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Betreuung von Schwererziehbaren oder Hausmeister

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calfin

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#1
Hallo,

ich wollte mal mitteilen, was mir heute widerfahren ist.

Erstmal zur Vorgeschichte: Letzte Woche war ich bei der Arbeitsförderung und der Sachbearbeiter sagte mir, daß er einen 1-Euro-Job an mich vermitteln wolle mit Hilfe einer anderen Behörde. Da ich gelernter Kaufmann bin, wolle er sehen, ob ich einen 1-Euro-Job in der Verwaltung bekomme. Man würde sich dann telefonisch bei mir melden.

Heute bekam ich einen Anruf von der Diakonie. Der Herr am anderen Ende der Leitung teilte mir mit, daß es im Augenblick keine 1-Euro-Stelle in der Verwaltung gibt und auch in näherer Zukunft nicht. Er würde sich aber gern mit mir persönlich unterhalten und biete mir Alternativen an.
Er fragte mich, ob ich in unserem Ort die Sonderschule für schwererziehbare Jugendliche kenne. Diese wird von der Diakonie betrieben und wie ich weiß, wird die Schule von Kindern betuchter Eltern besucht, die dafür richtig viel Schulgeld zahlen müssen. Also keine Schule für die Allgemeinheit, schon etwas besseres als eine staatliche Sonderschule. Ich bejahte die Frage. Daraufhin sagte er, ich könne dort als Betreuer für die Kinder anfangen, die während des Unterrichts des Schulraums verwiesen werden. Dafür braucht man keine pädagogischen Fähigkeiten.
Desweiteren könne er mir noch Hausmeistertätigkeiten anbieten.

Ich war erstmal platt :shock: . Dann lehnte ich beides ab :stop: . Erstens bin ich Kaufmann und kein Handwerker, da ich zwei linke Hände habe. Aus diesem Grund bevorzugte ich auch eine kaufmännische Lehre. Und zweitens sehe ich mich überfordert, Jugendliche zu betreuen, die von "normalen" Schulen flogen und dort in der Schule "therapiert" werden, um eventuell wieder zurück auf die "normalen" Schulen zu kommen. Ich bin der festen Überzeugung, daß man bei der Betreuung doch pädagogische Kenntnisse braucht. Auch denke ich, daß bei der Hausmeistertätigkeit nur wieder eine Stelle an der Schule eingespart wird. Und dies soll ja nicht der Fall laut Hartz-IV sein. Betreuung und Hausmeistertätigkeiten sind auch nicht aus dem Metier, das ich erlernt habe. Somit wieder im Widerspruch mit dem Sozialgesetz :)
Der Herr am anderen Ende der Leitung meinte dann, er gebe die Stellennachfrage mit der Begründung "Keine geeigneten Stellen" wieder zurück.

Nun bin ich gespannt, was ihr von dieser Sache haltet. Ich warte auf euere Posts ;)

Gruß
Calfin
 

Arania

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#2
Was soll man dazu sagen? Altbekannt, erst Job in der Verwaltung, dann etwas ganz anderes, Du bist es los, ist doch okay, sieh aber zu das es wirklich heisst das sie keine Stelle für Dich haben und nicht das Du keine annehmen wolltest, dann ist das Ding wohl gelaufen
 

kohlhaas

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#3
Kapitel 2 Anspruchsvoraussetzungen

§10 Zumutbarkeit

(1) Dem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen ist jede Arbeit zumutbar, es sei denn, dass
1. er zu der bestimmten Arbeit körperlich, geistig oder seelisch nicht in der Lage ist,
2. die Ausübung der Arbeit ihm die künftige Ausübung seiner bisherigen überwiegenden Arbeit wesentlich erschweren würde, weil die bisherige Tätigkeit besondere körperliche Anforderungen stellt,
3. die Ausübung der Arbeit die Erziehung seines Kindes oder des Kindes seines Partners gefährden würde; die Erziehung eines Kindes, das das dritte Lebensjahr vollendet hat, ist in der Regel nicht gefährdet, soweit seine Betreuung in einer Tageseinrichtung oder in Tagespflege im Sinne der Vorschriften des Achten Buches oder auf sonstige Weise sichergestellt ist; die zuständigen kommunalen Träger sollen darauf hinwirken, dass erwerbsfähigen Erziehenden vorrangig ein Platz zur Tagesbetreuung des Kindes angeboten wird,
4. die Ausübung der Arbeit mit der Pflege eines Angehörigen nicht vereinbar wäre und die Pflege nicht auf andere Weise sichergestellt werden kann,
5. der Ausübung der Arbeit ein sonstiger wichtiger Grund entgegensteht.
(2) Eine Arbeit ist nicht allein deshalb unzumutbar, weil
1. sie nicht einer früheren beruflichen Tätigkeit des erwerbsfähigen Hilfebedürftigen entspricht, für die er ausgebildet ist oder die er ausgeübt hat,
2. sie im Hinblick auf die Ausbildung des erwerbsfähigen Hilfebedürftigen als geringerwertig anzusehen ist,
3. der Beschäftigungsort vom Wohnort des erwerbsfähigen Hilfebedürftigen weiter entfernt ist als ein früherer Beschäftigungs- oder Ausbildungsort,
4. die Arbeitsbedingungen ungünstiger sind als bei den bisherigen Beschäftigungen des erwerbsfähigen Hilfebedürftigen.
(3) Die Absätze 1 und 2 gelten für die Teilnahme an Maßnahmen zur Eingliederung in Arbeit entsprechend.
http://www.sozialhilfe24.de/ges_para_anz167.html

Wenn ich das Gesetz richtig verstehe, sind doch - entgegen der ständigen Wiederholungen in den Medien - eben nicht alle Tätigkeiten zumutbar. Mir kann man doch nicht erzählen, dass ein Klavierspieler als Möbelpacker oder eine Sekretärin im Schlachthof arbeiten soll und kann - ob nun als EEJob oder auf dem ersten Arbeitsmarkt.
 
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#4
Ja, Ja so ist das mit den 1 Euro Jobangebote

mir wurde vor einiger Zeit sowas ähnliches angeboten, Betreuung der Schüler in den Pausen und Beaufsichtung in den Klassen.Was durfte / sollte ich machen Hausmeister helfen Möbel schleppen, Schulhof säubern etc. das konnte man in die :tonne: kloppen. Und das soll gemeinnützig sein :|

Vielleicht sollte man mal den Vorschlag machen dass alle die im Bundestag sitzen die Bezüge gestrichen werden und sie für 1 Euro arbeiten lassen .Dann könnten die sich auch mal in die Lage der Leutz versetzen die unter diesem Joch arbeiten müssen :mrgreen:
 

Arania

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#5
kohlhaas warum sollte es nicht möglich sein das ein Pianist auf dem Schlachthof arbeitet, soviel ich weiß geht die Zumutbarkeit nur über die gesundheitliche Vorraussetzung, alles andere was nicht ehrenrüchig und illegal ist, ist zumutbar, oder hat jemand weitere Infos?
 

Arco

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#6
Arania sagte :
kohlhaas warum sollte es nicht möglich sein das ein Pianist auf dem Schlachthof arbeitet, soviel ich weiß geht die Zumutbarkeit nur über die gesundheitliche Vorraussetzung, alles andere was nicht ehrenrüchig und illegal ist, ist zumutbar, oder hat jemand weitere Infos?
Gerade das Beispiel mit dem Pianisten und dem Schlachthof / Möbelpacker ist leider sehr schlecht von kohlhaas ausgewählt. Hier gibt es nach meiner Meinung bereits Gerichtsurteile das z.B. Pianisten solche Arbeiten nicht zugemutet werden könnte wegen der Beeinträchtigungsmöglichkeit seiner Gliedmaßen für die Zukunft....

Nur mal soooooo
 

Silvia V

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#7
Daraufhin sagte er, ich könne dort als Betreuer für die Kinder anfangen, die während des Unterrichts des Schulraums verwiesen werden. Dafür braucht man keine pädagogischen Fähigkeiten.
Also dieser Mitarbeiter scheint nicht mehr ganz frisch im Kopf zu sein.
Diese Aussage ist schon mehr als grob fahrlässig.

Wenn ein Kind(ob schwererziehbar oder nicht) aus dem Unterricht verwiesen wird,dann ist etwas Unerfreuliches vorgefallen.
Das Kind befindet sich in einer Extremsituation(welche speziell von Kindern mit schweren Verhaltensdefiziten nur ungenügend kompensiert werden kann) und da braucht man dann keine pädagogischen Fähigkeiten??? :kinn:

Laß Dich nur nicht verheizen!!! :uebel:
 
E

ExitUser

Gast
#8
Heute bekam ich einen Anruf von der Diakonie. Der Herr am anderen Ende der Leitung teilte mir mit, daß es im Augenblick keine 1-Euro-Stelle in der Verwaltung gibt und auch in näherer Zukunft nicht. Er würde sich aber gern mit mir persönlich unterhalten und biete mir Alternativen an.
Nun weiß ich nicht, hat dieses Gespräch, das du schilderst noch am Telefon stattgefunden oder war es das persönliche und im Büro desjenigen?

Eine Sanktion kannst du nur bekommen, wenn eine Belehrung über die Folgen deiner Weigerung, diese Tätigkeiten auszuüben, erfolgt wäre. Ist das nicht geschehen, ist eine Sanktion selbst bei zumutbaren Tätigkeiten nicht möglich. Deswegen immer, wenn man schon ohne Zeugen oder Personalratsvertreter so ein Gespräch geführt hat, hinterher eine Gesprächsnotiz machen.

Hausmeisterhilfsarbeiten, die zusätzlich sind, müßtest du annehmen, wenn du dazu körperlich in der Lage bist. Es kann ja Schultafelkreide zählen oder Heftausgabe :twisted: ;) sein. Wenn du den 10. Nagel für die Bilder in der Straße der Besten krumm gekloppt hättest, wärst du sowieso als dafür ungeeignet erkannt worden. :mrgreen:

Das Angebot, die rausgeschmissenen Schüler zu betreuen, verwundert mich sehr. Das sehe ich so wie Silvia. Überhaupt, was sagen denn die gut betuchten Eltern dazu wie mit ihren Kindern umgegangen wird? Das ist doch keine Erziehung, das ist Ohnmacht den Kindern gegenüber.
 

calfin

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#9
hallo

wollte nur mal kurz barney mitteilen, daß das gespräch am telefon ablief :laber: zu einer einladung sollte es erst noch kommen.
da ich bei ver.di in der erwerbslosenarbeit mitmach, hab ich schon so manchen klopfer gehört. heut hab ich es mal selbst mitbekommen. ich hätte aber auch dankend drauf verzichten können ;) ich bin mal gespannt, ob ich noch anrufe in bezug auf einen 1-euro-job bekomme. aber darauf könnte ich auch verzichten :)
danke auch den anderen für das rege interesse.

gruß
calfin

ps: natürlich werde ich nicht leichtsinnig einen 1-euro-job ablehnen. dies wird nur geschehen, wenn er sich nicht mit dem gesetz verträgt :mrgreen:
 

Eka

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#11
Hallo Calvin,

so, nun gebe ich auch mal meinen Senf dazu ab. Diese Schulen die du meinst sind Schulen für Erziehungshilfen, wenn die Kinder z.B. ADHS haben oder andere Verhaltensauffälligkeiten des Sozialverhaltens. Wenn diese Kinder vor die Tür 'gesetzt' werden, dann entweder, weil sie sich daneben benommen haben oder sich nicht mehr konzentrieren können, der Lehrer dieses bemerkt und denen draußen einige Minuten Zeit gibt, sich wieder zu fangen oder einfach nur frischen Wind um die Nase zu bekommen um sich wieder konzentrieren zu können. Diese Schulen für Erziehungshilfen werden gesondert gefördert (bezahlt), aber nicht von den angeblich so gut betuchten Eltern sondern vom Kreis. Natürlich sind diese Schulen etwas teurer, aber aus dem Grunde weil die Lehrer Zusatzausbildungen haben und Sozialpädagogen vor Ort sind. Dafür gibt es auch spezielle Verfahren. In den meisten Schulen für Erziehungshilfen übernimmt so eine Aufgabe sogar ein Zivildienstleistender. Die Kinder MÜSSEN vom Gesetz her (wegen Versicherungsschutz), während dieser Zeit beaufsichtigt werden.
Ich habe eher das Gefühl es geht dir nicht nur um die Sache an sich sondern eher darum für 1 Euro arbeiten zu müssen, was ich gut verstehen kann.

Gruß
Eka
 

hansklein

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#12
Ich würde den Job machen...

allerdings würd ich die lieben kleinen denne "positiv fördern..."...

Merkt ihr nicht, dass der böse Onkel dadrinnen nicht mit euch zurechtkommt und euch deshalb rausschickt...

Redet mal mit euren Eltern drüber, wie ihr hier bestraft werdet, ohne was böses getan zu haben...

Ich kann euch auch nicht helfen, weil ich eh net weiss, was ich hier mit euch anstellen soll... Also heult zuhause und lasst mich in Ruh.... Ihr könnt sofort gehen, haste mal die Telenummer vom Mama oder Papa???

Ich ergänz das lieber noch, bevor es heisst, ich wär kinderfeindlich...

Wir hatten mal ne Ziehtochter, weil die berufstätigen Eltern keine Zeit hatten. Auch sie hat ihre Möglichkeiten, wie weit sie gehen kann soweit wie möglich ausgetestet.

Als sie mal wirklich viel zu weit ging, ist mir die Hand mal gerutscht... Nat. hatte sie nix besseres zu tun als sich bei Mama auszuheulen.

Die Mutter hörte sich dann alles von beiden Seiten nochmal genau an und sagte dann zu ihrem Kind: Normalerweise müsste ich dir jetzt auch noch eine Knallen. Ah ist petzen gemein und was du gemacht hast, dafür hast du es verdient...

Darüber darf man gern geteilter Meinung sein, aber ich bin schon dafür, früh genug Grenzen aufzuzeigen, bevor die Kinder machen, was sie wollen.

Gruß

Hans :uebel:
 

Arania

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#13
Für Kinder schlagen habe ich absolut kein Verständnis :evil: :evil: da hat man als Erwachsener immer andere Möglichkeiten
 

pixelfool

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#14
Warum heißt es eigentlich immer "ist mit die Hand ausgerutscht" - und nicht sinngetreu "hab ich dem Blag eine in die Fresse gesemmelt"? Um letzteres geht es dabei doch schließlich!
:shock:
 

hansklein

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#15
Wozu die Freie Erziehung denne geführt hat, sieht man an der

Studie. Ich bin auch dagegen Kinder bewusst "zu schlagen", das ist nicht oki. Das muss man schon differenzieren. Die "Hand ausgerutscht" heisst bei mir leicht gestreichelt im richtigen Mom. Das tut körperlich nicht weh.

Auch Kindern sollte man Grenzen aufzeigen. Wenn nicht, wird man schon irgendwann feststellen, dass sie keine Grenze mehr kennen.

Ich bewunder oft, wie die Kinder von meinem türkischen Freund erzogen sind. Als Gast ist es für sie selbstverständlich, dass du bewirtet wirst, dass du zuvorkommend behandelt wirst, dass man dir zuhört... Irgends hat sich Papa derer denne halt auch mit seinen gegebenen Mitteln durchgesetzt.

Wenn ich mir dann manche deutsche Familie anschau, wo die Kids mit den Fingern essen und alles versauen, fast alles dürfen was sie wollen und nicht machen was die Eltern möchten, Besucher nicht respektieren, bräuchten denn wohl so ne Supernanny...

Naja... Muss jeder selbst entscheiden, was er für gut empfindet. Ein wenig Erziehung denk ich würd in manchem Fall nicht schaden. Über die Methoden dazu darf jeder selbst nachdenken.

LG

Hans
 

Rinzwind

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#16
Re: Wozu die Freie Erziehung denne geführt hat, sieht man an

hansklein sagte :
Naja... Muss jeder selbst entscheiden, was er für gut empfindet. Ein wenig Erziehung denk ich würd in manchem Fall nicht schaden. Über die Methoden dazu darf jeder selbst nachdenken.
:evil: Schläge sind keine Erziehungsmethode sondern KÖRPERVERELETZUNG.

Als Erwachsener sollte mensch den Kindern schon vermitteln, dass Probleme NICHT mit Gewalt gelöst werden können.

Schon die Ärzte sangen: "...Gewalt erzeugt Gegengewalt, hat man dir das nicht erzählt,...", und wenn die geschlagenen Kinder sich nicht gegen ihre Peiniger wehren können, suchen sie sich halt Schwächere, die sie drangsalieren.

Sorry, wenn ich so sauer reagiere, aber da fehlt nur noch der Spruch: "Mir haben die Schläge doch auch nicht geschadet!" Dabei geht mir grundsätzlich die Hutschnur hoch. :shock: :motz: :kotz:

Schönen Gruß,

Andreas
 

Arania

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#17
Man muß keine Supernanny sein um Erziehung ohne Schläge hinzubekommen, die beste Erziehung ist immer noch das VORLEBEN, dann geht das meistens von selbst.

Was die Kid zuhause nicht sehen, nehmen sie meistens auch nicht nach draußen mit und was sie von draußen hereinbringen darüber muß man reden reden reden und nicht schlagen.

Was sollen die Kinder dabei lernen? Das der Stärkere recht hat??
Welch Blödsinn
 

hansklein

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#18
Guten Morgen Arania

erstmal hat der stärkere doch recht... Das muss nicht mit körperlicher Gewalt sondern kann auch mit Psychischer Gewalt zu tun haben...

So sieht's ja auch bei den ARGEN aus. Sie üben keinerlei körperliche Gewalt aus, gewinnen aber trotzdem oft-weil die Menschen Geistig unter legen sind.

Mit Sicherheit klappt auch eine Erziehung ohne jede körperliche und/oder Geistiger Krafteinwirkung. Doch wird das leider eher selten praktiziert.

Was die Kid zuhause nicht sehen, nehmen sie meistens auch nicht nach draußen mit und was sie von draußen hereinbringen darüber muß man reden reden reden und nicht schlagen.
Dann erkläre ihnen, wenn du nicht reich bist, warum sie nicht mit ihren Freunden mithalten können, warum sie von ihren Schulkameraden gehänselt werden, wenn sie nicht auf den neuesten Stand sind etc.

Schlagen ist imho keine Erziehung sondern eine Reaktion der Hilfslosigkeit weil jemand im Mom. keine andere Reaktion auf die aktuelle Situation hat.
Wenns passiert, ich schliesse bei keinem der Menschlich ist diese Reaktion aus, redet man hinterher auch darüber, warum das passiert ist.

Was die Kids zuhause nicht sehen, sehen sie draussen und werden dir nix davon erzählen, weil das ist ja nicht oki und uncool, darüber wird dann geredet und geredet... Ja.. toll... Hab ich als Kind erst recht das Gegenteil getan. Ich wurd nur einmal in meinem Leben geschlagen, als ich beim Rauchen erwischt wurde. Danach nie wieder.

Ich hatte früher keinen Erzieher, hab aber viel gelernt weil ich viel Sport getrieben hatte und viele Entspannungsübungen. Als Asthmath war das wichtig. Wichtiger als die Behandlung der Symptome ist die Behandlung der Ursache.

LG

Hans
 
E

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Gast
#19
Verstehe ich nun die Diskussion richtig, dass Kinder, die sich nicht der Norm entsprechend im Klassenraum verhalten, nicht rausgestellt werden sollten? Demnach muß dort auch keine Aufsichtsperson sein, ob pädagogisch gebildet oder nicht.

Wenn der Lehrer oder oder die Lehrerin im Augenblick des Konfliktes sich nicht darum kümmern kann, wäre es doch wohl viel wichtiger, dass eine ausgebildete Person mit diesen Kindern umgeht. Das kann ja durchaus außerhalb der Klasse sein. Aber Erziehung hat mit Einwirkung, und zwar mit sofortiger Einwirkung zu tun.

Wir wurden immer zum Direktor geschickt. :mrgreen:

Eine zusätzliche Tätigkeit kann ich weit und breit nicht erkennen, so dass die Ablehnung, dies als MAE zu machen zurecht erfolgte.
 
E

ExitUser

Gast
#20
Re: Wozu die Freie Erziehung denne geführt hat, sieht man an

Rinzwind sagte :
hansklein sagte :
Naja... Muss jeder selbst entscheiden, was er für gut empfindet. Ein wenig Erziehung denk ich würd in manchem Fall nicht schaden. Über die Methoden dazu darf jeder selbst nachdenken.
:evil: Schläge sind keine Erziehungsmethode sondern KÖRPERVERELETZUNG.

Als Erwachsener sollte mensch den Kindern schon vermitteln, dass Probleme NICHT mit Gewalt gelöst werden können.

Schon die Ärzte sangen: "...Gewalt erzeugt Gegengewalt, hat man dir das nicht erzählt,...", und wenn die geschlagenen Kinder sich nicht gegen ihre Peiniger wehren können, suchen sie sich halt Schwächere, die sie drangsalieren.

Sorry, wenn ich so sauer reagiere, aber da fehlt nur noch der Spruch: "Mir haben die Schläge doch auch nicht geschadet!" Dabei geht mir grundsätzlich die Hutschnur hoch. :shock: :motz: :kotz:

Schönen Gruß,

Andreas
Da stimme ich dir voll zu...

Grenzen aufzeigen muß sein, aber da gibts wirklich andere Mittel dazu!

Wer schlägt, ist nur hilflos... als ich alt genug ar und das meinem Vater endlich ins Gesicht sage konnte wars das letzte Mal, daß ich geschlagen wurde...

es gibt keinen anderen Grund ein Kind zu schlagen als die eigene Hilflosigkeit!

Jeder, der selbst geschlagen wurde sollte wissen, daß man damit nichts erreicht, außer sich vielleicht anschließend selbst schlecht zu fühlen!

Und was das petzen angeht: da bin ich ganz anderer Meinung als die, die dazu schon was geschriebenhaben: ich hab meinen Kindern nie gesagt, ihr dürft nicht petzen: im gegenteil: wenn es Probleme gibt, dann erzählt es mir, nur dann kann ich helfen! Den woher soll ein kind wissen, wann es petzen ist und wann nötig, etwas zu erzählen?

Gruß aus Ludwigsburg
 

Arania

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#21
hansklein schrieb

Dann erkläre ihnen, wenn du nicht reich bist, warum sie nicht mit ihren Freunden mithalten können, warum sie von ihren Schulkameraden gehänselt werden, wenn sie nicht auf den neuesten Stand sind etc.
Ja das kann ich ihnen erklären, das wurde früher bei uns auch so gemacht, denn ich kam leider auch nicht in einem reichen Elternhaus zur Welt, ich hatte auch die denkbar schlechtesten Starchancen und ich habe dann trotzdem Abitur gemacht und auch viele Jahre Berufsleben hinter mich gebracht.

Aber ich wusste warum ich nicht mithalten konnte und es hat mich nicht gestört.
Man kann auch heute noch Kindern und Jugendlichen sehr wohl erklären warum sie keinen Ipod oder ähnliches bekommen, ich habe übrigens Bekannte die wohlhabend sind und ihrem Kind trotzdem nicht alles kaufen was es will.

Erziehung definiert sich nicht nur darüber was ich meinem Kind kaufen kann
 

hansklein

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#22
Ich seh das zwar so ähnlich...

und würd mit den Kids auch mal Atemtechniken und ein bisschen Tai Chi uns so was praktizieren... ich machs jetzt ma kurtz....

Aber mal ehrlich...

Wolltet ihr, dass ich den eure Kinder beaufsichtigen darf???

LG

Hans
 

Silvia V

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#24
Erziehung definiert sich nicht nur darüber was ich meinem Kind kaufen kann
Das ist mittelfristig betrachtet sogar schädlich,denn zu oft wird versucht Konflikte durch "großzügige Geschenke" unter den Teppich zu kehren.
Das schlechte Gewissen ist vorerst beruhigt.....bis zum nächsten Mal.
 

hansklein

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#25
Haha Arania...

als EEj'ler müsst ichs...

und da weisst du gar nix von dem jeweiligen Betreuer :hihi: :party:

Wenn ich ehrlich wäre... Ich mag Kinder und hab die Ansicht in der Ruhe liegt die Kraft... Aber wen interessiert das denn...

LG

Hans
 

Rinzwind

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#26
@Hansklein: meine Antwort war nicht auf dich persönlich bezogen, ich habe deine Äußerungen schon so verstanden, dass du kein Schläger bist und es wirklich eine absolute Ausnahmesituation war, es ging einfach darum, dass ein Schlag ein Schlag ist und "die Hand ausrutschen" eine Verharmlosung ist, die manchmal auch verwendet wird, wenn derjenige dazu vorher den Gürtel auszieht.

Silvia V sagte :
Erziehung definiert sich nicht nur darüber was ich meinem Kind kaufen kann
Das ist mittelfristig betrachtet sogar schädlich,denn zu oft wird versucht Konflikte durch "großzügige Geschenke" unter den Teppich zu kehren.
Das schlechte Gewissen ist vorerst beruhigt.....bis zum nächsten Mal.
Mein Beitrag passt zwar nicht 100%ig zum Zitat, aber vielleicht ist das ja ein Aspekt bei den Erziehngsmethoden der von mir genannten Person.

Ich würde ja wirklich gerne Mal die 7 Kinder von "unserer" Vorzeigeministerin Ursula von der das Leiden kam (oder so ähnlich) beaufsichtigen, wer weiß, was sich da offenbaren würde. Dummerweise würde diese nette Frau das sicherlich verhindern, da ihren Kinder ja erst einmal die "Wahrheit" eingetrichtert werden muss (Elo's sind faul, wollen nicht arbeiten, sind Kommunisten etc.), bevor sie dann in Kontakt mit dem Gesindel kommen.

Schönen Gruß,

Andreas
 
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#27
Schlagen - Gewalt

Ja, man sollte Kinder nicht schlagen, aber auch keinen Erwachsenen.

Wir haben doch große Vorbilder:
Busch - Vietnam etc. etc. etc.

Und vor allem die Handlanger der Staatsmächte - Hier wir in allen Ländern geprügelt oder gefoltert, was das Zeug hält.

Ich kann nur sagen, dass ein in die Schranken weisen zum richtigen Zeitpunkt plötzliches Erwachen verursacht.

Ich kenne eine Familie, da fahren die Kinder mit dem Fahrrad über den Mittagstisch. Dem Opa wird Salz in den Kaffee gekippt und wenn er was sagt wird mit Enkelentzug gedroht.

Desweiteren zerstechen diese Früchtchen alle Fahrradreifen der Nachbarn, nur mal so zum Spass.

Und wenn Sie was gesagt bekommen, spucken sie ihren Eltern ins Gesicht oder schmeissen einen Gegenstand in den Fernseher.

Also ich würde nicht ruhig bleiben, deswegen sollte man erst darüber sprechen, wenn man eigene Kinder hat.

Wer Arbeit hat, kann sich ja auch nicht vorstellen, von was ein Harz-IV-Arbeitloser-Penner (sorry POLEMIK)so leben muss.

Täglich höre ich von der arbeitenden Bevölkerung folgende Sätze:
Faules Pack - Denen sollte man alles streichen.
Wer Arbeit haben will - Bekommt auch Arbeit
Harz-IV - Die bezahlen zuviel etc. etc. etc.

So habe ich mir mittlerweile angewöhnt, diesen lieben Menschen die Pest an den Hals und ihnen Arbeitslosigkeit zu wünschen. Denn nur durch rigurose Maßnahmen werden diese IDIOTEN wach.

Deutschland geht unter und keiner will es wahr haben.

Ich wünsche mit noch radikalere Menschen in Deutschland als in Frankreich, damit diese Wahlbetrüger mit Steinen, Eiern oder sonstigem überschüttet werden.

Und bei Willkür der sogenannten Vermittler, sollte man sich mal das schicke Auto zur Brust nehmen, denn das tut dann immer sehr weh.

In diesem Sinne - Euer Harz-IV-Lümmel
:kotz:
 

hansklein

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#28
Ich hab da noch was lustiges zu erlebt...

Musste mit meinem 2-Rad zur Inspektion, neben meinem Händler ist ne Schule für Grundschulkinder...

Der EEjler Pausenaufsichtler rauchte sich genüsslich in seiner Pause ne Tüte und meinte, so kriegt er wenigstens noch ein paar Euro...

Weiter so... Solche Vorbilder braucht das Land.. Imma entspannt und alles Easy...

Gruss

Hans
 

Arania

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#29
Deutschland geht unter und keiner will es wahr haben.

Ich wünsche mit noch radikalere Menschen in Deutschland als in Frankreich, damit diese Wahlbetrüger mit Steinen, Eiern oder sonstigem überschüttet werden.
Und warum machst Du das nicht selbst wenn Du es für richtig befindest? Suchst Dir wieder Leute die für Dich die Karre aus dem Dreck ziehen? Meckern kann jeder! Ausserdem diese Kinder die Du beschreibst sind sicherlich nicht der Normalzustand in jeder Familie, Ausnahmen gibt es überall, und Erziehung hat da sicherlich nicht stattgefunden, sonst wären sie nicht so.

Und wenn Du diese Kinder jetzt windelweich prügeln würdest, dann würden sich sich auch nicht ändern, höchstens würden sie sich wehren und Dich verprügeln. Weil sie es vermutlich auch nicht anders kennen, der Starke prügelt auf den Schwachen, schönes Vorbild.

Das ist doch genau das was Du anprangerst in Deutschland :laber: :laber:
 

medea

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#30
Hey arania !
Und warum machst Du das nicht selbst wenn Du es für richtig befindest? Suchst Dir wieder Leute die für Dich die Karre aus dem Dreck ziehen? Meckern kann jeder! Ausserdem diese Kinder die Du beschreibst sind sicherlich nicht der Normalzustand in jeder Familie, Ausnahmen gibt es überall, und Erziehung hat da sicherlich nicht stattgefunden, sonst wären sie nicht so.

Und wenn Du diese Kinder jetzt windelweich prügeln würdest, dann würden sich sich auch nicht ändern, höchstens würden sie sich wehren und Dich verprügeln. Weil sie es vermutlich auch nicht anders kennen, der Starke prügelt auf den Schwachen, schönes Vorbild.

Das ist doch genau das was Du anprangerst in Deutschland
:laber: :laber:
:daumen:
kann dir nur zustimmen. habe selbst einen sohn u. daher natürlich über jahre kontakt zu etlichen kids.
solche kinder sind wirklich die ausnahme u. meist leben die kids nach was ihnen vorgelebt wird

bey medea :stern:

Hab dir mal das Zitat gebaut. :)
 

hansklein

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#31
Prügeln würde nix bringe, das ist richtig.

Aber wie wärs mal mit Werte vermitteln??? So was wie Gastfreundschaft,
Benehmen, feste Lernzeiten in denen versucht wird Ziele zu erreichen - auch gemeinsam mit den Eltern, die meist keine Zeit dazu haben..., den Kindern beibringen feste Regeln einzuhalten etc. pp...

anstatt sie vor dem PC im I-net sitzen zu lassen, vor der Playstation usw...

mal wieder raus in die Natur... Bewegen, gesund Essen statt MC Donald... Ich mag die kleinen Wonneproppen aus dem Mac... bloß net bewegen ;-) Mal was aktives mit den Kids machen wie Sport, Lernen, zusammen kochen, reden darüber was Politik bedeutet - darüber diskutieren was richtig ist und was nicht....

Sebstdiziplin beibringen, vernünftig reden und diskutieren ohne den anderen zu unterbrechen, bevor er fertig ist... Selbstständig lernen und Wissensdurst fördern, auch wenn mal was kaputt geht, weil der "liebe kleine" mal wieder seinen PC geschrottet hat... Von nix kommt nix und Wissensdurst muss positiv von den Eltern gefördert werden, wenn da was draus resultieren soll
.
Findet vieles so nich mehr statt...

Grüsse

Hans
 

Eka

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#32
Mir fehlen langsam die Worte zudem was hansklein schreibt. Steckt alle unter einem Kamm, als ob die meisten Eltern das nicht mit ihren Kindern tun würden.
Aber wenn ich mich nicht irre, warst du nicht derjenige der nen Kind ne Ohrfeige gegeben hast?
Soviel zu deinen Werten....

Noch etwas, es gibt Kinder die haben ADHS oder ähnliches. Natürlich gibt es viele Menschen die sich absolut mit dieser Materie überhaupt nicht auskennen und denken es wäre nur eine Sache der Erziehung. Dem ist aber nicht so.

Mir geht die Hutschnur ab.
 

hansklein

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#33
Soviel zu deinen Werten....

Mir fehlen langsam die Worte zudem was hansklein schreibt. Steckt alle unter einem Kamm, als ob die meisten Eltern das nicht mit ihren Kindern tun würden.
Stimmt, das tun sehr viele Eltern auch nicht, ich kenn ein paar davon..., wenn du es anders machst ist es positiv.

Aber wenn ich mich nicht irre, warst du nicht derjenige der nen Kind ne Ohrfeige gegeben hast?
Soviel zu deinen Werten....
Ich steh wenigstens dazu. Obs ein Fehler war, die Wertung steht dir nicht zu. Die Mutter gab mir Recht und einen Fehler darf man auch mal machen, wenn man ihn zugeben kann.. Die Kleine mag mich heute trotzdem noch mit jetzt knapp 19 Lenzen... Behauptest du, noch nie einen Fehler bei deiner Erziehung gemacht zu haben? Ich steh wenigstens dazu. Wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein...


Noch etwas, es gibt Kinder die haben ADHS oder ähnliches. Natürlich gibt es viele Menschen die sich absolut mit dieser Materie überhaupt nicht auskennen und denken es wäre nur eine Sache der Erziehung. Dem ist aber nicht so.
Was weisst du denn von mir??? Ich hatte ADHS und war durch Asthma schonmal an der Grenze zum Tod. Ich habs in meiner Kindheit schonmal zu meinen Gunsten genutzt...

Das ist keine Entschuldigung. Wenn ein Kind "krank" ist, muss es anders behandelt werden wie ein gesundes, wenn es denn festgestellt wird.

Aber man kann auch jedes verhätscheln...

Und damit, weils eh keinen Sinn macht.. EOD

Noch vergessen. Meine Werte? z.b. Respektiere jeden Menschen so, wie du gerne respektiert werden würdest- Höre zu, was dir ein anderer Mensch von seinen Problemen erzählt. Denke darüber nach, dann gib ihm Antwort. Nimm nicht einfach alles ungefragt hin, sondern hinterfrage. Bilde dich weiter, denn Wissen ist mach. Lerne dich selber lieben, denn erst dann kannst du andere Menschen lieben. Aber mit siesem kleinen Beitrag EOD
 

Arania

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#34
So spät am Abend oder so früh am Morgen, egal, ich fange gleich an zu weinen - Achtung Ironie- hansklein gib doch einfach auf, von Erziehung scheinst Du wenig Ahnung zu haben und wenn es stimmt was Du aus Deiner Kindheit erzählst dann ist es um so merkwürdiger das Du nichts daraus gelernt hast, ob Dir nun EINE Mutter recht gegeben hat oder nicht, es bleibt falsch Kinder zu schlagen und es bleibt falsch alle über einen Kamm zu scheren.

Ich glaube aber eh das Du mit dem Thema nur provozieren willst.
 

hansklein

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#35
@Arania

Ich hab gelernt du nicht... es ging nicht darum Kinder zu schlagen und alle über einen Kamm zu scheren...

Und ich gebs auf... Denn für jeden Fehler Elterlicherseits gibts ne Entschuldigung... Provozieren will ich auch net.. Jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt..

Von Guter Erziehung hab ich wahrscheinlich mehr Ahnung als du, aber das ist eine andere Frage... aber das tut nix zur Sache...

Ich habs gelernt, mit meinen Probs klarzukommen. Andere könnten es auch. Aber es gibt ja für alles Entschuldigungen, wenns net klappt... Ich hab aufgegeben, weils nix bringt wie Don gegen Windmühlenflügel anzukämpfen...

Deswegen nochmal und zum letzten, EOD
 

hansklein

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@Arania

Ich hab gelernt du nicht... es ging nicht darum Kinder zu schlagen und alle über einen Kamm zu scheren...

Und ich gebs auf... Denn für jeden Fehler Elterlicherseits gibts ne Entschuldigung... Provozieren will ich auch net.. Jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt..

Von Guter Erziehung hab ich wahrscheinlich mehr Ahnung als du, aber das ist eine andere Frage... aber das tut nix zur Sache...

Ich habs gelernt, mit meinen Probs klarzukommen. Andere könnten es auch. Aber es gibt ja für alles Entschuldigungen, wenns net klappt... Ich hab aufgegeben, weils nix bringt wie Don gegen Windmühlenflügel anzukämpfen...

Deswegen nochmal und zum letzten, EOD
 
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