Bewerbung mit freiem Briefumschlag

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Lilastern

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Bewerbt ihr euch auf Stellen, wo eine Bewerbungsmappe gefordert wird, aber ein freigemachter Umschlag beigelegt werden soll.

Weil ohne freigemachter Rückumschlag eine Rücksendung nicht möglich ist.

Also Portokosten werden von der suchenden Firma nicht übernommen.
 
E

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Gast
Bewerbt ihr euch auf Stellen, wo eine Bewerbungsmappe gefordert wird, aber ein freigemachter Umschlag beigelegt werden soll.

Weil ohne freigemachter Rückumschlag eine Rücksendung nicht möglich ist.

Also Portokosten werden von der suchenden Firma nicht übernommen.

Interessante Frage. Sollte wirklich mal jemand austesten, ob das Amt dieses Rückporto auch erstattet!
 
G

gast_

Gast
Warum sollten sie, wenn es pro Bewerbung eine Pauschale gibt?

Ich würde mich dann bewerben - aber keine Mappe verwenden.(oder eine nehmen, die mit Knicken zurück gekommen ist)
 

hartz5

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Mal ganz ehrlich, wenn eine Firma schon die Unterlagen nicht auf ihre Kosten zurücksendet und obendrein KEINE Onlinebewerbung anbietet, dann möchte ich nicht wissen,was die sonst noch alles nicht bezahlen wollen.
Nee, da bewerb ich mich nicht. Im Gegensatz zu den Firmen, kann ich Portokosten nicht absetzen.
 

Hartzeola

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Ähnliche Stellenanzeige habe ich auch gesehen. Hört sich an wie eine Empehlung, keine Bewerbungen zuzuschiken. Die Firmen werden auch gezwungen, freie Stellen der AA zu melden.
 

Hartzeola

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Diese Stellen wo ich meine, das sind veröffentlichte Stellen in der Jobbörse der Arbeitsagentur.

Eben. Soweit ich weiss, muss jede Firma oder jede Firma mit einer bestimmten Mitarberteranzahl der AA freie Stellen melden, egal ob sie diese hat oder nicht. Und, stell dir vor, sie bekommt eine Unzahl von Bewerbungen und muss ausser Zeitaufwand noch die Unkosten tragen.
 

hartz5

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Eben. Soweit ich weiss, muss jede Firma oder jede Firma mit einer bestimmten Mitarberteranzahl der AA freie Stellen melden, egal ob sie diese hat oder nicht. Und, stell dir vor, sie bekommt eine Unzahl von Bewerbungen und muss ausser Zeitaufwand noch die Unkosten tragen.

Öhm......da würde ich gerne mal wissen, auf welcher Grundlage dies von der Agentur für Arbeit gefordert weren kann.....
 

Martin Behrsing

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Eben. Soweit ich weiss, muss jede Firma oder jede Firma mit einer bestimmten Mitarberteranzahl der AA freie Stellen melden, egal ob sie diese hat oder nicht. Und, stell dir vor, sie bekommt eine Unzahl von Bewerbungen und muss ausser Zeitaufwand noch die Unkosten tragen.
es gibt keine Verpflichtung der Arbeitsagentur freie Stellen zu melden.

Ich würde mich aber wahrscheinlich nicht bei einem Arbeitgeber bewerben, der einen frankierten Rückumschlag erwartet. Wie knauserig muss der dann tatsächlich sein?

Dann sollen solche Arbeitgeber sich halt angewöhnen das Internet zu nutzen und die Sachen als PDF zu bekommen. Was ich eh vom Papieraufwandt und Umweltschutz für besser halte.
 

hartz5

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Gut, dann gibt es sicherlich bestimmte Vorteile, wenn dies gemacht wird. Beispielweise bei der Gründung einer neuen Firma oder Filiale erhält der Arbeitgeber bis zu 3 Jahre lang einen Zuschuss.

Die Zuschüsse kann jeder AG beantragen, auch wenn er die Stelle nicht bei der Agentur für Arbeit ausgeschrieben hat.
 

Hartzeola

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@Kohldampf
Sagen wir, ich habe davon gehört. Nicht von der AA, aber auch nicht auf der Straße. Von Artbeitgeber. Die Arbeitgeber werden von AA hin und wieder kontaktiert. Und, wie kann man anders erklären, dass die Stellen, die schon längst vergeben sind, werden immer wieder "aktualisiert ".

Okay, das wäre ein Gerücht. Ist das die Antwort auf deine Frage?
 
E

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Gast
Hallo Lilastern,

ich geh immer erstmal davon aus, dass ich die Unterlagen nicht zurück bekomme. Auf eine Stelle kommen mehrere hundert Bewerber. Da kann ich den AG verstehen, der sich die Kosten für Rücksendungen spart. Würde man selbst ja auch so machen, oder? Meist steht doch im Anzeigentext, entweder frankierten Umschlag beilegen oder die Unterlagen wandern in den Schredder. Oft steht das schon gar nicht mehr da weils der Normalfall ist. Darauf stell ich mich ein. Dann schick ich z.B., wenn der AG es fordert, nur die "relevanten Zeugnisse" und in jedem Fall einen günstigen Klemmhefter. Manchmal reichen lose Blätter wenn es in der Anzeige so steht. Oder eine Kurzbewerbung.

Man könnte auch so argumentieren: wenn Du das Rückporto zahlst, kannst Du die Bewerbung noch mal verwenden und hast das Porto wieder raus. Außerdem kommen die Unterlagen manchmal so ramponiert zurück dass die nicht mehr zu gebrauchen sind, egal, wer das Rückporto bezahlt hat.

Ich würde geschmeidig und großzügig sein. Wenn ich einen Job haben möchte, dann spar ich ich nicht am falschen Ende, schon gar nicht, wenn es um ein paar Euros geht. Die Bewerbung ist meine Visitenkarte, da achte ich auf jedes Detail, sauber, klar, präzise, hochwertig, und doch schlicht. Das bin ich mir wert. Und das ist mir ein guter Job wert.
Wenn ich aber einen Job nicht haben will, weil mir das Unternehmen nicht gefällt oder ich mich billig behandelt fühle, dann lasse ich es. Oder nehme, wie Früchtle, eine Mappe mit Knick. Oder nur lose Blätter. Sparen tu ich woanders, z.B. indem ich die Druckerpatronen selbst wiederbefülle oder mich so oft wie möglich online bewerbe.

Wenn ich daran denke, wie eine Bewerbung früher ausgesehen hat: beglaubigte Fotokopien, Papier mit Wasserzeichen, dann ist die Wegwerf- oder Einwegbewerbung sicher so zeitgemäß wie PET-Flaschen zur guten alten Glasflasche. Ich würde da mit der Zeit gehen.

Lieben Gruß
 
E

ExitUser

Gast
Bewerbt ihr euch auf Stellen, wo eine Bewerbungsmappe gefordert wird, aber ein freigemachter Umschlag beigelegt werden soll.

Weil ohne freigemachter Rückumschlag eine Rücksendung nicht möglich ist.

Also Portokosten werden von der suchenden Firma nicht übernommen.


ich lege nie was bei
entweder der AG sendet die mappe zurück
oder nicht
dann muss ich wenn nicht davon ausgehn
das man auf eis gelegt wird^^


aber noch für die rückversendung noch einen umschlag bei legen
nieeemals
 

Hartzeola

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Hartzeola

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Da gebe ich dir Recht. Nicht jede Firma. Jede Firma, die eine Kooperationsvereibarung mit AA geschlossen hat. Oder die Firma, dei behindertengerechte Stellen anbietet.
 
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