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Bewerbung ab 50- jähriger, heute noch sinnvoll??

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Zumutbarkeit

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BlauesWunder schrieb:
Bewerbungen schreibe ich noch immer, obwohl ich mir selbst keine Chancen ausrechne. Da ich aber gegenüber der Arbeitsagentur meine Bewerbungsbemühungen nachweisen muss, versuche ich zumindest meine Kosten so gering als möglich zu halten. Also Bewerbungen per Email oder Kurzbewerbungen, die im einfachen Briefumschlag zu 0,55 € versendet werden. Nur die Arbeitgeber, zu denen mein Profil 100% passt, bekommen von mir noch eine vollständige Mappe. Aber sobald die Mappe im Briefkasten verschwindet, ärgert es mich schon, denn ich weiß, dass die Bewerbung spätestens nach 12 Wochen ungelesen wieder bei mir ist.

Hoffnung gibt es m.E. nur, wenn zukünftig die Einstellung von 50+ massiv durch den Staat gefördert wird und entsprechende Arbeitsplätze speziell für 50+ reserviert werden. Betriebe, die einen gewissen Anteil ihrer Stammbelegschaft mit 50+ Personal abdecken, könnten im Gegenzug Vorteile bei der betrieblichen Besteuerung haben.

Gruß BlauesWunder
Nur was erwartet man davon. Es ist eine weitere Einführung des Billiglohnsektors und das will eigentlich dioch keiner außer den AG.

Und wenn man wie ich aus dem Vertriebsbereich kommt wo eine Stellenbesetzung von Umsatz- und Marktanteilsteigerung zusammen hängt, glaubt man das diese AG nach Förderung schielen. Die wollen gestandene Persönlichkeiten die den weiteren Erfolg des Unternehmens garantieren.

Aber solange alles inb eine Schublade gesteckt wird, sind Förderungen großteils Geschenke für AG.

Das ist eben meine Meinung hierzu. Im Bereich Facharbeiter etc. sehe ich das natürlich anders.
 

vivavista

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BlauesWunder schrieb:
Hoffnung gibt es m.E. nur, wenn zukünftig die Einstellung von 50+ massiv durch den Staat gefördert wird und entsprechende Arbeitsplätze speziell für 50+ reserviert werden. Betriebe, die einen gewissen Anteil ihrer Stammbelegschaft mit 50+ Personal abdecken, könnten im Gegenzug Vorteile bei der betrieblichen Besteuerung haben.

Gruß BlauesWunder
Ich glaube kaum, dass das hilft. Es wurden schon Versuche gestartet, in welchen die Arbeitsagentur 50% der Lohnkosten übernehmen wollten. Sie endeten mit negativem Erfolg.
Es ist für die Unternehmen schon fast ein Credo, dass Arbeitnehmer über 45 zu alt sind. Hinzu kommt, dass viele Unternehmer die grössere Erfahrung der Älteren fürchten. Es ist vornehmlich ein Problem der Autoritäten jüngerer Vorgesetzter in der Personalhirachie. Erfahrene gestandene Männer und Frauen lassen sich auch nicht so herumschupsen, wie junge.

Gruss
R.L.
 

Arco

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@ jimminygrille


... ist ja gut das wir ALLE unsere Vorurteile haben ;) ;)

ich die MEINEN - du die DEINEN :mrgreen: :hug:
 

Kaulquappe

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jimminygrille schrieb:
Zitat von arco:"ohne das Deutsche Unternehmerpack hätten wir über 20 Millionen Arbeitslose mehr """" Ende

Da fragt sich, was ist ein Unternehmer? ein Heiliger? Einer, der sich selbst aufopfert, nur damit er Arbeitsplätze schafft?

Ein Unternehmer gründet (oder erbt oder kauft auf) eine Firma und verspricht sich davon, seine Existenz möglichst einflussreich und mit viel Gewinn zu erhalten. Da er aber seine Arbeit nicht alleine bewältigen kann, muss er notgedrungen Arbeitskräfte einstellen, damit er überhaupt weiter expandieren kann, was dann die Einstellung noch weiterer Arbeitkräfte nach sich zieht. Und wenn er das in Deutschland tut, hat er gute Arbeitskräfte, eine sichere Infrastruktur . moderate Gewerkschaften mit wenig Streiks, und kann sich seine Villa bauen ohne hohe Mauer und Bodyguards, wie bei den Neureichen in Russland.
Auch kann er seine Luxuslimousine ungeniert fahren. Er hat hier den deutschen Rechtsstaat hinter sich und kann seinen Betrieb (zugegebenermaßen mit zuviel Bürokratie) ungestört führen und wird auch noch von Politikern hofiert. Wenn sein Unternehmen gut läuft, gehört er zum angesehenen "guten Mittelstand" er wird eingeladen zu Galas und darf in der Lokalzeitung seine Meinung kundtun.

Er sitzt auch gerne in Talkshows und jammert, wie schlecht es ihm geht und wieviel er diesen unersättlichen Angestellten zahlen muss.
Damit die heiligen Lohnnebenkosten sinken und am besten wegfallen, möchte er gerne die Arbeitslosen komplett außer Landes bringen lassen.

Fazit: Es muss aufgeräumt werden mit dem Mythos: Unternehmer schafft Arbeitsplätze" Die Arbeitsplätze sind für ihn nur das notwendige Übel.
Und freut sich über jeden, den er durch Maschinen auswechseln kann.
Er macht sich auch keinen "Kopf" wenn er aus Notwendigkeit Massenentlasungen von langjährigen Mitarbeitern vornehmen muss und das schafft ihm nicht eine schlaflose Nacht.
So ist es !
 

jimminygrille

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Arco hat geschrieben:... ist ja gut das wir ALLE unsere Vorurteile haben

ich die MEINEN - du die DEINEN Zitat ende



Natürlich kennt jeder Einen, der anders ist...
Ich halte es für legitim, der Vertändlichkeit und der Kürze willen, auch mal zu verallgemeinern.
Verallgemeinern unsere "Feinde" , wenn sie von Arbeitslosen sprechen nicht auch?

Außerdem kenne ich aus 36 Jahren Vollerwerbszeit im Angestelltenverhältinis mit allen Höhen und Tiefen die Unternehmerseele aus dem FF ! Zudem war ich Betriebsrat und habe auch die hässlichen Seiten der Führungskräfte und das Prinzip der Macht zu spüren bekommen.
Versuche doch mal ein klein wenig von unten nur an der Macht des Geldes zu kratzen - da siehst du gleich, was einem da blüht.
 

Arco

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jimminygrille schrieb:
Arco hat geschrieben:... ist ja gut das wir ALLE unsere Vorurteile haben

ich die MEINEN - du die DEINEN Zitat ende



Natürlich kennt jeder Einen, der anders ist...Ich halte es für legitim, der Vertändlichkeit und der Kürze willen, auch mal zu verallgemeinern.
Verallgemeinern unsere "Feinde" , wenn sie von Arbeitslosen sprechen nicht auch?

Außerdem kenne ich aus 36 Jahren Vollerwerbszeit im Angestelltenverhältinis mit allen Höhen und Tiefen die Unternehmerseele aus dem FF ! Zudem war ich Betriebsrat und habe auch die hässlichen Seiten der Führungskräfte und das Prinzip der Macht zu spüren bekommen.
Versuche doch mal ein klein wenig von unten nur an der Macht des Geldes zu kratzen - da siehst du gleich, was einem da blüht.
und wieso meinst du VERALLGEMEINERN zu müssen wenn du, wie du oben ja geschrieben hat, evtl. nur EINEN kennst... ! !

Gut, ist jetzt etwas spitzfindig - ich weiß ja wie du es gemeint hast, aber ich kenne ebend auch EINEN Unternehmer der nicht so ist :pfeiff: :pfeiff:

Also treffen wir uns doch in der Mitte ;) ;)

Übrigens, ich habe als Architekt und "leidender" Angestellter in versch. Firmen über 20 Jahre gearbeitet und in einer Firma mit etwa 100 Mitarbeiter davon 15 Jahre im Betriebsrat und innerhalb dieser Zeit 9 Jahre als Betriebsratsvorsitzender - immer wieder von der Belegschaft bestätigt.

Ich hatte in dieser Zeit "mehr" Schwierigkeiten mit der Gewerkschaft als mit meinem/unserem Chef ! ! !

Die letzten Jahre vor meinen gesundheitlichen Problemen und der anschließenden Arbeitslosigkeit war ich selbständig und hatte selber eine Firma mit teilweise 40 bis 60 Mitarbeiter - ich kenne also auch beide Seiten und deshalb habe ich was gegen VERALLGEMEINERUNGEN ;) ;)
 

jimminygrille

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Hallo Arco, ein bisschen Korinthen-kackerig das Ganze, gell?
Aber ich wusste, daß natürlich das heikle , schmerzliche Thema:
"Widerstand aus den eigenen Reihen" angesprochen werden muss.
Hatte ich weggelassen, weil ich nicht so ellenlange Beiträge schreiben möchte. Als BR habe ich natürlich auch die Feststellung machen müssen, daß die Gewerkschaften zwar hilfreich sein konnten aber genauso auch als Bremse fungieren konnten, wenns gerade nicht ins Konzept passte.
Wie oft wollte man vorpreschen und wurde durch das eigene Gremium oder den "Betriebsratsvorsitzenden!!" :hmm: selbst zurückgepfiffen.
Dazu die Feigheit der Belegschaft, die meistenteils den Schwanz einkniffen, wenn der oberste Chef sie sich mal "persönlich zur Brust nahm" (...Hr....das hätte ich nie von ihnen gedacht, daß sie da mitmachen, wären sie doch gleich zu mir gekommen...)

Na gut, ist für mich Vergangenheit.
PS: Daß du mit deinem Chef i.Ü. kaum Probleme hattest, wundert mich gar nicht (meiner konnte, wenn er wollte, auch sehr nett und charmant sein) denn wenn man sich mit Firmenpsychologie und Hackordnung und menschlichen Schwächen befasst, wird einem sofort klar, daß die gröbsten Frechheiten von den alleruntersten kleinen Kapos kommen.
Der 1. Chef hat "seine Leute für die Drecksarbeiten"

Z.B. hätte der nie direkt einen einfachen Mitarbeiter angesprochen, wenn er den beim Zeitungslesen in der Ecke gesehen hätte.
Das ging dann immer über den unmittelbaren Gruppenleiter.

Schönen Sonntag noch
 

jimminygrille

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Hi, Arco
:kinn: :mued: :kratz: :tonne: :pause: = meine Antwort als Bilderrebus
 

eisbaer

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nik schrieb:
ich bekomme pro Bewerbung 5 Euro. insofern macht es sehr wohl Sinn !
Glaube ich Dir so recht nicht. ;)
Hier gibt es keinen Cent dafür! Anträge werden gar nicht angenommen, Formblätter gar nicht ausgegeben. Begründung. Münte habe alle diesbezüglichen Rückerstattungen seit dem Januar 2006 gestoppt. Warum soll das woanders noch gehen ? Inzwischen interessiert sich aber auch kein Arbeitsvermittler mehr dafür, ob du im Quartal eine Bewerbung gemacht hast oder zehn, ob die schriftlich war oder telefonisch. Bei denen ist die Lethargie inzwischen auch eingekehrt, weil die wahrscheinlich doch nicht ganz so blöd, wie ihr oberster Dienstherr sind und die Sinnlosigkeit des Ganzen längst erkannt haben.
 
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eisbaer schrieb:
nik schrieb:
ich bekomme pro Bewerbung 5 Euro. insofern macht es sehr wohl Sinn !
Glaube ich Dir so recht nicht. ;)
Hier gibt es keinen Cent dafür! Anträge werden gar nicht angenommen, Formblätter gar nicht ausgegeben. Begründung. Münte habe alle diesbezüglichen Rückerstattungen seit dem Januar 2006 gestoppt. Warum soll das woanders noch gehen ? Inzwischen interessiert sich aber auch kein Arbeitsvermittler mehr dafür, ob du im Quartal eine Bewerbung gemacht hast oder zehn, ob die schriftlich war oder telefonisch. Bei denen ist die Lethargie inzwischen auch eingekehrt, weil die wahrscheinlich doch nicht ganz so blöd, wie ihr oberster Dienstherr sind und die Sinnlosigkeit des Ganzen längst erkannt haben.
Ihr scheint ja da ein merkwürdiges Amt zu haben. Du hast ja schon öfter mal einen Bolzen beschrieben, den die da geschossen haben.

Stelle den Antrag nachweislich schriftlich. Dann erhältst du auch eine Antwort. Falls Ablehnung, dann Widerspruch.

Die wollen gestandene Persönlichkeiten die den weiteren Erfolg des Unternehmens garantieren.
Nicht alleine deswegen, Zumutbarkeit. Ein weiterer Grund ist die unmögliche Antragstellung und Abrechnung der erhaltenen Fördergelder.

Auch davor schrecken KMUs ab. Man braucht schon einen weiteren Mitarbeiter im Unternehmen, der sich alleine mit der Fördermittelvergabe befaßt. Und welcher Handwerksbetrieb, in dem die Ehefrau die Buchhaltung macht, kann sich das schon leisten. Auch kleinere Betriebe, die schon eine eigene Buchhaltung haben, nehmen davon lieber Abstand.
 

nik

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@ eisbaer
Glaube ich Dir so recht nicht..
das geht mir so ziemlich am A.. vorbei was Du glaubst. ich schreib das hier nicht aus Jux und Dollerei. Fakt ist - es gibt 2 Arten die Bewerbungen "abzurechnen".
1) mit Belegen - dann bekommt man logischerweise nur das erstattet, wo man auch einen Beleg vorweisen kann. ( Porto, Mappen, Papier ..)
- mit dieser Methode fährt man schlechter, weil zum Beispiel Druckerpatronen nicht erstattet werden.
2) die pauschale Erstattung von Bewerbungen, da schreibst Du in ein Formular die Firmen wo Du Dich beworben hast und legst einen Nachweis dazu. Entweder das Anschreiben oder die Stellenausschreibung oder das Ablehnungsschreiben oder was auch immer.

Hier gibt es pro Bewerbung 5 EURO. Ist ja klar das ich diese 2.te Methode verwende.

wer es nicht glaubt .. na, mir ist das sch*.. egal, und wer es nicht macht ist selber schuld
 

eisbaer

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nik schrieb:
@ eisbaer
Glaube ich Dir so recht nicht..
das geht mir so ziemlich am A.. vorbei was Du glaubst. ich schreib das hier nicht aus Jux und Dollerei. Fakt ist - es gibt 2 Arten die Bewerbungen "abzurechnen".

Naja nun beruhige Dich, schließlich war ein Schmunzel dabei :)
Hier jedenfalls gibt es das nicht und die Begründung ist immer die Gleiche, es gäbe das nirgendwo. Ich war heute erst wieder mit allen 189 Bewerbungsanschreiben dort (seit Januar 06, mehr als 350 für 2005 habe ich mir ans Bein geschmiert) - es wäre ja auch für mich eine schöne Summe, mit der sich mein Farblaserdrucker samt zusätzlicher Farbkartuschen bezahlen würde, den ich gekauft habe, weil mir die Abzocke mit den Tintenpatronen auf den Docht ging.
Aber wie war die Antwort: Hier gibt es das nicht! Quasi habe ich die 189 Anschreiben umsonst ausgedruckt, aber ich beabsichtige die "Abrechnung" jetzt direkt nach Nürnberg zu schicken, mal sehen, was dann passiert.
 

nik

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@ eisbaer

aber ich beabsichtige die "Abrechnung" jetzt direkt nach Nürnberg zu schicken, mal sehen, was dann passiert.
Da wirst Du nix erreichen, spar Dir das, ich weiß Das! Nürnberg ist die Bundesagentur für Arbeit und die ARGE ist kommunal, da gelten nur die Bestimmungen der jeweiligen Städte und Kreise. Die BfA ist da nicht weisungsbefugt !

Normalerweise müsstest Du die Bewerbungskosten erstattet bekommen ! Lege Einspruch ein und schreibe eine Dienstaufsichtsbeschwerde an den Leiter der ARGE. schildere den Sachverhalt und beziehe Dich auf die Aussage des SB oder FM der Dir gesagt hat es gibt nix. den Namen angeben!

ich kann nur wiederholen, hier bei uns werden die Kosten pauschal mit 5 Euro erstattet. und Deutschland ist Deutschland .. oder? auch wenn die Vorschriften und Bestimmungen bei den Städten und Gemeinden unterschiedlich sein können, in manchen Punkte - hier die Bewerbungskosten - ist die Gesetzeslage eindeutig. Schau doch auch mal im SGB II nach!
 

eisbaer

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ich bin eigentlich noch ALG-1-Empfänger, ist denn da für mich die AA nicht zuständig ?
 

Arco

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eisbaer schrieb:
ich bin eigentlich noch ALG-1-Empfänger, ist denn da für mich die AA nicht zuständig ?
:hihi: :hihi: Alg1 - ist das nicht SGB III ;)

tscha dann ....... achsooo, der § für die Übernahme (Kannbestimmung) ist aus SGB III und wurde für SGB II Agl2 übernommen :mrgreen:
 

eisbaer

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Arco schrieb:
:hihi: :hihi: Alg1 - ist das nicht SGB III ;)

tscha dann ....... achsooo, der § für die Übernahme (Kannbestimmung) ist aus SGB III und wurde für SGB II Agl2 übernommen :mrgreen:
Sicher habe ich jetzt eine Ladehemmung :oops:
Was heißt das dann im Klartext ? Kriege ich oder kriege ich nicht? Schicke ich es bei Verweigerung nach Nürnberg oder schmeiße ich es in den Papierkorb und schone meine Nerven?
 

nik

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@ eisbaer

achso - sorry, das wusste ich nicht. ich ging von ALG II aus . Dann natürlich ist die BfA für Dich - noch - zuständig.

Schreibe aber Deine Beschwerde an das Kundenmanágment bei der Bfa !!
 

Arco

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nik schrieb:
@ eisbaer

achso - sorry, das wusste ich nicht. ich ging von ALG II aus . Dann natürlich ist die BfA für Dich - noch - zuständig.

Schreibe aber Deine Beschwerde an das Kundenmanágment bei der Bfa !!
hier die genaue Adresse:

Bundesagentur für Arbeit
BA - Service - Haus
Kundenreaktionsmanagement
Regensburger Str. 104
Fax 0911 1792123
90478 Nürnberg


@ Eisbär :hug: :hug:

wollte dich nicht durcheinanderbringen, wollte damit eigentlich nur erwähnen das du mit Alg1 da auf jeden Fall in die Bestimmungen reinfällst da diese von Alg1 - SGB III schon lange im Gesetz steht.
 

gregorc

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Bewerbung über 50

ICH BIN MITTLERWEILE FAST 59 und habe mich seit fast zwei Jahren
garnicht mehr melden müssen. Habe den Eindruck meine Akte ist verschwunden. Bekomme aber regelmässig den halbjährlichen Antrag.
Bewerbungen schreiben ? Mich zum Affen machen?
Das würde mein Stolz verletzen.
Es ist auch eine Frechheit als Firmeninhaber eine Bewerbungsanfrage zu bekommen die nicht gewollt ist. Soll er etwa für ungefragte Bewerbungsanfragen noch extra Personal einstellen?
Also : Papierkorb. Von ca. 10 eingereichten Bewerbungen habe ich nur
4 mal die Unterlagen zurückbekommen.
Antwort bei Nachfrage, nicht erhalten.
Man sollte die Schnauze mal gross aufreissen bei Nachfrage zwecks
Bewerbungen von der ARGE.
Dann werden die Kleinlaut.
Z.B. Ich möchte mich doch mal bei Ihnen bewerben, Sie haben doch so viel zu tun wie immer erörtert wird.
Das war es dann. Dann hat man Ruhe.
Ich möchte auch mit 60 einen Job der mich ernährt, abaer nach über
40 Jahren Rentenbeiträge hätte mein arbeitsloser Sohn mit 28 Jahren
eine weit aus höheren Anspruch auf Arbeit.
Bis neulich
 
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