Bewerbungsgespräch: AG versucht mich zu Stelle zu überreden auf die ich mich nicht beworben hab, kann ich ablehnen? (2 Betrachter)

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Nina89

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Ich hatte mich kürzlich für eine Stelle eigenverantwortlich beworben, keine Zeitarbeitsfirma, kein VV, ein normales Unternehmen, Eigenbemühung. Auf diese Stelle bekam ich dann auch ein Vorstellungsgespräch. Das Jobcenter weiß bescheid von dem Vorstellungsgespräch, da ich momentan in einer wöchentlichen Maßnahme bin in der man "Bericht erstattet" wie es bewerbungstechnisch läuft.

Beim Vorstellungsgespräch wurde schnell klar dass man mich für die Stelle für die ich mich beworben habe nicht einsetzen könne aber man suche noch jemanden in einer bestimmten anderen Tätigkeit (aus Datenschutzgründen gehe ich nicht ins Detail hier). Man versuchte mich zu überreden ob ich nicht stattdessen an dieser anderen Tätigkeit Interesse hätte. Es war schnell klar dass die mich von vorne herein für die andere Tätigkeit eingeladen haben. Nun ist es so dass jene Tätigkeit absolut nicht dem entspricht was ich möchte und in meiner Berufsgruppe einem beruflichen Stillstand entspricht. Auf die Frage ob ich nicht erstmal die Entscheidung für die beworbene Stelle abwarten könne bevor ich das in erwägung ziehe sagte man mir unter der Hand quasie dass man zwar offiziell noch darüber beraten würde aber es sähe wohl schlecht aus für die Stelle auf die ich mich eigentlich beworben habe. Man würde mich eher in der anderen Position sehen. Die Entscheidung für die eigentliche Bewerbungsstelle würde sowieso noch ein Weilchen brauchen. Als ich sagte ich müsse noch ein paar nächte über meine Entscheidung schlafen bat man mich am Freitag Rückmeldung zu geben.

Kann ich ohne Angst vor Sanktionen (das Jobcenter könnte da ja anrufen) den unfreiwilligen Stellenvorschlag des AGs ablehnen? Am Donnerstag hab ich einen Maßnahme Termin, ich werde natürlich nichts sagen von der Geschichte und nur erzählen dass das Gespräch neutral verlaufen sei und ich auf Rückmeldung warte (was ja nicht gelogen ist). Am Freitag will ich dieser unfreiwilligen Alternativstelle ablehnen und nur mit der eigentlichen Stelle aus meiner Bewerbung für die ich mich Vorstellte verbeleiben will.

Da ich erst frisch aus einer Weiterbildung bin möchte ich mich auf Stellen weiter bewerben die meinem Berufsziel entsprechen und alle Chancen ausreizen. Momentan sind einige Bewerbungen noch offen, zwei andere Bewerbungsgespräche werden noch bearbeitet/beraten (ich warte auf Rückmeldung) und ich habe nächste Woche ein anderes Vorstellungsgespräch. Also läufts bewerbungstechnisch ganz gut momentan.

Könnte das Jobcenter da anrufen und mir einen Strick draus drehen wenn die von der Firma dem JC von der Alternativposition erzählt, die ich ablehnte (sofern sie das tun)? Ob man mich für die eigentliche Stelle auf die ich mich beworben habe nehmen kann wird offiziell nun beraten, die Alternativstelle ist halt... eine Alternative in der sie mich eher sehen. Es hieß natürlich nicht "wenn Sie JA sagen können Sie sofort in dieser Alternativposition anfangen" aber man sagte "Man könne sich mich darin vorstellen" und "man suche dringen jemanden für den posten".
 
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kann man nicht genau sagen. wahrscheinlich wird nix passieren, aber man darf auch den § 31 nicht vergessen:
Leistungsberechtigte verletzen ihre Pflichten, wenn sie trotz schriftlicher Belehrung über die Rechtsfolgen oder deren Kenntnis
sich weigern, eine zumutbare Arbeit aufzunehmen, fortzuführen oder deren Anbahnung durch ihr Verhalten verhindern
 

Nina89

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Bezieht sich das aber nicht auf VVs? Hab mich bei der Firma ja einfach so beworben über ein Stelleinserat uf deren homepage.
 

Nina89

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Auch bei VV's ist das nicht zulässig jemand der sich auf Job A beworben hat gegen seinen Willen auf Job B zu setzen.
Also kann mich auch der oben genannte § 31 nicht zwingen auf einen auf einmal vom AG aus dem Ärmel gezauberten Job B zu setzen obwohl ich grad im Bewerbungsgespräch zu job A bin auf den ich mich eigtl. beworben hab richtig? Wäre ziemlich übel wenn man sich als ALG2 Bezieher/in auf ne Stelle als bspw. Architekt/in bewirbt aber, der AG nicht überzeugt ist und mich (indirekt) zwingen kann als Hausmeister/in für ihn zu arbeiten (weil ich ja sanktioniert werden würde wenn das JC Wind von meiner Ablehung der Hausmeisterstelle bekommen würde). Wenn ich mir das so überlege würde das ja Zeitarbeitsfirmen noch mehr Macht geben, könnten einen ja wirklich zu jedem anderen Job zwingen obwohl man sich für was ganz anderes beworben hat. Aber bei unserer Gesetzeslage würder ich mich nicht wundern wenn dem so ist.

Heikle Situation. Werde mir ganz genau überlegen müssen was ich mache bis Freitag. Rein rechtlich kann sich ja jener § 31 Absatz auf jede zumutbare Stelle beziehen die einem plötzlich von AGs nebenher "angeboten" wird auch wenn man sich nicht auf jene direkt beworben hat. Gabs denn irgendwelche Präsedenzfälle?
 

Porks

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hi
sei doch froh wenn man dir eine stelle anbietet dann bist vom Amt weg und wenn es eine Größere Firma ist findet sich meistens nach einer Zeit dort was besseres was zu einem passt .Und selbst wenn nicht dann ist es immer leichte eine andere Stelle zu finden wenn man in Arbeit ist .Und etwas mehr Geld ist ja auch nicht ohne.

Oder Haste keine Lust auf Arbeit dann sage denen es doch Einfach, aber da gibt es dann halt eine Sperre wenn es dumm läuft.Es läuft nicht immer so wie gedacht und Jobs sind auch nicht immer gleich da wenn man sie will .
 

alteschachtel

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Und selbst wenn nicht dann ist es immer leichte eine andere Stelle zu finden wenn man in Arbeit ist
Das kommt auf den Job an, im Rahmen von Hilfsarbeit kein Problem aber geht es um einen Job Sachbearbeitung o. sogar um eine Führungsposition ist der mal eben gewählte Job in Sachen Notlösung tödlich.
TE hat gerade eine Weiterbildung abgeschlossen und dann spricht nix dagegen sich erstmal auf die Suche zumachen den passenden Job zubekommen. Nach einer gewissen Zeit, wenn es mit dem Job nicht klapp, ist es eventuell notwendig seine Strategie zu ändern

Ich erinnere mich hier an einen Thread, da wurde Flugzeug. Ing. nach gerade beendetem Studium aufgefordert sich bei DHL als Paketzusteller zubewerben - den Job wohlmöglich im CV aufführen, garantiert den Tod als Flugzeug. Ing. zuarbeiten.
Und so ist es auch in anderen Jobs, geht man aus Not einige Etagen tiefer im Tätigkeitsbereich bleibt man dort meist hängen.
 

Nina89

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Gesetz des Falles dass das Ablehnen der Alternativ Stelle herauskommt, welche Art von Sanktion würde auf mich zukommen? 30% oder 100%?
 

avrschmitz

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Auch wenn der @Antihartzer19 das gerne hätte, dass Du sofort zugesagt hättest, an Deiner Stelle würde ich mal überlegen ob die andere Stelle überhaupt zumutbar war. Mit Sicherheit werden Dir Gründe einfallen, dass Du dafür nicht geeignet bist.

Davon abgesehen war es kein VV. Wieso sollte der AG Dich beim JC überhaupt anschwärzen? Es wird auch keine Sperre geben, wie hier fälschlicherweise behauptet wird. Du hast Dich auf eine konkrete Stelle beworben und nicht irgendeine Alternative.

Ich würde gar nichts machen und auf die Absage warten.
 

Nina89

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Auch wenn der @Antihartzer19 das gerne hätte, dass Du sofort zugesagt hättest, an Deiner Stelle würde ich mal überlegen ob die andere Stelle überhaupt zumutbar war. Mit Sicherheit werden Dir Gründe einfallen, dass Du dafür nicht geeignet bist.

Davon abgesehen war es kein VV. Wieso sollte der AG Dich beim JC überhaupt anschwärzen? Es wird auch keine Sperre geben, wie hier fälschlicherweise behauptet wird. Du hast Dich auf eine konkrete Stelle beworben und nicht irgendeine Alternative.

Ich würde gar nichts machen und auf die Absage warten.
Leider kann ich nicht auf Zumutbarkeit plädieren. Die Stelle ist zumutbar. Allerdings hab ich ja mehrere Alternative in meinem Bewerbungsrepertoire und möchte die ausschöpfen... Ich hätte die Stelle genommen sähe die Lage mau aus für mich. Tatsächlich gedenke ich der Firma zu sagen dass ich nur momentan an der Alternativstelle kein Interesse habe da ich einige andere Pfeile im Köche momentan hab, aber falls möglich auf die Alternativstelle sollte sie noch vorhanden sein zurückkommen würde in ein, zwei Monaten, sollte sich nichts anderes ergeben. Entgegen der Aussage einer Person hier will ich ja nen Job bekommen, allerdings nicht das erstbeste Agebot nehmen was mir zugeworfen wird, wenn die Chancen für das was ich will definitiv vorhanden sind.

Meine Sorge ist halt, dass das JC oder besser gesagt die JC Vermittlerin von der Maßnahme da anruft. Die wissen ja von dem Bewerbungsgespräch bzw. dass ich eines hatte. Ist es denn nicht so dass JC SBs oder Vermittler jede oder einige Stellen von Eigenbemühungen die ich denen vorgelegt habe kontaktieren und checken ob ich dem JC die Wahrheit gesagt hab, salopp ausgedrückt?
 

avrschmitz

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Tatsächlich gedenke ich der Firma zu sagen dass ich nur momentan an der Alternativstelle kein Interesse habe
Genau das würde ich nicht machen. Sollten die die Frechheit besitzen und dort tatsächlich anrufen, hätten die was in der Hand. Deshalb mein Rat auf die Absage warten und gar nichts machen.

Wieso haben die von der Maßnahme die Adresse, obwohl Du Dich selbst beworben hast?
 

faalk

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spontan sich ergebende (zumutbare) Stellen bewerben.
Die Zumutbarkeit bei sich spontan ergebenden Stellen, sprich ohne VV vom JC, entscheidet immer noch der ELO selber und weder das JC und schon garnicht der Steuerzahler. Der Grund der event. Zumutbarkeit geht dann nur den ELO was an. Auch den Steuerzahler nicht, da selbiger viel labern und hetzen kann, aber von der Materie so viel ahnung hat, wie ne Kuh vom fliegen.
 

avrschmitz

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Also kann mich auch der oben genannte § 31 nicht zwingen auf einen auf einmal vom AG aus dem Ärmel gezauberten Job B zu setzen obwohl ich grad im Bewerbungsgespräch zu job A bin auf den ich mich eigtl. beworben hab richtig?
Das hat zwar mit ZAF nichts zu tun. Aber lies mal hier in dem Anti-ZAF-Thread. Dort steht, sofern sich im Vorstellungsgespräch herausstellt, dass die eigentliche Stelle weg ist und die ZAF versucht einem eine andere Stelle anzudrehen ==> aufstehen und gehen.

Dann gilt das erst recht für eine Bewerbung die von Dir selbst ausging.

Nichtsdestotrotz würde ich denen aber jetzt nichts in die Hand geben, was für Dich nachteilig sein könnte. Sollten die von der Maßnahme Dich dazu fragen, Vorstellungsgespräch hat stattgefunden, Du wartest auf das Ergebnis. Mehr erfahren die nicht.
 

Nina89

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Genau das würde ich nicht machen. Sollten die die Frechheit besitzen und dort tatsächlich anrufen, hätten die was in der Hand. Deshalb mein Rat auf die Absage warten und gar nichts machen.

Wieso haben die von der Maßnahme die Adresse, obwohl Du Dich selbst beworben hast?
Ich bin doch in ner Maßnahme und da muss man seine Bewerbungsaktivitäten bzw. Eigenbemühungen protokollieren... Allerdings haben die nur den Firmennamen.

Wie gesagt, ich hab denen gesagt dass ich mich am Freitag melde per E-Mail... Aber du hast Recht ein nicht Melden wäre klüger wenn ich die Alternativstelle eh nicht möchte.

Wie dem auch sei, die wichtigste Frage bleibt im Raum: Sollte es rauskommen, welche Art der Sanktion ist vollstreckbar? Nur 30% oder 100% sodass ich auf der Straße lande. Letzteres will ich logischerweise auf keinen Fall riskieren.
 

Zeitkind

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Könnte das Jobcenter da anrufen und mir einen Strick draus drehen wenn die von der Firma dem JC von der Alternativposition erzählt, die ich ablehnte (sofern sie das tun)?
Solange Du die Gespräche über eine angebotene alternative Stelle für Dich behälst, kann Dir garnichts passieren.
Dieses alternative Angebot existiert nur innerhalb der vertraulichen Verhandlungen mit dem Arbeitgeber.
Außerhalb dieser Verhandlungen beziehst Du Dich ausschließlich auf das Angebot, welches auf Deine Bewerbung erfolgte.

Selbst wenn der Arbeitgeber Dir hinterher einen Strick drehen wollte, kannst Du dich jederzeit auf eine Ablehnung
der Stelle berufen, welche Dir auf die Bewerbung angeboten wurde. Von einer Alternative ist Dir nichts bekannt. :icon_pfeiff:

Das funktioniert natürlich nur, wenn man sich gegenüber Dritten zu Verhandlungsergebnissen bedeckt hält.
Vertragsverhandlungen sollten grundsätzlich mit dem Hinweis auf Vertraulichkeit eröffnet werden. :icon_wink:
Als Steuerzahlender Sponsor erwarte ich das der Hartzer der Arbeitsfähig ist keine Ausflüchte sucht sondern ...
Als ehrenamtlicher Moderator erwarte ich, daß sich Mitleser in Hilfethemen nur äußern,
wenn die Ausführungen dem Themenersteller zum Sachverhalt weiterhelfen.
Deine kruden Erwartungen darfst Du gerne in entsprechenden Themen platzieren,
hier aber haben sie nichts zu suchen. :icon_evil:
 

Onkel Tom

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Nina89

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Das funktioniert natürlich nur, wenn man sich gegenüber Dritten zu Verhandlungsergebnissen bedeckt hält.
Vertragsverhandlungen sollten grundsätzlich mit dem Hinweis auf Vertraulichkeit eröffnet werden. :icon_wink:
Ich hatte nur vor dem JC am Donnerstag bei der Maßnahme mitzuteilen dass das Bewerbungsgespräch stattgefunden hat (wissen ja von dem Termin) und ich auf Ergebnisse warte. Aber ich hatte nicht vor das Alternativangebot zu erwähnen.

Leider gab es beim Bewerbungsgespräch keinen Vertraulichkeitshinweis.
 

avrschmitz

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Ich hatte nur vor dem JC am Donnerstag bei der Maßnahme mitzuteilen dass das Bewerbungsgespräch stattgefunden h
Ich würde erst einmal gar nichts sagen. Sollten die nachfragen, dann dass das Bewerbungsgespräch stattgefunden hat und Du auf das Ergebnis wartest. Aber nur dann, wenn die selber fragen. Warum schlafende Hunde wecken?
 

Nina89

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Ich würde erst einmal gar nichts sagen. Sollten die nachfragen, dann dass das Bewerbungsgespräch stattgefunden hat und Du auf das Ergebnis wartest. Aber nur dann, wenn die selber fragen. Warum schlafende Hunde wecken?
Am Anfang gibts immer ne Berichterstattungsrunde... Darum werd ich nicht um die Berichterstattung rumkommen. Wie gesagt, die wissen von dem Termin und ein "nicht Erwähnen" könnte den gegenteiligen Effekt haben.
 

abcabc

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Am Anfang gibts immer ne Berichterstattungsrunde... Darum werd ich nicht um die Berichterstattung rumkommen. Wie gesagt, die wissen von dem Termin und ein "nicht Erwähnen" könnte den gegenteiligen Effekt haben.
Dann sagst du halt, dass du bei dem Vorstellungsgespräch warst und den Eindruck hattest, dass man nicht so interessiert an dir war und du im Laufe von 1-2 Wochen eine Antwort bekommen wirst. Bei der nächsten Runde sagst du dann einfach, dass man dir abgesagt hat.
 
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avrschmitz

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und den Eindruck hattest, dass man nicht so interessiert an dir war
Würde ich nicht machen. Wer weiss, auf was für dumme Gedanken die dann bei der Maßnahme kommen. Jedes Wort zu viel sollte man unterlassen. Ich würde sogar genau das Gegenteil sagen, nämlich, dass der Vorstellungsgespräch gut gelaufen ist und man zuversichtlich ist.
 

Zermürbt38

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Am Anfang gibts immer ne Berichterstattungsrunde
Ja und trotzdem musst du da keineswegs ins Detail gehen. Geht die schlicht und ergreifend nichts an. Wenn ich sag es läuft, haben die sich damit zufrieden zu geben. Wobei ich denen nie auf die Nase binde wann ich ein Vorstellungsgespräch, Eignungstest oder auch Schnuppertage habe. Das ist vorbei, seitdem die mir zweimal meine Ausbildung bus´chstäblich versaut haben.
 
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