Bettina Wulff kämpft um ihren Ruf (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

E

ExitUser

Gast
Politiker und deren Angehörige werden doch oft irgendwelche Skandale untergeschoben, um Sie aus dem Amt zu entfernen.
Der wirkliche Grund für die Medienkampagne gegen Christian Wulff könnten seine Mitte 2011 in der ZEIT geäußerten Vorbehalte gegen den vom deutschen Bundestag noch nicht ratifizierten Vertrag über die Einrichtung des permanenten Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) gewesen sein.
Möchte hier keine Politiker verteidigen - Ich hasse Sie Alle!!! :biggrin:
Der Lebenslange Ehrensold (paar Monate Amtszeit) für Wulff von 199.000 € bzw. ab nächsten Jahr von 217.000 € ist auf gar keinen Fall gerechtfertigt.
 
E

ExitUser

Gast
Den kriegt ja auch ihr Mann - für zwei Erwachsene + Kind reicht das gerade mal so zum Leben. Für Extrawünsche muß sie schon hinzuverdienen, die Einladungen zum Oktoberfest oder nach Sylt fallen ja vermutlich jetzt flach, Urlaubsreisen und Vergnügungen müssen selbst bezahlt werden.

Das kostet!


Da haben's die Elos natürlich besser (*), wer dank JC-Überwachungsapparat seinen orts- und zeitnahen Bereich nicht verlassen darf, muß auch keine teuren Hotelzimmer bezahlen.

(*Nicht ganz ernst gemeint.)
 

Speedport

Foren-Moderation
Mitglied seit
15 Mai 2007
Beiträge
3.335
Bewertungen
998
Den kriegt ja auch ihr Mann - für zwei Erwachsene + Kind reicht das gerade mal so zum Leben. Für Extrawünsche muß sie schon hinzuverdienen, die Einladungen zum Oktoberfest oder nach Sylt fallen ja vermutlich jetzt flach, Urlaubsreisen und Vergnügungen müssen selbst bezahlt werden.

Das kostet!


Da haben's die Elos natürlich besser (*), wer dank JC-Überwachungsapparat seinen orts- und zeitnahen Bereich nicht verlassen darf, muß auch keine teuren Hotelzimmer bezahlen.

(*Nicht ganz ernst gemeint.)
Niemanden interessiert hier offenbar, daß die unappettitliche Rotlicht-Kampagne nach Ansicht von Gerichten erstunken und erlogen ist, sonst hätten sie nicht die Strafen ausgesprochen.

Sofort kommt hier reflexartig: Mit denen darf man das machen, weil .........

Nein, man darf das nicht!!!

Daß Wulff nicht meine Politrichtung ist, er mehr Geld verdient und er sich außerdem als Raffzahn geoutet hat, spielt in dem Zusammenhang keine Rolle.

Was sich in den Medien abspielte und jetzt von Euch hier abgezogen wird, ist schlichtweg unanständig, an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen und zum :icon_kotz:.
 
E

ExitUser

Gast
Niemanden interessiert hier offenbar, daß die unappettitliche Rotlicht-Kampagne nach Ansicht von Gerichten erstunken und erlogen ist, sonst hätten sie nicht die Strafen ausgesprochen.

Sofort kommt hier reflexartig: Mit denen darf man das machen, weil .........

Nein, man darf das nicht!!!

Daß Wulff nicht meine Politrichtung ist, er mehr Geld verdient und er sich außerdem als Raffzahn geoutet hat, spielt in dem Zusammenhang keine Rolle.

Was sich in den Medien abspielte und jetzt von Euch hier abgezogen wird, ist schlichtweg unanständig, an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen und zum :icon_kotz:.
Unanständig ist in meinen Augen, nach nicht mal einer vollen Amtszeit den "Ehrensold" für den Rest des Lebens einzustreichen. Das hätte ich, wenn überhaupt, allenfalls bei Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen nachvollziehen können.

Okay, diese "Unanständigkeit" hat Herr Wulff begangen, nicht seine Frau, sie ist nur Mitbegünstigte.


Behaupte ich irgendwo, an den Rotlichtvorwürfen sei was dran? Nö. Stimme ich also in das ein, was "sich in den Medien abspielte"? Nö.

Habe ich geschrieben, "mit denen" könne man das machen? Nö.

Genaugenommen wäre es mir auch völlig egal, wenn die Behauptungen bzgl. Escort-Service usw. wahr wären, es würde Frau Wulff in meinen Augen weder auf- noch abwerten. Es wäre dann allein ihre und ihres Mannes Sache.


Ansonsten: diese Rotlichtvorwürfe wurden immer wieder mal aufgeworfen, schon zu Beginn der Beziehung, nicht erst im Zusammenhang mit der Wulff-Affäre. Ihre bisherige Reaktion, darauf eben gar nicht zu reagieren, halte ich persönlich für souveräner.

Aber diese Klage hat neben dem Schmerzensgeld einen weiteren Effekt: Jetzt weiß die Menschheit, daß es bald ein Buch von und über Frau Wulff geben wird.

Ein einfaches Dementi zu den Behauptungen hätte es in meinen Augen auch getan. :cool:
 
I

igelchen

Gast
Niemanden interessiert hier offenbar, daß die unappettitliche Rotlicht-Kampagne nach Ansicht von Gerichten erstunken und erlogen ist, sonst hätten sie nicht die Strafen ausgesprochen.
das es niemanden interessiert stimmt nicht :)
habe mir das heute morgen mal angeschaut (gegoogelt und gelesen)
und ehrlich gesagt ist es sehr erbärmlich die frau derart anzugehn.
UND
es zeigt auch zu welch erbärmlichen mitteln auch politiker greifen um einen menschen
"zu fall zu bringen".
Indiskretionen,mobben, übel nachreden und das so geschickt das man letztendlich kaum oder überhaupt nicht nachvollziehen kann wer wann was in die welt gesetzt hat um jemanden zu schaden.
Solch jämmerliche gestalten bestimmen die geschicke unseres landes.
grauenhaft.
Das Wulf da echt mist gemacht hat (und sicher erpressbar war) ist keine frage.
ABER das seine Frau derbst und absolut unverständlich in den mittelpunkt der öffendlichkeit gezerrt wird ist schon wirklich dreist,
ekelhaft und wiederlich.
 

SimdeB

Elo-User*in
Mitglied seit
26 August 2012
Beiträge
328
Bewertungen
63
Hallo,

habe die Artikel auch gelesen. Ich muss sagen, dass mir persönlich die Wulffs sehr unsymphatisch sind, weil bei Beiden die Dollar Zeichen im Auge zu sehen sind.

Aber die Kampagne gegen Frau Wulff war schon hart und rein spekulativ, deswegen muss frau sich schon dagegen wehren. So was geht nämlich überhaupt nicht! Hier haben die Medien, besonders auch die Bil* viel zu viel Macht. Ich finde es eigentlich nur richtig und frau muss sich dagegen wehren. Solche Kampagnen können Menschen vernichten. Ich habe selbst die Sendung mit Jau** gesehen und fand das schon sehr grenzwertig und solche spekulativen Aussagen sind wie ein Schneeballsystem!

Ich weiß nur nicht, ob es Bettina Wulff wirklich um die Klarstellung ihrer Person geht, denn es fließt schon wieder fleißig Geld als Entschädigung in ihre Kasse...:icon_kinn:

Viele Gruesse
 

Speedport

Foren-Moderation
Mitglied seit
15 Mai 2007
Beiträge
3.335
Bewertungen
998
Vorweg: auf Dich geantwort habe ich, weil Du der letzte Poster warst und Dich auch nicht vom Kontext abgehoben hast.

Unanständig ist in meinen Augen, nach nicht mal einer vollen Amtszeit den "Ehrensold" für den Rest des Lebens einzustreichen. Das hätte ich, wenn überhaupt, allenfalls bei Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen nachvollziehen können.

Okay, diese "Unanständigkeit" hat Herr Wulff begangen, nicht seine Frau, sie ist nur Mitbegünstigte.
Die Neiddebatte wg. Ehrensold sollte man mit den Gremien führen, welche diese Einrichtung zu verantworten haben. Wulff kann jedenfalls nichts dafür. Die Kritik, daß Wulff das annimmt, was vom Gesetzgeber ausdrücklich gewollt wird, ist völlig haltlos.
Behaupte ich irgendwo, an den Rotlichtvorwürfen sei was dran? Nö. Stimme ich also in das ein, was "sich in den Medien abspielte"? Nö.

Habe ich geschrieben, "mit denen" könne man das machen? Nö.

Genaugenommen wäre es mir auch völlig egal, wenn die Behauptungen bzgl. Escort-Service usw. wahr wären, es würde Frau Wulff in meinen Augen weder auf- noch abwerten. Es wäre dann allein ihre und ihres Mannes Sache.
So sehe ich das auch.
Deshalb sollte man sich auch mit Häme in Bezug auf ihre Verteidigung

"Den kriegt ja auch ihr Mann - für zwei Erwachsene + Kind reicht das gerade mal so zum Leben. Für Extrawünsche muß sie schon hinzuverdienen, die Einladungen zum Oktoberfest oder nach Sylt fallen ja vermutlich jetzt flach, Urlaubsreisen und Vergnügungen müssen selbst bezahlt werden. "

Das kostet!"
zurückhalten.
Ansonsten: diese Rotlichtvorwürfe wurden immer wieder mal aufgeworfen, schon zu Beginn der Beziehung, nicht erst im Zusammenhang mit der Wulff-Affäre. Ihre bisherige Reaktion, darauf eben gar nicht zu reagieren, halte ich persönlich für souveräner.

Aber diese Klage hat neben dem Schmerzensgeld einen weiteren Effekt: Jetzt weiß die Menschheit, daß es bald ein Buch von und über Frau Wulff geben wird.
Deine Vermutung oder Fakt?
Ein einfaches Dementi zu den Behauptungen hätte es in meinen Augen auch getan. :cool:
Warum die Schmutzfinken so billig davonkommen lassen?
 
E

ExitUser

Gast
Vorweg: auf Dich geantwort habe ich, weil Du der letzte Poster warst und Dich auch nicht vom Kontext abgehoben hast.

Die Neiddebatte wg. Ehrensold sollte man mit den Gremien führen, welche diese Einrichtung zu verantworten haben. Wulff kann jedenfalls nichts dafür. Die Kritik, daß Wulff das annimmt, was vom Gesetzgeber ausdrücklich gewollt wird, ist völlig haltlos.So sehe ich das auch.
Deshalb sollte man sich auch mit Häme in Bezug auf ihre Verteidigung



zurückhalten.Deine Vermutung oder Fakt?Warum die Schmutzfinken so billig davonkommen lassen?
Warum Kritik an einem "Ehrensold" von 199.000 € nach wenig mehr anderthalb Jahren Dienst immer als "Neid" bezeichnet wird, erschließt sich mir nicht und finde ich dem Kritiker gegenüber als beleidigend. Anders ausgedrückt: ich fühle mich durch die Unterstellung des Neids beleidigt. Ich bin nicht neidisch auf diesen Menschen.

Das Gesetz, das auch nach so kurzer Amtszeit, die noch dazu unter zweifelhaften Umständen endete, den vollen Ehrensold möglich macht, gehört meiner Meinung nach geändert. Der Anstand hätte es in meinen Augen geboten, bis zur Bewilligung des Ehrensolds wenigstens die Klärung aller Vorwürfe abzuwarten - es war natürlich ein enger Wulff-Vertrauter, der dafür sorgte, daß es anders kam. An den zweifelhaften Umständen war übrigens Frau Wulff nicht unbeteiligt, denn auch sie hat die Geschenke und Vergünstigungen gerne angenommen und wenig Fingerspitzengefühl gezeigt.

Der Anspruch auf den "Ehrensold" mag vom Wortlaut des Gesetzes her bestehen, nach dem eigentlichen Sinn des Gesetzes besteht er in meinen Augen nicht. Daher halte ich mich mit Spott über diesen Ehrensold keinesfalls zurück.


Aus der Tatsache, daß die Gerüchte um eine angebliche "Rotlichtvergangenheit" von Frau Wulff schon länger gab, sie aber erst jetzt dagegen vorgeht, schließe ich, daß es ihr jetzt einen Vorteil bringt, den sie vorher nicht gesehen hat.

Es ist Fakt, daß Frau Wulff ein Buch veröffentlichen wird und daß in den Artikeln zu den Klagen auch darauf hingewiesen wird.

Es ist meine Meinung, daß die plötzliche Klagefreudigkeit, zu der es schon vor Jahren durchaus Anlaß gegeben hätte, vermutlich in direktem Zusammenhang zu der Buchveröffentlichung steht, und daß die Erwähnung dieses Buchs in allen möglichen Medien, die jetzt über die Klagen berichten, eine schöne kostenlose Promotion ist.


Und was das angeht, die "Schmierfinken" nicht "billig davonkommen" zu lassen: Tut mir leid, der Zeitpunkt dieser Klagen ist mir einfach zu passend/günstig gelegt, als daß ich glauben könnte, es würde ihr wirklich darum gehen.
 
E

ExitUser

Gast
Die Neiddebatte wg. Ehrensold sollte man mit den Gremien führen, welche diese Einrichtung zu verantworten haben. Wulff kann jedenfalls nichts dafür. Die Kritik, daß Wulff das annimmt, was vom Gesetzgeber ausdrücklich gewollt wird, ist völlig haltlos.So sehe ich das auch.
Das hat nichts mit Neid zu tun.

Wenn dieser Typ vor seiner (vom Volk sicher nicht gewollten) Amtszeit rumtönt, man müsse über die zu hohen Bezahlungen nachdenken und nachbessern, explizit auch beim Präsidentengehalt, dieses dann aber als sog. Ehrensold komplett einstreicht... ja Herrschaftszeiten... natürlich kann ER da was dafür.

Hätte er nur ein Fünkchen Ehre im Leib, würde er diesen "Ehrensold" nicht, oder zumindest nicht im vollem Umfang annehmen.
 
E

ExitUser0090

Gast
Quelle ist Leyendecker und die SZ:

Klage gegen Google und Jauch Bettina Wulff wehrt sich gegen Verleumdungen

Es geht um das Gerücht, sie habe im Rotlichtmilieu gearbeitet: Bettina Wulff, Frau des Ex-Bundespräsidenten, verklagt Google und Günther Jauch. Nach SZ-Recherchen haben CDU-Kreise in Hannover seit 2006 Gerüchte gestreut. Die Denunziation sollte offenbar vor allem Christian Wulff treffen.

Geschichte einer Verleumdung: Die ausführliche Seite-Drei-Reportage von Hans Leyendecker und Ralf Wiegand zur Causa Bettina Wulff lesen Sie in der Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung - oder auf dem iPad.
Klage gegen Google und Jauch - Bettina Wulff wehrt sich gegen Verleumdungen - Politik - sueddeutsche.de

Kann man auch unter Buchpromotion verbuchen.
 

Speedport

Foren-Moderation
Mitglied seit
15 Mai 2007
Beiträge
3.335
Bewertungen
998
Leyendecker ist ein guter Journalist.

Er hat in der Sache monatelang recherchiert und hat vorhin im TV gesagt, daß die Rotlichtvorwürfe absolut unhaltbar und rein denunziatorisch waren um Wulff zu schaden.

Interessanterweise offenbar von Parteifreunden in der CDU angeleiert. Wer solche Freunde hat .............
 

Speedport

Foren-Moderation
Mitglied seit
15 Mai 2007
Beiträge
3.335
Bewertungen
998
Das hat nichts mit Neid zu tun.

Wenn dieser Typ vor seiner (vom Volk sicher nicht gewollten) Amtszeit rumtönt, man müsse über die zu hohen Bezahlungen nachdenken und nachbessern, explizit auch beim Präsidentengehalt, dieses dann aber als sog. Ehrensold komplett einstreicht... ja Herrschaftszeiten... natürlich kann ER da was dafür.
Nicht dafür, daß es diese Regelung gibt.
Hätte er nur ein Fünkchen Ehre im Leib, würde er diesen "Ehrensold" nicht, oder zumindest nicht im vollem Umfang annehmen.
Das sehe ich ähnlich, aber ich trete ungern nach, wenn jemand schon am Boden liegt.
 
E

ExitUser

Gast
Wenn "am Boden liegen" in Deinen Augen so aussieht... :icon_eek:


Herr Wulff kann schon was dafür, daß er seinen Worten keine Taten folgen ließ und nichts getan hat, um diese Regelung, gegen die er angeblich war, abzuändern.

Hätte er den "Ehrensold" abgelehnt oder aussetzen lassen bis zur Klärung aller Vorwürfe, hätte er ein wenig Respekt zurückgewonnen. Ich persönlich - aber das ist ihm vermutlich egal - wäre dann auch eher geneigt gewesen, seiner Interpretation der beanstandeten Vorgänge zu folgen
 

Speedport

Foren-Moderation
Mitglied seit
15 Mai 2007
Beiträge
3.335
Bewertungen
998
.................................................

Und was das angeht, die "Schmierfinken" nicht "billig davonkommen" zu lassen: Tut mir leid, der Zeitpunkt dieser Klagen ist mir einfach zu passend/günstig gelegt, als daß ich glauben könnte, es würde ihr wirklich darum gehen.
Wenn sie schon die üblen Folgen der Schmutzkampagne zu tragen hat, warum soll sie nicht versuchen, das Beste daraus zu machen?

Je überzeugender sie den Schmierfinken auf die Finger klopft, desto stärker nimmt es das Publikum wahr und verdrängt (hoffentlich) die Ehrabschneidung.

So stelle ich mir jedenfalls ihre Überlegungen vor.
 
E

ExitUser0090

Gast
Leyendecker ist ein guter Journalist.
Richtig, Leyendecker ist ein vergleichsweise guter Journalist. Kann natürlich Zufall sein, aber wenn so was ausgerechnet zu einer anstehenden Buchveröffentlichung an eine breitere Öffentlichkeit kommt, ist das schon ein wenig, naja ...

Wird aber auf jeden Fall interessant, wie das vor Gericht - insbesondere gegen Google - enden wird. Es sind ja nur Suchvorschläge und keine Tatsachenbehauptungen die in der Autovervollständigung erscheinen.
 

hemmi

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
16 Juni 2010
Beiträge
2.161
Bewertungen
52
Ist der Ruf erst ramponiert klagt sichs völlig ungeniert.:biggrin:
Die Wulffs anstandslos, rigoros und ohne Würde, typische Politiker.:cool:
Die sind alle so!:icon_razz:
 

Speedport

Foren-Moderation
Mitglied seit
15 Mai 2007
Beiträge
3.335
Bewertungen
998
Ist der Ruf erst ramponiert klagt sichs völlig ungeniert.:biggrin:
Die Wulffs anstandslos, rigoros und ohne Würde, typische Politiker.:cool:
Die sind alle so!:icon_razz:
Niemand ist so schlecht, wie über ihn geredet wird.

Niemand ist so gut, wie über ihn geredet wird.

Wo ist der Ruf von Frau Wulff ramponiert (wenn man mal die Schmutzkampagne ausklammert)?

Sippenhaft gibt es nicht, auch wenn es manche gerne hätten.

Und so feine, intelligente Abwägungen wie "Die sind alle so" sagen mehr über denjenigen aus, der das behauptet, als über die, gegen die sich das richtet.
 
Oben Unten