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Berliner Bündnisstreffen 25. Mai 2009

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dr.byrd

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#1
Jetzt weitermachen und nicht spalten lassen. - Das hätten sie doch gerne.


[FONT=Arial, sans-serif]Vom Protest zum Widerstand ![/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]Einladung zum Berliner Bündnistreffen ‚Wir zahlen nicht für eure Krise’ [/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]am[/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]25.5. um 19.00 Uhr im Familiengarten [/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif](Kreuzberg, Oranienstr. 34, U-Bahn: Kottbusser Tor)[/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]Die Demonstrationen am 28.3. in Berlin und Frankfurt waren ein erfolgreicher Auftakt für die Krisenproteste. Die Lücke einer Stimme von links in den Auseinandersetzungen um die Krise und herrschende Krisenbewältigungsstrategien konnte kurzzeitig geschlossen werden. [/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]In den nächsten Monaten wird sich die Krise für viele Menschen spürbar verschärfen: Um die Krisen"lösungen" zu Fall zu bringen, die von den Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik vorbereitet werden, braucht es eine gemeinsame Bewegung, die viele gesellschaftliche Bereiche und Gruppen erreicht! [/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]Nach den Demonstrationen geht es darum an die Bündnisprozesse anzuknüpfen, diese zu verbreitern und Schritte von Demonstrationen zur Organisation zu vielfältigem Widerstand und öffentlichen Protest vor Ort zu gehen. Dazu brauchen wir Bündnisse in vielen Städten und Regionen, die vernetzt lokal aktiv zu werden. [/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]Für den 28. Juni ist eine gemeinsame bundesweite Aktionskonferenz der Bündnisse in Kassel geplant, um politische Ziele und eine gemeinsame Agenda für Widerstandsaktivitäten in den nächsten Monaten zu diskutieren. Im September soll kurz vor der Bundestagswahl ein bundesweiter dezentraler Aktionstag in vielen Städten stattfinden. Dabei sollen Schritte vom Protest zum Widerstand sichtbar werden: Aktionen in Betrieben und politische Streiks, Blockaden und Aktionen sozialen Ungehorsams.[/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]Bündnis neu aufbauen [/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]In Berlin konnte die Kooperation zwischen verschiedenen linken Spektren, Organisationen und Bewegungen wie Gewerkschaftslinken, Attac, Teilen der LINKEN, Sozialprotesten, antikapitalistischen Gruppen und anderen sozialen Bewegungen u.a. für einige Monate neu belebt werden und hat eine in der Stadt sichtbare Mobilisierung geschafft. Sicher nicht ohne Schwierigkeiten, aber das gehört zur Arbeit an neuen Bündnissen und Kooperationen.[/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]Für einen neuen Anlauf des Bündnisses müssen wir gemeinsam Ziele setzen, inhaltliche Diskussionen vorantreiben und praktische Beispiele setzen. Auch müssen wir nach einem solidarischen Umgang mit Konflikten und politischer Pluralität suchen. [/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]Lasst uns, den Bündnisprozess zu verbreitern und weitere gesellschaftliche Gruppen einbeziehen. Lasst uns Kontakte in Betriebe hinein knüpfen, vor dem Jobcenter und im Stadtteil präsent sein, Möglichkeiten des Engagements und der Beteiligung für viele Leute schaffen. Konkret müssen wir versuchen, die bestehenden Bewegungsansätze in dieser Stadt zu einem erkennbaren Widerstand gegen die Krisenfolgen zu verbinden: Aktive in Gewerkschaften und Betrieben mit Erwerbslosen- und Sozialprotestinitiativen und den Bildungsstreiks. Die Auseinandersetzungen um Privatisierung, Wohnen und Stadtumstrukturierung, um Klimagerechtigkeit und die Rechte von MigrantInnen.[/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]Wirken wir der Zersplitterung von Aktivitäten und politischen Bereichen in der Stadt entgegen und lasst uns neue Formen der Zusammenarbeit finden. Einzelnen Akteuren wird es nicht gelingen, über politische Spektren, Teilbereiche und soziale Unterschiede hinweg, Menschen für verschiedenen Formen von Protesten und Aktionen zu mobilisieren. [/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]Unsere Agenda für einen heißen Herbst: [/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]Wir schlagen eine gemeinsame Agenda vor, die eine gemeinsame Perspektive für unterschiedliche Aktivitäten im Rahmen des Bündnis sein kann. [/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]1. Bildungsstreiks und Krisenproteste verbinden: z.B. durchBeteiligung an der Demonstration am 17.Juni und am ‚Bankenaktionstag’ am 18. Juni. Die Verbindung von Aktivitäten in Betrieben und Gewerkschaften mit den Bildungsstreiks durch gemeinsame Versammlungen, Aktionen, Streiks. Unterstützung von Kämpfen der Beschäftigten im Bildungsbereich. [/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]2. Aktionstag im September:[/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]Damit der dezentrale Aktionstag vor der Bundestagswahl im September zu einem erfolgreichen und motivierenden Schritt zum Widerstand gegen die Krisenpolitik wird, braucht es eine frühzeitige und von vielen getragene Vorbereitung.[/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]Mit Politischem Streik und sozialem Ungehorsam – für einen heißen Herbst ![/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]Für den September und die kommenden Monate können wir uns einiges vorstellen, viele Ideen können dazu kommen – die Phantasie kommt beim Kämpfen...: Streikaktionen in den Betrieben, Schulen und Universitäten, die durch Aktionen sozialen Ungehorsams (öffentlich mobilisierte Blockaden von Straßen, Börsen, Banken etc.) und Solidaritäts-Initiativen des Bündnis unterstützt werden...[/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]Mit der Mobilisierung durch Aktionen in den Job-Centern (wie der Aktion „Zahltag“), aus denen spontan Demonstrationen zu Banken, Börsen und Behörden entstehen können...[/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]Mit einer gemeinsamen Demonstration, um die verschiedenen Spektren und Aktionsformen sichtbar zu verbinden...[/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]Begleitet werden kann dies durch Mobilisierungsaktionen und Veranstaltungen in Stadtteilen, Betrieben und Schulen. Um die Verständigung über politische Ziele weiter zu bringen können Diskussionstage und Veranstaltungen organisiert werden.[/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]Zur Vorbereitung der vielfältigen Aktivitäten können sich Arbeitsgruppen bilden, um Möglichkeiten zur Beteiligung über das Bündnisplenum hinaus zu schaffen.[/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]Wir freuen uns über eure Beteiligung am Bündnisprozess und laden Euch zu einem ersten Bündnistreffen ein:[/FONT]




[FONT=Arial, sans-serif]25.5. um 19.00 Uhr im Familiengarten [/FONT]
(Kreuzberg, Oranienstr. 34, U-Bahn: Kottbusser Tor)


Es laden ein:


Gruppe Soziale Kämpfe
Avanti – Projekt undogmatische Linke
Corinna Genschel
Michael Prütz (BASG)
Michael Schilwa (SAV)
 

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