Betriebskostenabrechnung von 2016 die ich nicht habe und zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung gelebt, wie jetzt vorgehen?

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Splashganger

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Hallo, ich hoffe ich bin hier im richtigen Unterforum gelandet.

Meine Eltern haben sich im Jahr 2017 getrennt. Kurz nach der Trennung, bin ich mit in die Wohnung meiner Mutter gezogen. Dies war im November 2017. Zu dem Zeitpunk hatte mein Vater die Wohnung schon verlassen, und eine neue Wohnung angemietet.

Ende 2018 kam nun die Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2017, diese habe ich natürlich sofort an das Amt geschickt. Sie enthielt ein Guthaben von ca 400€.
Im März 2019 kam mein neuer Bescheid, in dem angemerkt wurde, das Kosten für Unterkunft und Heizung nur gewährt werden können, wenn ich einen vergessenen Kontoauszug nachsende, und die Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2016. Allerdings habe ich ja zu ziesem Zeitpunkt gar nicht in der Wohnung gelebt.
Das Problem hierbei ist, das die Ankunft der Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2016 genau in dem Moment der Trennung ankam. Dies führte dazu, dass die Betriebskostenabrechnung an meinen Vater ging, wie auch das Guthaben.
Mein Hausverwalter weigert sich nun, genau wie mein Vater, uns die Betriebskostenabrechnung auszuhändigen.
Nun habe ich im Ende April den Kontoauszug nachgesandt(hatte ihn verloren, musste ihn bei der Sparkasse neu beantragen, dabei gab es Probleme), und erläutert, warum ich die Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2016 nicht einreichen kann.
Nun habe ich bis heute keine Antwort darauf erhalten. Wie sollte ich hier vorgehen. Darf das Jobcenter die Nebenkostenabrechnung für den Zeitraum verlangen, in dem ich gar nicht hier gewohnt habe(2016)?

Vielen Dank im Voraus für die Hilfe
 

Splashganger

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Hallo Seepferdchen 2010, vielen Dank für deine Antwort.

Leider habe ich die Unterlagen per Mail versendet, und habe gerade festgestellt, dass mein E-Mail Ausgang diese Automatisch nach 2 Wochen gelöscht hat. Ich habe erst durch einiges lesen hier mitbekommen ich hätte mir den Eingang bestätigen lassen sollen.
 

Seepferdchen 2010

Super-Moderation
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Ja das mit E-Mail war nicht optimal.

Wenn dann per Fax mit einer Kopie der ersten Seite und dazu ein Brief auf normalen Postweg
und ggf. auch per Einschreiben/Einwurf der Postbote bestätigt per Unterschrift den Einwurf.

Naja das wirs du schon gelesen haben auch das mit der Empfangsbestätigung.

Bleibt nur bitte den Vorgang noch einmal und die Kontoauszüge nur in Kopie, hier schreibst
genau auf welchen Auszug du als Anlage zu deinem Schreiben mitschickst.
 

Splashganger

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Wie sieht es mit der Betriebskostenabrechnung 2016 aus. Darf diese verlangt werden, bzw. kann das Jobcenter die Kosten für Unterkunft und Heizung nicht bewilligen da diese fehlt? Wie gesagt, ich habe in diesem Zeitraum nicht in der Wohnung gewohnt.
 

Splashganger

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Ja ich hatte in dem selben Haus eine eigene Wohnung, das weiß auch das Jobcenter. Begründet wurde gar nichts. Es wurde jediglich geschrieben "zur Klärung der tatsächlichen Mietkosten". Allerdings hat das JC eine vom Vermieter ausgefüllte Mietkostenbescheinigung sowie bereits erwähnt die Betriebskostenabrechnung 2017.
Ich vermute sie wollen das Guthaben der Abrechnung 2017 mit dem Guthaben der Abrechnung 2016 vergleichen.
 

gila

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Ich frage mich tatsächlich ob das Jobcenter fachlich überhaupt in der Lage ist solche Vergleiche für die Vergangenheit zu ziehen und ob das per Rechtsgrundlage durch das Sozialgesetzbuch überhaupt gedeckt ist.
Für mich erscheint das schwer unsinnig, denn du hast erst ab 01.11 17 also zum Ende des Jahres 17 eine Leistung beantragt und brav das Guthaben gemeldet was in 17 entstanden ist. Was also will man jetzt mit dem Kram von 2016?

Du hast mitgeteilt dass die Unterlagen für dich nicht zugänglich sind und damit ist der Fisch eigentlich gelutscht. Denn was du nicht erbringen kannst kann man von Dir nicht ab verlangen. Ich würde jetzt einfach mal warten was kommt und dann hier wieder nachfragen
 
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