Bewerbung bei ZAF - Einladung zu Vorstellungsgespräch

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amd_user

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Hallo,

habe mich aufgrund eines VV bei einer Zeitarbeitsklitsche beworben (zu besetzende Stelle ist direkt vor Ort). Natürlich erfolgte diese Bewerbung mit einer Anti-ZAF -Bewerbung (Anschreiben +LL). Zu meinem Erstaunen bekam ich eine Einladung zu einem VG, da meine Bewerbung ja überzeugt hätte. :eek:

Soweit so gut, den von der ZAF angestrebten Termin hab ich verschoben (da ich zu der Zeit eh nicht kann), auch nach Fahrtkostenübernahme (wurde natürlich verneint) gefragt und mitgeteilt dass dies vorab geklärt werden müsse.

Letztendlich bat ich um Rückmeldung mit einem passenden Termin, falls die Stelle noch nicht besetzt ist, dies geschah dann auch so. Nun ist meine Frage, falls mir diese Stelle nicht zusagt, gehe ich da grosses Risiko ein (Anhörung, Sanktion etc), wenn ich ablehne? Oder wie sollte man sich da verhalten?

Danke schon mal für konstruktive Antworten.
 

arbeitsloskr

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habe mich aufgrund eines VV bei einer Zeitarbeitsklitsche beworben (zu besetzende Stelle ist direkt vor Ort).
Letztendlich bat ich um Rückmeldung mit einem passenden Termin, falls die Stelle noch nicht besetzt ist, dies geschah dann auch so. Nun ist meine Frage, falls mir diese Stelle nicht zusagt, gehe ich da grosses Risiko ein (Anhörung, Sanktion etc), wenn ich ablehne? Oder wie sollte man sich da verhalten?

Hallo amd_user,

wenn du eine zumutbare Stelle ablehnst und dafür keine wichtigen Gründen (also Gründe, die JC akzeptiert) nennen und belegen kannst, dann ist dir die Anhörung und auch die Sanktion sicher.
 

amd_user

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Das denk ich mir teils auch. Schade dass die Stelle nur über eine Zeitarbeitsklitsche zu besetzen ist, über den AG direkt wäre es viel besser (Stelle hört sich schon interessant an). Aber Vorstellungsgespräch heisst ja nicht gleich, das man auch genommen wird. Wollte mich halt nur vorher ein wenig absichern.

Unterschrieben wird ja eh nichts vor Ort das könnte ja nicht als Ablehnen gewertet werden, oder doch?
 

arbeitsloskr

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Schade dass die Stelle nur über eine Zeitarbeitsklitsche zu besetzen ist, über den AG direkt wäre es viel besser (Stelle hört sich schon interessant an).

Was hindert dich daran, jenen AG bzgl. einer Direkteinstellung anzusprechen?

Aber Vorstellungsgespräch heisst ja nicht gleich, das man auch genommen wird.

Richtig, ein VG heißt nicht unbedingt automatisch auch "Einstellung".

Unterschrieben wird ja eh nichts vor Ort das könnte ja nicht als Ablehnen gewertet werden, oder doch?

Wenn dir direkt ein AV vorgelegt werden sollte, dann bittest darum, diesen für eine gründliche Überprüfung innerhalb einer angemessenen Frist (i.d.R. 14 Tage) mit nach Hause zu nehmen, also die Unterschrift erst nach Prüfung zu leisten.
 

amd_user

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Du meinst z.B. wenn ich im VG raus bekommen habe, welcher AG das ist, diesen direkt zu kontaktieren? Oder eher nach möglicher Einstellung über ZAF ? Das erstere wäre ja das sinnigste.
 

arbeitsloskr

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Du meinst z.B. wenn ich im VG raus bekommen habe, welcher AG das ist, diesen direkt zu kontaktieren? Oder eher nach möglicher Einstellung über ZAF? Das erstere wäre ja das sinnigste.

Das ist deine Entscheidung, aber bedenke dabei, es gibt für AG durchaus Gründe MA über ZAF arbeiten zu lassen. Es kann also durchaus sein, dass jener AG dir mitteilt, dass AG generell derzeit oder für Zeit X keine MA direkt einstellt.

Ja, du kannst AG fragen, ob er auch direkt einstellt, aber ich kann dir nicht garantieren, wie seine Antwort lautet.
 

sheryO

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Die ZAF wird Dir vermutlich nicht den Namen des AGs nennen. Wenn Du dich direkt beim AG bewirbst, wäre das Geschäftsmodell der ZAF ja zunichte gemacht. Vielleicht gibt es aber auch Absprachen zwischen ZAF und AG, dass der AG keine Mitarbeiter einstellen darf, die bereits im Bewerberverfahren der ZAF stecken, oder so.

Richtig, ein VG heißt nicht unbedingt automatisch auch "Einstellung".
Nach dem, was man so liest, ist das bei ZAFs nicht unbedingt der Fall. Die stellen wohl auch minder qualifizierte Leute ein.
Sollte es zu einem VG mit der ZAF kommen (was einige User hier unbedingt zu vermeiden suchen!), dann solltest Du dich mit den Eigenheiten der VGs bei ZAFs vertraut machen und wissen, wie Du dich darstellen kannst, damit die ZAF dich einerseits nicht will, es andererseits aber nicht als Negativbewerbung ausgelegt wird. Dazu findest Du viel hier im Forum, z.B. hier.


Ich habe derzeit übrigens einen fast identisch gelagerten Fall mit einer ZAF . Nachlesen kannst Du das hier.
 

amd_user

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Diese Threads kenne ich zum Teil. Versuche mich ja auch zu "wappnen" damit das VG relativ sorgenfrei und folgenfrei abläuft. Unterschrieben habe ich damals nur bei einer ZAF , seitdem nie wieder bzw. nie wieder vor Ort.
 

noillusions

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Hallo,

habe mich aufgrund eines VV bei einer Zeitarbeitsklitsche beworben (zu besetzende Stelle ist direkt vor Ort). Natürlich erfolgte diese Bewerbung mit einer Anti-ZAF -Bewerbung (Anschreiben +LL). Zu meinem Erstaunen bekam ich eine Einladung zu einem VG, da meine Bewerbung ja überzeugt hätte. :eek:
Manche sind so schmerzfrei, da überzeugt auch ein leerer Briefumschlag mit Absenderadresse.
Soweit so gut, den von der ZAF angestrebten Termin hab ich verschoben (da ich zu der Zeit eh nicht kann),
Generell riskant, es zählen "wichtige Gründe".
auch nach Fahrtkostenübernahme (wurde natürlich verneint) gefragt und mitgeteilt dass dies vorab geklärt werden müsse.
Nächstes mal der ZAF auflasten.
Letztendlich bat ich um Rückmeldung mit einem passenden Termin, falls die Stelle noch nicht besetzt ist, dies geschah dann auch so. Nun ist meine Frage, falls mir diese Stelle nicht zusagt, gehe ich da grosses Risiko ein (Anhörung, Sanktion etc), wenn ich ablehne? Oder wie sollte man sich da verhalten?

Danke schon mal für konstruktive Antworten.

Vielleicht kriegst du raus welcher AG das ist und kannst Dich initiativ bewerben.
 

karuso

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Hallo,

habe mich aufgrund eines VV bei einer Zeitarbeitsklitsche beworben (zu besetzende Stelle ist direkt vor Ort).

Jetzt muß ganz genau geprüft werden.
Du schreibst die Entleihfirma ist direkt vor Ort wieviel km von deiner Wohnung weg.Ist die ZAF auch direkt vor Ort wie weit von dir weg in km.Ist der Arbeitsvertrag ein Standardarbeitsvertrag wo du dich verpflichtest deutschlandweit tätig zu werden oder wirst du nur für diesen Kunden eingestellt der Kunde muß dann auch im Arbeitsvertrag vermerkt werden.Es ist wichtig ob die ZAF oder der Entleiher deine erste Tätigkeitsstätte ist.Dieses mußt du prüfen.Sollte die erste Tätigkeitsstätte außerhalb des zumutbaren Pendelweges(ZAF ) liegen ist sie nicht zumutbar.

Verlange von der ZAF vorab einen Arbeitsvertrag zur Prüfung für Anwalt und stelle ihn anonym hier rein.Dort nichts unterschreiben.Wenn die sich weigern dir einen Arbeitsvertrag zur Prüfung mitzugeben dann danke sagen und gehen und nichts unterschreiben.:wink:

So ein Problem hatte ich auch schon mal.Kunde von meiner Wohnung 20 km weg die ZAF aber 500 km von meiner Wohnung weg.Ich sollte das war mein Glück einen Standardarbeitsvertrag bekommen wo ich deutschlandweit und bei mehreren Kunden tätig werden sollte und das ohne Auto da nicht angegeben das wäre aber das nächste gewesen.Das bedeutete das nicht der Kunde die erste Tätigkeitsstätte war sondern die ZAF .Da die ZAF aufgrund der ersten Tätigkeitsstätte 500 km weg war war die ZAF außerhalb der zumutbaren Pendelzeit und damit nicht zumutbar auch wenn der Kunde nur 20 km weg war. Die hätten einen jederzeit auch abziehen können.
Prüfe ganz genau.:wink:
 
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amd_user

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Danke karuso. Also gemäß dem Fall, dass die ZAF mich "will", dann wäre es so: Entleihbetrieb vielleicht 2-3 km entfernt (nur vermutet), die ZAF wäre 25 km entfernt. Mir geht es ja auch nur um diese eine Stelle. Anderweitig will ich mich ja nicht einsetzen lassen.

Und wenn es einen AV geben sollte, werde ich den mit Sicherheit mitnehmen und mir dann hier Tipps holen. Aber erstmal muss ich das VG abwarten.
 

arbeitsloskr

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Verlange von der ZAF vorab einen Arbeitsvertrag zur Prüfung für Anwalt und stelle ihn anonym hier rein.

Hallo karuso,

du hast mit der Prüfung des AV zwar Recht, aber wenn man einen Vertrag prüfen will, dann nur den tatsächlichen AV und keinen Vorab-AV. Schließlich müssen Vorab-AV und tatsächlicher AV nicht übereinstimmen ;)

Daher Prüfung nur des tatsächlichen AV.
 

sheryO

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Hast Du, TE , schon einen Termin für das VG und wirst da hingehen? Oder gehst Du den Weg des sogenannten "Fahrtkosten-Tangos" und wartest erstmal die Erstattung durch AfA /Jobcenter ab?
 

karuso

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Hallo arbeitsloskr,

Natürlich sollte der richtige Arbeitsvertrag genauso sein wie den man zur Prüfung vorab bekommen hat ansonnsten würde ich ja nicht unterschreiben das wäre genauso als ob man vorher noch gar kein bekommen hat.:wink:
 

arbeitsloskr

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Natürlich sollte der richtige Arbeitsvertrag genauso sein wie den man zur Prüfung vorab bekommen hat ansonnsten würde ich ja nicht unterschreiben das wäre genauso als ob man vorher noch gar kein bekommen hat.:wink:

Hallo karuso,

aber was hält die ZAF davon ab, in den tatsächlichen AV noch andere Dinge reinzuschreiben, die nicht im Vorab-AV enthalten sind, oder sich erst nach dem VG ergeben haben?
Dann würde das Prüfen eines Vorab-AV nichts bringen, vorallem wenn die ZAF beim Unterschriften-Termin des tatsächlichen AV die direkte Unterschrift von Elo erwartet, da dieser ja einen Vorab-AV zur Prüfung hatte (und ggfs. mit entsprechenden Meldungen an AfA/JC droht).

Es wäre daher in meinen Augen einfacher und unmissverständlicher (gegenüber der ZAF), wenn man erst zum gegebenen Zeitpunkt den richtigen AV zur angemessenen Prüfung mitnimmt und auf dessen Basis dann weitere Entscheidungen trifft.
 

sheryO

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@arbeitsloskr: Den "tatsächlichen" AV prüft man dahingehend, ob er mit dem "Vorab"-AV identisch ist. Ist er das nicht, so beanstandet man das als Versuch der Täuschung und erbittet sich erneut 14 Tage Zeit zur Prüfung des neues AVs.
Sollte die ZAF eine sofortige Unterschrift verlangen und anderenfalls mit einer Meldung an AfA /JC drohen, so lässt man prüfen, ob hierdurch vllt. der Straftatbestand der Nötigung erfüllt ist :-D
 

amd_user

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@sheryO: Der Termin zum VG steht schon, es wurde vorab schon zeit geschunden, da ich das natürlich erst mit den Fahrtkosten "regeln" musste etc. Die ZAF ist natürlich hartnäckig.

Das mit dem richtigen AV , falls dieser schon vorliegt etc, ist mir selbst klar, irgendwelche "Vorab"-Verträge kommen für mich eh nicht in Frage. Ein etwaiger Vertrag, sollte zAF den vorbereitet haben, werde ich selbstverständlich zwecks Überprüfung mitnehmen. Habe einmal unwissend bei einer ZAF sowas unterschrieben, nie wieder. Ein wenig bin ich ja nun etwas gewappnet, was ZAF an geht.
 

karuso

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Hallo amd_user,

ich hoffe du hast die 4 wichtigen Dinge ( Tel.,Mail,Führerschein und Auto)nicht angegeben erhöht auf jeden Fall die Chance nicht genommen zu werden.:icon_mrgreen::icon_mrgreen::icon_mrgreen:
 

Katzenstube

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Ich muss mich karuso vollstens anschließen:

Auch ich musste 100 km zu Vorstellungsgespräch einer ZAF während der Arbeitsort ca. 10 km von mir entfernt gewesen wäre. Als die Tante mich ins Bewerberprofil nehmen wollte sagte ich Ihr dass mein Vertrag mit ihr hier geschlossen werden würde und dieses ja immer bedeuten würde dieser Ort und der gültige Radius wäre für mich zumutbar. Das könnten dann täglich einfach 150 km sein. "Nein, so etwas machen wir nicht!"

Auf meine Frage: "Geben Sie mir das schriftlich? Nur ca. 30 km rund um meinen Wohnsitz?" kam natürlich ein "Nein" und wohl vermutlich der letzte Kick, an mir nicht interessiert zu sein.

Aber hallo, da heisst es mehr als aufgepasst, denn als Ort gilt immer jener, an dem der Vertrag geschlossen wird, es sei denn, es wird ausdrücklich anderes vereinbart (so kenne ich es zumindest).

Gruß von Katzenstube
 

avalanche

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Hallo @amd_user,

mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird dir die ZAF einen sogenannten Fragebogen vorlegen. Den solltest du nicht unterschreiben, sondern besser einstecken.

Am Stadrand HH habe ich mal leichtsinnigerweise allein diesen Fragebogen ausgefüllt und unterschrieben. Dann kam der Dispo und ging diesen mit mir zusammen durch.

Ich hatte eine Arbeitshöhe von 5m angegeben, Dispo redete 5 Minuten vom Wetter und schrieb dann eine 2 davor.

Ich wollte ausschließlich im Großbereich eingesetzt werden, er meinte, dass PI, Norderstedt, Buxtehude und Sta ja außerhalb lägen, deswegen änderte er HH in HH plus umliegende Bundesländer, also auch KI oder H.

Zeitlich hatte ich 1,5 h für die einfache Fahrtrichtung angegeben, daraus machte er dann 1,5h gerechnet vom Hauptbahnhof HH aus.

Bezahlen (steuerfrei) wollte er eine HVV Karte gemäß seiner mündlichen Einlassung, schriftlich fixiert hat er diesbezüglich nichts, am wenigstens im AV .

Viel Glück für deine Verhandlungen, ave
 

amd_user

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Ich danke schon mal für die Tipps. Ich werde es auf mich zukommen lassen. Wie gesagt, unterschrieben wird eh nix von mir vor Ort, das habe ich schon vor einiger Zeit so "mitgenommen" aus dem Forum hier. Und für ZAF habe ich generell, keine Fleppe, Telefon oder Auto.

Was diese Bögen an geht, da gibt es ja 2 glaube ich. Personalbogen und Bewerberfragebogen, oder wie sich das schimpft. Das eine wäre doch nur für die Tätigkeit, mehr oder weniger und das andere für den Pool. Sollte bei beiden das Ausfüllen "erstmal" versagt werden?

Was AV betrifft, werde ich das eh dann prüfen lassen, was genau drin steht, hier gibt es ja zum Glück einige versierte Leute. Mir geht es eh nur um die eine Stelle, an anderen von der ZAF bin ich eh nicht interessiert. Sollte die besagte Stelle beim VG nicht mehr existieren, ist es eh für mich erledigt.
 

amd_user

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So, kleines Feedback zu dem Thema. VG war ja nun gewesen. Es war auch so, wie ich es mir gedacht hatte, also das übliche Prozedere. ZAF in irgendwelchen Gebäuden versteckt man musste wie immer suchen. Kaum angekommen und vorgestellt, wurde mir, wie solls auch anders sein, ein Bewerberbogen in die Handgedrückt, mit Bitte zum Ausfüllen und unterschreiben.

Die Antwort hatte denen natürlich nicht gepasst. Habe nur die Richtigkeit der Stammdaten bestätigt. Rest, also was man noch kann und wo man möchte wurde natürlich nicht ausgefüllt und unterschrieben (das war ja eigentlich deren Hauptwunsch). Auto und Fleppe hab ich natürlich weiterhin nicht.

Nach 25 Minuten warten, man bedenke ich hatte zur Vollen Stunde den Termin, wurde ich nun zum Disponenten gerufen. Die besagte Stelle, auf die ich mich bewarb, diese existiert tatsächlich. Nur leider soll es wohl nur eine kurzfristige Beschäftigung sein. Nunja AV gab es nicht (zum Glück erstmal). Firma will sich evtl. melden. JC versucht mich wohl nun über diese Schiene in solche Kurzarbeit zu pressen (aber nicht mit mir). Disponent hatte mich noch drauf angesprochen, sie würden mich auch gern weitervermitteln, aber das können sie nur mit der besagten Unterschrift (die sie ja nicht bekamen). Mein Bild von ZAF bestätigt sich immer wieder.

Wäre das eigentlich sanktionsfähig, wenn die sich irgendwie (wie auch immer) melden, dass ich anfangen soll, dieses aber wegen der Kurzbeschäftigung (3-4 Monate wohl) ablehne?
 

Frank71

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@amd_user...

Das letzte Wort bezüglich der Einstellung hat nicht die Sklavenbude sondern der Kundenbetrieb, so habe ich es in der letzten Zeit von vielen Kollegen gehört die sich auch unter Androhung von Sanktionen bei Sklavenbuden bewerben mussten.
 

amd_user

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Ok alles klar. Naja ich warte einfach mal gaaaanz gemütlich ab, ob sich da überhaupt wer meldet.
 
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