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Bewerbungsnachweise

Lilastern

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#1
In einer EGV steht: Eine Initativbewerbung bei derselben Firma wie im Vormonat auf eine gleichgesinntes Tätigkeitsprofil zählt im Folgemonat nicht zu den geforderten Nachweisen.

Aber wie sieht es aus, wen ich mich bei der gleichen Firma auf eine ausgeschriebene Stelle bewerbe? Das müssen die doch anerkennen oder nicht???

Stellenangebot und eine Initativbewerbung sind ja zwei unterschiedliche Dinge.
 

romeo1222

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#2
In einer EGV steht: Eine Initativbewerbung bei derselben Firma wie im Vormonat auf eine gleichgesinntes Tätigkeitsprofil zählt im Folgemonat nicht zu den geforderten Nachweisen.

Aber wie sieht es aus, wen ich mich bei der gleichen Firma auf eine ausgeschriebene Stelle bewerbe? Das müssen die doch anerkennen oder nicht???

Stellenangebot und eine Initativbewerbung sind ja zwei unterschiedliche Dinge.
Sehe ich genauso.
 

Hartzeola

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#4
Wenn sie dich nicht haben wollten, werden sie dich auch nicht haben wollen, wenn die beiden Bewerbungen bei dem gleichem Personalschef landen.
Und JC sieht das genauso
 

Babbelfisch

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#5
Wie das JC es sieht, ist sch...egal! Eine Bewerbung auf eine ausgeschriebene Stelle muß akzeptiert werden. Und da spielt eine vorherige Initiativbewerbung (die eh selten zum Erfolg führt, da sie meist gleich im Müll landet und nicht aufgehoben wird) überhaupt keine Rolle.l
 

Hartzeola

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#6
Wenn du beweisen willst, das du Recht hast...viel Glück. Es wird vielleicht klappen, eine Entlohnung in Höhe von 5 Euro zu kassieren.
Man kann genauso eine Bewerbung nach England oder Polen schicken, dem JC muss man sowieso lediglich eine Kopie des Bewergungssreibens vorlegen. Wenn du eine Absage bekommst, konnen die sowieso beim JC weder Englich noch Polnisch.
 

Trixi2011

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#7
In einer EGV steht: Eine Initativbewerbung bei derselben Firma wie im Vormonat auf eine gleichgesinntes Tätigkeitsprofil zählt im Folgemonat nicht zu den geforderten Nachweisen.

Aber wie sieht es aus, wen ich mich bei der gleichen Firma auf eine ausgeschriebene Stelle bewerbe? Das müssen die doch anerkennen oder nicht???

Stellenangebot und eine Initativbewerbung sind ja zwei unterschiedliche Dinge.
Puh ich hoffe ich quatsche jetzt keinen Müll, aber warum sollte man sich nicht zwei mal hintereinander auf bei einer Firma auf ein und die gleiche Stelle bewerben?

Nehmen wir mal diese "Jobbörse" der AfA als Beispiel. Ich bewerbe mich im Monat August bei der Firma Müller auf die Stelle als Bürokauffrau und werde abgelehnt. Im Monat September steht aber wieder bzw immer noch die gleiche Stelle in der "Jobbörse", also ist sie noch verkant und ich kann mein Glück durchaus wieder versuchen.

Zudem würde ich mir nie vorschreiben lassen, bei welcher Firma ich mich durch welche Bewerbungsform, in welchen Interwallen bewerben darf / soll.

Wenn ich Bock habe jeden Monat mich inisativ bei der Firma XYZ um eine Arbeit zu bewerben, weil ich sie so toll finde, dann ist das meine alleinige Angelegenheit!
 

Hartzeola

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#8
Keiner will dir dein Recht auch berauben. Sei mal aber aufrichtig-wenn du dich bei deiner Traumfirma zum zweiten oder dritten Mal bewirbst, hast du selbst nicht ein etwas unsichereres Gefühl, als beim ersten Mal?
 

blinky

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#9
Wenn sie dich nicht haben wollten, werden sie dich auch nicht haben wollen, wenn die beiden Bewerbungen bei dem gleichem Personalschef landen.
Und JC sieht das genauso

Schon mal daran gedacht, das man bei einer starren verlangten Bewerberzahl auch unter Druck gesetzt werden kann?

Da unternimmt man auch mal Sinnlosbewerbungen um Sanktionen zu umgehen, wenn es nicht genug geeignete Stellen gibt in einem Monat.
 

Hartzeola

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#10
Schon mal daran gedacht, das man bei einer starren verlangten Bewerberzahl auch unter Druck gesetzt werden kann?

Da unternimmt man auch mal Sinnlosbewerbungen um Sanktionen zu umgehen, wenn es nicht genug geeignete Stellen gibt in einem Monat.
Geeignete Stellen für was? Um dort arbeiten zu können? Du hast
völlig Recht.

Geeignete Stellen, um sich Bewerben zu können, um die Sanktionen umzugehen, wenn mann unter Drück gesetzt wird? Gibt's ein Paar mehr, um sich nicht 12 Mal im Jahr bei einer Firma bewerben zu müssen, sondern etwas seltener, um dem JC nicht oder wenig zu beweisen brauchen.
 

blinky

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#11
Es kommt auch auf die örtlichen Gegebenheiten an. In einer Großstadt hast Du mehr Möglichkeiten wie auf dem flachen Land.

Hinzu kommt auch die Mobilität. Es gibt Gegeneden da ist der ÖPNV so ausgedühnt, das Schichtarbeiter auf PKW angewiesen sind, da morgens um 3-4 Uhr noch keine Busse fahren.

Das sind alles Faktoren die man berücksichtigen muss.
 

Hartzeola

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#12
Das ist richtig. Es geht um die Stellen der ersten Art. Bei der zweiten Art kannst du weitere Orte im Auge haben. Ich habe mich auch als Führungkraft beworben -ohne jede Chance, obwohl ich ein Paar Abschlüsse habe. Und die Anstalten des JCs, wieso ich das mache und ob ich bereits das gemacht habe, habe ich damit geantwortet, das ich gerade anfangen wolle.
 

blinky

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#13
Jeder weiß selber, was das beste für einen ist.

Das Jobcenter tut immer so, als ob die Wissen was für einen gut ist. Dabei sehen die einen nur alle paar Wochen bzw. Monate für paar Minuten.

Naja bevor ich mich aufrege geh ich lieber mal ins Bett. Gute Nacht Forum.
 

Akos

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#14
Dem jc geht es nicht darum daß es uns gut geht sondern nur um Kontrolle. :cool: Es ist halt wie im Schlangenkäfig. Sie hätten halt gern daß man sich öffnet, aber nur um die Marionettenfäden leichter handzuhaben. Sie lügen wenn es um unsere Rechte geht und da sie ja sooo freundlich mit uns reden muß ja alles stimmen was über ihre Lippen kommt. :icon_twisted: ich sag nur "Schlangenkäfig"
 

blinky

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#15
Meine Aussage berufte sich darauf, weil das Jobcenter mal ans Gericht geschrieben hatte, dass meine Sachbearbeiterin mich sehr gut kennt und weiß welche Maßnahmen für mich am geeignetesten sind.
 
E

ExitUser

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#16
In einer EGV steht: Eine Initativbewerbung bei derselben Firma wie im Vormonat auf eine gleichgesinntes Tätigkeitsprofil zählt im Folgemonat nicht zu den geforderten Nachweisen.

Aber wie sieht es aus, wen ich mich bei der gleichen Firma auf eine ausgeschriebene Stelle bewerbe? Das müssen die doch anerkennen oder nicht???

Stellenangebot und eine Initativbewerbung sind ja zwei unterschiedliche Dinge.
Also ich kenne Landkreise, in denen es sowieso nur eine Handvoll größerer Firmen gibt. Wenn man sich dann nicht bundesweit oder über die Ländergrenzen hinweg bewirbt (soll Leute geben, die das nicht können), dann ist nach paar Monaten ja Schluß mit bewerben... :eek: :eek:

So geht das doch nicht.

Wenn ich alle Unternehmen "abgearbeitet" habe, muß ich doch notgedrungen wieder von vorn anfangen. :icon_kinn:
 

teddybear

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#17
In einer EGV steht: Eine Initativbewerbung bei derselben Firma wie im Vormonat auf eine gleichgesinntes Tätigkeitsprofil zählt im Folgemonat nicht zu den geforderten Nachweisen.

Hier steht doch zweifelsfrei in der EGV drin, dass eine Initiativbewerbung bei gleicher Firma im Folgemonat nicht als Förderungsfähig zählt! Wenn nun später jedoch nun eine Stelle ausgeschrieben wird auf welche man sich dann bewirbt, so ist dies dann keine nochmalige Initiativbewerbung, sondern eine Bewerbung auf eine explizite Stelle. Damit ist die Förderung hier auch unumstritten, wenn, wie hier der TE folgendes ergänzend fragt:

Aber wie sieht es aus, wen ich mich bei der gleichen Firma auf eine ausgeschriebene Stelle bewerbe? Das müssen die doch anerkennen oder nicht???

Stellenangebot und eine Initativbewerbung sind ja zwei unterschiedliche Dinge.

Zum Zeitpunkt der Initiativbewerbung kann ja die ausgeschriebene Stelle noch gar nicht vorgelegen haben. Sprich der Bedarf der Firma bestand hier in diesem Sonderfall erst später!
 

Fotoz

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#18
In einer EGV steht: Eine Initativbewerbung bei derselben Firma wie im Vormonat auf eine gleichgesinntes Tätigkeitsprofil zählt im Folgemonat nicht zu den geforderten Nachweisen.
Aber wie sieht es aus, wen ich mich bei der gleichen Firma auf eine ausgeschriebene Stelle bewerbe? Das müssen die doch anerkennen oder nicht???
Stellenangebot und eine Initativbewerbung sind ja zwei unterschiedliche Dinge.
Hallo,

so wie es scheint, wird das wohl (keine Ersattung von Initiativbewerbungen, bzw. Mehrfachbewerbungen in kurzer Zeit...) jetzt relativ bundesweit in die EGV geschrieben, um wahscheinlich Kosten für Bewerbungsbemühungen zu sparen und dazu noch gute Sanktionsmöglichkeiten gegen den Arbeitssuchenden zu erhalten.

Also wenn es sich um eine ausgeschriebene Stelle handelt, dann ist das schon ein Nachweis von Eigenbemühungen und wenn es so in der EGV steht, besteht auch die Möglichkeit der pauschalen Kostenerstattung.
Sowie auch Initiativbewerbungen sind Nachweise.
Das schlimmste wäre, dass keine Erstattung der Bewerbungsbemühungen erfolgt, auch wenn es sich um eine versicherungspflichtige Tätigkeit und schrft. erfolgte.

Hast du diese EGV unterschrieben, indem du diese Art deiner Bewerbungsbemühungen und Nachweise anerkennst?

Wenn du selbst die EGV so anerkannt hast, hast du dann leider auch diesen dummen Unfung mit den herrlichen Sanktionsmöglichkeiten anerkannt.
Gibt es dann keine passenden Stellenangebote, sind dann Unsinnsbewerbungen fällig, bevor man sich sanktionieren lässt.
Also effektiv bringt es einen nicht in Arbeit, aber man schützt sich vor Leistungskürzung.

Leider muss man sich wegen der EGV auch bei Nichtunterschrift teilweise auf Stellenangebote bewerben, die werder sinnvoll sind noch irgendeine Chance bieten, da weder das Anforderungsprofil noch andere Dinge (Fahrtweg, Qualtifikation ...) in irgendeiner Art passen.
Meine letzte EGV mit genau so einen Unfung habe ich nicht unterschrieben und keinen VA erhalten.
Die jetzige ist schon seit über einen Monat fällig und ich "warte" schon auf den VA.
 

Lilastern

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#19
Wenn sie dich nicht haben wollten, werden sie dich auch nicht haben wollen, wenn die beiden Bewerbungen bei dem gleichem Personalschef landen.
Und JC sieht das genauso

Das ist hier nicht die Frage.
 

Lilastern

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#20
Wenn du beweisen willst, das du Recht hast...viel Glück. Es wird vielleicht klappen, eine Entlohnung in Höhe von 5 Euro zu kassieren.
Man kann genauso eine Bewerbung nach England oder Polen schicken, dem JC muss man sowieso lediglich eine Kopie des Bewergungssreibens vorlegen. Wenn du eine Absage bekommst, konnen die sowieso beim JC weder Englich noch Polnisch.

Wieso Polen oder England. Bewerbung ist Bewerbung. Und wer spricht hier von Recht haben. Ich habe eine ganz normale Frage gestellt.
 

Lilastern

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#21
Wenn du beweisen willst, das du Recht hast...viel Glück. Es wird vielleicht klappen, eine Entlohnung in Höhe von 5 Euro zu kassieren.
Man kann genauso eine Bewerbung nach England oder Polen schicken, dem JC muss man sowieso lediglich eine Kopie des Bewergungssreibens vorlegen. Wenn du eine Absage bekommst, konnen die sowieso beim JC weder Englich noch Polnisch.
Beherrschst du denn diese Sprachen. Wenn du nur Unsinn hier verbreiten kannst, dann lass doch deine Antworten.
 

Lilastern

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#22
Das macht wenig Sinn, sich mehrmals auf die gleiche Stelle zu bewerben, wenn schon eine Absage erfolgte.

Es ist doch egal, wie oft man sich bei der gleichen Firma bewirbt. Wenn es Stellenangebote sind, wofür man die Kenntnisse und Fähigkeiten erfüllen kann, wieso nicht.
 

Adler76

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#23
Wobei manche Firmen bei der ersten Bewerbung immer erst mal ablehnen.So wollen die sehen wie ernst es einem ist.Kenne das von meiner Tochter her.Erste Bewerbung wurde nix draus,bei der zweiten sind se schon mit nem Angebot über ein vorbereitendes Jahr gekommen.

Also sehe ich,für mich gesehen,auch keinen grund warum ich es nicht 2 mal versuchen kann.
Nach dem 3-4 mal siht das aber schon wieder anders aus.
 

Lilastern

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#24
Keiner will dir dein Recht auch berauben. Sei mal aber aufrichtig-wenn du dich bei deiner Traumfirma zum zweiten oder dritten Mal bewirbst, hast du selbst nicht ein etwas unsichereres Gefühl, als beim ersten Mal?

Wieso sollte man ein unsicheres Gefühl haben. Wenn sich ein Bewerber mehrmals in seiner Traumfirma bewirbt, sieht der Personalchef auch, der Bewerber zeigt Interesse.

Klar kann es sein, sie brauchen zum jetzigen oder momentanen Zeitpunkt niemand, aber später kann sich etwas ergeben. Deswegen kann man über so einen Weg auch einen Job finden.
 

Lilastern

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#25
Das ist richtig. Es geht um die Stellen der ersten Art. Bei der zweiten Art kannst du weitere Orte im Auge haben. Ich habe mich auch als Führungkraft beworben -ohne jede Chance, obwohl ich ein Paar Abschlüsse habe. Und die Anstalten des JCs, wieso ich das mache und ob ich bereits das gemacht habe, habe ich damit geantwortet, das ich gerade anfangen wolle.

Was hat der Bewerbungsort mit den Bewerbungsarten zutun?

Es gibt unterschiedliche Arten von Bewerbungen. Mobilität hat ja nichts mit der Bewerbungsart zutun.

Und deswegen muss man ja auch berücksichtigen, in welchem Umkreis du dich bewirbst. Ob du in einer Stadt oder auf dem Land wohnst. Und wenn du auf den ÖPNV angewiesen bist, schaut man eben in welche Orte man mit Bus/Bahn kommt.

Oder ob du dich Bundesweit bewirst.
 

Hartzeola

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#26
Ein SB wird von der Leitung stets unter Druck gesetzt, die Kosten zu sparen. Er weißt nicht, wie er das erreichen kann, bei wiedeholten Bewerbungen geht ihm ein Licht auf. Und, obwohl wir das Recht haben, kann passieren, das die Mini-Erfolge nur mit Maxi-Aufwand oder gar nicht erreicht werden.
Und da hat jeder von uns für sich selber zu entscheiden, ob er einen direkten Weg geht und sehr wahrscheinlich viele kleine Erfolge erzielt und Siegesgefühle erlebt. Oder einen Umweg findet indem er sich einfach woanders bewirbt.

Ich teile generell die Bewerbungen in zwei Arte, oder zwe Sorten. Die eine, um eine Arbeit zu finden. Die andere, um mit JC sein Spiel zu spielen und Nachweise vorlegen.
 

Lilastern

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#27
Ein SB wird von der Leitung stets unter Druck gesetzt, die Kosten zu sparen. Er weißt nicht, wie er das erreichen kann, bei wiedeholten Bewerbungen geht ihm ein Licht auf. Und, obwohl wir das Recht haben, kann passieren, das die Mini-Erfolge nur mit Maxi-Aufwand oder gar nicht erreicht werden.
Und da hat jeder von uns für sich selber zu entscheiden, ob er einen direkten Weg geht und sehr wahrscheinlich viele kleine Erfolge erzielt und Siegesgefühle erlebt. Oder einen Umweg findet indem er sich einfach woanders bewirbt.

Ja, da gebe ich dir recht. Von vielen SB wird man unter Druck gesetzt, aber mehr als bewerben geht halt auch nicht. Aber dies ist denen auch egal. Hauptsache man versucht die Leistungsempfänger einzuschüchtern, Sanktionen usw. Da wird man oft gezwungen sinnlos Bewerbungen zu schreiben.
 

Lilastern

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#28
Ein SB wird von der Leitung stets unter Druck gesetzt, die Kosten zu sparen. Er weißt nicht, wie er das erreichen kann, bei wiedeholten Bewerbungen geht ihm ein Licht auf. Und, obwohl wir das Recht haben, kann passieren, das die Mini-Erfolge nur mit Maxi-Aufwand oder gar nicht erreicht werden.
Und da hat jeder von uns für sich selber zu entscheiden, ob er einen direkten Weg geht und sehr wahrscheinlich viele kleine Erfolge erzielt und Siegesgefühle erlebt. Oder einen Umweg findet indem er sich einfach woanders bewirbt.

Ich teile generell die Bewerbungen in zwei Arte, oder zwe Sorten. Die eine, um eine Arbeit zu finden. Die andere, um mit JC sein Spiel zu spielen und Nachweise vorlegen.

Man muss aber auch sagen, die meisten Initiativbewerbungen sind überflüssig. Oder wenn ich telefonisch wegen einem Job nachgefragt habe, dann bekommt man zur Antwort, wir schreiben unsere Stellen aus. Also denke ich, gezielte Bewerbungen auf Stellenausschreibungen sind vielleicht erfolgversprechender.

Und die andere Seite ist, viele Firmen suche ihre Leute über Zeitfirmen. Ist doch alles mit Vor- und Nachteilen verbunden.
 

teddybear

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#30
Ich habe nie Initiativbewerbungen geschrieben.
Würde ich auch nicht machen, wenn da nicht die Zwangsvorgaben durch starre Bewerbungsanzahl pro Monat seitens des JC unter Sanktionsandrohung gefordert werden würden! Meinen Job kennt man nicht einmal in der Arbeitgeberwelt, sodass ich immer gezwungen bin Initiativbewerbungen zu machen.
 

franzi

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#31
Also ich kenne Landkreise, in denen es sowieso nur eine Handvoll größerer Firmen gibt. Wenn man sich dann nicht bundesweit oder über die Ländergrenzen hinweg bewirbt (soll Leute geben, die das nicht können), dann ist nach paar Monaten ja Schluß mit bewerben... :eek: :eek:

So geht das doch nicht.

Wenn ich alle Unternehmen "abgearbeitet" habe, muß ich doch notgedrungen wieder von vorn anfangen. :icon_kinn:
Gerade, wenn man länger Zeit arbeitslos ist, kommt man irgendwann an den Punkt, wo man die relevanten Firmen alle abgegrast hat und man sich ein zweites oder drittes Mal bewirbt beim selben Arbeitgeber.

In manchen Firmen werden laufend Mitarbeiter gesucht, da sind immer wieder Stellenangebote in der Zeitung. Warum sollte man sich da nicht erneut bewerben?

Wenn ein Betrieb mehrere Abteilungen hat, und für unterschiedliche Bereiche Stellen ausschreibt, ist das doch keine "Doppel"-Bewerbung.

Wenn ich z. B. daran denke, wie viele Bäckereifachverkäuferinnen laufend gesucht werden, da könnte man sich das ganze Jahr über jede Woche bewerben :icon_twisted:

Ich habe sogar schon Mehrfach-Bewerbungen geschrieben, wenn z. B. in einem Unternehmen mehrere Mitarbeiter gleichzeitig gesucht werden oder in mehreren Filialen. Bin schließlich flexibel :icon_smile:.
Gewürdigt wurde das aber bisher nie ... :icon_sad:
 

mein Recht

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#32
Wenn es so in der EGV steht, wird dies natürlich nicht anerkannt wenn Du Dich nochmals bewirbst, diesmal auf eine ausgeschriebene Stelle bei der selben Firma.

Doch nur weil es in der EGV steht bedeutet dies nicht das es rechtens ist.Doch hier hättest Du die EGV nicht unterschreiben dürfen und dies als änderung einbringen müssen.

Bei einer Initativbewerbung wird ja meist niemand für eine Stelle gesucht, außer Du hast genau in dem Moment eine geschickt bevor die Stelle ausgeschrieben wurde.

Wird dann etwas später doch eine Stelle ausgeschrieben wo Dein Profil paßt, zählt dies natürlich als weitere Bewerbung.

Doch wenn Du die EGV unterschrieben hast, hast Du diese auch so anerkannt.Somit zählt die weitere Bewerbung bei der gleichen Firma nicht.

Du hättest dann lieber auf eine EGV per VA warten sollen und dann widerspruch einlegen.Nach Ablehnung dessen, Klage einreichen.

Hier hättest Du sicherlich erfolg gehabt.
 

Hartzeola

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#33
Beherrschst du denn diese Sprachen. Wenn du nur Unsinn hier verbreiten kannst, dann lass doch deine Antworten.
Entschuldige, Lilastern, wenn ich mich zweideutig ausgedrückt habe. Andere Ländern haben nicht damit zu tun. Ich bleibe aber bei meiner Meinung, das die Doppelbewerbungen innerhalb kürzer Zeit nicht sinnvoll sind.
 
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