Bestattungskosten Übernahme Sozi?

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bulldog

Elo-User*in
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hallo zusammen,

Meine Mutter ist im juli Verstorben,im August habe ich das Erbe Ausgeschlagen,da eh nichts dort von Wert war,ausser schulden.

Das Ordnungsamt hatte dann die Feuerbestattung veranlasst,weil man mich angeblich nicht erreichen konnte. (dabei hatten ALLE zuständigen Stellen sämtliche Tel. Nummern)
Schon mal die Frechheit sondergleichen..

nachdem der kostenbescheid der Gemeinde mir zugestellt wurde, habe ich einen Antrag auf Übernehme der Kosten gestellt.
Jetzt habe ich hier den Antrag auf Übernahme der Bestattungs kosten seitens der Gemeinde vor mir liegen.


Mein problem ist aber nun folgendes,WAS soll /muss ich da alles ausfüllen angeben??

Vorweg, ich bin nicht Arbeitslos, aber mein "einkommen" liegt monatlich bei rund 900 Euro

Ich lebe zwar mit einer Person zusammen,wir haben jeweils ein eigenens Konto,und auch keine Gegenseitige Vollmacht darüber.
Sie ist in der Priv Inso bis nächstes jahr,udn ich beteilige mich soweit ich es kann an den laufenden Kosten.

Ich will ja KEINE Sozialhilfe haben, aber MUSS ich nun auch noch alle Kontoauszüge der letzten 3 Monate Und auch noch 12 Monate Lohnabrechnungen vorlegen??

Was erwarten die bei 900 Euro? was soll davon übrig bleiben?
Andere Reichtümer habe ich nicht,sonst würde ich die bestattungskosten ja auch übernehmen.

Als Mutter vor ihrem Tod anfang des jahres im Betreuungsheim war, sollte ich auch schon Anteilig für die kosten aufkommen,was sich aber erledigt hatte, da ich in diesem "freibetrag" für Angehörige gelegen habe mit meinen ach so hohen Gehalt.

Wäre es aussreichend meinetwegen die Letzten 3 Monate Abrechnung vorzulegen..?Ohne Kto Auszüge??
Ich frage deshalbs hier,weil ich mich nicht in diesen Antragsfalldtricken verzetteln möchte.

Ich hab eh schon genug Kosten im monat,da geht die Bestattungskosten gar nicht mehr.

Vielen Dank für ein paar tips

danke
 
E

ExitUser

Gast
hallo zusammen,






Sie ist in der Priv Inso bis nächstes jahr,udn ich beteilige mich soweit ich es kann an den laufenden Kosten.

Ich will ja KEINE Sozialhilfe haben, aber MUSS ich nun auch noch alle Kontoauszüge der letzten 3 Monate Und auch noch 12 Monate Lohnabrechnungen vorlegen??



Als Mutter vor ihrem Tod anfang des jahres im Betreuungsheim war, sollte ich auch schon Anteilig für die kosten aufkommen,was sich aber erledigt hatte, da ich in diesem "freibetrag" für Angehörige gelegen habe mit meinen ach so hohen Gehalt.

Hallo erst ein mal,
In deinem Anschreiben hätte ich schon mal auf den Freibetrag am Anfang des Jahres hingewiesen.
Leider kann man Dir zur Zeit nicht helfen ohne das Formular (Antrag auf Kostenübernahme )zu kennen.
Das wirst du hier einstellen müssen. Wieso Kontoauszüge ?? Du schreibst das du kein Hartzer bist.
Guck dir noch einmal Deinen Bescheid an gerade auf Rechtsmittel damit dir später keine Nachteile entstehen, wegen Fristversäumnis und so weiter.:icon_eek:
 

bulldog

Elo-User*in
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Hallo,
danke für die Antwort
hmm, also der Antrag auf Kostenübernahme ist
der ganz normale

Antrag auf
...... Grundsicherungsleistungen
.......Sozialhilfeleistungen

...Bestattungskosten
von der Perle am Amt handschriftlich runtergeschrieben.

Dazu nen paar Beiblätter
Angehörige der Verstorbenen ( die hat gar keine)
ja und das blatt

das man alles wahrheitsgemäß beantworten soll
sanktionen bla bla

falls es nicht reicht scann ichs heute abend mal rein
 

bulldog

Elo-User*in
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Du musst alles angeben, um nachzuweisen das Du die Kosten nicht tragen kannst

hallo,

ja das das amt auf blauen Dunst nicht bezahlt,ist mir auch klar.;)

Es geht mir darum,das in diesem Falle, doch wohl die vorlage der Kto auszüge von 3 monaten und der Lohanabrechnungen DER LETZTEN 12 Monate etwas überzogen erscheinen.
Ich KANN und will ja auch nachweisen das ich Mietkostenn etc habe, (wer auch nicht)
Nur habe ich ein Verständnisproblem damit das ich mich als einer derjeningen die das Glück haben einen Arbeitsplatz zu haben, auch noch GANZ nackich machen soll, für eine Einmalige Zahlung.:icon_evil::icon_neutral:

Das Ordnungamt , was die beisetzung veranlasst hatte, hat mir auch gleich dazugeschrieben, das ich gegen den kostenbeschid beim VG Gelsenkirchen auch klage einreichen könnte.

DAS widerum möchte ich mir eigentlich ersparen,ich möchte das einfach nur endlich abschließen dieses Thema
Mutter hätte eigentlich eine andere Art der beisetzung verdient.
Nur DAS hat das amt ja auch durch die Eigenmächtige Anordnung der Beisetzung noch verhindert, weil ich ja "angeblich " nicht zu erreichen gewesen wäre.
 

Arania

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Da es eh nur zu einer Sozial-Bestattung gekommen wäre, da Du die Kosten ja nicht tragen kannst, wäre eine andere Bestattungsform leider nicht in Frage gekommen

Es ist sicher nichts erfreuliches aber gerade weil Du Arbeit hast ist es schwieriger, bei ALG II-Empfängern reicht der Bescheid aus
 
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