Bewerbungen über Jobbörse zählen anscheinend nicht! So sieht es auch das Sozialgericht (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Nofi

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Was haltet ihr davon?
Langsam werd ich echt lästig. Was soll den dass?

Ich habe mich nachweißlich beworben und trotzdem Sanktion!

Kann ich da noch was dran rütteln?

In zukunft einschreiben mit rückschein..
Als nächstes kommt ne sanktion weil der brief mit einschreiben per rückschein anscheinend Leer war. irgendwas fällt denen schon ein.

Die kennen nichtmal ihre eigene Jobboerse seite.. Man kann wen man sich dort online bewirbt nicht den status der bewerbung selbständig ändern.
 

erwerbsuchend

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AW: Achtung. Jetzt werd ich Sauer! Bewerbungen über Jobboerse Zählen anscheinend nicht! So sieht es auch das SG

Wurde die Bewerbungsart "über Jobbörse" vom AG in der Stellenausschreibung auch angegeben? Wenn nein, warum hast du diese dann ausgewählt? In dem Beschluss wird genannt, dass eine Bewerbung per Internet, per E-Mail oder per Post erfolgen soll.
 

swavolt

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AW: Achtung. Jetzt werd ich Sauer! Bewerbungen über Jobboerse Zählen anscheinend nicht! So sieht es auch das SG

Geh einfach bis vors BSG.
 

Nofi

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AW: Achtung. Jetzt werd ich Sauer! Bewerbungen über Jobboerse Zählen anscheinend nicht! So sieht es auch das SG

ja klar.. sonst wäre eine online bewerbung über die jobboerse garnicht möglich gewesen.

Ich suche quais immer den VV in der jobboerse raus. dort hab ich dan die wahl wie ich mich bewerbe (E-mial, Schriftlich oder per jobboerse)

Sollte die bewerbungen über die jobboerse nicht erwünscht sein kann ichs auch nicht auswählen.

Ich dachte bewerbungen über die jobboerse wären nachweißlich besser als einfach einen brief ohne nachweiß zu versenden.

Ich kann auch (so wie das im schreiben vom sg steht) nicht nachträglkich oder geschweige den einen eintrag hinzufügen (Manuell) wo dan am ende steht "Onlinebewerbung"

Das steht auch auf der hilfe seite (die ich auch den SG zukommen lassen habe)

Aber im Schreiben von SG steht das der beshcluss unanfechtbar ist. wie soll ich dan weiter mache?

Ich werde morgen mal versuchen jemanden beim Amt zu erwischen der sich mit der Jobboerse auskennt und mir eventuell schriftlich zukommen lassen kann das ich mich da devenitive beworben habe. Und ich ruf bei der Schei... ZAF an und frag mal nach was der mist soll.
 

romeo1222

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AW: Achtung. Jetzt werd ich Sauer! Bewerbungen über Jobboerse Zählen anscheinend nicht! So sieht es auch das SG

Aber im Schreiben von SG steht das der beshcluss unanfechtbar ist. wie soll ich dan weiter mache?
Nichtzulassungsbeschwerde einlegen. Dieses würde ich beim LSG machen, wo dein SG unterstellt ist, logischerweise.
 
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ExitUser

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AW: Achtung. Jetzt werd ich Sauer! Bewerbungen über Jobboerse Zählen anscheinend nicht! So sieht es auch das SG

Ich suche quais immer den VV in der jobboerse raus.
selber Schuld, wenn ich das mal so lapidar sagen darf.

Die loggen alles mit. Es gibt keinen Zwang, sich in diese ominöse jobbörse einzuloggen, geschweige denn, dort irgendwas Fadenscheiniges zu suchen.

Du bietest denen viel zu viel Angriffsfläche. Zu allererst würde ich an deiner Stelle erstmal nen Löschantrag stellen zur Löschung deiner leistungsunerheblichen Daten. Vorlagen dafür gibts im Unterforum "Vorlagen" oder so.

Als zweites würde ich zunächst erstmal dringend über einen Antrag auf Akteneinsicht nachdenken. Denn da steht bestimmt viel drin, was nicht stimmt.

Das würde ich schriftlich, offiziell mit Fristetzung binnen einer Woche machen. Und dann nen Beistand (möglichst kein BG-Mitglied oder Verwandten) mitnehmen zum Akteneinsichtstermin.
 

erwerbsuchend

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AW: Achtung. Jetzt werd ich Sauer! Bewerbungen über Jobboerse Zählen anscheinend nicht! So sieht es auch das SG

Sollte die bewerbungen über die jobboerse nicht erwünscht sein kann ichs auch nicht auswählen.
Hast du dies auch so in deinem Antrag auf aW erwähnt? Manches muss man einfach deutlicher schreiben. Gerade technische Zusammenhänge kennt nicht jeder Richter oder Richterin am SG aus dem EffEff.

Warum nutzt du überhaupt die Bewerbungsart über die Jobbörse? Vom Aufwand her ist es fast das Gleiche wie eine Bewerbung per E-Mail.

Ich dachte bewerbungen über die jobboerse wären nachweißlich besser als einfach einen brief ohne nachweiß zu versenden.
Wie bist du auf diesen Gedanken gekommen? Wurde dir das mal von einem SB so gesagt?
 

Kerstin_K

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AW: Achtung. Jetzt werd ich Sauer! Bewerbungen über Jobboerse Zählen anscheinend nicht! So sieht es auch das SG

Beretta, Und was hat das mit dem SG zu tun?
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ExitUser

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AW: Achtung. Jetzt werd ich Sauer! Bewerbungen über Jobboerse Zählen anscheinend nicht! So sieht es auch das SG

runterkommen und Argumente sammeln.

Fürs LSG, denn da haben die meiner Erfahrung nach noch paar mehr Hirnzellen übrig.
 

Nofi

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AW: Achtung. Jetzt werd ich Sauer! Bewerbungen über Jobboerse Zählen anscheinend nicht! So sieht es auch das SG

Ok, Anscheinend bin ich selbst schuld..
Wie komm ich auch nur drauf dass es eventuell besser sein könnte sich über eine platform zu bewerben die selsbt von der Argentur für Arbeit erstellt wurde. Ich böser Bub ich :D

E-mail´s kann ich übrgigens sogar nachträglich als versendet makieren obwohl ich garnichts versand habe, aus diesen grund ging ich davon aus das die jobboerse der bessere weg ist..

Aber die Löschung meiner leistungsunerheblichen Daten werde ich machen.

Ja hilft ja nicht. Eventuell erwische ich am montag jemanden der mir das bestätigen kann und eventuell für das LSG erleutern kann.

Das ist echt ärgerlich. Wie soll ich mich in zukunft nun bewerben?
Einschreiben mit Rückschein?
Könnte der brief wohl auch leer sein.

Ständig hin fahren bewerbung abgeben und sich das sofort schriftlich bestätigen lassen? wer zahlt mir den sprit?

Hast du dies auch so in deinem Antrag auf aW erwähnt? Manches muss man einfach deutlicher schreiben. Gerade technische Zusammenhänge kennt nicht jeder Richter oder Richterin am SG aus dem EffEff.

Warum nutzt du überhaupt die Bewerbungsart über die Jobbörse? Vom Aufwand her ist es fast das Gleiche wie eine Bewerbung per E-Mail.



Wie bist du auf diesen Gedanken gekommen? Wurde dir das mal von einem SB so gesagt?
Nun ich habs natürlich so den SG erleutert.. und ich bin auf den gedanken gekommen weil, ich dann per post ohne einschreiben garnix in der hand hätte. Jetzt hab ich wenigsten noch ne winzige chance.. ich hatte nämlich das problem schon einmal und da hab ich per post verschickt. hatte natürlich keine chance etwas nazuweißen. Daher bin ich auf die Blöde Jobboerse aufmerksam geworden. Den account werd ich nun Löschen.
 

Glossy79

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selber Schuld, wenn ich das mal so lapidar sagen darf.

Hallo


ich habe auch leider keinen Beistand. Mich würden alle anschauen wie ich mir das vorstelle. Sie haben nicht immer genau da Zeit.

Was haltet ihr davon?
Langsam werd ich echt lästig.

Hallo


ich kann in diesem Paragraphen Dschungel nichts verstehen. Und kann diesen langem Ding wie bei der EGV nichts verstehen.
 

atasteofbunny

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Was genau hast du denen denn vorgelegt? Ein Ausdruck der Übersicht über deine VV wäre tatsächlich nicht aussagekräftig, ein Ausdruck der Bewerbung an sich aber ja schon. Da ist doch ein Fenster, wo man den Bewerbungstext hereinschreiben kann, und wenn man auf "erstellen" klickt, wird automatisch ein "richtiges" Bewerbungsschreiben - also als Geschäftsbrief - erstellt, und das kann man auch ausdrucken.

Ich halte die Sanktion aber auch für eine :censored: nicht jeder ist fit am Rechner bzw. denkt an jeden Nachweis. Überhaupt diese Petzereien ...
 

Nofi

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Was genau hast du denen denn vorgelegt? Ein Ausdruck der Übersicht über deine VV wäre tatsächlich nicht aussagekräftig, ein Ausdruck der Bewerbung an sich aber ja schon. Da ist doch ein Fenster, wo man den Bewerbungstext hereinschreiben kann, und wenn man auf "erstellen" klickt, wird automatisch ein "richtiges" Bewerbungsschreiben - also als Geschäftsbrief - erstellt, und das kann man auch ausdrucken.

Ich halte die Sanktion aber auch für eine :censored: nicht jeder ist fit am Rechner bzw. denkt an jeden Nachweis. Überhaupt diese Petzereien ...
Also ich habe ein Ausdruck vom Protokoll und einen von von den Bewerbungen von der Webseite. Plus meine Bewerbung. Das hätte ausreichen müssen. Weil man das ned einfach eintragen kann wenn man sich nicht bewirbt. Ich warte mal ab was ich Montag raus finde. Eventuell bekomm ich von denen was raus und von der zaf
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swavolt

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Das war nur die aW.

Warte auf die Ablehnung des Widerspruches und dann ab in die Klage.
 

Nofi

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Das war nur die aW.
aW? Aufschiebende Wirkung?

Ja. aber daraus liest sich wohin der Richter tendiert.
Ich verstehe nicht wiso die immer behaupten das ich in der Jobboerse das manuel Abändern kann.

Ich könnte es beweißen, aber da reicht ein Foto nicht.
Wäre es den jetzt nicht sinvoll nochmal zu ergenzen dass das Protokoll der Jobboerse nur Bewerbungen berücksichtigt die auch online von der jobboerse versendet werden?

Bei online Bewerbungen kann man dort nichts manuel ändern, denn die Jobboerse weiß das es versendet wurde.

Wie kann ich dem Richter das den jetzt erklären?

Soll ich sowas schreiben wie:

Sehr geehrte Damen und Herren
Ihr Schreiben vom 11.10.2018 ist bei mir am 13.10.2018 eingetroffen.

In ihren Beschluss wegen der aufschiebenden Wirkung kann ich immer noch Zweifel erkennen die vermuten lassen das ich mich nicht beworben hätte.
Ich bitte sie nochmals höflich darum das genauestens zu überprüfen, ein Manuel ändern einer online Bewerbung ist bei der Jobbörse der Agentur für Arbeit beim -->>Protokoll<-- nicht möglich.
Das Protokoll speichert nur Wichtige Ereignisse z.B. die Registrierung, das Versenden von Bewerbungen und das Erstellen eines neuen Stellengesuchs.
Selbst erfasste Bewerbungen die über die Post versendet werden finden darin keinen Eintrag.
Wenn sie mir gestatten, werde ich in den nächsten Tagen hoffentlich jemand bei der Arbeitsagentur erreichen, der mir das bestätigen kann. Ich kann ihnen nochmals ans Herz legen dass ich mich dort wirklich beworben habe, und das das Protokoll nicht selbst zu erstellen ist, auch nicht bei Schriftlichen Bewerbungen.
Es können nur Einträge in das Protokoll die auch wirklich Über die Jobbörse Seite versendet wurden. Ich dachte dass es wohl kein besseren Nachweis geben kann als dort, ist es denn nun wirklich schon soweit das ich meine Bewerbungen mit Einschreiben mit Rückschein versenden muss? Es gibt meiner Meinung nach keinen besseren nachweis als ein Eintrag auf der Homepage von der Agentur für Arbeit selbst.

Anbei sende ich ihnen nochmal einen Ausdruck der Hilfe Seite von der Jobbörse sowie nochmal meine Protokoll Einträge. Ich wäre auch bereit das gemeinsam mit jemanden nachzukonstruieren.

Mit Freundlichen Grüßen


Mein Protokoll

Diese Seite bietet Ihnen einen Überblick über alle wichtigen Ereignisse in der JOBBÖRSE, die im Zusammenhang mit Ihrem Benutzerkonto und Ihren Stellengesuchen stehen. Wichtige Ereignisse sind z.B. die Registrierung, das Versenden von Bewerbungen und das Erstellen eines neuen Stellengesuchs. Zu jedem dieser Ereignisse wird ein Vermerk in Ihrem Protokoll gespeichert. Jeder Vermerk enthält einen Betreff, das Datum an dem der Vermerk gespeichert wurde sowie den Ereignistyp. Anhand des Ereignistyps können Sie die Liste Ihrer Vermerke filtern, so dass nur die Vermerke des entsprechenden Ereignistyps angezeigt werden. Ihre gespeicherten Vermerke können nicht gelöscht oder geändert werden.

Wenn Sie das Protokoll aus einem Ihrer Stellengesuche heraus aufrufen, werden nur Vermerke angezeigt, die sich auf dieses Stellengesuch beziehen.
Betreff:

Einträge in dieser Spalte zeigen den Betreff bzw. das Thema des Ereignisses an. Durch einen Klick auf diesen Eintrag gelangen Sie zu den Details des Vermerks.
Datum:

Einträge in dieser Spalte zeigen das Datum an, an dem der jeweilige Vermerk erstellt wurde.

Sorry hatte ausversehen ein teil der unbearbeitetn Dokumente hochgeladen.. Gut das es Admins Gibt! :D war wohl weil ich entsetzt war. Ich lads nochmal hoch.

Edit: Ich habs versendet. Schlechter als es jetzt schon ist kann es nicht werden.
 

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Zerberus X

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Schlechter als es jetzt schon ist kann es nicht werden.
Sag das nicht:
Ein falsch datierter Lebenslauf,ein Anschreiben ohne Kopfzeile also sozusagen Blanko,Warum? Wieso hast Du dich nicht per e Mail,Telefon oder auf der Firmenwebseite beworben.
Denn um deine Bewerbung zu lesen müsste sich der AG in die Jobbörse einloggen,was Er nicht muss.:wink: Denn die Jobbörse war als Medium nicht genannt.
 

Nofi

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Sag das nicht:
Ein falsch datierter Lebenslauf,ein Anschreiben ohne Kopfzeile also sozusagen Blanko,Warum? Wieso hast Du dich nicht per e Mail,Telefon oder auf der Firmenwebseite beworben.
Denn um deine Bewerbung zu lesen müsste sich der AG in die Jobbörse einloggen,was Er nicht muss.:wink: Denn die Jobbörse war als Medium nicht genannt.
ich aktualisiert sich ned meinen Lebenslauf wen sich nix ändert. Und für die zaf hab ich eine universal Bewerbung. Beworben ist beworben. Bis auf die Tatsache das sie universal ist, ist an der Bewerbung nichts schlechtes drin. Jedenfalls kann ich es übers Protokoll beweisen, das wird mir das Jobcenter auch bestätigen können. Was is dann? Dann trifft der Sanktions Grund nicht zu. Fertig.
Der Ag bietet aber eben die bewerbung über die jobboerse an. Was er nicht muß. Und weil er sie anbietet sollte er da sich auch mal einloggen. Zudem bekommt er ne Benachrichtigung per Mail.
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nowayhose

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Hi,
. Beworben ist beworben.
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nicht immer!
Sag das nicht:
Ein falsch datierter Lebenslauf,ein Anschreiben ohne Kopfzeile also sozusagen Blanko,Warum? ..........
ausserdem
Die eingereichte Kopie des Bewerbungsschreibens vom 06.07.2018 ist weder an das entsprechende Unternehmen adressiert
noch inhaltlich auf die ausgeschriebene Stelle bezogen.
hmmm VV, Anhörung und Sanktionsbescheid bitte hochladen:icon_smile:

Gruss

nowayhose
 

Nofi

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Die eingereichte Kopie des Bewerbungsschreibens vom 06.07.2018 ist weder an das entsprechende Unternehmen adressiert
Weil das das Deckblatt von der Jobbörse macht.

noch inhaltlich auf die ausgeschriebene Stelle bezogen.
Ja. weil das eine universale Bewerbung ist die zu allen Berufen passen würde. Der Rest macht das Deckblatt.

Ein falsch datierter Lebenslauf,ein Anschreiben ohne Kopfzeile also sozusagen Blanko,Warum?
Erstellt ihr euren Lebenslauf jeden Tag neu? Das mit dem anschreiben hatte ich schon erwähnt.

Nach meinen Telefonat eben mit einer Mitarbeiterin des Jobcenters, habe ich jetzt einen erfolg erzielen können..

Die Mitarbeiterin hat meine Daten aufgerufen und mir bestätigt, das ein Protokoll eintrag 100% beweist, dass die Bewerbung über das Jobcenter versendet wurde. Nun hat sie meiner SB eine Aufforderung geschrieben die Sanktion zurück zu ziehen. Darauf hat sie mir noch empfohlen, dem Gericht zu berichten, das ich mit der Frau soundso Telefoniert habe, und dies Protokoliert wurde. Auch die Aufforderung an meine SB. Das Gericht solle das anfordern.

Werd ich nun auch machen.

Und wegen mein anschreiben, könnte man höchstens sagen, hier ist Handlungsbedarf zwegs Bewerbungstraining(hatte ich noch nie). Der Zweifel daran mich nicht beworben zu haben müsste jetzt hoffentlich aus der Welt geschafft sein.
 

atasteofbunny

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Ja. weil das eine universale Bewerbung ist die zu allen Berufen passen würde. Der Rest macht das Deckblatt.
Nicht optimal :icon_evil:. Manchmal ist ein Bewerbungstraining eben doch sinnvoll. Aber beworben hast du dich ja.

Dass mit dem Telefonat klingt gut! :icon_daumen: Hoffen wir mal das Beste.
 

Claus.

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Geändert von [...] (13.10.2018 um 21:54 Uhr) Grund: Bitte ausreichend anonymisiert wieder einstellen. AZ, Gerichtsort, Richter... alles noch lesbar gewesen.
Falschen Textbaustein erwischt?
Die Veröffentlichung von Gerichts-Az. sowie vollständiger Gerichtsbezeichnung sehe ich schon allein durch den Grundsatz der Gerichtsöffentlichkeit als ("normalerweise") zulässig an. Andernfalls dürfte wohl auch ein sehr großer Teil der "Schaffenskraft" von dejure, haufe, usw., unzulässig sein. Beim Namen des Richters kann man sich dagegen durchaus streiten, da ist mir keine höchstrichterliche Entscheidung bekannt. Die einen sagen ´Person des öffentlichen Lebens´ ergo zulässig; dann hätte manches aber was vonwegen ´der Name unseres Bürgermeisters geht dich überhaupt nichts an´. Und die zweite Meinung ist ´Personen auf Stufe SG-Richter u.ä. sind noch zu "klein" um öffentlichkeitsrelevant zu sein´ ergo unzulässig; kann man verstehen, kann man evtl. aber auch nicht verstehen. "Geistiges Eigentum der Behörde" klappt sowieso gleich zweimal nicht; § 5 UrhG. Klare Vorgaben wären halt was.
Aber trotzdem ausdrücklich mal ein Lob: endlich mal ein Mod der es schafft, seinen Hinweis in 2 Zeilen unterzubringen anstelle der sonst "üblichen" "23 Zentimeter".

Der Beschluss hätte eigentlich das Potential, Rechtsgeschichte zu schreiben ... . Seite 7 Abs. 2 Satz 1 "Besondere private Interessen, die die Anordnung der aufschiebenden Wirkung vorliegend im Einzelfall als geboten erscheinen lassen würden, sind nicht ersichtlich." [Hervorhebung durch mich]. Hab ich noch nie gelesen. Interessante Rechtsauffassung, die durchaus überlegenswert ist.

@TE: du bist -mein persönlicher Eindruck- zu schnell.
Das zieht sich wie ein roter Faden durch den Thread, und genauso durch den aW-Beschluss hindurch.
Du hast eine "Idee", und setzt die sofort in die Tat um. Du überlegst ´da könnte ich was schreiben´ - dann schreibst du es sofort, und schickst es sofort ab. Du denkst ´da könnte ich doch zum Telefon greifen´ - dann packst du sofort das Telefon und ...

... hinterher wunderst du dich daß es schief gegangen ist. Derweil ist das völlig logisch; das kann und konnte nur schief gehen. "Einfach" deshalb, weil kein Schritt ausgegoren ist.
:icon_hihi: keine Panik, ich will dich nicht blöd anmachen. Sondern dir meinen Eindruck schildern, weil man als Erdenbewohner halt nunmal öfter ausgerechnet ´sich selbst´ nicht mitbekommt.

Wenn man in solch verwaltungslastigen Bereichen wie z.B. dem AlgII / SGBII erfolgreich sein will, muß man sich selber künstlich bremsen.

Sofort einen Brief schreiben ist nicht "erlaubt". Sondern es muß zuerst das Konzept des Briefes ausgearbeitet werden; im Hirn und ggf. auch auf Papier. Also wie soll das schreiben aufgebaut sein, und was soll/muß alles drinstehen. Was will ich mit dem Schreiben erreichen, und wie muß ich das formulieren daß der Gegenüber a) es kappiert, b) kapieren muß ob er will oder nicht, und c) möglichst wenig auf andere oder gar "dumme" Gedanken kommen kann. Erst dann ist schriebeln erlaubt; und da kommen dann eh nochmal automatisch etliche Änderungen. Sofortiges anschließendes Wegschicken ist natürlich ebenso strengstens verboten. Sondern man muß zwingend erst nochmal 1-2mal ´drüber´ schlafen - da geht es um die Stimmung und die Anspannung die weg muß, weil sie nichts weiter tut als uns zu manipulieren oder/und zu blockieren. Uund dann ist das Schreiben nochmal durchzulesen, im Kopf durchzudenken, mit der Konzeptplanung abzugleichen ... nicht selten nochmal leicht abzuändern, zu erweitern, logischer zu gestalten sowie auch dort zu kürzen wo Wut usw. nicht beweisbare Müllaussagen erzeugt hat. Eeeerst dann darf der Brief weg.

Und schlägt ein wie eine Bombe :icon_mrgreen: weil´s einfach kein Vergleich ist zu dem sonst üblichen Schwachsinn - sei es die Aneinanderreihung von sinnlosen Textbausteinen, sei es das emailtypische ´ja erst hinterher das Hirn einschalten´.

Beim Telefon das gleiche ... nur mit dem Unterschied daß es für "300€ schwere" Anrufe zwingend ein Konzept- -Papier- braucht.
Dieser Zettel neben dem Telefon hat bei dir anscheinend (auch wieder) gefehlt. Denn der Anruf war wohl sogar ausnahmsweise gut -> aber das Ergebnis ist Schrott, einfach weil nicht verwertbar. Oder hast du eine Gesprächsnotiz? Name der angerufenen Tante? Datum, Uhrzeit von bis? Zusicherung daß du ihre Kernaussage in den nächsten Tagen nochmal per Briefpost bekommen wirst? Ja?
So kann ich "Wahrsager" spielen: der Anruf hat nie stattgefunden, interne Protokollierung ist nicht auffindbar, Gericht müsste wenn dann mit ´nem Durchsuchungsbeschluss kommen, und die SB lässt sich doch von so einer minderqualifizierten (weil evtl. "nur" im mD) Hotline-Tusse schon aus Prinzip nix sagen.
Das Schreiben vom WE ist auch Mist. Es hätte ´gut´ sein können - wenn es erst übermorgen rausgegangen wäre. So hast du dir schätzungsweise die aW-Beschwerde zerdeppert. Für sowas hat man nicht ohne Grund ~14 Tage Zeit ...

Die Sache ist -meiner bescheidenen Erfahrung nach- gewinnbar.
Die aW ist, mein Eindruck, "nur" deshalb schief gegangen weil hier jemand ein Problem mit der Begrifflichkeit "summarisch" hatte. Ganz einfach. Die aW ist ein Teilbereich der Eilverfahren. Weil Eilverfahren schnell gehen müssen, ist in denen keine Zeit für großartige Nachforschungen. Es bleibt nur übrig, die Zuarbeit auszuwerten, kurz nach bekanntem zu suchen, und darauf basierend eine Tendenzentscheidung zu treffen.
Hier lautet die ziemlich klare Tendenzentscheidung: vorausgesetzt daß beide Seiten bei ihrem derzeitigen Müll- und Schrott- Vorbringen bleiben, wird der Sieg mit über 90%-tiger Warscheinlichkeit ans JC gehen.

Dieser Fehler ist aber sehr wohl korrigierbar.
Und das derzeitige Vorbringen ist meiner Meinung nach Müll und Schrott. Das muß eigentlich auch dem Richter aufgefallen sein; wenn nicht, dann hätte er mindestens Tomaten auf den Augen.
Denn es müssen schlicht u.a. auch mal (Pseudo-) Argumente widerlegt werden, es muß überhaupt mal auf Behauptungen der Gegenseite eingegangen werden - das fehlt hier komplett ... guuut, ein einziges Mal hat das JC da mal ... aber ansonst leben beide Streitparteien nur in ihrer eigenen seltsamen Welt.
Beispiel(e):

-Seite 6 Absatz 2 "Der AG hat dem AntrG gegenüber zweimal - einmal schriftlich am xx.07.2018 und einmal telefonisch am xx.09.2018 - mitgeteilt, dass sich der AntrSt auf die ausgeschriebene Stelle als Stecker / Helfer nicht beworben habe.".
-> Das taugt noch nichtmal in Tikitikiland als Hauptargument. Darauf muß schlicht folgen: "Diverse Stellen im Internet (z.B., z.B., z.B.; Umfrage?) berichten von ihren Erfahrungen im Zusammenhang mit ZAF´s. Danach sei es bei ZAF´s "ganz normal", daß die Frage ´Hat sich Hr./Fr. bei Ihnen beworben´ generell mit ´nein´ beantwortet wird. Es besteht diesbezüglich wohl auch seit annähernd 10 Jahren die Vermutung, daß die dortigen Disponenten die Frage-Antwort eher nur als ein "Nein, {ich schau´ da jetzt ganz bestimmt nicht nach}" begreifen könnten. Dafür würde auch sprechen, daß das Rückmeldeformblatt [irgendwo im Forum war mal eins] bei ´Nein´ lediglich ein Kreutzchen erfordert, jedoch bei ´Ja´ (m.E.n. 4-5) mehrere Zeilen Freihandtext verlangt werden - weshalb der [doch ach so dringend benötigte, und sowas von absolut passende] Bewerber nicht eingestellt wurde. Hinsichtlich der nochmaligen telefonischen Anfrage seitens des JC bei der ZAF ist ebenso nur mit leichter Verwunderung zur Kenntnis zu nehmen, daß jeglicher Hinweis darauf fehlt, ob der Gesprächspartner förmlich "aus der Pistole geschossen" geantwortet habe oder erst 2-3-4 Minuten zum Unterlagenstudium benötigte. [Evtl. noch weiter ausführen; evtl. auch hier einen "Abbruch" machen als "Falle" für´s JC und als "Denkanreiz" für´s SG.] Ich rege daher an, das Gericht möge in eigenem Namen nocheinmal bei der ZAF anfragen, und dabei ggf. ausdrücklich auf die eventuelle Strafbarkeit einer Falschaussage hinweisen."

usw.
Jede Behauptung aufgreifen [zumindest fast jede - die für einen selbst schlechten verschweigt man üblicherweise, und hofft daß diese ´Lücke´ übersehen wird ... außer man kann es umbiegen in ein ´Tut mir leid {aber damit kannst mir nicht am Kessel flicken}´], und dann eins nach dem anderen in der Luft zerreißen.
Und nach Möglichkeit versuchen, das Ding nicht noch weiter aufzublähen; weil irgendwann fällt alles in sich zusammen wie eine kaputte Galaxie - dann kommt überhaupt nichts mehr dabei raus. ... du hast eh schon tierisch Glück gehabt daß der Richter das EGV-"Gemecker" von sich aus in ein eigenes, zweites, eR-Verfahren abgetrennt hat.

Ich wage mal eine Vorausschau ... auch wenn ich´s warscheinlich besser nicht tun sollte^^:
Die aW ist kaputt; die aW ist zwar vielleicht schon noch zum retten, aber kaum vor Ende des Jahres; trotzdem darf die aW jetzt nicht einfach aufgegeben werden, das würde einem anschließend ewig hinterherhängen; sondern die aW muß m.M.n. jetzt eher als eine Art "Übungsplatz für die Profiliga" begriffen werden; als ein Platz der ein bissi behütet ist und auf dem eine "neue" Argumentation ausprobiert werden kann [zumindest solange man miese Sachen ect. unterlässt]; und man kanns jetzt gleich in einen "öffentlichen" und "nichtöffentlichen" Bereich unterteilen, dann wird es beim Hauptsacheverfahren etwas weniger hektisch, weil ja dann schon 85% aller Buchstaben nur noch auf die copy&paste -Aktion warten. Aber nicht ewig lange rumtrödeln - m.M., einigermaßen bald ins Hauptsacheverfahren wechseln.
Die Schwierigkeit im Hauptsacheverfahren sehe ich eigtl. nur darin, daß sich das Gericht zur Findung einer sinnvollen Entscheidung ggf. 2 Jobbörse-Accounts zulegen sollte - einmal als "Arbeitsuchender" und einmal als "Arbeitgeber". Um beide "Web-Ansichten" [mir fällt grad kein sinnigeres Wort ein] mal angucken zu können, und mal ein wenig "spielen" und die Reaktionen der Jobbörse austesten zu können. Alles andere ist fischen mit verbundenen Augen - nachdem der Fischer vorher 13mal im Kreis gedreht worden ist.

Und TE: könntest du dieses für mich ominöse ´Protokoll´ des Jobbörse-Accounts hier hochladen? Damit ich mir ein eigenes Bild davon machen könnte (hab diesen als Stasi-2.0 verschrienen Account nicht). Selbstverständlich so weit anonymisiert wie nötig /möglich /unumgänglich ...
 

Nofi

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@TE: du bist -mein persönlicher Eindruck- zu schnell.
Das zieht sich wie ein roter Faden durch den Thread, und genauso durch den aW-Beschluss hindurch.
Du hast eine "Idee", und setzt die sofort in die Tat um. Du überlegst ´da könnte ich was schreiben´ - dann schreibst du es sofort, und schickst es sofort ab. Du denkst ´da könnte ich doch zum Telefon greifen´ - dann packst du sofort das Telefon und ...
Ja. Du hast recht. Und darauf bin ich mittlerweile auch selbst gekommen. Leider :D


Beim Telefon das gleiche ... nur mit dem Unterschied daß es für "300€ schwere" Anrufe zwingend ein Konzept- -Papier- braucht.
Dieser Zettel neben dem Telefon hat bei dir anscheinend (auch wieder) gefehlt. Denn der Anruf war wohl sogar ausnahmsweise gut -> aber das Ergebnis ist Schrott, einfach weil nicht verwertbar. Oder hast du eine Gesprächsnotiz? Name der angerufenen Tante? Datum, Uhrzeit von bis? Zusicherung daß du ihre Kernaussage in den nächsten Tagen nochmal per Briefpost bekommen wirst? Ja?
Nein, So schlau war ich dann doch. Die Frau verweigerte bzw gab an dass sie mir nichts schriftlich schicken kann. Aber sie wies mich darauf hin das es intern gespeichert wurde und sie meiner SB eine aufforderung zur aufhebung der sanktion sende.

Name Datum und Uhrzeit so wie Gesprächsdauer habe ich natürlich notiert.

Ich habe aber mittlerweile was viel besseres und das Sogar per E-mail.

Der Arbeitgeber hat nach langen genörgel von mir und der hinweiß auf das Sozialgericht die Bewerbung nun Doch gefunden.

Ich habe jetzt quasi eine Schriftliche Bestätigung das ich mich dort fristgerecht beworben habe. Jetzt könnten die behörden auch nochmal dort anrufen und nachfragen. Mir wurde Per E-mail auch bestätigt das ich es den Behörden senden darf.


Ich wage mal eine Vorausschau ... auch wenn ich´s warscheinlich besser nicht tun sollte^^:
Die aW ist kaputt; die aW ist zwar vielleicht schon noch zum retten, aber kaum vor Ende des Jahres; trotzdem darf die aW jetzt nicht einfach aufgegeben werden, das würde einem anschließend ewig hinterherhängen

Ja soweit war ich auch schon. Ich habe diese Schriftliche bestätiguzng noch nachreichen wollen am Gericht. Aber die Aktzeptieren seit kurzer zeit keine Web-EGVP Clienten mehr.

Darauf hin bekam ich einen brief mit einer kleinen hilfe stellung den ich hier anhänge.

Da wies mich die geschäftstelle wohl darauf hin, das ich einen Antrag auf Abänderung des Beschlusses stellen soll. Was ich auch mache, und mit der beweißlage wohl auch heute noch raus gehen könnte?



Und TE: könntest du dieses für mich ominöse ´Protokoll´ des Jobbörse-Accounts hier hochladen? Damit ich mir ein eigenes Bild davon machen könnte (hab diesen als Stasi-2.0 verschrienen Account nicht). Selbstverständlich so weit anonymisiert wie nötig /möglich /unumgänglich ...
Klar ich mach mal ein Screenshot und stelle es hier rein.

Ich habe schonmal eine kleinigket geschrieben und will es noch absegnen lassen von euch bevor ich es versende ;)


Antrag auf Abänderung des Beschlusses
Sehr geehrte Damen und Herren
Ihr Schreiben vom 22.10.2018 ist bei mir am 24.10.2018 eingetroffen.
In meinem Letzten per schreiben (EGVP) erwähnte ich, das ich versuche jemanden vom Jobcenter zu erreichen, der mir bestätigen kann das der Protokoll Eintrag nur stattfindet wenn auch tatsächlich eine Bewerbung über die Jobbörse versendet worden ist.

Dies konnte mir Frau XXX unter der Rufnummer 0800/4555500 am 15.10.2018 um 09.04Uhr auch so bestätigen.

Die Dame schaute in meine Daten und schrieb nun meiner Sachbearbeiterin eine Aufforderung, das dies als Beweis genügen muss denn, ein Protokoll Eintrag wäre ja kein Protokoll Eintrag wenn ich den selbst erstellen könnte. Frau XXX hat nun mit der neuen Sachlage (Bestätigung das der Protokolleintrag zählt und E-Mail Kopie vom Arbeitgeber) noch nicht reagiert. Frau "Am Telefon" wies mich auch darauf hin, dass ich ihnen mitteilen soll, dass das Gespräch intern vermerkt worden ist, und sie diese Daten vom Jobcenter anfordern können um Bestätigung zu erhalten das ein Protokoll Eintrag nur erstellt wird wen tatsächlich eine Bewerbung über die Jobbörse raus gegangen ist.

Der Arbeitgeber hat sich Zwischenzeitlich nun auch zurück gemeldet.

Dieser kann nun nach Nennung von Datum und Uhrzeit die Bewerbung jetzt doch finden. Dies wurde mir schriftlich per E-Mail Bestätigt. Auch telefonisch kann man das jetzt wohl beim Arbeitgeber erfragen.

Es liegt nun also die Bestätigung des Eingangs meiner Bewerbung vor (E-Mail Ausdruck im Anhang).

Ich sehe den Sanktionsgrund für nicht mehr gültig.

Mit Freundlichen Grüßen
 

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Claus.

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Nur mal ganz schnell:
der Text ist nicht schlecht; könnte man evtl. so lassen. Beweise natürlich anfügen (Kopie empfangene Email der ZAF, evtl. Kopie deiner "damaligen" handschriftlichen Telefonnotiz; nochwas?).

Die angegebene Telefonnummer gefällt mir (noch nicht) so recht. Die 0800-Nr. hört sich so nach dem "Zentralruf" der AfA an. Da stellen sich mir automatisch 2 (3) Fragen: a) bist du AfA-Kunde oder JC-Kunde, und b) wieviele Tanten und Onkels (an wievielen Standorten) (BY z.B. wird m.W.n. tief in den Osten geroutet) gibt es wohl unter dieser Nr. .? Gehört dieser Callcenter überhaupt zu ´irgendwem´, oder ist das evtl. ein angemieteter Saftladen der abwechselnd einen Behördenkunden betreut und im nächsten Moment ein Zeitschriftenabo oder Gewinnspiel verkauft?

Da ist jetzt mehr denkbar. U.u. Rufnummer weglassen und lediglich Umschreiben. U.u. Hinweise anfügen wo auf der Landkarte die Daten liegen könnten; meinetwegen^^ "hab mich mit dem Mädl super unterhalten, möglicherweise sächsischer Dialekt, wir sprachen auch kurz übers Wetter ´bei mir hier´ sowie ´im Raum Gera-Leipzig´. ...

Daß die ZAF -trotz der 2 vorherigen, beide Male anderstlautenden, Aussagen- jetzt doch noch die Bewerbung gefunden hat, kommt mir auch noch nicht so richtig zur Geltung. Mir dünkelt da so ein wenig die Gefahr, daß wenn jemand ´schnell´ ist, oder/und etwas gehetzt, oder/und in Eile weil der Schreibtisch vor lauter Akten so komisch ächzt, daß er diese 2 1/2 dünnen Zeilen dann auch ganz schnell komplett übermerken könnte.

Hier die Faxnummer der ZAF gleich mit angeben wäre ein Gag (und arbeitserleichternd für das Gericht :biggrin:), Telefonnummer is hier egal, kann man - kann man auch nich (wobei ich das "kann jetzt telefonisch erfragt werden" o.ä. wohl streichen würde -> oder ggf. umbauen in ein "telefonisch angeblich jetzt möglich"; aber [ihr Pfuscher^^], Telefonaussagen sind von einem ´an Eides statt´ eh kilometerweit entfernt).
Also m.M.n. bissi ausführen noch ... und hier nochmal in möglichst wenigen Worten einen kurzen Überblick herstellen.

Jede Seite wo jemand vorblättern müsste, ist eine zuviel. Und, im Gegensatz zu dir, können die im Gericht sich immer nur noch schemenhaft an den Vorgang erinnern. Schlicht weil die schnell grad auch noch 10 weitere Eilverfahren schnell zu erledigen haben, und parallel dazu nochmal ü100 normale Klagen vor sich hindümpeln lassen "dürfen".

Glaskugel: dem Richter ist irgendwas nicht ganz geheuer - er weiß nur evtl. selber noch nicht -was-.
Denn nach einer verlorenen eR gibt es zwei Wege; einen 7% und einen 0,7% -Weg (ich nenne es einfach mal so; ungefähre Gewinnquote).

Der 7%-Weg ist Nichtzulassungsbeschwerde einlegen damit sich das LSG nochmal mit der eR befasst. Und der deutlichst ungewöhnlichere zweite Weg führt nicht vom SG-Richter zum LSG - sondern vom SG-Richter zum SG-Gerichtspräsidenten.
In beiden Fällen übrigens m.E.n. nicht der übliche 1 Monat Überlegungszeit, sondern lediglich noch eine ´Notfrist´ von 14 Tagen.

Und du bist nun wohl irgendwie auf den 0,7%-Weg gekommen ("Antrag auf Abänderung des Beschlusses"). Da ist jetzt Fehlersuche^^ angesagt: bist du versehentlich auf diese Schiene gekommen, oder bist du regelrecht auf diese Schiene geschupst worden?

Zu Web-EGVP noch: du weißt daß Web-EGVP genauso wie der richtige EGVP-Client kritisch ist hinsichtlich dessen, daß ggf. von vornherein alles verloren ist wenn "irgendwo irgendwas" mit der qualifizierten elektronischen Signatur nicht stimmt? Hast du ein QeS-Kärtchen mitsamt Leser, oder braucht da "was" totschweigen äääh ääääh ääääh künstlerisch wertvoll korrigieren?
Unsere Liebe zum Telefax :love: kommt nicht von ungefähr ...


P.S.: die Anhänge hab ich noch nicht angeschaut, ich erstmal schnarchi schnarchi - hab, so quasi mitten in der Nacht, ´nen Doc-Termin ...
 
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