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Bewerbung nur noch per Einschreiben?

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franzi

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#1
Die neuen Stellenvorschläge der ARGE sind nun grundsätzlich alle mit Rechtsfolgebelehrung. Muss man die Bewerbungen jetzt per Einschreiben versenden, um im Zweifelsfall nachweisen zu können, dass man sie tatsächlich abgeschickt hat und um der Gefahr einer Sanktion zu entgehen?

Es gibt ja leider immer wieder Fälle, wo Arbeitgeber auf Anfrage behaupten, sie hätten die Bewerbung nicht erhalten und oft erhält man auf die Bewerbung ohnehin keine Antwort. So ist man als Bewerber in der Nachweispflicht. - Und schon sitzt man in der Falle, wenn man die Bewerbung einfach "normal" raus geschickt hat.

Was ratet ihr?
 

Paolo_Pinkel

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#2
Was ratet ihr?
Hi,

wenn dir die ARGE die entstandenen Kosten (Einschreiben) zusätzlich zu den üblichen Bewerbungskosten verbindlich in einer EGV oder sonst wie zugehsteht kann man das natürlich gerne machen. Das wird die ARGE aber höchstwahrscheinlich nicht tun.

Es geht um die Frage der Nachweisbarkeit. Da gibt es noch andere Möglichkeiten.

- Bewerbung persönlich abgeben (sofern Stelle in Wohnortnähe) und sich den Empfang quittieren lassen. Wirft dann aber ein schlechtes Licht auf den Bewerber. Kann aber ausgeräumt werden wenn man den Umstand erklärt.

- Bewerbung per E-Mail. Also alle Unterlagen einscannen lassen und dann ein PDF-Paket machen, welches dann per E-Mail verschick wird. Den Nachweis hast du dann in deinem Postausgangsfach. Nachteil besteht jedoch darin, dass bei vielen Firmen solch eine große Anlage fälschlicherweise als SPAM idendifiziert wird und somit nie den Empfänger erreicht.

- Üblicher Postweg. Das Anschreiben kopieren und sich das von einer Person nach deiner Wahl gegenzeichnen lassen. Diese sollte dann nach Möglichkeit auch den Einwurf in den Briefkasten dokumentieren können falls es hart auf hart kommt.

- Kurzbewerbung per Fax und die postalische hinterher. Sendungsbericht gilt als Nachweis. Nachteil ist jedoch, dass diese Methode kostenintensiv ist.

- Telefonische Bewerbung und evtl. Fragen im Vorfeld zu klären wie z.B.: "Ist die Position noch vakant? usw.". Ansprechpartner, Zeit und Datum notieren. Zusätzlich dazu hat man auch den Verbindungsnachweis bei der Abrechnung und dann im Anschluß die postalische Bewerbung.

- ...

Gruss

Paolo
 

franzi

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#3
Bei den von dir genannten Alternativen bleibt entweder a) ein Unsicherheitsfaktor oder b) es entstehen genauso Mehrkosten wie beim Einschreiben.

Es ist echt zum Heulen!
 
E

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Gast
#4
Bei den von dir genannten Alternativen bleibt entweder a) ein Unsicherheitsfaktor oder b) es entstehen genauso Mehrkosten wie beim Einschreiben.

Es ist echt zum Heulen!
Sollte es bei mir soweit sein, werde ich schriftlich anfragen, ob diese Kosten übernommen werden und welche Nachweise zu erbringen sind, sollte die Übernahme abgelehnt werden.
 

Paolo_Pinkel

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#5
Hi,

wieso? Was ist denn mit C? Die Kopie des Anschreibens und darauf notiert und unterschreibt dann dein Zeuge (mit Nennung seiner Anschrift), dass du die Bewerbung zu Firma XY am XY umd XY Uhr vollständig dem Briefkasten übergeben hast. Das wäre die günstigere Alternative.

Gruss

Paolo
 

franzi

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#6
Hi,

wieso? Was ist denn mit C? Die Kopie des Anschreibens und darauf notiert und unterschreibt dann dein Zeuge (mit Nennung seiner Anschrift), dass du die Bewerbung zu Firma XY am XY umd XY Uhr vollständig dem Briefkasten übergeben hast. Das wäre die günstigere Alternative.

Gruss

Paolo
Woher soll ich den nehmen? Bin alleinstehend. Meine Nachbarn wissen (bis jetzt) nicht, dass ich ALGIIBezieher bin. Ich glaube auch nicht dass sich da jemand als Zeuge für hergeben würde und will, dass seine Anschrift genannt wird.
 

Paolo_Pinkel

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#7
Woher soll ich den nehmen? Bin alleinstehend. Meine Nachbarn wissen (bis jetzt) nicht, dass ich ALGIIBezieher bin. Ich glaube auch nicht dass sich da jemand als Zeuge für hergeben würde und will, dass seine Anschrift genannt wird.
Hi,

wie sieht es denn im Familien- oder Freundeskreis aus?

Gruss

Paolo
 

Emma13

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#8
Woher soll ich den nehmen? Bin alleinstehend. Meine Nachbarn wissen (bis jetzt) nicht, dass ich ALGIIBezieher bin. Ich glaube auch nicht dass sich da jemand als Zeuge für hergeben würde und will, dass seine Anschrift genannt wird.
Hi schöne und clevere Münchnerin :icon_smile: da sollte dir, clever, wie du bist, doch etwas einfallen :icon_party:

Grüße - Emma
 

Kerstin_K

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#9
Also ich hale die Methode mit dem Vorabtelefonat auch für sehr gut. wenn man dann noch einen Einzelverbindungsanchweis hat, kann man das Telefonat sogar beweisen.

Und so ganz nebenbei hat man schonmal mit dem Arbeitgeber gesprochen, erfährt vielleicht das eine oder ander Detail, das beim Verfassen der Bewerbung nützlich ist. Man kann sich in der schriftlichen Bewerbung auch auf das Telefonat beziehen, das kommt bei vielen Firmen auch ganz gut an.

Ich würde niemals eine Bewerbung per Einschreiben verschicken. Irgendwie erweckt das bei Büroberufen den Eindruck von Mister superpedantisch oder überängstlich. Und im gewerblichen Bereich finde ich das schonmal gar nicht angebracht.
 

franzi

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#11
Hi schöne und clevere Münchnerin :icon_smile: da sollte dir, clever, wie du bist, doch etwas einfallen :icon_party:

Grüße - Emma
Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, da nützen Schönheit und Klugheit auch nix! :frown:
 

vagabund

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#16
Beantrage die Vorableistung der zusätzlichen Portokosten...
 

pinguin

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#17
Mach's per E-Mail; gegebenenfalls mit einer Mailaddy, die Du nur dafür nutzt.

Eingescannte Dokumente lassen sich mit einem Bildprogramm problemlos passend verkleinern, bevor sie mit dem Lebenslauf als PDF zusammengefasst werden.

Bei Linux beispielsweise wie folgt:
1.) einscannen und speichern;
2.) mit Gimp öffnen, verkleinern und als jpg speichern;
3.) OpenOffice starten;
4.) Lebenslauf in ein neues Dokument an erste Stelle einfügen, dann nächste Seite anhängen;
5.) erstes jpg importieren, in die zweite Seite einfügen und entsprechend der Seitenränder verkleinern oder vergrößern, (eher nochmals verkleinern);
6.) Schritt 5 wiederholst Du mit allen eingescannten Dokumenten und fügst diese jeweils in einer neuen Seite ein;
7.) das fertige Dokument speicherst Du mit einem aussagefähigen Namen und der von OpenOffice vorgeschlagenen Dateiendung;
8.) alles zusammen kannst Du nun aus OpenOffice heraus wunderbar als PDF exportieren;
9.) die PDF hat ausgedruckt A4-Format;
10.) eventuell solange experimentieren, bis die PDF eine akzeptable Wunschgröße annimmt.

Der Werdegang unter Windows dürfte ähnlich sein, nur daß hier andere Programme zur Anwendung kommen; OpenOffice gibt es aber auch für Windows.


ciao
pinguin
 

Curt The Cat

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#18
Die neuen Stellenvorschläge der ARGE sind nun grundsätzlich alle mit Rechtsfolgebelehrung. Muss man die Bewerbungen jetzt per Einschreiben versenden, um im Zweifelsfall nachweisen zu können, dass man sie tatsächlich abgeschickt hat und um der Gefahr einer Sanktion zu entgehen?

Es gibt ja leider immer wieder Fälle, wo Arbeitgeber auf Anfrage behaupten, sie hätten die Bewerbung nicht erhalten und oft erhält man auf die Bewerbung ohnehin keine Antwort. So ist man als Bewerber in der Nachweispflicht. - Und schon sitzt man in der Falle, wenn man die Bewerbung einfach "normal" raus geschickt hat.

Was ratet ihr?
Moinsen franzi,

[FONT=Helvetica, sans-serif]Da dem Antragsteller - [/FONT][FONT=Helvetica, sans-serif]soweit ersichtlich und diesbezügliches ist von der Antragsgegnerin nicht vorgebracht worden - [/FONT][FONT=Helvetica, sans-serif]nicht die Übernahme der Kosten für die Absendung eines Bewerbungsschreibens etwa per Einschreiben zu gesagt worden ist [/FONT][FONT=Helvetica, sans-serif]und dem Antragstellerdamit praktisch bis auf eine solche kostenintensive Möglichkeit des Nachweises nur der Zeugenbeweis als Möglichkeit verbleibt, die Absendung von Bewerbungen nachzuweisen,[/FONT]

Weiter gehts hier...

http://www.elo-forum.org/beruf/2390...iefs-postkasten-reichen-keine-sanktionen.html

Nebenbei sei bemerkt, daß die Antragsgegnerin, die ARGE Rhein-Sieg, bei der Hauptverhandlung letztendlich eingeknickt ist ...


:icon_wink:

 
E

ExitUser

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#19
@Curt The Cat

Es gibt ja leider immer wieder Fälle, wo Arbeitgeber auf Anfrage behaupten, sie hätten die Bewerbung nicht erhalten und oft erhält man auf die Bewerbung ohnehin keine Antwort. So ist man als Bewerber in der Nachweispflicht. - Und schon sitzt man in der Falle, wenn man die Bewerbung einfach "normal" raus geschickt hat.

Was ratet ihr?
Kleines Mistverständnis?:icon_wink:
 

Curt The Cat

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#20
@Gavroche

Es gibt ja leider immer wieder Fälle, wo Arbeitgeberauf Anfrage behaupten, sie hätten die Bewerbung nicht erhalten und oft erhält man auf die Bewerbung ohnehin keine Antwort. So ist man als Bewerber in der Nachweispflicht. - Und schon sitzt man in der Falle, wenn man die Bewerbung einfach "normal" raus geschickt hat.

Nö... in meiner Sache war
nämlich genau das der Fall.


:icon_wink:

 

Curt The Cat

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#22
Verstehe ich trotzdem nicht. Wenn ich mich von München aus nach Hamburg bewerbe, kann ich doch nicht einfach mal so dort beim Arbeitg. am Briefkasten vorbeigehen.:confused:
... Muss man die Bewerbungen jetzt per Einschreiben versenden, um im Zweifelsfall nachweisen zu können , dass man sie tatsächlich abgeschickt hat und um der Gefahr einer Sanktion zu entgehen?
...
o.k. Gavroche, dann mach' ich für Dich mal den Erklärbär...

Einschreiben
muß man nicht selbst in den Briefkasten des Empfängers einwerfen, einfache Briefe übrigens auch nicht. Das erledigen landesweit die Zusteller und daß die Postsendungen, wie in Deinem Beispiel von München nach Hamburg kommen, dafür sorgen die Postautos.

Den Versand von Einschreiben kann man prima nachweisen - den Versand von einfachen Briefsendungen hingegen eher schlecht ...


:icon_pfeiff:

 

pinguin

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#23
Einschreiben muß man nicht selbst in den Briefkasten des Empfängers einwerfen, einfache Briefe übrigens auch nicht. Das erledigen landesweit die Zusteller und daß die Postsendungen, wie in Deinem Beispiel von München nach Hamburg kommen, dafür sorgen die Postautos.
Möchtest Du Gavroche auf den Arm nehmen? :icon_party:Ob er wohl gemeint hat, was Du meinst?
 

Turtleman

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#25
Hallöchen,

um seinen Bewerbungssoll zu erfüllen, schickt man die entsprechende
Bewerbung einfach per Mail an den Arbeitgeber, und per BLINDkopie
an den Sachbearbeiter UND an sich selbst(zweite EIGENE Mailaddy).

Ansonsten Könnte man per Windows 95 Pc die Unterlagen auch FAXEN.

Entsprechendes Programm iss ja da mit bei, und der Inhalt wird "sichtbar" abgespeichert. DANN spart man sogar Papier und co. Wäre dann also sogar billiger, als eine Postalische/Telefonische Bewerbung.

Die Nachweise(Postausgang) schickt man dann gleichzeitig an den Sb, oder später per Mail, z. B. auch über Bildschirmausdruck, an den Ämtler.

Zu guter letzt könnte man sich ein preiswertes Multifunktionsgerät kaufen.

Solche Geräte werden einem schon preismäßig nachgeworfen, und die können trotzdem viel, z. b. Rundfaxen.

Gruss
 

Curt The Cat

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#26
Jetzt versteh ich nur noch Bahnhof :icon_neutral:
Der in Deinem Eigangsposting beschriebene Fall hat sich bei mir tatsäch so abgespielt..

Ich hab' also 'nen Vermittlungsvorschlag mit RFB bekommen und mich auch artig beworben. Ich hab meine Bewerbung, im Beisein von zwei Personen, ganz normal als Brief an den AG verschickt.

Gut zwei Monate keine Reaktion seitens des AG. Bekanntermassen gibts ja keine Verpflichtung für den AG, auf eine Bewerbung zu antworten. Wohl aber bekam ich Post, eine Anhörung, von meinem SB, der mit dem AG telefoniert hatte. Der wiederum behauptete, daß ich mich NICHT beworben hatte, was ja nun so nicht stimmte. Es kann sein, daß er meine Bewerbung nicht erhalten hatte, aber dafür war ja nicht ich verantwortlich.

Meine Ausführungen in der Anhörung und die Angabe der Zeugen interessierten meinen SB nicht. Eigentlich hätte er ermitteln und meine Angaben überprüfen müssen. Statt dessen verhängte er eine 30%ige Sanktion, gegen die ich dann im Rahmen einer EA erfolgreich vorgehen konnte...

Fazit: Es reicht aus, Bewerbungen als einfachen Brief zu verschicken, wenn die Mehrkosten fürs Einschreiben nicht übernommen werden und es ist von Vorteil, wenn man den Versand der Bewerbung anderweitig, am Besten durch Zeugen nachweisen kann ...


:icon_wink:

 

Arania

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#27
:icon_smile: So ist es, Einschreiben ist absolut nicht nötig und auch damit kann man nicht nachweisen was drin stand
Mit Zeugen, die gesehen haben was man abschickt, sollte man auf der sicheren Seite sein
 

Mario Nette

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#28
Bewerbungen zur ARGE bringen, sich die Abgabe auf einer Kopie bestätigen lassen. Sollen die doch den Versand übernehmen.

Mario Nette
 

Kerstin_K

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#29
Bewerbungen zur ARGE bringen, sich die Abgabe auf einer Kopie bestätigen lassen. Sollen die doch den Versand übernehmen.

Mario Nette
DAs würde ich aber nur bei Stellen machen, auf die ich eigentlich keinen Wert lege.
 

tisinimo

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#30
Hi, stellt sich nur die Frage (beim Einschreiben) was beweist das was drin ist bzw. steht..nix..hmmm
Gruss
 

Ralsom

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#33
da in den gesetztlichen Bestimmungen nur steht, dass ich mich zu bewerben habe, aber nicht wie, sind jegliche abweichende Forderungen, bzw. Sanktionen rechtswidrig. Es reicht völlig aus, sich per einfachem Postweg zu bewerben.
Ansonsten halte ich es für durchaus ungewöhnlich, wenn dann plötzlich mehrere Arbeitgeber behaupten, sie hätten keine Bewerbung erhalten?? Vielleicht kommt mal ´ne Bewerbung nicht an, aber das kann ja wohl kaum Grund für Sanktionen der Arge sein.
In vielen Fällen reicht ja auch immer noch, Stellenanzeigen vorzulegen und mit Datum und Ansprechpartner zu belegen, dass man dort angerufen hat. Irgendwie müssen die Anforderungen an die Stellenbewerber ja auch ausgewogen sein.
 

Mario Nette

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#34
da in den gesetztlichen Bestimmungen nur steht, dass ich mich zu bewerben habe, aber nicht wie, sind jegliche abweichende Forderungen, bzw. Sanktionen rechtswidrig.
Ich würde das nicht ausreizen wollen, wenn meine EGV fordern würde, dass ich Bewerbungen schriftlich zu tätigen hätte.

Mario Nette
 

Ralsom

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#35
das ist jetzt Erbsenzählerei - in manchen Berufen ist schriftlich angesagt, in anderen persönliche Vorstellung - darum geht´s nicht und geht´s doch. In den gesetzlichen Bestimmungen steht "Bewerbung" und es ist nicht häher definiert - also kann es auch nicht sanktioniert werden.
 

Ralsom

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#36
und die EGV darf nicht von den allgemeinen Bestimmungen abweichen - das hatte ich eben im Beitrag vergessen.
Also in der EGV darf nichts "zusätzliches" vereinbart werden, was das Gesetz nicht abdeckt.
 
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