Bei der Bremer ARGE (BAgIS) ergreift das Personal die Flucht

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Kaleika

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Bagis-Behörde: Personal ergreift die Flucht
Lange Wartezeiten für die Kunden / Oft schaffen die Mitarbeiter es nicht mal mehr, Akten ans Gericht zu liefern Von Bernd Schneider
Bremen. Wer bei der Bremer Hartz-IV-Verwaltung Bagis sein Recht einfordert, muss fast fünf Monate warten, bis über seinen Widerspruch entschieden wird - Platz 33 von 35 im Norden. Und inzwischen warten die Sozialgerichte in Eilverfahren nicht nur vergeblich auf die Akten aus der Behörde, sie schreiben das auch regelmäßig in ihre Entscheidungen hinein. Unterdessen klagt die Bagis-Spitze gegenüber ihren Trägern, dass ihr das Personal wegläuft und neues kaum zu gewinnen sei.

"Aktuelle Personalsituation" - das ist der Titel eines Kurzberichts für die Bundesagentur für Arbeit und das Bremer Sozialressort. Beide zusammen sind die Träger der Bagis, beide zusammen stellen das Personal der Bagis. Aus den Unterlagen geht ziemlich deutlich hervor: Die Mitarbeiter fliehen aus der Behörde, neue sind nur schwer zu gewinnen - schon gar nicht in dem Tempo, das notwendig wäre, um die Abgänge auszugleichen. Ausschreibungen bleiben erfolglos, Kandidaten springen im letzten Moment noch ab.

So ist gut vier Jahre nach Gründung der Hartz-IV-Sozialverwaltung "keine zufriedenstellende Stabilität des Personalkörpers erreicht worden", heißt es ernüchtert in dem Papier. Die "hohe Fluktuation von Personal (hält) weiter an und bewirkt eine stete personelle Unterdeckung, da die Nachrekrutierung geeigneten Personals in kurzen Intervallen immer schwieriger wird".

Wo das Personal schwindet, bleibt die Arbeit liegen: Wer bei der Bagis Widerspruch gegen einen Bescheid einlegt, wartet im Schnitt 4,8 Monate, bis die Behörde darüber befunden hat. 32 von 35 Hartz-IV-Verwaltungen im Bereich Bremen/NIedersachsen schaffen das schneller - Spitzenreiter ist Wilhelmshaven mit drei Wochen. Unerledigt waren zuletzt fast 2500 Widersprüche und mehr als 1600 Klagen.
(...)
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Ich weiss nicht, ob ich das toll finden soll, oder nicht.

Toll ist es nicht, weil so die Anträge liegen bleiben und nur verzögert bearbeitet werden können.

Toll ist es aber, wenn ich mir überlege, warum die Nachkömmlinge kurz vorher abspringen. Haben die noch "Menschlichkeit" in sich und wollen diese Schikane am Bürger nicht mitmachen? Was, wenn plötzlich niemand mehr in dem Laden arbeitet?

Einerseits toll, andererseits nicht.
 

Paolo_Pinkel

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Toll ist es aber, wenn ich mir überlege, warum die Nachkömmlinge kurz vorher abspringen. Haben die noch "Menschlichkeit" in sich und wollen diese Schikane am Bürger nicht mitmachen? Was, wenn plötzlich niemand mehr in dem Laden arbeitet?
Hi,

das bleibt wohl nur ein frommer Wunsch. Hier spielen ganz klar wirtschaftliche Aspekte eine Rolle. Ich habe einst einen SB auf die Situation angesprochen. Wie das nun alles weiter geht nach dem 01.01.2010. Der Sb meinte, dass viele der ARGE Mitarbeiter wieder in den krisensicheren Staatsdienst wechseln, weil dort die Verhältnisse klar geregelt sind. Bei den ARGEn weiß niemand wie und ob es überhaupt weiter gehen wird. Bevor man selber auf der Strasse sitzt bringt man lieber alles in trockene Tücher.

Die Auswirkungen auf die Bezieher sind klar. Noch längere Wartezeiten. Noch mehr unkompetentes Personal und letztendlich noch mehr Probleme für die Bezieher und die Gerichte.

Gruss

Paolo
 

Kaleika

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Ich finde diese Zustände unhaltbar!
Wenn auch Gerichte immer wieder vergeblich auf die Mitarbeiter der BAgIS warten, dann dauern natürlich auch die Eilverfahren länger.
Ob es hingegen tatsächlich am Personalmangel liegt dass ALG-II-Bezieher jederzeit die wichtigen Unterlagen vor Gericht darlegen können, die in der BAgIS regelmäßig „verschwunden“ sind, das bleibt wohl unbeantwortet….weiß nur der Wind…

Diesen Job möchte ich jedoch auch nicht ausführen müssen!
Die hohe Fluktuation liegt sicher nicht nur an der Art der Arbeit, sondern auch an der rechtlich unklaren Situation für die Mitarbeiter, weil niemand weiß, was ab 2010 los sein wird. Aber das wird natürlich erst nach der Bundestagswahl entschieden!
Für „Kunden“ heißt das noch längere Wartezeiten und hinzukommt, dass die BAgIS, zu der ich gehen muss, nur an drei Tagen geöffnet hat, Mi und Fr komplett dicht ist.

Kaleika
 
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Hier spielen ganz klar wirtschaftliche Aspekte eine Rolle.
Okay.
Ich frag mich nur warum sich dann die Leute bewerben und dann abspringen. Ich meine die unsichere Situation ist doch bekannt.Aber hast Recht, ich glaub auch nicht wirklich an die neu entdeckte Menschlichkeit.
 

Paolo_Pinkel

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Okay.
Ich frag mich nur warum sich dann die Leute bewerben und dann abspringen. Ich meine die unsichere Situation ist doch bekannt.Aber hast Recht, ich glaub auch nicht wirklich an die neu entdeckte Menschlichkeit.
Hi,

es kann sein, dass manch einer das als Karrieresprungbrett sieht und dann aber schnell feststellt auf was er/sie sich da eingelassen hat. Das nicht jeder SB seinen Job gerne macht davon bin ich auch überzeugt. Auch wenn viele SB sentimental Krüppel sind.

Dann gibt es auch bestimmt welche die von der ganzen Problematik (2010) nichts wissen. Es während ihrer Tätigkeit dort erfahren und dann bis zum Stichtag "die Kurve kratzen" wollen. Oder oder oder.

Die Tatsache, dass so viele Ratten das sinkende Schiff verlassen zeigt jedoch, dass die in der ARGE mehr wissen als wir draussen oder es zumindest ahnen.

Gruss

Paolo
 

physicus

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Die Tatsache, dass so viele Ratten das sinkende Schiff verlassen zeigt jedoch, dass die in der ARGE mehr wissen als wir draussen oder es zumindest ahnen.
die wissen nicht mehr als wir auch, sonst hätte sich so eine ratte schon mal hier her verirrt und geplaudert, es bleibt doch nie etwas wirklich in einer behörde/amt ;)
wenn ich als sb aber hier mitlesen würde, dann würde ich mir ganz schnell einen anderen job suchen, schliesslich könnten sich die zeiten ändern und dann?
wer würde mich schützen wenns aufs "maul" gibt, doch nicht etwa der wachdienst der für 400 euro auch noch aufstocker bei den argen ist und den ich letzte woche noch zusammengeschissen habe weil er 5 minuten später kam?
nene das sind die ersten die abhaun!
schlisslich ist man als sb eine "öffentliche" person, jeder der will bekommt den wohnsitz raus.

hier hat angst eine wichtige betrachtung zu spielen.

gruß physicus
 
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Kann man sich denn noch dort bewerben? Wenn ja, dann wo??
Acuh wenn ich etwas weiter weg von Bremen würde, eine Bewerbung würde ich doch hinsenden. Würde mich interessieren, was die so antworten.
 

Paolo_Pinkel

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Kann man sich denn noch dort bewerben? Wenn ja, dann wo??
Acuh wenn ich etwas weiter weg von Bremen würde, eine Bewerbung würde ich doch hinsenden. Würde mich interessieren, was die so antworten.
Hi,

da du bereits im Bezug bist/warst wirst du wohl nicht erste Wahl sein, weil du die Machenschaften kennst und es fraglich ist ob du unmenschlich ...äääh...Loyal genug bist um für die ARGE zu arbeiten.

Normalerweise musst du dafür meist ein Studium haben oder aber 2. Angestelltenprüfung abgelegt haben. Papier ist da alles.

Gruss

Paolo
 

Archibald

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Hi,

da du bereits im Bezug bist/warst wirst du wohl nicht erste Wahl sein, weil du die Machenschaften kennst und es fraglich ist ob du unmenschlich ...äääh...Loyal genug bist um für die ARGE zu arbeiten.

Normalerweise musst du dafür meist ein Studium haben oder aber 2. Angestelltenprüfung abgelegt haben. Papier ist da alles.

Gruss

Paolo
das ist so gesagt falsch.
Wer sich als normaler Sachbearbeiter bei der BA bewirbt muss lediglich einen kaufmännischen Abschluss, wie z.B. BürokaufMann/Frau aufweisen können. Die A2-Prüfung benötigen nur jene mit Ambitionen nach Höherem. ;)

@hajoma
Wenn du etwas in der Art aufweisen kannst, dann bewirb dich zu Händen der Personalabteilung der BA, abzugeben in jeder Arbeitsagentur.

Die stellen derzeit jedoch - wenn überhaupt - nur befristet ein.

LG, Archibald
 

Paolo_Pinkel

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Wer sich als normaler Sachbearbeiter bei der BA bewirbt muss lediglich einen kaufmännischen Abschluss, wie z.B. BürokaufMann/Frau aufweisen können.
Hi,

ich weiß nicht wie das regional gehandhabt wird, jedoch ist in meinem Wohnort für solche Stellen mind. die 2. Angestelltenprüfung notwendig sowie Erfahrung mit dem SGB II. Wenn man sich aber ansieht was die ARGE so verbockt dann ist natürlich alles möglich. Ganz besonders wenn dort auch ex-Post-, Telekom-, Vivento- und Bahnmitarbeiter arbeiten dürfen.

Gruss

Paolo
 
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Hallo zusammen,

mir ist der Umstand dieser Arge auch Bekannt, habe schon viel darüber gelesen und auch gehört, dort dauert alles etwas zu Lange, natürlich werden sich die einen oder auch anderen Sachbearbeiter 2010 ganz schön umdrehen müßen und der Hartzer kann zu mehreren Anlaufstellen laufen um zu seinem Anspruch zu kommen, das kann ja was werden, aber vielleicht bekommt die Politik was das Thema angeht ja doch noch Kurve und 2010 bleibt der Horror aus. :icon_neutral:

Gruß Schimmy
 

Archibald

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Hi,

ich weiß nicht wie das regional gehandhabt wird, jedoch ist in meinem Wohnort für solche Stellen mind. die 2. Angestelltenprüfung notwendig sowie Erfahrung mit dem SGB II.
Das alleine ist noch kein Garant für eine fehlerminimalisierte Abwicklung der Vorgänge, da hängt noch eine Softwareschicht dazwischen, die selbst die besten SGBII Kenner frustriert.

Wenn man sich aber ansieht was die ARGE so verbockt dann ist natürlich alles möglich. Ganz besonders wenn dort auch ex-Post-, Telekom-, Vivento- und Bahnmitarbeiter arbeiten dürfen.

Gruss

Paolo
Das finde ich so gesagt unfair den Genannten gegenüber weil die, weil hier zumeist die entsprechende soziale Kompetenz vorhanden ist, meist die faireren und besseren Sachbearbeiter sind. Das was du ansprichst entspringt nach meiner Kenntnis der völligen Abwesenheit sozialer Kompetenz und dem Umstand, dass zumeist Menschen in Führungspostionen das Sagen haben, die bestens Situiert aufgewachsen sind und deren Geist so "Übergebildet" und abgestumpft ist, dass darin kein Raum mehr für Einfühlungsvermögen, Verständnis und jener berühmten Hemmschwelle ist, die ein Mensch nach allem was Deutsche schon angerichtet haben, tunlichst nicht mehr unterschritten werden sollte.

Das Zitat "Wenn sie kein Brot mehr haben, dann sollen sie doch Kuchen essen." umschreibt hier bestens das Problem jener Psychen, die dieses Desaster gegen Menschen sowohl auf gesetzgeberischer, als auch - und hier noch extremer - auf Verwaltungsebene anrichten.

LG, Archibald
 

Kaleika

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Heute geht es weiter im Weser Kurier:

Bagis setzt auf Appelle an Mitarbeiter

Politik betrachtet Entwicklung in der Hartz-IV-Behörde mit Sorge / Neueinstellungen und Qualifizierungen
Von Bernd Schneider

Bremen. Der Bremer Hartz-IV-Verwaltung Bagis laufen die Mitarbeiter davon - aber ein Patentrezept, den als dramatisch eingestuften Verlust an Wissen und Arbeitskraft zu stoppen, gibt es offenbar nicht. "Es ist verständlich, dass die Mitarbeiter zunehmend aus der Bagis flüchten", sagt Silvia Schön (Grüne). "Sie sehen in der Behörde keine berufliche Zukunft."

Voller Sorge vor weiterer Zuspitzung fordert Helga Ziegert (SPD): "Vorrang vor allen anderen Aufgaben muss die Auszahlung der Geldleistungen haben." Die Arbeitsvermittlung müssen bei zunehmende Personalnot in der Behörde hintanstehen.

"Es gibt inzwischen auch schon Fluchttendenzen bei den Antragstellern", sagt Martin Lühr, Berater bei der Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürger in Bremen (agab). "Manche verzichten schon auf Zahlungen, wenn es nur um kleinere Beträge geht", etwa im zweistelligen Bereich. "Aber das ist doch eines Sozialstaates unwürdig."

Nachdem sich die Arbeit der Bagis bis zum Sommer 2008 deutlich gebessert hatte, sei inzwischen wieder das Niveau der Anfangsjahre erreicht, urteilt Lühr. "Da gibt es für denselben Zeitraum mehrfach unterschiedliche Bescheide." Riesige Berge Papier, "50, 60, 70 Seiten", könnten sich ansammeln. Am Ende gehe jeder Überblick verloren. "Es gibt Leute, die haben bei der Bagis so oft vorgesprochen, dass sie nicht mehr vorgelassen werden - obwohl ihr Problem immer noch besteht."
(...)
WESER KURIER online

(Link funzt nur am Erscheinungstag! Anfangs reicht er allein aus, später kommt das Titelblatt des WK und Ihr müsst darauf links oben Bremen anklicken und dann die richtige Überschrift.)
 

Kaleika

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Es hat ja wohl nicht nur die Hartz-IV-Verwaltung keine Zukunftsperspektive!


KAleika
 
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Wer hat denn bei der Bagis als Mitarbeiter überhaupt noch eine Zukunft, wenn im nächsten Jahr so oder so die Bombe zu platzen droht ? Deswegen jetzt auch die Flucht, ist schon nachzuvollziehen.
 
E

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"Es ist verständlich, dass die Mitarbeiter zunehmend aus der Bagis flüchten", sagt Silvia Schön (Grüne). "Sie sehen in der Behörde keine berufliche Zukunft."
Sie sehen nicht nur keine Zukunft für sich, sie kennen auch den Alltag der darauf folgt, wenn man ohne Job ist und ins Alg2 rutscht. Dafür habe ich ja noch Verständnis.

Aber ihr Egoismus sich einfach auszuklinken, ohne an die Betroffenen zu denken, denen ihre Anliegen so nicht mehr bearbeitet werden können, wie es sein sollte, dafür habe ich kein Verständnis. Sie sind sich echt selbst die Nächsten. Aber das kennt man von denen ja nicht anders.

Wir sollen bei ekligen AG aushalten, und die ziehen sich einfach zurück ohne Konsequenzen.
 

Kaleika

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Heute wird im Weser Kurier alles verharmlost:

Bagis sieht positive Signale für ihre Zukunft
Kräfte werden für höhere Aufgaben qualifiziert / Zusätzliche Stellen sollen ausgeschrieben werden

Bremen (sch). "Das Problem der Personalfluktuation ist bekannt. Von einer Flucht aus der Behörde zu sprechen ist aber völlig übertrieben." Mit dieser als "Klarstellung" bezeichneten Erklärung hat die Bagis-Geschäftsführung gestern erstmals Stellung genommen zu unseren Berichten über massive Personalprobleme der Hartz-IV-Behörde.

Dabei räumt die Bagis-Führung eine Verunsicherung "bei manchem Mitarbeiter" ein. Ursache sei, wie berichtet, die ungeklärte Zukunft der Hartz-IV-Verwaltung bundesweit. (...)
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(Link funzt nur am Erscheinungstag! Anfangs reicht er allein aus, später kommt das Titelblatt des WK und Ihr müsst darauf links oben Bremen anklicken und dann die richtige Überschrift.)

Kaleika
 
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Nach aktuellen Berichten gilt das inzwischen für alle ARGEn und argähnliche Konstrukte.
 
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