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Bescheid kam spät, GEZ will einen Monat bezahlt haben

Status
Nicht offen für weitere Antworten.

Manu

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
1 Feb 2007
Beiträge
37
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#1
Schönen Guten Abend !

Ich habe nun ein wenig gesucht, aber noch kein Thema gefunden das meine Frage beantwortet.
Bitte entschuldigt, falls ich etwas übersehen habe.

Es geht um folgendes.
Meine Mutter hat Anfang Dezember einen Folgeantrag gestellt. Der Bescheid kam erst am 30. Dezember. So konnte sie erst im Januar den Antrag auf Befreiung zur GEZ schicken.
Nun wurde sie auch befreit, allerdings erst zum Februar, so steht es ja auch auf dem Antrag.
Den Januar soll sie jetzt zahlen.

Das ist doch wirklich ärgerlich.
Gibt es da vielleicht eine Möglichkeit, evtl. Widerspruch einzulegen oder so ?

Vielen Dank schonmal !

Gruss
Manu
 
E

ExitUser

Gast
#2
Schönen Guten Abend !

Ich habe nun ein wenig gesucht, aber noch kein Thema gefunden das meine Frage beantwortet.
Bitte entschuldigt, falls ich etwas übersehen habe.

Es geht um folgendes.
Meine Mutter hat Anfang Dezember einen Folgeantrag gestellt. Der Bescheid kam erst am 30. Dezember. So konnte sie erst im Januar den Antrag auf Befreiung zur GEZ schicken.
Nun wurde sie auch befreit, allerdings erst zum Februar, so steht es ja auch auf dem Antrag.
Den Januar soll sie jetzt zahlen.

Das ist doch wirklich ärgerlich.
Gibt es da vielleicht eine Möglichkeit, evtl. Widerspruch einzulegen oder so ?

Vielen Dank schonmal !

Gruss
Manu
Ja ärgerlich ist es, aber so sind die bestimmungen. Trotzdem:

Ich würd den Sachverhalt per email schildern und darum bitten, daß man die Forderung den Januar betreffend fallen läßt.

So hab ichs gemacht: ein paar Tage auf Antwort gewartet und dann täglich eine email... dann stündlich... dann kam ne Antwort, daß man zahlen müsse.

Jetzt hatte ich aber endlich einen Ansprechpartner, mit dem ich mich auseinander setzen konnte...
und kurz danach hatte ich schriftlich, daß man verzichtet.

Hartnäckigkeit zahlt sich manchmal aus...

In Zukunft sollte man aber darauf achten, daß man den Fortzahlungsantrag frühzeitig stellt um den Antrag bei der GEZ frühzeitig stellen zu können...
notfalls Antrag stellen und drauf schreiben, daß man den Bescheid nachreicht.
 
E

ExitUser

Gast
#3
Ja ärgerlich ist es, aber so sind die bestimmungen. Trotzdem:

Ich würd den Sachverhalt per email schildern und darum bitten, daß man die Forderung den Januar betreffend fallen läßt.

So hab ichs gemacht: ein paar Tage auf Antwort gewartet und dann täglich eine email... dann stündlich... dann kam ne Antwort, daß man zahlen müsse.

Jetzt hatte ich aber endlich einen Ansprechpartner, mit dem ich mich auseinander setzen konnte...
und kurz danach hatte ich schriftlich, daß man verzichtet.

Hartnäckigkeit zahlt sich manchmal aus...

In Zukunft sollte man aber darauf achten, daß man den Fortzahlungsantrag frühzeitig stellt um den Antrag bei der GEZ frühzeitig stellen zu können...
notfalls Antrag stellen und drauf schreiben, daß man den Bescheid nachreicht.
Dem stimme ich zu. Hatte vor einem Jahr gleiches Problem. Damals lief noch die Probephase, in der das Widerspruchsverfahren bei der GEZ für eine Zeit abgeschafft war. Deshalb musste ich gleich Klage einreichen. Trotz Verzögerung durch Krankheit, nachweisbar durch Zeugenaussage eines Freundes der mich in meiner Wohnung fand mit beidseitiger massiver Fussgelenksentzündung und ich dadurch erst eine Woche zu spät den Antrag stellen konnte, wurde meine Klage vom Verwaltungsgericht abgeschmettert. Keine Beachtung der aufgeführten Zeugen usw.

Das Widerspruchsverfahren wurde wieder eingeführt!

Mache es jetzt meistens so, dass ich im Monat des Auslaufs der Bewilligung von ALG II einen Vorabantrag per Fax stelle mit dem Vermerk -fristwahrend- und dem Hinweis, dass der Bewilligungsbescheid und das Original des Antrags sofort nach Eingang des Bescheides per Post folgen.
 

Heiko1961

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#6
Hi Manu,
das kenne ich auch leider. Aber solche Schreiben kommen bei mir ins Ignorierfach. Widerspruch einlegen und nicht bezahlen. Wenn du Glück hast, hören die auf zu nerven.
 
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