Bei Selbst Kündigung sperre des Alg 2 ??? brauch dringent Hilfe (1 Betrachter)

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BabyBlue

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Mein Lebensgefährte könnte morgen einen Arbeitsvertrag Unterschreiben. Er ist gelernter Holzbearbeitungsmechaniker und man würde Ihn als Tischlerhelfer Einstellen. Er hat mit den Beruf allerdings gar nichts zu tun und die Firma die Ihn einstellt ist eine Leiarebeiter Firma, er soll aber in einen Betrieb Arbeiten. Da er sich aber gar nicht sicher ist ob er den Anforderungen gewachsen ist wollte ich mal nach fragen wie es Aussieht wenn er in der Probe Zeit selber Kündigen würde??? Da der stundenlohn nur 6,65€ beträgt würden wir noch Alg2 dazu bekommen denn ich bin derzeit noch im Babyjahr. Er hat sich den Job selbst gesucht, wie ist es da wenn er Kündigt??? Achja er ist übrigens 24. Oder soll er den Job erst gar nicht annehmen, das er Ihn bekommt ist nur zufall erst wollte man Ihn nicht aber es wurden 4 andere Eingestellt jetzt braucht er aber ganz dringent für Freitag eine 5 Person und da zufällig noch die Bewebungsunterlagen beim Vermittler lagen hat man Ihn am Montag angerufen und Gestern war er da, morgen wüürde er dann den Arbeitsvertrag Unterschreiben und Freitag dort anfangen. Wir wollen wegen den bisschen Lohn nichts falsches machen denn er hat seid seiner Ausbildung nicht mehr in seinen Beruf oder irgendwas mit Holz gearbeitet. Es wäre sehr nett wenn Ihr mir noch heute ein paar Antworten geben könnt :)
 

Doppeloma

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Hallo BabyBlue,

bei eigener Kündigung gibt es IMMER eine Sperre, sowohl in ALG I als auch in ALG II !!!

Seltene Ausnahme ist nur Eigen-Kündigung auf Grund gesundheitlicher Probleme (besser vorher durch die AfA schriftlich geben lassen, dass ein entsprechendes Attest vom Arzt akzeptiert wird!)!

Sperre kann trotzdem erfolgen bis zur Abklärung/Bestätigung durch den Amtsarzt, dass die Kündigung notwendig war.

Bei Krankheit halten sich ZAF allerdings nicht lange mit dem Arbeitnehmer auf und kündigen ihm, dann gibt es keine Sperre.

Oder wenn es nicht genug Aufträge gibt, die Arbeitsverträge bei ZAF haben eher selten lange Bestand.

MfG Doppeloma
 

Erolena

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ich würde das machen, ist doch eine Chance, noch mal in den Beruf reinzuschnuppern. Vielleicht geht es gut und er kommt wieder rein ins alte Berufsfeld.
Was soll schon groß passieren. Betreffs Kündigung durch Arbeitgeber hat Doppeloma alles geschreiben.
Er soll auch nicht gleich aufgeben, wenn was nicht klappt. Man bekommt ja auch eher eine (bessere) Stelle, wenn man sich aus der Arbeit heraus bewirbt, als wenn im Lebenslauf steht, sitzt seit einem Jahr zu Hause.
 
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