2003 bis 2005 entsorgt.
Solange ich den Platz im Keller nicht dringend brauche, bewahre ich die Ordner auf.
Keller ist m.M.n. nur ein anderes Wort für Müllkippe - Papier im Keller zieht irre viel Luftfeuchtigkeit. Dazu hab ich eine ganze Handvoll schlechte Erfahrungen mit ungewollten Kellerumwandlungen^^ in Schwimmbäder.
Als Archiv taugt das nicht im geringsten.

Feste Aufbewahrungs- und Entsorgungsfristen wären da schon Gold wert. Ohne solche Festlegungen neige zumindest ich dazu, den Papierwust ewig aufzuheben.

Ojee :icon_eek: hab grad doch mal gezählt: 46 Dingensbums.
Schriftverkehr ect. bis zu 1990 zurück. Dummerweise haben mir meine Handyrechnungen und Kto-Auszüge aus Anfang der 2000er erst vor knapp 2 Jahren in einer AmtsG-Streitigkeit den Hintern gerettet ...
Und in einen breiten Leitz-Ordner passen m.W.n. etwa 350 Blatt. Da ist auch nix mehr mit schnell einscannen.

Bei JC- /BA- Sachen, also auch Bewerbungsnachweisen, würde ich wegen § 45 Abs. 5 SGB X eigentlich zu einer Aufbewahrungs"pflicht" von 4 vollen Kalenderjahren tendieren. Aber ich lese gerade auch noch § 45 Abs. 3 Satz 3 SGB X; 10 Jahre wären schon ziemlich heftig.
Und ohne (eigene) aufbewahrte Unterlagen wäre man ziemlich am Ar... wenn die mal auf die Idee kommen sollten, mit Pseudo-Betrugsvorwürfen um sich zu werfen.

Könnte man vielleicht wenigstens den Umfang der aufbewahrten Unterlagen etwas reduzieren - ohne Nachweisbarkeitsverluste?
Also, ich hebe jeden Briefumschlag auf, aber deren Rückseite trenne ich immer ab; macht einen Ordner erheblich weniger schnell voll. Braucht man denn z.B. überhaupt noch die Stellenanzeige und das Bewerbungsanschreiben, wenn eine Absage da ist? Ect. ...

Was meint ihr?
 

Texter50

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Alter Trööt in neuen Schläuchen, dennoch interessant! :icon_stop:

Da auch Sanktionen zeitnah zu erfolgen haben, werf ich das Zeuchs spätestens wech, wenn ich nen neuen Job habe und die Probezeit um ist.
Ansonsten dürfte ein Jahr ausreichend sein.

Fällt so nem SBchen nach Jahren ein, es müsse mich santionieren, könnte mich nur ein Lachanfall überkommen und ein paar gute Ideen für gewisse Schreiben, die an die richtigen Stellen gehen würden. :icon_mrgreen:
 

franzi

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Möchte noch anmerken, dass ja auch das Jobcenter vieles archiviert auf Mikrofilm.

Ich möchte nicht einmal in die Situation kommen, wo ich etwas nachweisen soll oder muss und es nicht kann, weil ich Unterlagen weggeworfen habe.

Ich denke da z. B. auch an die Rentenansprüche und Nachweis der Berufstätigkeits-zeiten bzw. Arbeitslosen-Zeiten.
 

Texter50

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Ich denke da z. B. auch an die Rentenansprüche und Nachweis der Berufstätigkeits-zeiten bzw. Arbeitslosen-Zeiten.

Bei Leistungsangelegenheiten stimme ich Dir zu, besonders wenn es da spezielle Berechnungen gegeben hat. Auch die Zettel, die Dir bescheinigen, dass Du Leistungen bezogen hast lohnt es sich aufzubewahren. :icon_stop:

Hier sind Bewerbungsunterlagen gefragt. Da gilt für mich, wenn der für ne Sanktion relevante Zeitraum um is, dann kann das wech oder zumindest ausgemistet werden. :biggrin:
 

koloss

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Mir ist letztens eine meiner Festplatten abgestürzt und alle meine Daten die was mit Bewerbung zu tun hatte, verloren gegangen.

Wie kann ich SBchen jetzt davon überzeugen, das ich keinerlei Nachweise mehr habe ? :icon_hihi:

Ich hoffe es kommt niemals dazu, das ich meine Nachweise vorlegen muss.:icon_mrgreen:
 

Texter50

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Mir ist letztens eine meiner Festplatten abgestürzt und alle meine Daten die was mit Bewerbung zu tun hatte, verloren gegangen.
Wie kann ich SBchen jetzt davon überzeugen, das ich keinerlei Nachweise mehr habe ? :icon_hihi:
Ich hoffe es kommt niemals dazu, das ich meine Nachweise vorlegen muss.:icon_mrgreen:

Das ist mir auch letztens durch den Kopf gegangen, weil ich bis auf ein paar Absagen nix auf Papier habe. :biggrin:
Ich denke, man könnte dafür ne Sicherung auf nem Stick oder ner Karte absetzen? Das werde ich jetzt auf jeden Fall angehen.
Phone geht ja auch mittlerweile, is aber eher unsicher?
BackUp von dem Kram sollte schon sein... :icon_mrgreen:
 

Hannes63

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Ich habe doppelte Datensicherung. Also alles wird immer soweit wie möglich auf 2 externe Festplatten kopiert. Wenn eine mal "abrauchen" sollte ist alles noch auf der anderen. Sollte man zumindest bei Daten machen die einem Wichtig sind.
 

koloss

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Das ist mir auch letztens durch den Kopf gegangen, weil ich bis auf ein paar Absagen nix auf Papier habe. :biggrin:
Ich denke, man könnte dafür ne Sicherung auf nem Stick oder ner Karte absetzen? Das werde ich jetzt auf jeden Fall angehen.
Phone geht ja auch mittlerweile, is aber eher unsicher?
BackUp von dem Kram sollte schon sein... :icon_mrgreen:

Hallo Texter50,

das Blöde an der ganzen Sache ist, das ich Backups angefangen hatte und diese aber dann vernachlässigt hatte, nach dem ich mir ein gutes System angelegt hatte mit allem drum und dran.

Das Backup mit dem ich angefangen hatte, beinhaltete so gut wie garnix...echt blöd gelaufen.

Jetzt habe ich einen Stick und eine noch funtionierende Externe HD wo ich regelmässig ein Backup vornehmen werde....sofern ich es nicht vergesse :biggrin:
 

Muzel

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Die Sb wollte mich zum Bewerbungstraining schicken und meine Ablehnungsschreiben gar nicht sehen. Wenn die Sb nichts mehr weiß, dann schicken sie einen zum Bewerbungstraining. Mir hat ein Bewerbungstraining gereicht und das 2. habe ich abgewehrt. Es ist völlig unlustig vom Leiter als Schwarzarbeiter oder als fauler Geselle beschimpft zu werden.
 

koloss

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Mein SBchen hat mich schon 3-5x gefragt ob ich dahin, ist eh kostenlos und ooohne verbindlichkeiten.

Gleich beim ersten mal habe ich da mal nachgehakt und gefragt : wenn ich daran teilnehme, werden Sie über das Ergebnis informiert ?
SBchen ganz verlegen und leise... "ja"

Da war mir klar, ne danke, zum tausendsten mal, nein danke, wirklich, nein danke.....:biggrin:

Aber gut, irgendwann kann SB sicherlich auch einen dazu zwingen glaube ich.
 

DeQuill

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Mir ist letztens eine meiner Festplatten abgestürzt und alle meine Daten die was mit Bewerbung zu tun hatte, verloren gegangen.

Wie kann ich SBchen jetzt davon überzeugen, das ich keinerlei Nachweise mehr habe ? :icon_hihi:

Ich hoffe es kommt niemals dazu, das ich meine Nachweise vorlegen muss.:icon_mrgreen:

Dokumente in der Dropbox (oder andere Cloud) speichern, so mache ich es seit einiger Zeit statt Sicherung auf Festplatte oder USB.
Dann hat man auch wenn man es mal brauchen sollte unproblematisch Zugriff von anderen Orten.
 
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