Besprechung einer Dienstaufsichtsbeschwerde???? (1 Betrachter)

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sweet666joe

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Mir wurde bei Vorlage einer EGV jedesmal bei Mitnahme zwecks Prüfung gleich eine Anhörung zur Prüfung, ob die Leistung wegen Weigerung gesenkt werden muss, mitgegeben. D.h. ich musste danach nicht nur einen Gegenvorschlag oder die unterschriebene EGV abgeben, sondern immer gleich noch den ausgefüllten Anhörungsbogen dazu.

Ferner hatte der SB immer unterschiedliche Wünsche: Was er heute schriftlich forderte, war beim nächsten Mal mündlich gefordert, und all solche Schikanen, die am Selbstbewusstsein kratzen und unter Druck setzen. Angeblich soll der Chef "der Böse" sein; die SB arbeitet nur in seinem Auftrag.

Nach einer Dienstaufsichtsbeschwerde beim Kundenreaktionsmanagement erhielt ich vom Chef der SB zuerst eine Einladung nach § 59 SGB II i.V.m. § 309 SGB III "zwecks Besprechung der Dienstaufsichtsbeschwerde. Fahrtkosten können übernommen werden... etc. etc.".

Dieser Einladung bin ich nicht nachgekommen. Ich sagte sie mit der Begründung ab, dass § 309 SGB III keine Einladungen "zur Dienstaufsichtsbeschwerde" vorsieht.

Nun bekommt ich eine Einladung ohne Rechtsfolgebelehrung vom Chef der SB zur Besprechung der Dienstaufsichtsbeschwerde. Man möchte mit der SB alles klären.

Ich erwarte aber eine schriftliche Erklärung oder eine Entschuldigung und möchte nicht reden . Zumindest ein Austausch der SB. Es sieht nämlich wirklich so aus, als ob man das mündlich zwecks Einschüchterung klären will. Wie verhält man sich hier eigentlich am geschicktesten???
 
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Mir wurde bei Vorlage einer EGV jedesmal bei Mitnahme zwecks Prüfung gleich eine Anhörung zur Prüfung, ob die Leistung wegen Weigerung gesenkt werden muss, mitgegeben. D.h. ich musste danach nicht nur einen Gegenvorschlag oder die unterschriebene EGV abgeben, sondern immer gleich noch den ausgefüllten Anhörungsbogen dazu.

Ferner hatte der SB immer unterschiedliche Wünsche: Was er heute schriftlich forderte, war beim nächsten Mal mündlich gefordert, und all solche Schikanen, die am Selbstbewusstsein kratzen und unter Druck setzen. Angeblich soll der Chef "der Böse" sein; die SB arbeitet nur in seinem Auftrag.

Nach einer Dienstaufsichtsbeschwerde beim Kundenreaktionsmanagement erhielt ich vom Chef der SB zuerst eine Einladung nach § 59 SGB II i.V.m. § 309 SGB III "zwecks Besprechung der Dienstaufsichtsbeschwerde. Fahrtkosten können übernommen werden... etc. etc.".

Dieser Einladung bin ich nicht nachgekommen. Ich sagte sie mit der Begründung ab, dass § 309 SGB III keine Einladungen "zur Dienstaufsichtsbeschwerde" vorsieht.

Nun bekommt ich eine Einladung ohne Rechtsfolgebelehrung vom Chef der SB zur Besprechung der Dienstaufsichtsbeschwerde. Man möchte mit der SB alles klären.

Ich erwarte aber eine schriftliche Erklärung oder eine Entschuldigung und möchte nicht reden . Zumindest ein Austausch der SB. Es sieht nämlich wirklich so aus, als ob man das mündlich zwecks Einschüchterung klären will. Wie verhält man sich hier eigentlich am geschicktesten???
servus :icon_smile:

zur Auswahl:

a.) Du gehts hin, aber dann gleich mit mehreren Beiständen.

b.) Du schreibst, das Du an einer mündliche Klärung nicht interessiert bist (da Du anscheinend schon öfters schlechte Erfahrungen gemacht hast oder so)

c.) Du machst nichts, weil keine RFB dabei war.


Sie wollen sich ja "gütlich Einigen". :icon_twisted:
 

sweet666joe

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Ich habe nur schlechte Erfahrungen gemacht, ich bekam die Ahörungen sogar in Gegenwart von einem Beistand mit .
Mehrere Beistände????
Werde ich nicht auftreiben , wird das nötig sein , ich habe für alles genaue Erklärungen und auch alles schriftlich gemacht und erwarte nun eben eine Antwort , schriftlich , für mich gibt es nichts mehr zu besprechen.
Sonst wollten die auch alles schriftlich, mündlich gilt nicht hat meine SB selber gesagt .
Wie schreibe ich das denn am geschicktesten das ich eine schriftliche Antwort möchte? Davor wollen die sich nähmlich drücken.
 
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Ich habe nur schlechte Erfahrungen gemacht, ich bekam die Ahörungen sogar in Gegenwart von einem Beistand mit .
Mehrere Beistände????
Werde ich nicht auftreiben , wird das nötig sein , ich habe für alles genaue Erklärungen und auch alles schriftlich gemacht und erwarte nun eben eine Antwort , schriftlich , für mich gibt es nichts mehr zu besprechen.
Sonst wollten die auch alles schriftlich, mündlich gilt nicht hat meine SB selber gesagt .
Wie schreibe ich das denn am geschicktesten das ich eine schriftliche Antwort möchte? Davor wollen die sich nähmlich drücken.
Kurz und bündig

An einer mündlichen Aussprache bin ich auch durch meine bisherigen Erfahrungen nicht interessiert und bitte Sie deshalb mir ihre Vorschläge zur gütlichen Einigung schriftlich zuzusenden.


Ob ne "Einigung" zustande kommt, steht auf einem anderen Blatt. :icon_twisted:
 

sweet666joe

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Hm, was verstehst Du unter "ob"

Die müssen doch reagieren, die Dienstaufsichtsbescherde liegt seit 15.01.bei denen vor
 

sweet666joe

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Und Du meinst das tun die nicht?
ich will doch nur endlich mal meine Ruhe haben , und mich nicht ständig verarschen lassen , die sollen merken das ich auch noch ein Mensch bin
 
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Und Du meinst das tun die nicht?
ich will doch nur endlich mal meine Ruhe haben , und mich nicht ständig verarschen lassen , die sollen merken das ich auch noch ein Mensch bin

Du verstehst mich falsch, wenn Du mit den Vorschlägen zur "Besserung" nicht einverstanden sein solltest, kommt auch keine Einigung zustande.

Liegt aber immer an der Art der Vorschläge.
 

sweet666joe

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Ach so, na Vorschläge haben die alle schriftlich , mit Begründung , dann werde ich mir den Weg sparen und freundlich schreiben das ich auf reden keinen Wert lege und einen schriftlichen Bescheid erwarte, ich danke Dir erstmal
 

ethos07

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Scheint ja echt bayuwarisch hemdsärmlig, wie die das mit dir regeln wollen :icon_motz:.

Was stand den als Begründung der Anhörung drin?

Du hast ja nix abgelehnt, sondern ganz normal bei einem weitreichenden Vertrag: den erstmal mit nach Hause genommen, um drüber schlafen und dann weiter zuverhandeln bzw. dir zu überlegen, was da von deiner Seite her betrachtet noch abgeändert werden muss... Ist m.E. kein Rechtsgrund für eine Anhörung.

- ev. liegt also eine Verletzung des Ermessens, den die Arge walten lassen muss, vor? (denn es kann einer Arge m.E. nicht erlaubt sein, jedesmal wenn ihr ein Husten eines HE nicht gefällt, sofort eine Anhörung anzusetzen.)

Dazu müsste man nun allerdings die Kriterien, welche erfüllt sein müssen, damit die Arge eine Anhörung ansetzen darf, genau kennen.

Da ich Laie bin, würde ich spätestens an diesem Punkt eine Anwalt für Sozialrecht aufsuchen - sofern du einen guten finden kannst.
 
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Scheint ja echt bayuwarisch hemdsärmlig, wie die das mit dir regeln wollen :icon_motz:.

Was stand den als Begründung der Anhörung drin?

Du hast ja nix abgelehnt, sondern ganz normal bei einem weitreichenden Vertrag: den erstmal mit nach Hause genommen, um drüber schlafen und dann weiter zuverhandeln bzw. dir zu überlegen, was da von deiner Seite her betrachtet noch abgeändert werden muss... Ist m.E. kein Rechtsgrund für eine Anhörung.

- ev. liegt also eine Verletzung des Ermessens, den die Arge walten lassen muss, vor? (denn es kann einer Arge m.E. nicht erlaubt sein, jedesmal wenn ihr ein Husten eines HE nicht gefällt, sofort eine Anhörung anzusetzen.)

Dazu müsste man nun allerdings die Kriterien, welche erfüllt sein müssen, damit die Arge eine Anhörung ansetzen darf, genau kennen.

Da ich Laie bin, würde ich spätestens an diesem Punkt eine Anwalt für Sozialrecht aufsuchen - sofern du einen guten finden kannst.
es geht um eine Anhörungen wegen einer Dienstaufsichtsbeschwerde.
 
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... und diese "Besprechung" dient mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Rücknahme der Beschwerde.

Ob sie überhaupt Mittel haben, offiziell natürlich, jemanden unter Druck zu setzen wenn er dieser "Einladung" zur "Besprechung" nicht Folge leistet ist die eine Frage. Die andere ist, was die DANN unternehmen wenn der "Kunde" der Einladung nicht Folge leistet weil ja schon gar keine Grundlage besteht, oder wenn der "Kunde" betreffend der Dienstaufsichtsbeschwerde nicht rücknahmewillig ist.
Mehrere Beistände????
Werde ich nicht auftreiben , wird das nötig sein , ich habe für alles genaue Erklärungen und auch alles schriftlich gemacht und erwarte nun eben eine Antwort , schriftlich , für mich gibt es nichts mehr zu besprechen.
Sonst wollten die auch alles schriftlich, mündlich gilt nicht hat meine SB selber gesagt .
Wie schreibe ich das denn am geschicktesten das ich eine schriftliche Antwort möchte? Davor wollen die sich nähmlich drücken.
Das sehe ich auch so. Mit mir haben sie dieses Gezeter bei einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den SB auch mal veranstaltet, das sah dann so aus:
Der Gruppenleiter fährt da auf der Schiene dass seitens des SB nichts Unrechtens gewesen wäre, dann schwenkt er um auf eine Mischung aus Angeboten ("dann können wir mal sehen ob wir Ihnen die zusätzliche Leistung xxx oder yyy erfüllen können", obwohl rechtlich klar dass eine solche Möglichkeit nicht besteht) und Drohungen ("könnten wir Ihnen auch die Regelleistung für die Zeit Ihrer genommenen Mutter-Kind-Kur nachträglich kürzen"), dann kommt noch die zermürbende Leier dass der SB nur den Vorgaben gefolgt wäre und natürlich ganz und gar nichts hätte anders machen können. Eventuell wird nach dieser "Vorbearbeitung" der SB und dann der stellvertretende SB mit hineingerufen, um Übermacht zu demonstrieren, einfach. Keiner von all denen ist sich selbst einer "Schuld" bewusst, und der Kunde wird hingestellt als ob er einen an der Klatsche hätte und es doch gar keinen Grund für eine Dienstaufsihtsbeschwerde gegeben hätte.

Wenn er schlau ist hat der Gruppenleiter die Erklärung der Rüvknahme der Dienstaufsichtsbeschwerde schon vorbereitet, so dass er an dem "richtigen Zeitpunkt" diese dem "Kunden" dann zur Unterschrift vorlegt. Oder er macht dann ein Gewese aus dem Schreiben, was den "Kunden" nochmals zermürbt und er dann einfach nur froh ist dass er diese "Besprechung" hinter sich hat.

Bei mir liefe diese Besprechung jedenfalls exakt so ab, und obwohl mir auch vorher bewusst war dass es genau auf dieses hinausläuft, konnt ich schlicht nichts dagegen tun, hatte aber auch keine Beistände dabei.

Theoretisch, und da hat der TE absolut recht, sollte mensch sich gar nicht einlassen und von vornherein zur Klärung der Angelegenheit ausschließlich auf der Schriftlichkeit bestehen. Vielleicht in etwa so anfordern "Aufgrund der bereits vorliegenden Erfahrungen ist das Thema auf sachlichen Grundlagen erörterungsfähig und ein solches Vorgehen weitaus lösungsorientierter, so dass tatsächliche Argumente bei Beständigkeit problemlos schriftlich formuliert werden können. Es existiert kein Vorteil einer mündlichen Bearbeitung der beanstandeten Problematiken, sondern vielmehr die Gefahr einer weiteren Problematisierung des Ko-operations- Verhältnisses. Die genannten Fehlverhalten der Sachbearbeitung wurden explizit und deutlich formuliert, und ich bitte um eine tatsächliche Auseinandersetzung mit dem Ihnen schriftlich vorliegenden Sachverhalt, welche ich nur in schriftlicher Form als erfüllt betrachten kann. Auf Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für das Leistungsbezugs-Verhältnis muss ich bestehen."

Tatsächlich ändern die doch rein gar nichts, egal wie mensch ihnen entgegenkäme, und dafür schmeissen die gerne wieder einmal das Geld der Allgemeinheit, nämlich das von uns steuerzahlenden Bürgern, mit der Verbrennung ihrer bezahlten und unserer unbezahlten Zeit zum Fenster hinaus, nur um "ihre Akte" sauberzuhalten. Bei sich selbst sind sie da ziemloch zimperlich.

Wobei ich auch sagen muss dass ich es auch anders erlebt habe, eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen eine Jobvermittlerin führte (ohne weitere "Besprechung") ziemlich schnell zu einer Entschuldigung des damaligen Gruppenleiters und zu einer Verbesserung im Verhalten der betreffenden Dame.

Es kommt wohl wieder einmal darauf an, jedoch eine "Einladung" zur Besprechung ist wohl eher ein deutliches Indiz dafür dass es ausschließlich um eine Manipulation zur Rücknahme der Dienstaufsichtsbeschwerde gehen wird.

Also. Auf Schriftlichkeit bestehen. Falls es sich eventuell zuspitzt, vielleicht doch hin, aber nur mit gleichzeitig mitprotokollierenden Beiständen.

Gruss
Emily
 

sweet666joe

Elo-User*in
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... und diese "Besprechung" dient mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Rücknahme der Beschwerde.

Tatsächlich ändern die doch rein gar nichts, egal wie mensch ihnen entgegenkäme, und dafür schmeissen die gerne wieder einmal das Geld der Allgemeinheit, nämlich das von uns steuerzahlenden Bürgern, mit der Verbrennung ihrer bezahlten und unserer unbezahlten Zeit zum Fenster hinaus, nur um "ihre Akte" sauberzuhalten. Bei sich selbst sind sie da ziemloch zimperlich.

Wobei ich auch sagen muss dass ich es auch anders erlebt habe, eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen eine Jobvermittlerin führte (ohne weitere "Besprechung") ziemlich schnell zu einer Entschuldigung des damaligen Gruppenleiters und zu einer Verbesserung im Verhalten der betreffenden Dame.

Es kommt wohl wieder einmal darauf an, jedoch eine "Einladung" zur Besprechung ist wohl eher ein deutliches Indiz dafür dass es ausschließlich um eine Manipulation zur Rücknahme der Dienstaufsichtsbeschwerde gehen wird.

Also. Auf Schriftlichkeit bestehen. Falls es sich eventuell zuspitzt, vielleicht doch hin, aber nur mit gleichzeitig mitprotokollierenden Beiständen.

Gruss
Emily
Hallo Emily,
Sehr gut geschrieben das ganze ergibt Sinn .
Ich für meinen Teil sehe es so das ich die Dienstaufsichtsbeschwerde zurück ziehen soll , das mache ich aber nicht , weil ich so nicht weiterkomme , ich will nun mal versuchen was noch alles zu der Dienstaufsichtsbeschwerde geführt hat.
Ich musste eine Maßnahme machen , die sich zuerst als relativ unsinnig erwies , dennoch hatte ich die Möglichkeit an dieser Schule einen EVD kurs zu machen der 6 Monate dauerte , ich bekam aber nur 4 , wurde mittendrin rausgerissen und konnte nicht mal die Prüfung fertig machen , sprach mit meiner SB bekam aber keine Verlängerung , bat um einen SAP kurs (Mit der Schule hatte gesprochen die riefen sogar meine SB an), weil man mir bei Zeitfirmen gesagt wurde das ich so eventuell mehr Changen hätte auf einen Arbeitsplatz , dies wurde wieder abgeblockt schriftlich beantragt 2x angemahnt , keine Antwort.
Eine mündliche Aussage man bräuchte einen Beleg das ich mindestens 3 Jahre im Büro tätig war , brachte ich auch , wieder keine Antwort , kein Ja und kein nein , im Januar war ich dann wieder dort bei der Arge , und es kam wieder null dabei raus , darauf hin habe ich die Dienstaufsichtsbeschwerde geschrieben , es kann nicht sein das solche Mittel vom Gesetz her vorgegeben sind .
1x möchte meine SB alles schriftlich , dann auf einmal mündlich , erst soll ich ne Bestätigung /Zeugnis bringen dann passt es wieder nicht , ich hab die Schnauze voll , ich möchte einmal meine Ruhe haben so kann ich ja keine Arbeit finden .
zudem bin ich gesundheitlich eingeschränkt und kann schwere Tätigkeiten nicht mehr verrichten (Amtsärztliches Gutachten liegt auch vor)
Die wollen nichts schriftlich machen weil Sie es vermutlich auch einschätzen können das Sie da viele Fehler gemacht haben , ich hab für alles Beweise (Zeugen) und alles schriftlich .

Ich würde das dann so schreiben und abwarten , meinst Du das das in Ordnung wäre?

"Aufgrund der bereits vorliegenden Erfahrungen ist das Thema auf sachlichen Grundlagen erörterungsfähig und ein solches Vorgehen weitaus lösungsorientierter, so dass tatsächliche Argumente bei Beständigkeit problemlos schriftlich formuliert werden können. Es existiert kein Vorteil einer mündlichen Bearbeitung der beanstandeten Problematiken, sondern vielmehr die Gefahr einer weiteren Problematisierung des Ko-operations- Verhältnisses. Die genannten Fehlverhalten der Sachbearbeitung wurden explizit und deutlich formuliert, und ich bitte um eine tatsächliche Auseinandersetzung mit dem Ihnen schriftlich vorliegenden Sachverhalt, welche ich nur in schriftlicher Form als erfüllt betrachten kann. Auf Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für das Leistungsbezugs-Verhältnis muss ich bestehen."

ich wäre Dir für eine nochmalige Antwort sehr dankbar
 
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Hallo, äääähm ... wenn ich meine Sätze manchmal später nochmal lese, würde ich sie, besonders für Verwaltungsangestellte, eventuell übersichtlicher gestalten. :icon_mrgreen: Vor allem ist es wichtig und sinnvoll, wenn das Formlierte in den eigenen Worten des Betroffenen geschrieben ist, ansonsten wird es ja auch unglaubwürdig. Ich habe heute früh also mal nur versucht, inhaltlich zusammenzufassen wie ich es vielleicht schreiben würde. Wenn du also jetzt daraus eventuell das Ganze in deine Worte klar formulierst wäre es wohl besser. :icon_smile: Inhaltlich glaube ich aber schon, dass es den Kern dessen trifft, was ausgesagt werden wollte.

Lieben Gruss,
Emily
 
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