Beratungshilfe zurückgewiesen (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

gizmo

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Nee, nee, so nicht.

Noch mal:

Beratungsschein zu dem Widerspruch würde abgelehnt.

Klage selber geschrieben

In der Zwischenzeit Erinnerung eingelegt und Beratungsschein erhalten für den Widerspruch.

Abweisung der Klage(JC) wurde mir zugestellt.

Die Klage nicht abzuweisen geschrieben

"Schreiben gekommen, ich soll dem SG einen/meinen Anwalt nennen"

Hier soll jetzt der Beratungsschein für den Widerspruch nicht gelten.

Ich soll jetzt einen Beratungsschein für die Klage beantragen.

Mehr weis ich auch nicht!!!???

Hat da einer noch Info, was passiert mit dem Beratungsschein zum Widerspruch, muss ich den z.b. zurückgeben?
 

verona

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Nee, nee, so nicht.

Noch mal:

Beratungsschein zu dem Widerspruch würde abgelehnt.

Klage selber geschrieben

In der Zwischenzeit Erinnerung eingelegt und Beratungsschein erhalten für den Widerspruch.

Abweisung der Klage(JC) wurde mir zugestellt.

Die Klage nicht abzuweisen geschrieben

"Schreiben gekommen, ich soll dem SG einen/meinen Anwalt nennen"

Hier soll jetzt der Beratungsschein für den Widerspruch nicht gelten.

Ich soll jetzt einen Beratungsschein für die Klage beantragen.

Mehr weis ich auch nicht!!!???

Hat da einer noch Info, was passiert mit dem Beratungsschein zum Widerspruch, muss ich den z.b. zurückgeben?
Das ist sehr verworren.
Wenn die letztendlich einen Beratungsschein für den Widerspruch dennoch bewilligten, kannst du damit zu einem Anwalt. Oder haben sie den schriftlich wieder aberkannt? (Geht das überhaupt? Zweifel!)

Die können dir auch nicht sagen, dass du für die Klageerhebung einen Beratungsschein benötigst.

Die Sache geht doch zum Sozialgericht!? Notfalls kannst du dich übrigens selber vertreten.
 

gizmo

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Das ist sehr verworren.
Wenn die letztendlich einen Beratungsschein für den Widerspruch dennoch bewilligten, kannst du damit zu einem Anwalt. Oder haben sie den schriftlich wieder aberkannt? (Geht das überhaupt? Zweifel!)

Die können dir auch nicht sagen, dass du für die Klageerhebung einen Beratungsschein benötigst.

Die Sache geht doch zum Sozialgericht!? Notfalls kannst du dich übrigens selber vertreten.
Sehe ich auch so, verworren, vielleicht hat ja Jemand Info für mich.:icon_daumen:

Werde Mittwoch zum Amtsgericht gehen und einen Beratungsschein mit Inhalt zur Rechtsberatung zur Klage beantragen. Mehr als mich wieder wegschicken können die ja nicht.

Ich hoffe da weis noch einer was zu schreiben.:icon_kinn:
 

gizmo

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Wie, soll heissen ich lege alle Papiere dem Anwalt vor und Frage ob dieser den Fall übernehmen möchte, wenn PKH erteilt wird?

Kostet das was?
 

verona

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Wie, soll heissen ich lege alle Papiere dem Anwalt vor und Frage ob dieser den Fall übernehmen möchte, wenn PKH erteilt wird?

Kostet das was?
Genau das. Rufe Rechtsanwälte an. Schildere kurz dein Anliegen.
Und erkläre sofort am Tel., dass alles über PKH laufen muss.
Auch direkt fragen, ob er im Vorfeld etwas für die Beratung will, oder hierfür ggf. einen Beartungschein beantragen kann/will.

Wenn er sagt, es geht ohne BS, trotzdem nochmals fragen, ob er
Honorar verlangt. Wichtig, die stellen sonst u.U. eine Honorarrechnung aus. Auf jeden Fall zum Fachanwalt für Sozialrecht.
 

hartaber4

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Das ist sehr verworren.
Wenn die letztendlich einen Beratungsschein für den Widerspruch dennoch bewilligten, kannst du damit zu einem Anwalt. Oder haben sie den schriftlich wieder aberkannt? (Geht das überhaupt? Zweifel!)

Die können dir auch nicht sagen, dass du für die Klageerhebung einen Beratungsschein benötigst.

Die Sache geht doch zum Sozialgericht!? Notfalls kannst du dich übrigens selber vertreten.
Die selbe Angelegenheit.....lalala...als Begriff im BerHG


Schon mal an die Erinnerung betreffend des ersten abgelehnten B-Scheins gedacht?
 

hartaber4

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Abweisung der Klage(JC) wurde mir zugestellt.

Die Klage nicht abzuweisen geschrieben

"Schreiben gekommen, ich soll dem SG einen/meinen Anwalt nennen"

Nee... hier "gilt" der

§ 73a SGG

(1) Die Vorschriften der Zivilprozeßordnung über die Prozeßkostenhilfe gelten entsprechend. Macht der Beteiligte, dem Prozeßkostenhilfe bewilligt ist, von seinem Recht, einen Rechtsanwalt zu wählen, nicht Gebrauch, wird auf Antrag des Beteiligten der beizuordnende Rechtsanwalt vom Gericht ausgewählt.


(2) Prozeßkostenhilfe wird nicht bewilligt, wenn der Beteiligte durch einen Bevollmächtigten im Sinne des § 73 Abs. 2 Satz 2 Nr. 5 bis 9 vertreten ist.


(3) § 109 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
 
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