Bewerbung Minijob - Keine Einladung trotz Schwerbehinderung (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

sgrund

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Hallo,

ich habe mich schon öfter als Schwerbehinderter für Minijobs beworben und wurde bis auf einmal noch nie zu Bewerbngsgespräch eingeladen. Kann es sein das dies bei Schwerbehinderten eigentlich "Pflicht" ist und wenn es nicht erfolgt ein Verstoß gegen ein Antidiskriminierungsgesetz ist? Potentielle Arbeitgeber waren private, öffentliche und kirchliche Einrichtungen. Habe immer eine Kopie des GdB-Ausweises mitgeschickt. Kann man sch irgendwie dagegen wehren?

LG
Simon
 

Nordmensch

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Richtig, gilt nur für den ÖD, Kirche gehört m. W. auch dazu.

Allerdings muss auch die fachliche Eignung vorliegen. Bewerbe ich "Bürowilli" mich als Straßenwärter oder Gärtner, werde ich wohl kaum eingeladen.
 

Doppeloma

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Hallo sgrund,

Kann es sein das dies bei Schwerbehinderten eigentlich "Pflicht" ist und wenn es nicht erfolgt ein Verstoß gegen ein Antidiskriminierungsgesetz ist?
Soweit mir bekannt ist trifft das NUR auf bestimmte versicherungspflichtige Stellen-Angebote zu, von einem Mini-Job kann ja Keiner leben und ist auch darüber nicht versichert. :icon_kinn:

Potentielle Arbeitgeber waren private, öffentliche und kirchliche Einrichtungen. Habe immer eine Kopie des GdB-Ausweises mitgeschickt. Kann man sch irgendwie dagegen wehren?
Vermutlich NICHT, schon weil es NICHT um eine versicherungspflichtige Tätigkeit geht und wir hier können auch nicht beurteilen, ob du tatsächlich die nötigen (relevanten) Voraussetzungen für das jeweilige Stellen-Angebot erfüllt hättest, NUR dann wären ja Schwerbehinderte (bei gleicher fachlicher / persönlicher Eignung) eventuell bevorzugt einzustellen.

Auf solche (versicherungspflichtige) Stellen werden sich dann sicher auch mehrere Schwerbehinderte bewerben und es obliegt immer noch dem AG daraus die eigene Auswahl zu treffen, dir ist doch gar nicht bekannt wer da letztlich (und warum) als besser geeignet eingeladen und später eingestellt wurde.

Für Minijobs ist mir das allerdings nicht bekannt, dass es überhaupt ein Auswahlkriterium im Stellen-Angebot darstelllt ... vielleicht solltest du deine Kenntnisse / Fähigkeiten / Erfahrungen (für diese Stelle) in der Bewerbung besser hervorheben und die Kopie vom Ausweis sogar erst mal weg lassen. :icon_kinn:

Jedenfalls wenn dazu im Stellen-Angebot gar keine Hinweise stehen, dass der tatsächlich für die Bewerberauswahl Bedeutung haben könnte ... bei Angeboten zu Mini-Jobs ist ohnehin meist wenig Info in den Anzeigen ..., dass die (für Mini-Jobs) Schwerbehinderte "bevorzugen" würden ist mir noch nicht aufgefallen.
Bei echter Notwendigkeit kann man darüber im Vorstellungs-Gespräch immer noch reden (dazu bist du aber zu deinem Schutz vor Diskriminierung gar nicht verpflichtet), auf gesundheitlich ungeeignete Tätigkeiten sollte man sich besser gar nicht erst bewerben, auch nicht als Mini-Jobber ...:icon_evil:

Deine Ausweis-Kopie in der Bewerbung könnte da höchstens den AG direkt "zur Vorsicht" mahnen, ob du der Arbeit überhaupt gesundheitlich gewachsen sein wirst, der Ausweis macht ja KEINE konkreten Angaben dazu weswegen (also wegen welcher Einschränkungen) der dir ausgestellt wurde ... das wirst du kaum als tatsächliche "Diskriminierung" beweisen können.

Ich habe selbst GdB 40 und wenn mir nach einem Minijob wäre dann interessiert mich zunächst mal die Tätigkeit für die ich dort Geld bekommen würde und ob ich die schaffen kann, meinen GdB würde ich da gar nicht erwähnen, wozu soll das gut sein ???
Auch Behinderte und Schwerbehinderte werden nur für geleistete Arbeit bezahlt und nicht für vorhandene gesundheitliche Einschränkungen ... o_O

MfG Doppeloma
 

Steinzeit

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ich hatte schon einige minijobs neben der emr, aber niemals wäre ich da auf die idee gekommen, das bei einer bewerbung reinzuschreiben. es war auch nie thema beim vorstellungsgespräch.

wie kommst du darauf, deinen gdb in die bewerbung reinzuschreiben und dann noch die kopie deines bescheides mit reinzulegen?......diese notwendigkeit ist nirgenswo nachzulesen.
würde mich echt instessieren, wo du das her hast;)
 

Realo

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Ich kann dir von meiner Seite aus sagen wie ich das sehe... Ich bin zu 50% schwerbehindert und ich gebe dies auch direkt in der Bewerbung an. Ich weiß nicht, warum du unbedingt zu einem bewerbungsgespräch eingeladen werden willst, wenn der Job nicht passt oder die Jungs / Damen überhaupt keinen Bock auf dich haben und dich nur einladen weil du eben einen schwerbehindertenausweis hast. Und das Feedback war meistens positiv (wir wollen das in ihrem Kopf und suchen keinen 100 Meter Sprinter)
 

Kerstin_K

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Ob man eien GdB in der Bewerbung angibt, muss man von Fall zu Fall abwägen.

Wenn man bei einer kleinen Firma zum Beispiel einen GdB 100 angibt und dei haben keine Ahnung, dann kann das abschreckend wirken. Bei grösseren Firmen oder im öD sieht das anders aus, da kann das der Garant sein, zum vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Ich habe es oft so genacht, dass ich zwar erwähnz habe, dass eine Gehbehinderung besteht, nicht aber direkt den GdB angegebn habe. Mir ist das wichtig, weil man meine Behinderung sieht. Spätestens wenn ich mit dem Rollstuhl abkomme oder falls ich ohne unterwegs bin, nur vom Stuhl aufstehe, sieht man, was Sache ist. Manche Menschen sind dann erstmal schochiert oder verunichert, wissen nicht wie sie damit umgehen sollen. Das killt jedes vernünftige Gespräch. Wenn ich ers erwähne, ist mein Gesprächspartner vorbereitet.

Bei nicht sichtbaren Behinderungen ist es aber dirchaus eine Überlegung wert, das Thema erst im Vorstellungsgespräch anzusprechen.

Davon, eine Behinderung ganz zu verschweigen, halte ich nichts. Eine Behinderung ist ein Teil des Menschen. entweder ein Arbeitgeber akzeptiert mich mit der behinderung oder er lässt es bleiben, dann sind wir eh nicht für einander bestimmt. Ich wäre als Arbeitgeber auch ziemlich sauer, wenn mir ein Schwerbehindertenausweis erst nach 6 Monaten vorgelegt wird. Das ist keine Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Auf die Idee, einer Bewerbung eine kopie des Ausweises beizulegen, bin ich allerdings auch noch nie gekommen.
 

ZynHH

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Ich hatte mir z.B. die Gleichstellung nur geholt, weil man damit im öffentlichen Dienst bei Vollzeit manchmal bessere Aussichten hat.
Für nichts anderes ist die Gleichstellung nötig....in meinen Augen.
 

Doppeloma

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Hallo ZynHH,

Ich hatte mir z.B. die Gleichstellung nur geholt, weil man damit im öffentlichen Dienst bei Vollzeit manchmal bessere Aussichten hat.
Für nichts anderes ist die Gleichstellung nötig....in meinen Augen.
Als "Hoffnung" nun irgendwo eingestellt zu werden taugt die Gleichstellung in der Regel GAR NICHTS, darum wird sie für Arbeitslose auch von der AfA meist gar nicht bewilligt, sondern höchstens als "Option" angeboten wenn man mal einen solchen AG finden würde, der da Wert drauf legt.

Der Hauptgrund für die Gleichstellung ist der entsprechend höhere Kündigungsschutz wenn man schon / noch im festen Arbeitsverhältnis ist und wegen seiner (durch Behinderungen bedingten) "Minderleistung" und häufigerer AU-Zeiten befürchten müsste schneller Entlassen zu werden.
Genau aus diesem Grunde wurde ich bereits nach der Herz-OP (mit zunächst GdB 30) einem Schwerbehinderten gleichgestellt, mein AG hätte den IFD einschalten müssen wenn er mich hätte los werden wollen.

Und dort hätte mein AG erst mal beweisen müssen, dass es im Unternehmen keine anderen Einsatz-Möglichkeiten gibt ... was die Entlassung verhindern könnte.
Das ist vielfach auch reine Theorie, es kommt eben immer auf die konkrete Tätigkeit an und auf die konkrete Behinderung, ich persönlich würde (auch mit Schwerbehinderten-Ausweis) keinen Anlass sehen irgendeinem AG schon in der Bewerbung mitzuteilen, dass ich nur noch "Dank Weltraumtechnik" im Herzen am Leben bin ... :icon_evil:

Das hindert mich (theoretisch) überhaupt NICHT jede ganz normale Büro-Arbeit auszuführen, wie jeder Andere mit den erforderlichen Kenntnissen dafür auch.
Als "Möbelpacker" wäre ich allerdings ungeeignet (auch in einem Mini-Job), das war aber VOR der OP auch nicht anders schon von meiner natürlichen Statur her, würde das auch Niemand annehmen (wollen), wenn ich mich auf so eine Tätigkeit bewerbe.

Hier geht es auch (vorrangig) um einen Minijob, das sollte man bei den Antworten nicht ganz aus den Augen verlieren.
Für einen Mini-Job würde ich (als Rentnerin / EM-Rentner) überhaupt keinen großen "Bewerbungs-Tanz" mehr machen, wer mich da nicht will (auf einfache Nachfrage / Kurzbewerbung ) der lässt es eben bleiben ... ich habe es (zum Glück) nicht mehr nötig, den AG für so ein paar lächerliche € "in den Hintern zu kriechen" ...

MfG Doppeloma
 

AsbachUralt

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Das Problem ist doch, dass die Ausgleichszahlungen von 125-320 € für die Arbeitgeber viel zu niedrig sind, um einen Schwerbehinderten einzustellen, der alleine schon 5 Tage mehr Urlaubsanspruch hat. Von der Annahme der AG, dass SB häufiger eine AU bringen, ganz zu schweigen.
 

Realo

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Dass die Ausgleichszahlungen nicht schmerzhaft genug sind für großbetriebe ist sicherlich richtig. Aber darum geht es hier glaube ich nicht. Es geht einfach nur darum, dem Arbeitgeber klar zu machen und zu zeigen dass man der richtige für den Job ist. Behinderung hin oder her. Und dass man als behinderter mit seiner Behinderung offen umgeht und trotzdem sagen kann... Ich bin der beste für den Job. Und das geht sehr wohl.
 

Katzenstube

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So sehe ich es auch Realo, denn irgendwie ist es ja auch daneben einen Job "nur" zu erhalten, weil da dann gewisse Ausgaben übernommen werden oder Ausgleichszahlungen entfallen.

Egal ob Frauenquote oder das Thema Behindertenbereich (ich habe selber einen GdB, bin aber nun beruflich aus dem Rennen) es soll jemand die Tätigkeit ausüben, der an diesen Platz passt und mit den Kollegen klar kommt. Ein rundes ganzes also.

Davon mal abgesehen, ich war die Vorgesetzte eines Behinderten der neben der spastischen Lähmung auch psychisch und mental schwer zu handeln war. Ich konnte damit umgehen .... viele aber nicht. Wenn der Kollege plötzlich auf den Tisch schlug, überdimensional anfing zu lachen oder zu weinen, damit kann nicht jeder umgehen! Und da wo man/frau es nicht kann, soll lieber kein Arbeitsverhältnis zustande kommen … zum Schutze aller!

Auch muss ich Doppeloma recht geben: wer mich nicht will, der soll es lassen! Ich kann nämlich eine Menge bewegen, wenn ich das aber nicht soll..... dann bitteschön :)

Gruß von Katzenstube
 

Realo

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Eine Behinderung bringt immer auch Einschränkungen mit... Aber die größte Einschränkung ist nicht die Behinderung an sich, sondern die Einstellung anderer (nichtbehinderter) gegenüber Behinderten... Korrekterweise müsste es nicht heißen... Ich bin behindert... Sondern ... ich werde behindert durch ignorante vollidioten...

Und was das Thema ÖD betrifft... Ich hatte einmal ein Vorstellungsgespräch beim ÖD.. und das lief wohl nach dem Motto... Den behindi müssen wir einladen... Und diese Scheiße möchte ich nicht noch mal haben... Da kommt man sich wirklich bescheuert vor..
 

saurbier

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Aber dennoch wie Doppeloma zu recht bereits anmerkte, all das kann man für den Kreis der Teilzeit- und Vollzeitbeschäftigten ja gelten lassen, nur bei einem Minijob ist es absoluter Unsinn.

Mir ist auch bisher nicht bekannt, daß die Schutzmechanismen überhaupt auf den Bereich des Minijobs wirken.

Ich hatte die letzten Jahre mit meinem GDB 100 einen Minijob ausgeführt und da brauchte ich bei meiner täglichen Arbeitszeit von 2 Std. und zudem echt absolut leichter Arbeit auch gar nicht auf die Idee kommen, sowas einzufordern, dafür waren mir ehrlich gesagt die Vorzüge viel zu wichtig (wie z.B. gutes Arbeitsumfeld und nette Kollegen). Im übrigen zahlen selbst heute noch, dank der fehlenden Kontrollen durch den Zoll zuviele Arbeitsgeber weder den Mindestlohn noch Urlaubsgeld. Was glaubt ihr denn was die machen würden wenn jetzt jemand kommt und sagt ich bin SchwerB und will zusätzlich meinen Sonderurlaub.

Viele die SchwerB sind, sieht man ja meist nicht einmal ihre Behinderung direkt an, wie sollen da also das Umfeld reagieren. Wenn es mir mal richtig schlecht geht, nun ja dann hab ich eine gebeugte Körperhaltung, aber die könnte man inzwischen auch durchaus meinem Alter anrechen, ohne gleich darauf zu schließen das ich einen GDB 100 habe. Schlecht hören und sehen, daß sieht man einem halt nicht an.


Grüße saurbier
 

Kerstin_K

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Mir ist auch bisher nicht bekannt, daß die Schutzmechanismen überhaupt auf den Bereich des Minijobs wirken.
Es ist aber so, dass dir sowohl der Zusatzurlaub als auch der Kündigungsschutz auch im Minijob zusteht. Man muss sowas konsequent einfordern, damit die Arbeitgeber keinen Dummen mehr finden, der sich alles gefallen lässt.
 

saurbier

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Hallo Kerstin_K,

nun ja sowas steht einem lt. Gesetz sicherlich zu, nur a) wieviele Arbeitgeber interessieren sich dafür und b) wieviele Minijobber sind bereit sowas beim Arbeitgeber durch zu setzen.

So ist das halt im Leben, wo kein Kläger da kein Richter.

Du siehst es ja wie es bei mir mit der AfA und der DRV aktuell läuft.

Ja die AfA ist lt. Gesetz dazu verpflichtet mir ALG-I spätestens am Ende des Monats zumindest auf Antrag vorläufig zu bewilligen. Was macht man, man sche.... sozusagen aufs Gesetz. Selbst meine jetzige ER-Klage ha bis heute der Richter noch nicht entschieden, womit also "noch" in den Sternen steht ob ich vom Gericht recht bekomme. Die Rechtsabt. der AfA beantragte ja eine Ablehnung weil in der Zweischenzeit das äD-Gutachten jetzt vorliegt und geht wohl insgeheim davon aus, das die Leistungsabt. nun zur Vermeidung einer richterlichen Entscheidung auch zahlt. Nur Pustekuchen, da hat man in der Rechtsabt. die Rechnung ohne die SB´s in der Leistungsabt. gemacht, denn die haben mir inzwischen ein Schreiben zukommen lassen (Samstag) das sie meinen Antrag nicht bewilligen. Warum - tja weil die DRV angeblich immer noch nicht die Rentenbescheide von 2011 - 2019 bestätigt hat.

So und nun?

Nichts anderes ist mit dem was einem Minijobber zusteht und was er denn in Wahrheit bekommt.

Und eins wollen wir nicht vergessen, der Bundesregierung und damit den Politikern ist sehr wohl bewußt das die überwiegende Zahl von Arbeitgebern (im Minijob-Bereich) mit allen Tricks die Löhne negativ manipulieren, das wurde schon vor langer Zeit mit einer Studie der Bertelsmann-Stiftung belegt. Ja was machen die Politiker, nichts. Anstatt hier nun mehr Zoll-Kontrolleure zu beschäftigen baut man da lieber das Personal ab, denn nur so können die schwarzen Schafe unter den Arbeitgebern ja ihr Unwesen weiter treiben - nicht wahr.


Grüße saurbier
 
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