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Berechnung von Sanktionen (30%)

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Haubold

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#1
Ich bin auf folgendes Urteil gestoßen.

http://www.sozialgerichtsbarkeit.de...l=esgb&id=65033&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=

In dem Urteil geht es nicht um den Grund der Sanktion, sondern alleine um die Falschberechnung der Höhe (zwar in %) der Sanktion. Somit Sanktion nichtig.

Da ich zur Zeit 2 Klagen am laufen habe ist mir die Idee gekommen folgenden Punkt mit aufzunehmen.

Wenn ich richtig gerechnet habe sind von 345 € 30% =103,50€ aber meine ARGE hat mir 104€ abgezogen. Sind zwar "nur" 50 cent pro Monat aber bei 2€ Erhöhung die es ab Juli geben soll, ja wieder eine Menge.

Meine Fragen:

1. Wer hatte schon ein 30% Sanktion und wieviel wurde gekürzt?

2. Wie seht IHR die Erfolgsaussichten?

3. Hatte jemand schon sowas mal bei Gericht oder ARGE durchgefochten?

Gruß Haubold
 

gerda52

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#2
Hallo Haubold

wenn ich dem Link folge, lande ich auf der Portalseite. Gib doch noch das AZ bekannt. Danke

Fortsetzung:

Rundungen sind im SGB II vorgesehen, so z.B. gehandhabt bei Berechnung der Mehrbedarfe. Sorry, aber vielleicht kommen noch andere Antworten.
 

Haubold

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#3
Hallo Haubold

wenn ich dem Link folge, lande ich auf der Portalseite. Gib doch noch das AZ bekannt. Danke
Doppelklick!

LSG Berlin-Brandenburg, Az: L 18 B 941/06 AS ER, B. v. 27.11.2006
 
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