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Bewerbertraining

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Mark Chevelle

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Hi,

auch bei mir geht es um ein Bewerbungs-Training.
Ich fange mal ganz von vorne an, also bei dem Besuch im Arbeitsamt.


Pünktlich um 8:00 Uhr Montag Morgens klopte ich an die Tür meiner Beraterin. Zu hören war das, was immer kommt wenn man Pünktlich ist.....
"einen Moment Bitte".

-Zeitsprung-

Die allerersten Worte meiner Beraterin waren nicht
"Guten Morgen", "kommen sie herein", "sind sie Herr Chevelle", oder "nehmen sie doch Platz."

Nein, die ersten Worte waren,
"so läuft das hier nicht, wir richten uns nicht nach ihnen, sondern sie richten sich nach uns ist das klar. einfach hier anrufen und einen Termin verlangen, und auch noch nach ihrer Zeitvorgabe. So läuft das System nicht."

Ich versuchte ihr zu erklären, das ich bei der Zentrale angerufen habe, und einen Termin mit meiner Beraterin wünsche. Die Dame am Telefon hat mich gefragt wann ich den kommen möchte. Da hab ich ihr den Montag, Mittwoch und den Freitag, jeweils von 8:00 bis 13:00 Uhr angeboten. Und in diesem Zeitraum habe ich dann auch den Termin bekommen.

Aber von meiner Beraterin kam immer nur die Ausrede
"sie sind Arbeitslos, und stehen dem Arbeitsamt täglich ganztags zur verfügung. Und danach haben sie sich auch zu richten."

Wieder versuchte ich es zu erklären in dem ich ganz weit ausholte.
"Ich bin Anfang des Jahres mit meiner Frau und unserm Sohn (Kleinkind, 16 Monate) Arbeitsbedingt hierher gezogen (über 600 Kilometer), da meine Frau hier eine Arbeitsstelle bekommen hat. Ich selbst war 10 Monaten in Elternzeit und habe mich 24St. um unser Baby/Kleinkind gekümmert. Unser Sohn wird aber seit zwei Monaten, drei mal die Woche für jeweils 4 Stunden an eine Tagesmutter mit 5 gleichaltrigen Kleinkindern gewöhnt. Deshalb hatte ich den Termin bei meiner Beraterin in diesen Zeitraum gelegt, damit wir uns in Ruhe unterhalten können."

Zur Antwort kam
"Das Interessiert mich nicht, den sie stehen dem Arbeitsamt den ganzen Tag zur verfügung. Was ist den wenn sie auf einmal Arbeit bekommen, was machen sie denn dann?"

Darauf antwortete ich
"Bei einer Arbeit/Job bekomme ich mehr Lohn, ich hoffe also mehr als 600,-€ Arbeitlosengeld. Davon kann ich dann die Tagesmutter auch die ganze Woche bezahlen (das sind im Monat 900,-€).
Im September geht er dann schon in eine Kindertagesstätte, die kostet im Monat mit Verpflegung ca.400,-€. Die Unterbringung ist also bei einer Vollzeitarbeit kein Problem."

Sie sagte darauf nur
"Das Interessiert mich alles nicht, sie stehen dem Arbeitsamt den ganzen Tag zur verfügung, und sie sind ja mittlerweile auch schon 2 Monate Arbeitslos, dann machen wir mal ein Bewerbungstraining, das geht 5 Wochen von Morgens 8:00 Uhr bis Nachmittag 16:30 Uhr 5 Tage die Woche."

Ich sagte zu ihr
"Das können wir uns jetzt aber Finanziell nicht leisten, wir können unseren Sohn nicht die ganze Woche abgeben das ist zu teuer wir haben im Moment kein Geld, und so ein Training habe ich schon vom Roten Kreuz (übers Arbeitsamt) 3 mal gemacht. Wäre es nicht besser jemanden da anzumelden, der noch nicht da war?"

Ihre Antwort
"Sie ...........dem Arbeitsamt........zur verfügung, und sie werden dieses Training machen, sonst gibt es eine 12 Wochen Arbeitslosengeldsperre. Unterschreiben sie hier.....jetzt......, nächste Woche geht es los, ich habe sie gerade Online Angemeldet."

Meine Antwort
"Das geht nicht, die Tagesmutter hat jetzt in den Schulferien eine Woche Urlaub, wo soll ich den mit meinem Sohn hin? Würde ich einer Arbeit nachgehen hätte ich auch eine Woche Urlaub nehmen müssen, geht das auch bei diesem Training?

Ihre Antwort war
".............Ist mir egal, sie machen das Training, und es dürfen keine Fehltage dabei sein, sonst gibt es ebenfalls eine 12 Wochensperre."



Ich habe sie noch gefragt ob wir das Training nicht evtl. für 2-3 Monate verschieben können, bis der kleine Ganztags versorgt ist. Ihre Antwort schreibe ich jetzt nicht, die wissen wir ja schon.

Jetzt meine Fragen:

1. Was kann, soll, muß ich tun?
2. Gibt es eine möglichkeit dieses Training zu verschieben oder wegfallen zu lassen?
3. Wenn ich es trotzdem machen muß, kann ich dann 1 Woche Urlaub davon beantragen, ohne Negative Auswirkungen?
4. Ist das nicht Erpressung (das Arbeitsamt nennt es Aufforderung)?
5. Man zwingt mich Schulden zu machen, und nicht gerade wenig. Wie kann ich das Verhindern?
 
E

ExitUser

Gast
Mein Gott, hätt ja nur noch gefehlt das der/die FM sich die Ohren zu hält und ein "lalalala, ich kann sie nich hören" von sich gibt :eek: An deiner Stelle wäre ich irgendwann selber auf den "Das interessiert mich nicht..." Zug aufgesprungen:icon_party:

Zu 1 und 2:
N paar wichtige Details haste rausgelassen:
EGV schon unterschrieben? Falls ja wirds wohl schwierig, falls nicht, würd ich warten bis sie dir die EGV per VA (Verwaltungsakt) zu schicken und dann widerspruch gegen einlegen. Schindet Zeit und die Chancen sollten gut stehen solang du nicht Vollzeit dem Amt zur Verfügung stehst.

zu 3: Urlaubsanspruch haste in einer 5 Wochen Maßnahme ganz sicher nicht.

zu 4: Vermutlich ne Nötigung oder vllt auch ne Erpressung. Solltest in Zukunft besser mit nem Beistand hingehen wenn du so eine Schreckschraube am anderen Ende hast, dann wird die auch sicher bissel entspannter :icon_smile:

zu 5: Hier würd ich einfach mal ein "Würd mir im Traum nicht einfallen" einwerfen. Wenn die Damen und Herren möchten das du an einem Bewerbungstraining teilnimmst dann muss auch die Unterbringung des Sohnemanns gewährleistet sein. Zum Verschulden würd ich mich nicht nötigen lassen.

Was macht denn deine Frau während der 2 (oder warens 3) Tage wo der Kleine zu Haus ist? Ich mein, irgendwie müssen die ja auf den Trichter kommen das du dem Amt den ganzen Tag zur Verfügung stehst.

PS: Allgemein vllt einfach mal den Knebelvertrag vom Amt einscannen und, natürlich anonymisiert (also Namen geschwärzt etc) hier rein stellen. Die Experten können dann sicher noch was dazu sagen ob man der EGV überhaupt nachkommen muss.
 

Mark Chevelle

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Was ist EGV?

Meine Frau geht den ganzen Tag arbeiten, und ich hab mich nach Ende der Elternzeit Vollzeitarbeitssuchend gemeldet (jedenfalls hat man mich für 35 St. die Woche eingetragen).

Jemanden der hätte mitgehen können haben wir hier nicht, wir sind allein und haben niemanden.

Unterschreiben mußte ich den Zettel des Trainings, aufgrund der angedrohten Sperre.
 

Mark Chevelle

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Ich hab heute beim Sozialgericht angerufen. Und man hat mir gesagt, das ich in meinem speziellen Fall, den Bewerberkurs garnicht erst anfangen soll, und abwarten muß ob ich schriftlich eine Zahlungsperre erhalte. Wenn ja, sofort beim Sozialgericht einreichen, und die kümmern sich dann darum. Weil es in der Art keine Sperre geben darf.

Die zweite möglichkeit war, einen Beratungshilfeschein beim Amtsgericht einholen und zum Anwalt für Sozialrecht zu gehen. Ihm den Fall schildern und abwarten. Der Nachteil an der Sache wäre dann ein Kleinkrieg mit meiner Beraterin, der sich sehr lange hinziehen könnte.

Ich hab mich im Moment für die erste Variante entschieden. Mal sehen wie es weiter geht, vielleicht öffnet sich mir noch eine andere möglichkeit.
 

Rounddancer

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EGV= Eingliederungs-Vereinbarung, das ist das Ding, in dem festgelegt wird, was das Amt fordert, und festgelegt sein sollte, wie das Amt den "Kunden" fördert.
 

Mark Chevelle

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Wann habe ich die EGV das erste mal gesehen, bzw. in der Hand gehalten. Ich kann in meinen Unterlagen nichts finden.

Ich hab beim Arbeitsamt angerufen, und nochmals darum gebeten dieses Training auf Anfang Oktober zu verschieben, da es ab da garantiert keine Negativen Auswirkungen auf unsere Finanzen hat.
Mal sehen ob man darauf eingeht.
 

Mark Chevelle

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Bekommt man die EGV als Kopie mit nach Hause? Ich kann sie nirgendwo finden.
Laut Anwalt für Sozialrecht kann die EGV ohne Probleme wieder aufgelöst werden.
 
E

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Falls du eine EGV unterschrieben hast, muß dir auch ein Exemplar (mit der Überschrift "Eingliederungsvereinbarung") vorliegen. Entweder hast du gar keine abgeschlossen, oder du hast dein Exemplar verlegt. Dann eine Kopie beim Arbeitsamt anfordern.

Eine unterschriebene und damit akzeptierte EGV einfach "ohne Probleme auflösen" ist so einfach nicht.

Interessant wäre es zu wissen, was für einen "Zettel des Trainings" du überhaupt unterzeichnet hast. Was liegt dir schriftlich bezüglich EGV oder Trainingsmaßnahme vom Arbeitsamt vor? Eventuell kannst du das hier ja mal in anonymer Form einstellen, dann kann man vielleicht Näheres sagen.
 

Mark Chevelle

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Ich hab die EGV gefunden, klemmte zwischen den anderen Unterlagen.
Die EGV wurde von meiner Beraterin an dem Tag geändert und mir neu ausgehändigt,als sie mich zur Trainingsmaßname angemeldet hat.
Ich versuche mal die Sachen hier ins Forum zu stellen, kann aber was dauern.
 

physicus

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Ich hab die EGV gefunden, klemmte zwischen den anderen Unterlagen.
Die EGV wurde von meiner Beraterin an dem Tag geändert und mir neu ausgehändigt,als sie mich zur Trainingsmaßname angemeldet hat.
ähm muss ich das so verstehen das sie in der EGV rumgeschmeirt hat nachdem du die unterschrieben hattest?

in dem falle wäre sie ungültig, weil änderungen in verträgen nicht einfach handschriftlich eingefügt werden dürfen.

wenn sich die EGV ändert, MUSS sie gekündigt werden und man muss dir eine neue vorlegen!
 

Mark Chevelle

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Nein, ich hatte eine EGV!
Aber bevor ich in die Maßnahme gedrücht wurde, bekam ich eine Minute vorher eine neue.
 
E

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Hast du auch diese neue vorgelegte EGV unterschrieben und damit akzeptiert?
 

Mark Chevelle

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Ja, das habe ich.
Aber nur weil sie damit gedroht hat mir eine 12 Wochensperre zu geben wenn ich es nicht Unterschreibe.
Ich weiß, hätte ich nicht tun sollen. Jetzt, wo ich im Forum bin und hier fleißig alles durchlese, bin ich auch schlauer.

Gestern hat meine Beraterin sogar bei mir angerufen. Obwohl ich eine neue Beraterin verlangt hatte, kam nur zur antwort "die steht ihnen nicht zu". Als ich fragte wie sie darauf komme, antwortete sie "das sagt der Teamleiter Herr Kirsche".
Des weiteren folgten unangenehme Minuten am Telefon.
Als ich einen Antrag auf eine Woche Urlaub stellen wollte, da die Tagesmutter in den Schulferien eine Woche geschlossen hat. Kam direkt zur Antwort "Den lehne ich hiermit ab". Als ich fragte warum, begründete sie dies mit "dafür bekommt man keinen Urlaub, und das würde auch kein anderer Arbeitgeber machen."
Daraufhin sagte ich ihr das ich das gerne Schriftlich von ihr hätte, mit der Begründung die sie mir gerade genannt hat. Zur Antwort kam " sie bekommen garnichts von mir."

Ich weiß beim besten willen nicht was die Frau gegen mich hat. Ich kenne weder sie, noch irgendjemanden hier, weil wir vor kurzem erst hierher gezogen sind.
Ich befolge die Regeln, habe freiwillig einen Termin gemacht, halte Zeiten ein, bin immer Pünktlich, trete sauber und gepflegt auf, und rede ruhig und ordentlich. Und werde seid der ersten Sekunde an von ihr zu 100% gehässig und herablassend behandelt. Ich frage mich wiso?
 
E

ExitUser

Gast
@Mark Chevelle

Vorab: bitte keine realen Namen hier erwähnen. Jeder hat Anspruch auf Anonymität. Vielleicht löschst du sicherheitshalber den erwähnten Namen.

Es macht keinen Sinn, nach Wieso und Warum zu fragen. Eine Sachbearbeiterin hat auch ihre Vorgaben, nach denen sie sich richten muß und ist auch nur ein kleines Rad im großen Getriebe. Wahrscheinlich hat sie persönlich auch gar nichts gegen dich.

Grundsätzlich solltest du in Zukunft alle wichtigen Dinge ausschließlich schriftlich regeln. Mündlich oder telefonisch bespricht man, wenn überhaupt, nur Belanglosigkeiten. Wenn du eingeladen bist, versuche unbedingt, einen Beistand als Zeugen mitzunehmen. Du solltest dir auch überlegen, deine Telefonnummer komplett löschen zu lassen (es reicht, wenn du brieflich erreichbar bist; du bist zur Angabe einer Telefonnummer nicht verpflichtet und kannst jederzeit ohne Begründung die Löschung verlangen). Deine Anträge reichst du schriftlich gegen Eingangsbestätigung ein und verlangst einen schriftlichen Bescheid. Den mußt du dann auch bekommen.

Mit der Unterschrift unter die vorgeschlagene(!) neue EGV hast du die Änderung der alten EGV akzeptiert, was du nicht hättest tun müssen. Aber das hilft dir jetzt auch nicht weiter. Vielleicht stellst du die EGV und die Zuweisung(?) hier anonymisiert ein, dann kann jemand vielleicht konkret etwas dazu sagen.
 

physicus

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Des weiteren folgten unangenehme Minuten am Telefon.
da hätte ich direkt aufgelegt...

Als ich einen Antrag auf eine Woche Urlaub stellen wollte, da die Tagesmutter in den Schulferien eine Woche geschlossen hat. Kam direkt zur Antwort "Den lehne ich hiermit ab". Als ich fragte warum, begründete sie dies mit "dafür bekommt man keinen Urlaub, und das würde auch kein anderer Arbeitgeber machen."
die antwort ist natürlich völlig hirnrissig, da man überhaupt nicht begründen muss für was man urlaub nimmt, dieser ist NICHT an bestimmte gründe gebunden.

Daraufhin sagte ich ihr das ich das gerne Schriftlich von ihr hätte, mit der Begründung die sie mir gerade genannt hat. Zur Antwort kam " sie bekommen garnichts von mir."
damit bestädigt sie ja offiziell das sie im unrecht ist, du solltest mit der oder einem anderen SB garnicht mehr telefonisch korrespondieren!


Ich weiß beim besten willen nicht was die Frau gegen mich hat.
sie hat nichts gegen dich, sie ist einfach nur unwissend und inkompetent, das erlebt man des öffteren, weil die einfach nicht durch sehen WAS sie da überhaupt treiben und warum sie dort auf dem stuhl sitzen....

was das telefonieren angeht, füll den schriebs aus und gib ihn gegen eingangsstempel auf der kopie bei der ARGE ab, damit sollte ruhe sein was das telefon angeht.

Name.............................................. ........
Strasse........................................... .........
PLZ/Ort............................................... .....
Kd.-Nr................................................ ......

An die
Agentur für Arbeit .............................................
Strasse .................................................. ...........
PLZ/Ort .................................................. ...........


........................................., den ...........................




Leistungen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)
Antrag auf Löschung meiner bereits erhobenen, aber nicht erforderlichen Daten (§ 84 Abs. 2 SGB X)


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Bundesbeauftragte für Datenschutz hat beim Antrag auf Leistungen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II folgende Datenerhebungen problematisiert:



Telefon- und E-mail-Angaben sind nicht notwendig (sondern freiwillig)

Ich beantrage hiermit gemäß § 84 Abs. 2 SGB X die Löschung meiner in den beanstandeten Punkten gemachten Angaben. Die Daten sind für die Erfüllung Ihrer Aufgaben nicht erforderlich und die Erhebung verstößt gegen mein informationelles Selbstbestimmungsrecht. Um die Datenlöschung überprüfen zu können, beantrage ich einen entsprechenden Nachweis.

Mit freundlichen Grüßen




.................................................. ....................
(Unterschrift)
 

Mark Chevelle

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"Herr Kirsche" ist auch nicht sein Name.
Im Internet verwende ich niemals die Richtigen Adressen, Namen oder Nummern!

In Zukunft bin ich schlauer!

Naja, ich werde jetzt erstmal abwarten was das Sozialgericht dazu sagt. Habe die ganze Sache dort Schriftlich eingereicht.
 

physicus

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sie wird aufgefordert dazu stellung zu nehmen, ich kann dir aber direkt sagen was dabei rauskommen wird.
sie wird erklären überhaupt niemals solche aussagen telefonisch gemacht zu haben, weil sie wohl genau weis das es murks ist was sie da von sich gegeben hat.
du hast natürlich keinen zeugen und kannst ihr nicht das gegenteil beweisen, aus diesem grund telefoniert man mit diesen leuten auch nicht.
 

Mark Chevelle

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Ich weiß, aber es geht in erster linie um die verschiebung der Trainingsmaßname, und wenn diese unausweichlich ist, geht es weiter mit dem Urlaubsantrag.
 

Dias

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Am 29.07. habe ich meinen 2ten Termin beim Arbeitsamt. [bin jetzt zweieindhalb monate nach der ausbildung + wehrdienst arbeitslos. Habe auch schon ein Bewerbertaining hinter mir]
Habe nun zwei Fragen:
- Muss ich die Eingliederung, falls die mir eine neue vorlegen aufjedenfall früher oder später unterschreiben oder kann ich, wenn
die mir irgendwelche Maßnahmen aufzwingen "nein sagen"? Wenn ich
die EGV nicht unterschreibe hat das dann irgendwelche Folgen, Sperrzeit, Gericht, .. ? Kann ich auch zb sagen "die Maßnahme möchte ich nicht machen"?
- In den nächsten Tagen stellt sich heraus ob ich einen Job bekomme. Das wäre aber nur 18 Std. die Woche. Ab wann gilt man als nicht arbeitslos? Werd ich dann auch endlich vom Arbeitsamt in Ruhe gelassen??
Danke im Voraus :)
 

Mark Chevelle

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So, da bin ich wieder. Mittlerweile hat man mich beim Arbeitsamt gekündigt und rausgeworfen, da meine Beraterin ihrem Teamleiter gesagt hat, das sie mich diversrer Lügerein und Betrügerein verdächtigt, und ich natülrich auch überhaupt nicht Arbeiten will, und ebenso wenig Interesse an Weiterbildungen habe usw, usw. Natürlich hatte sie auch das Privileg mit der Richterin persönlich am Telefon zu sprechen, wohin gegen ich alles Schriftlich mit der Sekretärin machen mußte.
Heute habe ich einen Brief bekommen, in dem steht das mein Widerspruch erfolg hatte, und ich wieder im Leistungsbezug bin, und die Kosten rückwirken erstattet bekomme.

Jetzt hab ich noch eine Frage, und zwar wie reiche ich einen Urlaubsantrag schriftlich ein? Mündlich oder Persönlich mach ich garnichts mehr, denn so wurde mir schon dreimal eine Absage erteilt, ohne das ich was schriftlich in der Hand hatte wo eine Begründung drauf steht.

Grund für die eine Woche Urlaub ist, das die Tagesmutter Urlaub macht, und ich zu Hause sein sollte um unser Kleinkind aufzupassen. Wer kann mir da helfen?

@physikus
Danke für das Formular!!!
 
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