Betriebssystem-Opa: Microsoft gibt Windows XP noch ein Jahr

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Martin Behrsing

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Als Microsoft das System Windows XP auf den Markt brachte, wurde in Deutschland noch mit der D-Mark bezahlt. Jeder dritte PC-Anwender nutzt heute noch die veraltete Software. Wer an dem Windows-Oldtimer weiter festhält, könnte in einem Jahr Schwierigkeiten bekommen.


Windows XP: Support endet 2014 - SPIEGEL ONLINE
 

Curt The Cat

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@Lernfähiger ...

Bitte einen vollständigen deutschen Satz, wenns geht - also mit Subjekt, Prädikat und Objekt ...


:icon_wink:

edit: na bitte, geht doch :biggrin:
 

ZynHH

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Bis dahin gibt es stabile Nachfolger. :biggrin:

 
E

ExitUser

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Böse Katze...:icon_hihi:

Also ich habe gewechselt auf Win7 und bin zufrieden,Xp war mir zu grausam mit der Zeit..ich find Win 7 ist auch einfacher in der art...und weniger Viren anfällig...
 

ZynHH

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Also ich habe keine Viren unter xp...hatte ich unter 98se auch nicht...auch nicht unter 2000....irgendwas mache ich falsch....:icon_cry:
 
R

Rounddancer

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Es gilt der alte EDV-Grundsatz: "Don't change a running system!".

Ich bleibe weiterhin bei all meinen 5 Rechnern bei XP,-
so lange, bis meine Anwendungen darauf nicht mehr laufen.
 

Curt The Cat

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@Harte Sau ...

Danke für den Link. Ich hatte mir das mal auf 'ner Virtual Machine installiert und auf 'nem Zweitrechner, aber das Projekt wieder aus den Augen verloren ...

... na ja - der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier ...


:icon_wink:
 
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Danke für den Link. Ich hatte mir das mal auf 'ner Virtual Machine installiert und auf 'nem Zweitrechner, aber das Projekt wieder aus den Augen verloren ...

Ich habe jetzt Ubuntu gut 2 Jahre auf den Rechner,und mir fehlt nix.
Gut, Windows-Programme laufen da nicht,aber Linux hat selbst kostenlose Programme ohne Ende:icon_party:
Auserdem sind extra Virenscanner und Firewall überflüssig :cool:
 

götzb

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Windows 7 ist als Nachfolger am sinnvollsten.
Windows 8 ist zwar aktuell noch günstig für 50€ zu haben, auch schneller, aber aufgrund der neuen Oberfläche nicht zu empfehlen.
 
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FrankyBoy

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Ende 2014 wird Windows XP also Freeware - das ist schon einmal gut und wer seine Firewall-, Spam- und Antivierensoftware auf dem neuesten Stand hält, sollte damit noch einige Jahre klar kommen denn schließlich gibt es ja auch eine 64-Bit-Version.

Habe von Microsoft schon lange keine bessere Maßnahme mehr gesehen :icon_daumen:.

Nachtrag:
Ich habe gerade einmal recherchiert und bereits am 9. April 2014, sollte Windows XP, tatsächlich Freeware sein - klar, wer lesen kann ist klar im Vorteil :biggrin:.

Ich finde das gut, weil man mit der 64-Bit-Version, tatsächlich auch ganz aktuelle Hardware ausreizen kann - was will man mehr.

Windows XP, ist meiner Ansicht nach auch heute noch ein absolut ausreichendes (für die meisten Anwender eher gutes) Betriebssystem.

Ansonsten schließe ich mich der Meinung von götzb an, genau so sehe ich das auch - das beste Microsoftbetriebssystem - tja Windows 2000 oder XP - derzeit habe ich Windows 7 weil mir viele Leute gesagt haben, dass Blindows 8 Mist ist - bei Vista habe ich genau so gehandelt und habe es nie erworben bzw. auf eigenen Rechnern installiert.
 

jockel

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Win xp ??:icon_eek::eek:
Wer nutzt das noch?

So mancher jobsuchende Erwerbslose, der sich kein neues Hardwaremaschinchen und passende Software leisten kann.

Selbst Kleingewerbetreibende und Mittelständler nutzen die Oldies.

Frage:

Wie bekommt man alte 32-Bit-Anwendungsprogramme, Drucker und Co. auf einer 64-Bit-Maschine zum Laufen?

Mit Emulationsprogrammen?

Auch eine nette Überraschung:

Hat man eine 32-Bit-Adobe-Anwendung und zieht auf die 64-Bit-Maschine unter Windows 7 oder 8 um, dann kann man die Adobe-Software nicht registrieren, weil sie auch noch durch Adobe gescannt wird auf welchem Handwarefundament des alten PCs sie vormals lief - abgesehen vom Umstellungsproblem 32- zu 64-Bit.

So benutzt der Hersteller Adobe Hardwarekonfikurationen als Dongle.

Was macht man nun, wenn man die alten Registrierungsnachweisscheine nicht mehr hat oder die Festplatte aus dem alten PC den Geist aufgebenen hat?

So geht's einen Kollegen grade beim Umziehen von alt auf neu aufs andere System. Man kann doch nicht zu jedem neuen PC auch noch die Software neu kaufen.
 

Paolo_Pinkel

Super-Moderation
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Bin schon lange von einem kostenpflichtigen Windows- auf Linux-Betriebssystem (OpenSuse) umgestiegen, weil mich OpenSource überzeugt hat. Wobei die Umstellung von der "Windows-Denke" auf Linux etwas dauert. Ich kann aber nur jeden empfehlen diesen Schritt - geht auch parallel zu Windows - zu wagen.
==> openSUSE.org
 

jockel

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Es gilt der alte EDV-Grundsatz: "Don't change a running system!".

Ich bleibe weiterhin bei all meinen 5 Rechnern bei XP,-
so lange, bis meine Anwendungen darauf nicht mehr laufen.

Wenn die nicht ins Internet gehen oder kein großer Datenaustausch mit externen Datenträgern läuft, kann mans machen.

Aber wer solche Combuter zum beruflichen Selbsterhalt braucht, muß mit der Zeit gehen und det kostet. So sichern sich Hard- und Softwarehersteller ihre Umsätze nach dem Merkelschen Wachstumsbeschleunigungen und die Sollbruchstellen.

Wie war das doch gleich mit dem schonendem Umgang von Rohstoffen und den bösen Umwelt- und Energieverschmutzern?

Natürlich nur bekannt von den bösen sozialistischen Buben. Die kapitalistische Wirtschaft ist blütenweiß und porentief rein.
 

jockel

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Ich habe jetzt Ubuntu gut 2 Jahre auf den Rechner,und mir fehlt nix.
Gut, Windows-Programme laufen da nicht,aber Linux hat selbst kostenlose Programme ohne Ende:icon_party:
Auserdem sind extra Virenscanner und Firewall überflüssig :cool:

Das sagten siegessicher auch die Apple- und Macintosh-Leute und erlebten ihr blaues Wunder.
 
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FrankyBoy

Gast
Bei mir ist es so, dass ich sehr häufig Rechner von Nachbarn, Kollegen etc. in Pflege habe und oft gibt es kein Betriebssystem zum Computer.

Wenn ich Windows XP, dann bedenkenlos als Standardbetriebssystem installieren kann, ist vieles einfacher und legaler, denn viele möchten sich nicht einmal mit Linux etc. beschäftigen.

Auch wenn es Probleme mit Adobe gibt - die Programme von denen kosten so viel, dass "normale Computernutzer" mit durchschnittlichen Ambitionen seltener damit zu tun haben werden.

Youtube, Chatten, Yappi, Videos, Fotos, usw. usw. - darauf kommt es den allermeisten Usern an und dafür und für vieles mehr, reicht Blindows XP allemal.

@Jockel - unter Windows XP 64-Bit, läuft nahezu jede Windows 32-Bit-Anwendung - da gibt es gar keine Probleme.

Windows XP Professional x64 Edition

Die Windows XP „x64 Edition“ (Codename „Anvil“) ist eine Version, die ausschließlich für Prozessoren mit AMD64- oder Intel-64-Erweiterung entwickelt wurde. Sie läuft nicht auf 64-Bit-Prozessoren anderer Hersteller und ist ähnlich zu Windows XP Professional, basiert aber auf dem Kernel von Windows Server 2003 und besitzt somit eine modernere Basis (NT 5.2). Die x64-Edition erschien am 25. April 2005.[8] Im Zusammenspiel zwischen Prozessor und Betriebssystem kann auch eine konventionelle 32-Bit-Software – über den Windows on Windows 64-x86-Emulator (WOW64) – ausgeführt werden. Somit ist es nicht notwendig, dass auszuführende Programme als 64-Bit-Versionen vorliegen müssen. Dieses Verfahren der x64-Prozessoren wird Mixed-Mode genannt – dem gleichzeitigen Ausführen von 64- und 32-Bit-Software auf einem Prozessor. Für die einwandfreie Funktion der Hardware werden 64-Bit-Gerätetreiber vorausgesetzt. Die Treiber werden in der Regel vom Hardware-Hersteller für das Betriebssystem her- und bereitgestellt. Besonders zu beachten ist, dass sämtliche Programme auf 16-Bit-Basis unter Windows XP x64 nicht funktionieren. Dies betrifft alle Programme, die – teilweise oder komplett – für MS-DOS oder Windows 3.x entwickelt worden sind.
Die Vorteile der 64-Bit-Architektur (gegenüber der 32-Bit-Architektur) von Windows XP sind:

  • bis zu 16 TB virtueller Speicher (max. 4 GB unter 32-Bit)
  • bis zu 512 TB Auslagerungsdateien (max. 16 TB unter 32-Bit)
  • bis zu 128 GB Auslagerungsspeicher (max. 470 MB unter 32-Bit)
  • bis zu 128 GB Nicht-Auslagerungsspeicher (max. 256 MB unter 32-Bit)
  • bis zu 1 TB Systemcache (gegenüber max. 1 GB unter 32-Bit)
  • bis zu 128 GB Arbeitsspeicher (gegenüber 4 GB RAM unter 32-Bit); bei mehr als 4 GB ist jedoch der Ruhezustand nicht mehr nutzbar.[9]
  • speziell entwickelt für die Simultanverarbeitung von bis zu zwei 64-Bit-Prozessoren
Das aktuelle Service Pack für Windows XP Professional x64 ist das Service Pack 2 (NT 5.2) vom 12. März 2007. Die Service Packs der Windows XP 32-bit Editionen sind nicht kompatibel. Microsoft plant mit Stand Juni 2008 keine weiteren Service Packs.
Microsoft Windows XP
Mehr zur 32-Bit-Abwärtskopatibilität im Artikel - ich selber, arbeite häufiger mit Photoshop CS2 unter Windows XP - ohne Probleme, mehr als Photoshop-CS2 benötigte ich, trotz Ambitionen, noch nicht :icon_smile:.
 

jockel

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Windows 7 ist als Nachfolger am sinnvollsten.
Windows 8 ist zwar aktuell noch günstig für 50€ zu haben, auch schneller, aber aufgrund der neuen Oberfläche nicht zu empfehlen.

Alles eine Gewöhnungssache mit den Kacheln von Windows 8. Ist wie beim MS Office 2007, 2010, 2013 mit der Ribbonleiste. Man gewöhnt sich nach einer Weile auch da dran.

Fahre mal Trabant und Wartburg. Da mußt Du beim Schalten auch umdenken. Da waren wohl die Gänge grade spiegelverkehrt angeordnet.

Sachaltung Trabant

Muß man alles mal mitmachen.

Nur neues Betriebssystem auf alter Hardware macht keinen Sinn.

Das Problem mit den fehlenden Treibern unter Windows 8 wird auch bald Geschichte sein. Ursache Microsoft macht ein Riesengeheimnis um das Innenleben seines Betriebssystems, bereitet die Anwendungshersteller nicht frühzeitig auf die Umrüstung vor.
 
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