Berlin: Polizeieinsatz im Jobcenter Marzahn - Mann (28) attackiert Angestellten (1 Betrachter)

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Albertt

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Berlin: Polizeieinsatz im Jobcenter Marzahn - Mann (28) attackiert Angestellten

Januar 6, 2015


Der Mitarbeiter eines Jobcenters in Marzahn wurde am Montagnachmittag von einem 28-jährigen Mann verprügelt. Seine Verletzungen wurden im Krankenhaus behandelt.

Am Montagnachmittag wurde im Marzahner Jobcenter an der Allee der Kosmonauten ein Mitarbeiter durch einen 28-jährigen Mann verletzt. Nachdem dieser bereits mit mehreren Mitarbeitern des Centers in Streit geraten war, hatte er auf den 44-jährigen Angestellten eingeschlagen. Die Gesichtsschwellungen des Opfers wurden ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Der 28-Jährige wurde bis zum Eintreffen der alarmierten Polizisten von Wachschützern festgehalten.
Berlin-Marzahn: Prügel auf Mitarbeiter im Jobcenter - Polizei & Justiz - Berlin - Tagesspiegel

Es wäre sicher nicht verkehrt, wenn man in diesem Forum eine gesonderte Unterrubrik für derartige Zwischenfälle schaffen würde. So könnten diese chronologisch abgeheftet und schneller abgerufen werden.
 

arbeitslos in holland

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Es wäre sicher nicht verkehrt, wenn man in diesem Forum eine gesonderte Unterrubrik für derartige Zwischenfälle schaffen würde. So könnten diese chronologisch abgeheftet und schneller abgerufen werden.
neuss-rothenburg-zittau-berlin...........

aber hartzIV ist das superdupper-allerbeste programm ever und so schweinebillig(40 mrd/10 jahre)
:wink:

die paar tote und verletzte interessieren doch keine (politiker)sau
 

Albertt

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Einkalkulierte Kollateralschäden. Wichtig ist, dass das die Umsetzenden in den Jobcenter verstehen. Erst wenn diese verstehen, dass die regierenden sich nicht für die Kollateralschäden interessieren, kann sich, an der Bereitschaft im Jobcenter zu arbeiten, etwas ändern.

Letzlich ist das 'auf Kurs bleiben', auch nur ein Instrument, um noch mehr Kontrolle durch zu setzen (Stichwort: Probleme schaffen und die dazugehörige Lösung anbieten).
 

arbeitslos in holland

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die MA die klammern sich krampfhaft an ihre jobs

wenn genug "vorfälle" passieren, dann werden sich leute weigern, dort im JC den kopf weiter hinzuhalten.

da interessieren keine pietlosen weihnachtsgrußkarten von dem betrüger alt und keine jubelarien von dem drecksack gabriel
 

Albertt

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Und das 'sich an den Job klammern', wird sich auch so schnell nicht ändern. Zumindest nicht, solange die Leute sich über das vorhanden sein eines Jobs, und seien die Arbeitsbedingungen noch so schlecht, definieren. Kann das auch irgend wie verstehen. Wann immer ich auf Neue Leute treffe, es wird sehr schnell nach dem Beruf gefragt. Wenn du dann keinen nennen kannst, fliegst du direkt in eine Schublade. Selbiges gilt, wenn du die Beantwortung dieser Frage auf später verschieben möchtest. . :wink:
 

peter-55

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Was ich immer sage jeder Sachbearbeiter ist persönlich für sein Tun ohne wenn und aber verantwortlich im Jobcenter.

Darf sich niemand aufregen dort wenn mal was passiert, denn das was in den Akten der Ausführenden steht wird vor der Öffentlichkeit sorgsam Geheimgehalten dort.Heißt niemand Austender kann den Vorfall nachvollziehen der Passierte dort oder anderswo noch passiert in der Zukunft in diesen Land.

Aber Schuld sind fast immer beide Seiten und das wissen auch Alle in den Jobcentern und den anderen Behörden.
 

Tel_ko-Richter

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Berlin-Marzahn: Prügel auf Mitarbeiter im Jobcenter - Polizei & Justiz - Berlin - Tagesspiegel

Es wäre sicher nicht verkehrt, wenn man in diesem Forum eine gesonderte Unterrubrik für derartige Zwischenfälle schaffen würde. So könnten diese chronologisch abgeheftet und schneller abgerufen werden.

Eine solche aussagekräftige Datensammlung vermisse ich auch. Einen Anfang habe ich mal versucht. Wenn weitere oder fehlende Presse- oder Polizeimeldungen gemeldet würden, könnte sicherlich eine gute und aussagekräftige Argumentation aufgebaut werden. Aber selbst dann ist von den Volkstretern in Berlin nicht viel zu erwarten.
Polizeieinsätze im Jobcenter
 

arbeitslos in holland

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die gibt es nicht.......................

wenn ein täter zuschlagen will, dann wird man es nicht verhindern können.

oder will man JC-MA mit dem panzerwagen zum JC karren ? :biggrin:
 

Trooper

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Wer die "Kunden" drangsaliert und wie Dreck behandelt muss sich über solche Reaktionen nicht wundern.

Es wird Zeit für schwerere Geschütze. Geredet wurde lang genug....
 

quinto

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Die Tatsache dass es einen Streit mit mehreren Mitarbeitern gab, und keiner dieser zu einer sachgemäßen De-Eskalation beitragen konnte, sagt aus das ein psychologisches Fehlverhalten seitens der Mitarbeiter vorliegen könnte. Solange der genaue Sachverhalt unbekannt ist, sind für mich alle Täter.
 
E

ExitUser

Gast
Wann immer ich auf neue Leute treffe, es wird sehr schnell nach dem Beruf gefragt. Wenn du dann keinen nennen kannst, fliegst du direkt in eine Schublade.
Ja und? Es gibt so viele Berufe, die man in Eigeninitiative ausüben kann. Es soll ja sogar unter Anwälten Aufstocker geben, also muß einem da nicht unbedingt Goldstaub aus der Tasche rieseln.
 

Albertt

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Kein normaler Mensch rastet einfach nur so aus.

Gisele folgert:
„Eine Diskussion, die mit dem Stempel "gewalttätige Erwerbslose" und "brave
Jobcentermitarbeiter" geführt wird, verkennt welche Aggression mit dem Antasten des Mindestmaßes zum Leben von der anderen Seite der Jobcentertische - gewollt oder unbewusst - ausgeht.“
Gisele folgert richtig.

Bereits am 26.09.2012 - nach dem Tod einer Jobcentermitarbeiterin in Neuss – hieß es in einer Pressemitteilung der Polizeigewerkschaft:
Mangelhafte Gesetze provozieren Wut und Verzweiflung
Prügel auf Mitarbeiter im Jobcenter Berlin-Marzahn - Iserlohn - lokalkompass.de




Und falls jemand glaubt, dass es diese Ereignisse erst seit Hart4 gibt, der irrt sich. Im Jahr 2001 wurde ein Arbeitsamtdirektor, mit 25 stichen in den Kopf getötet. Der Täter, ein 46 Jähriger Maschinenbauingenieur wurde zu einer Freiheitsstrafe von 12 jahren verurteilt.

12 Jahre Haft für Mord am Arbeitsamtsdirektor - DIE WELT

Was hat sich seither getan? Antwort: Die Daumenschrauben werden immer weiter angezogen.
 

Celeste

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Bei uns in der Arge gibt es seit einigen Jahren Sicherheitskräfte, und die filzen sogar die Handtaschen, wenn jemand mal nur aufs Klo gehen will....dieses Generalmisstrauen gegen alle Elos finde ich total daneben.
Nur weil einer mal durchdreht, beäugt man alle anderen im Amt dann mit Argwohn.
Man darf auch nicht mehr wie früher auf dem Gang warten, wer im Gang vor dem Büro seines Sachbearbeiters steht, wird von den Sicherheitskräften nicht gerade freundlich darauf hingewiesen, dass er sich in den Wartebereich begeben soll.
 
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