Bewerbungskosten/Vorstellungsgespräch einklagen? (1 Betrachter)

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guinan

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Hi,

da sich Rentenversicherung und Jobcenter streiten, wer nun Rehaträger ist was ich zu bekommen habe, bekomme ich von beiden GAR NICHTS. Ist auch schon vor Gericht, seit 2 Jahren.

Beim letzten Termin wurden mir Bewerbungen aufgedrückt. 3 Zeitarbeitsfirmen per Verwaltungsakt, bei einem war ich auch zum Vorstellungsgespräch. Weiterhin sollte ich 6 Eigenbemühungen pro Monat nachweisen- eine Eingliederungsvereinbarung, die ich nciht unterschrieben habe, aber da ein weiterer Verwaltungsakt mich aufforderte am 30.10. bei denen anzutanzen und meine Bewerbungsbemühungen nachzuweisen, habe ich mich dennoch fleißig weiter beworben, war bei Einstellungstests und Vorstellungsgesprächen.

Nun haben die geschnallt, dass sie das nicht durften, dass sie ja ein Leistungsverbot gegen mich verhängt haben, also keine Bewerbugnskosten, keine Fahrten zu Vorstellungsgesprächen und NICHTS bezahlen. Die Einladung wurde zurückgenommen, da ich heute zufällig dort war (mein Drucker ist kaputt, ich fragte, wo ich Kopien machen könne). Sie drückte mir einen Brief in die Hand, dass Leistungsverbot bestehe. Auf eine Frage, warum sie mich dann einlade, sagte sie "Weil es doch persönlicher ist, ich darf sie ja nicht mehr anrufen".

Nun eine Frage: Kann ich die dennoch entstandenen Kosten einklagen? Und wenn ja, wie? Ich meine, sie haben mich schließlich dazu gedrängt, sodass diese Kosten entstanden sind.

guinan
 
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