Beratungsprotokoll

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helmes63

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Guten Tag,

... werden bei allen beratungsrelevanten Gesprächen Protokolle erstellt die vom Alg2-Bezieher zu unterzeichnen sind? Wenn ja gibt es sicher durchaus Situationen bei denen der Protokollinhalt nicht sofort verstanden wird. Dies ist nur insofern problematisch falls dieser sofort vom Alg2-Bezieher zu unterschreiben ist.

b) was passiert wenn der Alg2-Bezieher die Unterschrift verweigert ?
 

wommi

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Ich weiß zwar nicht, wie das in anderen JCs gehandhabt wird - ich habe bisher nach keinem Beratungsgespräch so etwas wie ein Protokoll unterschrieben (allerdings habe ich auch noch nie bemerkt, dass da irgendwas schriftlich festgehalten wurde) !
 

Banquo

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b) was passiert wenn der Alg2-Bezieher die Unterschrift verweigert ?

Was soll passieren? Es besteht keine "Mitwirkungspflicht" o.ä. dergestalt, dass man Gesprächsprotokolle unterzeichnet.

Sollten darin jedoch im Beratungsgespräch gemachte Zusagen seitens der Behörde stehen, an denen der Leistungsempfänger ein Interesse, empfiehlt sich eine Unterschrift. Allerdings würden die eher in eine EGV gehören.
 

helmes63

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Meine Angaben beruhen auf Angaben eines ALG1-Beziehers : dürfte wahrscheinlich als Option aber bei ALG2-Empfänger möglich sein.
 
E

ExitUser

Gast
Guten Tag,

... werden bei allen beratungsrelevanten Gesprächen Protokolle erstellt die vom Alg2-Bezieher zu unterzeichnen sind? Wenn ja gibt es sicher durchaus Situationen bei denen der Protokollinhalt nicht sofort verstanden wird. Dies ist nur insofern problematisch falls dieser sofort vom Alg2-Bezieher zu unterschreiben ist.

b) was passiert wenn der Alg2-Bezieher die Unterschrift verweigert ?

Nichts. Die Pflicht, Gesprächsprotokolle zu unterzeichnen, ist nicht im SGB geregelt. Unter Druck und an Ort und Stelle unterschreibt man sowieso nix. Mal gucken, was das Amt macht, wenn es heißt, "ich nehm's mal mit und schlaf mal drüber". :biggrin:
 
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