Benötige Hilfe bei Erstellung von Konzept für Selbstständigkeit ... (1 Betrachter)

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massimassa

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Hallo zusammen,

eine AlG II-Empfängerin möchte sich als Nageldesignerin selbstständig machen.

Ihr wurde seitens des Amtes gesagt, dass sie entsprechend ein Konzept vorlegen soll
und dass es sehr schwierig werden wird, da es bereits viele Nagelstudios gibt bzw.
gab, die es nicht geschafft haben.

Jetzt möchte die AlG II-Empfängerin wissen, wie ein solches Konzept bzw.
Businessplan auszusehen hat. Was sollte, muss dort enthalten sein?

Was ist der beste Weg aus dem AlG II in die Selbstständigkeit einer
Nageldesignerin, um möglichst viele finanzielle Staatshilfe zu erhalten
und möglichst erfolgreich zu werden, sein?

Was ist alles zu beachten für den Weg in die Selbstständigkeit (Eigenversicherung,
sonstige Kosten für Gewerbe, Anspruch auf welche Zuschüsse - Überbrückungsgeld
und/oder Existenzgründungszuschuss ...)?

Bitte um eure Antworten.

Vielen lieben Dank.

Grüße

MM

PS: Sie hat in einer eigenfinanzierten Ausbildung den Beruf der Kosmetikerin erlernt und
anschließend in einer eigenfinanzierten Weiterbildung den Abschluss einer Nageldesignerin
erhalten. Sie war jahrelang bei einem der 100 TOP-Arbeitgeber des Mittelstands als
Nageldesignerin tätig - bis sie schwanger wurde und während ihrer Elternzeit ausgerechnet
das eine Studio, in dem sie tätig war durch Geschäftsübernahme geschlossen wurde.
 
E

ExitUser

Gast
Hallo,

sie soll sich mal bei der für ihren Wohnsitz zuständigen Industrie- und Handelskammer erkundigen. Die haben umfnagreiche Informationen zur Existenzgründung.

Grüße
Arbeitssuchend
 

hobiodin

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Hallo massimassa,
aus welchen Bundesland bzw. welcher Gegend kommt denn deine Bekannte?
 

ESF Team

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[FONT=Arial, sans-serif]Hey,[/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]ich empfehle dir dich über die Programme des Europäischen Sozialfonds zu infomieren. Der ESF bietet eine unglaubliche Vielfalt an Programmen und Beratungsmöglickeiten speziell auch für die Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit an. [/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]Auf der Seite Stefan dielt jetzt mit Eis | ESF - meine Geschichte berichten Menschen, die Förderungen vom ESF erhalten haben über ihre Erfahrungen. Außerdem kannst du dich auf der Seite direkt an einen Ansprechpartner bezüglich deiner Idee bzw. deines Vorhabens richten. Der berät dich dann und du kannst alle deine Fragen stellen.[/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]Ist einfach unkompliziert und hilfreich.[/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]Wünsch dir viel Glück! Wo ein Wille ist, ist ein Weg![/FONT]


[FONT=Arial, sans-serif]Lieben Gruß,[/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]Lena[/FONT]
 

olli1

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Hallo ESF Team,
problematisch könnte der Zufluss des Zuschusses werden.
Ich habe dieses Problem mit einer Abtretungserklärung gelöst,
sodas die Summe nicht in meinen Gewinn gewurschtelt werden konnte.
(ich vermute meine ARGE sucht das Geld immer noch, 3600,-€ gingen direkt auf das Konto des Trainers)
Je nach dem, ob vorsteuerabzugsberechtigt oder nicht,kommen da noch 760,-€ Ust. obendrauf.
Den zu zahlenden Eigenanteil hatte ich höflichst als Betriebsausgaben angefragt,
aber die Arge spielte toter Mann. Von wegen: Wo ein Wille ist.
Die ARGEn könnten ihre Sbs auch aus diesem Topf weiterbilden, wenn se wollten.
 

Novesin

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Hi,

also das was da von der ARGE verlangt wird ist vermutlich ein sogenannter Businessplan (= Konzeptpapier oder auch Geschäftsplan).
Absolut empfehlen kann ich da die Sachen vom BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technik). Die haben zum einen sehr ausführliche Materialien die man sich kostenlos bestellen oder downloaden kann. Für Spezielle Teilbereiche sind da auch die "Gründerzeiten" sehr geeignet. Es gibt da eine speziell zum Thema Businessplan und dort steht alles drin was da rein gehört.

Des Weiteren sind weitere Ansprechpartner zur Konzepterstellung die IHK, Wirtschaftsförderung, Startercenter (in NRW) oder Technologiezentren. Da würde ich einfach mal Googlen unter Existensgründung und Wohnorteingabe.
 

Doug

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Ein Businessplan hat rund 20-25 Seiten.
Dieser muss sehr gut asgearbeitet sein, weil ihn sonst die Arge und zu ständigen Prüfer z.B. IHK ablehnen.
Dann ist der Traum schon aus!!!

Oder man riskiert es und geht ohne Enstigesgeld/Gründungszuschuss (der Arge) in die Selbständigkeit.
Allerdings wird man dann automatisch von der Arge abgemeldet!
Ist ja logisch, wenn die Prüfer es ablehnen und man auf eigene Faust handelt.
Also diesen Schritt würde ich nicht empfehlen!

Im Busnessplan enthalten ist u.a. die Geschäftsidee, der Markt und Wettbewerb, Chancen und Riskien, ein Umsatzplan eine Liquiditätsvorschau, ein Finanzierungsplan etc..
Letzere 2 sind für die Arge sowie für Banken - falls man einen Kredit benötigt - von Nöten.

Die IHK wird einem keinen Businessplan schreiben, das muss man selber tun.
Damit dies aber von Erfolg gekrönt ist gibt es Leute, die das beruflich machen.
Habe da Kontakte und kann vermitteln! Falls Interesse besteht -> PN!
 

Koelschejong

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Oder man riskiert es und geht ohne Enstigesgeld/Gründungszuschuss (der Arge) in die Selbständigkeit.
Allerdings wird man dann automatisch von der Arge abgemeldet!
Ist ja logisch, wenn die Prüfer es ablehnen und man auf eigene Faust handelt.
Also diesen Schritt würde ich nicht empfehlen!
Nöö, selbstverständlich kann man sich ohne Businessplan etc. aus dem ALG II heraus selbstständig machen. Das ist auch absolut kein Grund, irgendeine "Abmeldung" vorzunehmen. In einem solchen Fall würde ich nicht mal den üblichen Widerspruch abwarten sondern sofort eA beim SG beantragen - und die dürfte recht schnell und problemlos durchgehen.
 

Nose

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Üblicherweise wird man zu einem Gründerseminar bei der IHK eingeladen, bei dem die Punkte wie Businessplan usw. genau erörtert werden.
Der Seminarleiter muss den dann gutheißen und ist meiner Erfahrung nach auch gerne behilflich dabei, dass der Plan gut aussieht, wenn dem noch nicht so sein sollte.

Also: besser bei der Rentabilitätsvorschau über- als untertreiben.

Nach dem meinigen von damals müsste ich schon längst Millionär sein.:rolleyes:
 

Nose

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Nöö, selbstverständlich kann man sich ohne Businessplan etc. aus dem ALG II heraus selbstständig machen. Das ist auch absolut kein Grund, irgendeine "Abmeldung" vorzunehmen. In einem solchen Fall würde ich nicht mal den üblichen Widerspruch abwarten sondern sofort eA beim SG beantragen - und die dürfte recht schnell und problemlos durchgehen.
Hätte mich auch gewundert, dabei gehts wohl lediglich um die Gründerzuschüsse, nehme ich an?
 

The_Vulcan

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Genau.. Abmeldung entbehrt ja jeglicher Rechtsgundlage.

Den ganzen Fantasy-Kram mit Businessplan und das andere zeug will das Amt nur um zu Denken das Du mit der Selbständigkeit nach X Jahren vom Amt zu 100% weg bist und mit wieviel Geld zu rechnen ist.

Ich kenne auch keinen einzigen der auch nur zu 80% eintraf ;)

Habe das ganze auch noch vor mir....
 

Doug

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.... das Du mit der Selbständigkeit nach X Jahren vom Amt zu 100% weg bist ...
Das ist wohl falsch, denn bei mir sollte dies wohl laut SB nach 1 Jahr schon der Fall sein.
Muss mich nämlich nebenbei wieder bewerben!

Also lange macht die Arge das nicht mit.
 

kutterfahrer50

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Vielleicht kannst du dich im STARTERCENTER beraten lassen, dort wird man im Rahmen von Infonachmittagen (kostenlos) erläutern, was in den Businessplan muss. Vielleicht bietet die Wirtschaftsförderung der Stadt bei Euch auch Veranstaltungen an, oder Vereine.

Ansonsten bietet das Wirtschaftsministerium die Gründerzeiten.
https://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/...erty=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf :icon_klatsch:

Dort gibt es ca. 53 Themenhefte.

Eine Selbständigkeit bei der ARGE mit § 16 c Fördergeldern und/oder wird zwangsläufig und irgendwie doch logischer Weise nur befürwortet, wenn du die Hilfebedürftigkeit zunächst verringerst und dann mittelfristig vermeidest.

Dies wird anhand der aufgrund des Businessplans vergebenen Tragfähigkeitsbescheinigung auch manifestiert. IHK/HWK und der Steuerberater stellen so etwas aus, wobei der letztgenannte Vertreter dafür Geld sehen möchte.
Dabei kann keiner zu 100 % in die Zukunft gucken, aber plausibel sollte man - und damit auch du - schon erkennen, ob man davon später leben kann. :icon_kinn:

Wer ohne Fördergelder oder ESG gründet wird nach meinem Kenntnisstand auch nicht sofort abgemeldet, denn Grundlage ist doch immer noch der famose EKS Bogen:icon_evil:.

Erst wenn der Gründer mit oder ohne Förderung dort Überschüsse jenseits der Hilfebedürftigkeit prognostiziert, was er direkt nach Gründung wohl kaum tut, dann wird mangels Hilfebedürftigkeit wohl abgemeldet.

Viel Spaß beim Gründen.
BMWi Existenzgründungsportal | Startseite
 

Koelschejong

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Erst wenn der Gründer mit oder ohne Förderung dort Überschüsse jenseits der Hilfebedürftigkeit prognostiziert, was er direkt nach Gründung wohl kaum tut, dann wird mangels Hilfebedürftigkeit wohl abgemeldet.
In der Praxis hast Du leider Recht, es wird fröhlich das prognostizierte Einkommen als fiktives Einkommen angerechnet. Eine eindeutige Rechtsgrundlage dazu fehlt meines Wissens, man behilft sich mit nach meinem Eindruck eher waghalsigen Rechtskonstruktionen (Vorläufigkeit).

Das Problem der fiktiven Anrechnung an Hand der EKS an Hand eines fiktiven Beispiels.

Du prognostizierst einen Gewinn in den ersten 6 Monate von
€ 6.000,00 also € 1.000,00/Monat und wärst damit nicht bedürftig.

Blöderweise teilt sich Dein Einkommen lt. EKS so auf:

Monate 1 - 5 nur Verluste
Monate 6 Einkommen, so dass unterm Strich die genannten € 6.000 Gewinn rauskommen.

Dein Pech - in den ersten 5 Monaten stehst Du ohne einen Cent und ohne Krankenversicherung da, hast dann aber auch den gesamten Gewinn für Dich. Nur 5 Monate ohne Miete, ohne Brötchen, ohne irgendwas - das zehrt.
 

kutterfahrer50

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Erst überdenken, dann die Zahlen lenken:icon_evil:

Da blieben 2 Varianten:
- neuer Bewilligungszeitraum und Neugründung fallen zusammen. Da prognostiziert man 6 Monate leichte Beträge über Null, weil die Marktplatzierung erreicht werden soll. Das kapiert auch die ARGE. Läufts deutlich besser, Anpassung per Veränderungsmitteilung. :icon_klatsch:
- Gründung während des Restbewilligungszeitraum: Hier kann auch vorsichtig und leicht über NULL kalkuliert werden. Läuft es besser, dann Veränderungsmmitteilung.:icon_klatsch:

Ich habe mitbekommen, dass die ARGE dass mitgeht, weil es auch logisch ist. Wie will ich aus dem Stand - trotz Tragfähigkeit - sofort aus der Hilfebedürftigkeit kommen? Das geht doch in einem von 100.000 Fällen, wenn überhaupt.

Daher: Vorsichtig kalkuliert die Mutter der Porzelankiste, denn es kommt auf die Plausibilität und Höhe an. Und da wären wir wieder am Ausgangspunkt mein lieber Koelschejong. Man tut hier immer so, als wären die Jungs und Mädels von der ARGE in Sachen Selbständigkeit hinter dem Mond wohnend, aber eins und eins gibt da genauso oft 2, wie überall anders auch:icon_evil:. Da sitzen nämlich auch Leute, die aus der freien Wirtschaft kommen und gerne dahin wollten, weil mit wenig Fördergeld, aber guten Ideen eine Menge kreativer Sachen begleitet und gestaltet werden kann:icon_kinn:.

Ich empfehle nach der Gründung als Vertreter der freien Wirtschaft auch Gründercoaching und jeden Treff, der einen bei Vereinigungen oder Trägern gratis weiterbringt. Man muss nur gucken. Das Wissen wird einem fast geschenkt, wenn man will, man muss nur hingehen.

Darüber kann dann die ARGE, die IHK / HWK / STARTERCENTER / Wirtschaftsförderung der jeweiligen Stadt, etc. über solche Veranstaltungen Auskunft geben.

War mir eine Freude, bis neulich.

Kutterfahrer50.
 

Koelschejong

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Meine Erfahrung ist leider völlig anders. Ich hab den Sch... hinter mir und betreue noch eine ganze Reihe von Selbstständigen Aufstockern. Sachverstand hab ich da leider bisher nie auch nur ansatzweise gefunden, mit einer Ausnahme. Ich hatte mal für ganz kurze Zeit eine SB, die wirklich Ahnung hatte und durchblickte. Die hat sich aber nicht lange gehalten. Und Dein toller Hinweis mit vorsichtig kalkulieren. Ja super, und dann kommt irgend ein ARGE SB hin (lies nur mal hier im Forum) und setzt Deine Prognose willkürlich rau. War bei mir bei allen prognostizierten EKS so. Rechtsgrundlage fehlt natürlich dafür Widerspruch und gleichzeitig Antrag auf eA. Fassungsloses Kopfschütteln des Richters und schon kam sofort Anerkenntnis der ARGE. Und beim nächsten BWZ ging das Spielchen von vorne los. Mittlerweile hab ich das ohne Unterbrechung 4 Mal durch, also 2 Jahre.

Endgültige EKS - da lauf ich seit Beginn 2009 hinter her. Alle 3 Monate kommt eine Sinnlosnachfrage nach irgend einer Position, damit fällt dann Untätigkeitsklage weg, man arbeitet ja dran. BA Nürnberg zuckt die Achseln, "ja Fristen gibt's da nicht, aber wir gehen davon aus, dass zeitnah blah, blah, blah...."

Es tut mir leid - ich hab bisher kein einziges positives Beispiel kennen gelernt. Das liegt sicher zum Teil auch daran, dass natürlich fast nur die Problemfälle in den Foren landen. Aber wenn ich die Problemfälle lese, da schwillt mir der Kamm, wenn da behauptet wird, auf Seiten der ARGEn träfe man auf Sachkunde, wenn's um Selbstständigkeit geht. Einzelfälle, die mag's geben, aber der Durchschnitt ist eine einzige Katastrophe.
 

noiram

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Meine Erfahrung ist leider völlig anders. Ich hab den Sch... hinter mir und betreue noch eine ganze Reihe von Selbstständigen Aufstockern. Sachverstand hab ich da leider bisher nie auch nur ansatzweise gefunden, mit einer Ausnahme. Ich hatte mal für ganz kurze Zeit eine SB, die wirklich Ahnung hatte und durchblickte. Die hat sich aber nicht lange gehalten. Und Dein toller Hinweis mit vorsichtig kalkulieren. Ja super, und dann kommt irgend ein ARGE SB hin (lies nur mal hier im Forum) und setzt Deine Prognose willkürlich rau. War bei mir bei allen prognostizierten EKS so. Rechtsgrundlage fehlt natürlich dafür Widerspruch und gleichzeitig Antrag auf eA. Fassungsloses Kopfschütteln des Richters und schon kam sofort Anerkenntnis der ARGE. Und beim nächsten BWZ ging das Spielchen von vorne los. Mittlerweile hab ich das ohne Unterbrechung 4 Mal durch, also 2 Jahre.

Endgültige EKS - da lauf ich seit Beginn 2009 hinter her. Alle 3 Monate kommt eine Sinnlosnachfrage nach irgend einer Position, damit fällt dann Untätigkeitsklage weg, man arbeitet ja dran. BA Nürnberg zuckt die Achseln, "ja Fristen gibt's da nicht, aber wir gehen davon aus, dass zeitnah blah, blah, blah...."

Es tut mir leid - ich hab bisher kein einziges positives Beispiel kennen gelernt. Das liegt sicher zum Teil auch daran, dass natürlich fast nur die Problemfälle in den Foren landen. Aber wenn ich die Problemfälle lese, da schwillt mir der Kamm, wenn da behauptet wird, auf Seiten der ARGEn träfe man auf Sachkunde, wenn's um Selbstständigkeit geht. Einzelfälle, die mag's geben, aber der Durchschnitt ist eine einzige Katastrophe.
Ich habe schon vielen beim Antrag auf Fördermittel erfolgreich geholfen.
Die SB in der ARGE sind wenig hilfreich und auch nicht zu ständig, ich hatte bei einem ein Konzept für die Selbständigkeit geschrieben und er sollte damit zur IHK gehen und es für tragfähig halten lassen.
Der ist aber aus lauter Hörigkeit zu erst zur ARGE gegangen, sein SB hat mit dem Rotstift dirn herumgemalt und hat Mieten für Einrichtungen (hier ein Gerüst) durchgestrichen mit der Bemerkung die Wohnung gehört nicht da zu.
Das gleiche Konzept dann bei der IHK abgeeben - positives Urteil-
Fördermittel erhalten.
Also Vorsicht mit SB bei der ARGe die haben oft nur eine gefühlte Macht und überschätzen sich maßlos.
 
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