Beratungshilfe bzw. PKH (Streitwert?)

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AlbertB

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Moin moin,

eine kurze Frage an die Experten:
Ich als ALGII Empfänger (Ausbildungssuchend) hat Probleme in einer zivilrechtlichen Sache. Es geht um eine Summe die etwas unter 100€ liegt... der Bertag mag auf den ersten Blick sehr mikrig erscheinen, für mich als U25-Mensch, und somit nur 276€ Regelleistung erhalte, sehr viel Geld!
Ich habe sämtliche Belege, womit ich zu 100% mein Recht auf das zu fordernde Geld nachweisen kann.
Meine Angst besteht nun darin, dass ich befürchte, das die PKH nicht bewilligt wird, weil der Streitwert eventuell zu ''gering'' ist? Aber eigentlich sollte dem ganzen doch nichts im Wege stehen oder?

HILFE :(
 

Martin Behrsing

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Vielleicht doch mal die Links lesen.

Im Verzug befindet sich ein Schuldner, wenn er nach 30 Tagen nicht bezahlt hat. Grundsätzlich muss man keinen Schuldner anmehnen sondern kann nach 30 Tagen einen Mahnbescheid (gibt es in jedem Buchladen) erlassen. Das entsprechende Gericht prüft nicht, ob ein Anspruch zu recht besteht oder nicht. Der Schuldner kann innerhalb von 14 Tagen widersprechen. Dies sollte er allerdings nur machen, wenn er Gründe hat.

Widerspricht er nicht kannst Du Vollstreckung beantragen. Beschäftige dich bitte mal mit dem Vollstreckungswesen. Bei google steht genug.
 

AlbertB

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Ich habe mich schon erkundigt, deswegen meine Frage. Ich meine gelesen zu haben, das im Vorfeld eine außergeriche Zahlungsaufforderung notwendig ist, damit der Schuldner sich im Rahmen eines nachfolgenden Mahnverfahrens oder Prozesses nicht auf ein "sofortiges Anerkenntnis" der Forderung berufen kann, wodurch die Kosten des Gerichtsverfahrens am Gläubiger hängenbleiben könnten.
Ich habe noch nie rechtliche Probleme gehabt, daher bin ich auch etwas hilflos. Ich weiss auch nicht, wie ich bei einem Mahnverfahren PKH beantragen muss oder überhaupt kann. Google sagt verschiedenes:
Vor einem Mahnantrag PKH beantragen, die anderen schreiben dannach...
 
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