Bei Armut deutlich kürzere Lebenserwartung u. von der Gesellschaft ausgeschlossen

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ExitUser

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Armut in Deutschland - eine neue amtliche Statistik

... Sie haben eine deutlich kürzere Lebenserwartung als der Durchschnitt, und sie sind zudem von der gesellschaftlichen Teilhabe weitestgehend ausgeschlossen.

Hat man diese eigentlich selbstverständliche Tatsache im Sinn, so sind die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes umso erschütternder: Beispielsweise muss in Mecklenburg-Vorpommern mehr als jede/r fünfte Einwohner/-in (23%) von weniger als 60% des mittleren Einkommens leben. In diesem Bundesland haben 2 von 3 Erwerbslosen (65%) und mehr als die Hälfte der Alleinerziehenden (mit ihren Kindern) ein derart geringes Einkommen...
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Balkonia

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Hallo,
klar ist die Lebenserwartung bei Armut geringer. Armut verursacht mehr Sorgen, mehr Sorgen , mehr Krankheiten.
Krankheit, evtl. früherer Tod.
Ist schon traurig, ´ne!!!:icon_sad:
Balkonia
 

ladydi12

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Hallo ihr beiden,

ihr sprecht mir beide aus der Seele, denn ich erlebe es seit Jahren an eigener Haut (nicht zu sein wie die anderen, nichts mitmachen zu können was die anderen können usw.).
Wie sehr das an meine Gesundheit geht, merke ich inzwischen, weil bei mir zur Zeit alles rauskommt, was sich so in all den Jahren angestaut hat.

meint ladydi12

Hallo,
klar ist die Lebenserwartung bei Armut geringer. Armut verursacht mehr Sorgen, mehr Sorgen , mehr Krankheiten.
Krankheit, evtl. früherer Tod.
Ist schon traurig, ´ne!!!:icon_sad:
Balkonia
 
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ExitUser

Gast
Armut beginnt bei 801 Euro

Fast jeder Siebte in Deutschland ist von Armut bedroht. Darunter sind besonders viele Arbeitslose und Alleinerziehende mit ihren Kindern. Sozialverbände warnen vor einem weiteren Anstieg.


Etwas mehr als 800 Euro im Monat für Alleinstehende, und gut das Doppelte für eine Familie mit zwei Kindern - wer von weniger leben muss, gilt in der Statistik als "armutsgefährdet".

Und dazu gehören in Deutschland immer mehr Menschen. 14,6 Prozent aller Bundesbürger fielen 2009 darunter. Das waren zwar nur 0,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Von einer leichten Zunahme könne dennoch gesprochen werden, hieß es beim Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag.

Nach der EU- Definition gilt als armutsgefährdet, wer von weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Bevölkerung lebt.

Armut beginnt bei 801 Euro - Jeder Siebte ist bedroht - N24.de
 
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