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Berlin: 'AG-Aktionen im Stadtteil' ruft zu Protest gegen Kaiser's auf

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ethos07

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#1
"Wir zahlen für eure Krise NICHT! - Zeit für eine Wirtschaftswende!"

In Berlin hat sich im Zuge des Bündnisses zur Vorbereitung der beiden großen Demos
in Berlin und Frankfurt am 28. März 2009

eine Arbeitsgruppe: direkte Aktionen im Stadtteil gebildet.

Diese AG will die Aktivitäten der zahlreichen kleinen und größeren Gruppen und Initiaitven, die vor Ort in Berlin aktiv sind,
vernetzen & durch gemeinsames Handeln verstärken.

Und schon erfolgt der erste Aufruf - für diesen
Freitag, 23.Januar 2009
um 16.30 am Kottbusser Tor:

Gemeinsame PROTESTKUNDGEBUNG Für Emmely !

- Ihr erinnert euch: Es geht um die Kassierierin vom Supermarkt Kaiser's, die nach 31 Jahren Betriebszugehörigkeit wegen angeblichem Entwenden von zwei Pfandbons im Wert von lächerlichen 1,30 Eur entlassen wurde... :icon_neutral:

Die Protestkundgebung diese Woche Freitag wird für Emmely Öffentlichkeit herstellen...
und vielleicht auch Kaiser's ein wenig oder ein wenig mehr in Verlegenheit bringen...:icon_twisted:

Kauft nicht mehr bei Kaiser's!
Sagt der Marktleitung Eure Meinung zu den miesen Arbeitsbedinungen...
... und zur Entlassung von Emmely!


Hier nun der neue Aufruf des
Solidaritätskomitees für emmely:

Anhang anzeigen 3479

Wenn ihr könnt, druckt diesen Aufruf einige Male aus und verteilt den Flyer.
Am besten gleich bei Kaiser's bei euch um die Ecke...:icon_klatsch:


Dieser Aufruf ist nun recht kurzfristig , aber wer Zeit und Energie hat, komme hin und mache mit!

* * *

Der nächste Streich folgt dann schon bald:
Der nächste B.31! - am Samstag, dem 31. Januar .
Was wir da vorhaben erfahrt ihr morgen oder übermorgen.
An der gewohnter Stelle hier im Forum. :icon_smile:

* * *
... und im Februar geht es gleich weiter. Aber das wird nun noch nicht verraten :).

* * *

Alles kommt in Fluss - es scheinen mir gute Zeiten, um sich in die Anti-Hartz- und Erwerbslosen-Aktivitäten in Berlin einzuklinken.
Mach auch Du mit!
 

Sissi54

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#2
Egal, ob 1,30 € lächerlich sind, oder nicht.
Es ist Diebstahl und somit eine Entlassung berechtigt.

Ob die Pfandbons "angeblich" entwendet wurden, ist wohl nicht geklärt.
Jedenfalls nicht bekannt.

Kaisers ist am expandieren!
Solche Aktionen werden die nicht in Verlegenheit bringen.
 
E

ExitUser

Gast
#3
Egal, ob 1,30 € lächerlich sind, oder nicht.
Es ist Diebstahl und somit eine Entlassung berechtigt.
Da stimme ich dir uneingeschränkt zu.

Ob die Pfandbons "angeblich" entwendet wurden, ist wohl nicht geklärt.
Jedenfalls nicht bekannt.
In dem Aufruf steht ja:
wegen angeblichem Entwenden von zwei Pfandbons im Wert
Ergo, ist der Diebstahl der Kassiererin nie bewiesen worden.
Und wie heißt es so schön?
In dubio pro reo.
Somit hätte die Kassiererin nicht entlassen werden dürfen.

LG
 

Rounddancer

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#4
Klar, Diebstahl wäre ein Kündgungsgrund.
Allerdings gilt die Unschuldsvermutung so lange, wie die Betroffene die Schuld nicht gestand, bzw. ein Gericht sie rechtskräftig verurteilte.

Und gerade im Einzelhandel ist man versucht, etwaige Schäden auf Wiederholung hochzurechen. DA rechnet man dann 1,30 pro Tag, mal 5 Arbeitstage/Woche, ergibt pro Woche theoretisch einen Schaden von 6,50 EUR, bei 46 Arbeitswochen im Jahr dann 299 EUR,- in zehn Jahren 2990 EUR, in hundert Jahren 29900 EUR, etc.

Allerdings wird gerade bei Mitarbeitern, die z.B. wegen ihres Einsatzes für die Arbeitnehmer unbequem sind, und die man loswerden will, gerne sowas konstruiert, oft an den Haaren herbeigezogen. Ob der aufmüpfige Baumarktmitarbeiter, der statt für sich und seine Frau je einen Weihnachtsbaum mit je 50 Prozent zu nehmen, einen zusammen für 100 Prozent mitnahm,- der Mitarbeiter des lokalen Buchgroßhandels, dem man daraus, daß er den Kaffee eines Besuchers als Kaffee für Mitarbeiter abgerechnet hatte, und so die Kantine des Betriebes irgendwas um 60cent zuwenig eingenommen habe (ein Pfund Kaffee gibt ca. 60 Tassen),- oder sich der Bezirksleiter, der einen Mitarbeiter erwischen will, frühmorgens mit nem Urineimer im Regal des Ladens einbaut, etc.

Und so sehr ich echte, diebische Mitarbeiter hasse,- so sind mir solche Scheinkonstrukte von Arbeitgebern ebenso ein Greuel.
 

dr.byrd

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#5
Kaisers ist am expandieren!
Solche Aktionen werden die nicht in Verlegenheit bringen.
Das sehe ich ganz anders. Kaisers ist in großer Sorge.
Solidarität mit Emmely!

Der Kampf um Emmely

Kündigung wegen 1,30 Euro: Eine ehemalige Supermarkt-Kassiererin wehrt sich gegen ihren Rauswurf wegen unterschlagener Pfandbons. Freunde und Gewerkschafter stellen sich hinter Emmely. Für sie geht es um mehr als die Kündigung.
Weiterlesen auf: Tagesspiegel

Mit dem Motto „Love Emmely – Protestieren vor Kaisers“ ruft das Mayday Bündnis Berlin zur Protestkundgebung für Emmely am 23.01.09 um 16:30Uhr beim Kaisers am Kottbusser Tor auf!
Mayday Berlin
 

dr.byrd

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#6
Kundgebung für Kaiser's-Kassiererin Emmely

Kommitee Solidarität mit Emmely 23.01.2009 21:25 Themen: Soziale Kämpfe

Heute fand um 16.30 Uhr am Kottbusser Tor in Berlin eine Kundgebung für Emmely, die gekündigte Kaiser's-Kassiererin statt. Emmely war vor ca. 1 Jahr fristlos gekündigt worden, weil sie angeblich Pfandbons im Wert von 1,30 Euro falsch eingelöst hatte – und das nach 31 Jahren im gleichen Arbeitsverhältnis. Emmely bestreitet die Vorwürfe. Tatsächlich war sie es, die den Einzelhandelsstreik 2007/2008 in ihrer Filiale für ver.di organisiert hat. (Hintergrundinfo zu Emmelys Fall und zum Konstrukt der arbeitgeberfreundlichen „Verdachtskündigung“ gibt es unter
http://emmely.org.)
Ca. 75 Leute versammelten sich nach 16.30 Uhr am Gemüsestand 30m entfernt vom Kaiser's. Die PassantInnen nahmen uns interessiert unsere Flugblätter ab und der Wettergott hatte ein Einsehen, so dass wir auch halbwegs trocken bis zum Ende durchkamen. Leider durften wir nicht direkt vor dem Kaiser's stehen, das hatten wir trotz Diskussionen mit der Polizei nicht aushandeln können. Sogar einige Flugblattverteilende wurden unfreundlich aus der Nähe des Kaiser's vertrieben (innen drin im Kaiser's wie immer viel Security, an die wir uns nicht wirklich rangetraut haben, obwohl die wahrscheinlich auch nur 5 Euro pro Stunde kriegen).
Weiterlesen auf: indymedia.org
 

dr.byrd

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#7
Der Kampf geht weiter:

bitte lesen, weiterverteilen, hinkommen!

Liebe FreundInnen und KollegInnen,

für Emmely, die gefeuerte Kaiser's-Kassiererin ist Dienstag, der
27.01. ein besonders wichtiger Tag: ab 10:30 wird die Berufung
ihrer Kündigungsschutzklage gegen die Verdachtskündigung von
Kaiser's vor dem Landesarbeitsgericht Berlin verhandelt.

Aus diesem Anlass lädt das Komitee "Solidarität mit Emmely" zur
Kundgebung: *Weg mit der Verdachtskündigung!* am
Dienstag, 27.1.2009, 9:30 Uhr vor dem Landesarbeitsgericht Berlin,
Magdeburger Platz 1
Anfahrt mit den Öffentlichen:
VBB fahrinfo - Routenplaner
danach Prozess, 10:30 Uhr in Saal 334.

Wir bitten Euch, mit uns zu demonstrieren, dass
Verdachtskündigungen *nicht in unserem Namen* vom Arbeitsgericht
abgesegnet werden. Wenn einE RichterIn einen behaupteten Schaden
von 1,30 EUR in der vorgeschriebenen Interessenabwägung für
schwerer wiegend erklärt, als 31 Jahre Schuften für Kaiser's und
folgende Jahrzehnte in Hartz 4, dann urteilt er/sie
*nicht in unserem Namen*.

Wir wollen das vor dem Gericht unmissverständlich deutlich machen
und laden Euch herzlich dazu ein, Euch uns anzuschließen. Nach
der Kundgebung findet Emmelys Verhandlung statt, wir laden Euch
zu dieser öffentlichen Verhandlung ein: So eine Verhandlung zu
erleben ist eine Lektion in praktischer Staatsbürgerkunde, die
niemand auslassen sollte, der/die mitreden können will, wenn es
um den Rechtstaat geht.


Und noch ein Service für die, die nicht bei der Kundgebung gegen
Schikanen und Verdachtskündigung bei Kaiser's am Kottbusser Tor
dabei sein konnten: Einen Bericht von der Kundgebung findet Ihr
unter de.indymedia.org | Kundgebung für Kaiser's-Kassiererin Emmely

Weitere Informationen zum Fall, auch zum juristischen Konstrukt
der Verdachtskündigung, mittels derer Emmely ohne weiteres aus
ihrem unbefristeten Arbeitsverhältnis nach 31 Jahren entlassen
werden konnte, findet Ihr auf http://emmely.org

Das Kommittee "Solidarität für Emmely"
Website: http://emmely.org
Kontakt: streik@kanalB.org

---------------------------------------------------------------

HINTERGRUND:

Von Frühsommer 2007 bis August 2008 gab es in Berlin-Brandenburg
keinen Tarifabschluss im Einzelhandel, weil die Arbeitgeber
mauern. In Nordrhein-Westfalen wurde 15 Monate lang um einen
Tarifvertrag gekämpft - erst Ende Juli 2008 wurde ein Abschluss
erreicht, der sich weitgehend am Pilotabschluss in
Baden-Würtemberg orientiert. Der letzte Streik im Einzelhandel
wurde auch für Berlin im September letzten Jahres abgeschlossen,
es war der größte und längste in der Geschichte der BRD. Die
Folgen wirken aber immer noch nach, und das nicht nur durch den
Reallohnverlust, der mit dem Abschluss verbunden war.

Die streikenden Beschäftigten konnten sich offensichtlich nur
schwer durchsetzen. Ein Grund ist, dass streikende Kolleginnen
von "oben" unter Druck gesetzt wurden.

Das passierte massenhaft und ist auch geschehen in der
Kaiser's-Filiale Hauptstr. 9-10 in Berlin-Hohenschönhausen. Zum
Beispiel durch schlechte Schichtzuteilung. Oder durch
Einzelgespräche mit der Disktriktmanagerin. Oder z. B. durch
einen Marktleiter mit der Idee, heimlich die nicht-streikenden
Kolleginnen zu einer Bowling-Party einzuladen. Ein Schelm, wer
Böses dabei denkt. Die feiernden Streikbrecher wurden
aufgefordert Augen und Ohren offen zu halten und
"Unregelmäßigkeiten" dem Marktleiter zu melden.

In der Filiale Hauptstraße / Berlin-Hohenschönhausen organisierte
die Kassiererin Emmely den Streik für ver.di. Daraufhin wurde
sie unter dem Vorwand des *Verdachts* Pfandbons im Gesamtwert von
1,30 EUR veruntreut zu haben, gekündigt. Da passt es gut, dass
das bundesdeutsche Arbeitsrecht so gestrickt ist, dass der
dringende Verdacht einer "schweren Verfehlung" bereits zur
Kündigung reicht. Echte Beweise sind dafür unnötig.
Erst im kürzlich gewann in Lüneburg eine Betriebsrätin von
Kaufland vor Gericht eine Kündigungsschutzklage und erzwang
die Wiedereinstellung: ihr wurde vorgeworfen, die Kreditkarte
und die Brieftasche ihrer Vorgesetzten entwendet zu haben. In
diesem Fall brach die Konstruktion des dringenden Verdachts
völlig zusammen und statt dessen laufen mehrere Strafverfahren
wegen der Vortäuschung einer Straftat. Der Erfolg in Lüneburg
wurde auch durch eine breite Solidaritätskampagne
bewirkt. Tragen wir im Fall von Emmely unsere Solidarität bei.
Mit der Verdachtskündigung liefert das deutsche Arbeitsrecht ein
Instrument an die Arbeitgeber, unbequeme Beschäftigte los zu
werden. Damit wird das Streikrecht zum Papiertiger.
Und genau das versucht Kaiser's gerade mit Emmely, der
Kassiererin, der nach 31 Jahren Betriebszugehörigkeit nun wegen
eines Vorfalls, der eine Lappalie wäre, wenn es sich denn
überhaupt so zugetragen hätte.

Das Wort "Klassenjustiz" mag veraltet klingen, beschreibt aber
ganz aktuelle Verhältnisse, denn selbstverständlich können auch
Beschäftigte im Fall des Verdachts einer Straftat fristlos
kündigen: bloß leisten können sie sich dieses Recht nicht.

Emmely hat ihre Kündigungsschutzklage in erster Instanz verloren.
Richter Axel Schleusener wollte einem möglichen Zusammenhang zu
dem Streik keine Bedeutung zumessen. Bei der Urteilsverkündung
legte er noch mal einen drauf, indem er behauptete, der
Kündigungsschutzklage stattgegeben zu haben, wenn Emmely erklärt
hätte, dass die Veruntreuung im Wert von 1,30 EUR schlimm sei,
sich entschuldigte und erklärte, dass sie es nie wieder tun
wolle. Dabei überging Richter Schleusener die Tatsache, dass
Emmely immer gesagt hat, dass die Vorwürfe nicht zutreffen. Wie
kann sie etwas zugeben oder bereuen, was sie nicht getan hat?

Kommt bitte am 27.01. um 9:30 Uhr vor's Landesarbeitsgericht
Berlin, Magdeburger Platz 1. Wegen der Kälte werden wir die
Kundgebung kurz halten. Anschließend werden wir die öffentliche
Verhandlung besuchen. Die letzten Male haben gezeigt, dass das
sehr augenöffnend wirkt.

Wir glauben, dass es richtig und wichtig ist, gegen den
alltäglichen Skandal von Verdachtskündigungen und unsozialer
Arbeitsrechtsprechung deutlich zu machen: Nicht in unserem Namen!


Mit solidarischen Grüßen, Gregor

 

ethos07

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#8
Bestimmt interessant und für Emmely hilfreich, wenn viele von uns an diesem Dienstag zur Berufungsverhandlung ins Arbeitsgericht am Magedburger Platz gehen!

Gut zu erreichen mit U-Bahn /Bus.

Kundgebung um 9.30! Verhandlungsbeginn um 10.30!

Allet öffentlich - und umsonst ... :icon_twisted:
 

ethos07

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#9
Der Kampf geht weiter:
Am 9. April um 17 Uhr findet eine Kundgebung vor der Kaiser's Filiale statt, in der Emmely in
den 14 Jahre vor ihrer Kündigung gearbeitet hat: Hauptstrasse 10, Berlin-Hohenschönhausen
(Storchencenter). Wir wollen Kaiser's die Rote Karte zeigen. Kommt alle!


______

Das Kommittee "Solidarität für Emmely"
Weiterlesen auf: http://emmely.org
 
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