behinderung und fragen zur zumutbarkeit und andere (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Tina123

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Hallo,

ich bin Schwerbehinderte Frau 30j mit 50% grad der behinderung, habe gehbehinderung, hatte früher Epilepsie, nun schon ca. 15jahre anfallsfrei.
Im Gutachten vom Arbeitsamt, welches 1999 erstellt wurde steht z.B.

das ich vollschicht arbeiten kann, nur Nachtschicht wurde ausgeschlossen, Tag und Frühschicht ist zumutbar.

Arbeitsweise wurde ständig: leichte arbeiten, zeitweise mittelschwere Arbeiten angegeben.

Arbeitshaltung: ständig: sitzend, zeitweise gehend, stehend

Folgende Arbeiten wurden ausgeschlossen:
Zeitdruck(z.B. Akkord,Fließband)
Arbeiten mit Verletzungsgefahr(z.b. Absturz, Starkstrom, usw.)
Zwangshaltungen (z.B. Über Kopf arbeit, Knien, Armvorhaltung usw.)

Es wurde auch vermerkt:

Es liegen mäßige Einschränkungen vor, die auch im weiteren Verlauf bestehen bleiben werden. die zumutbaren Belastungen und allgemeinen beruflichen Eignungen sind etwas eingeengt.

Meine Beruflichen Tätigkeiten waren bis jetzt:

2002: 6 Monate Küchenhilfe
2003 12 Monate Küchenhilfe
(bei Fast-Food-Restaurants)

2004-2008 Ausbildung zur Hauswirtschafterin
danach 6monate nix

2009 4 Monate wieder Küchenhilfe 400euro job ohne Zeugnis trotz mehrfacher Nachfrage)

2010 2 monate Reinigungskraft im Hotel 400euro job( Ohne Arbeitszeugnis trotz nachfrage)

seit Jahren in Betreuung beim JC.
letzter Vermittlungsvorschlag war Reinigungskraft mit Anforderung: Handwerkliches geschick Vorteilhaft,Handwerker-Ausbildung gerne jedoch nicht bedingung.
Körperliche Belastbarkeit, und Winterdienst bereitet ihnen KEINE PROBLEME.

habe mich dann da beworben mit Hinweis auf die Körperlichen Einschränkungen, mit der Bitte sich zu melden, sollte eine passende Stelle zu vergeben sein.

Seit kurzem werde ich nicht mehr vom Berufsvermittler des JC betreut, sondern die Dame nennt sich nun Fallmanagerin, und übernimmt nun die "intensive" Betreuung von schweren Fällen, so wurde mir das erklärt.

Ich fragte dann, was man sich von den letzten Vermittlungsvorschlägen verspricht, die teilweise außerhalb waren, und zu den angegebenen Arbeitszeitrahmen, z.B. Arbeitszeit zwischen 8-15uhr, Arbeitsort hinter Hamburg(Wohne im Raum Oldenburg/bremen) mit Zug nicht erreichbar gewesen wären. (8Uhr ankommen, wenn ich um 22uhr hier mit zug losfahre):icon_neutral:

Ich habe gesagt das ich für mich eigentlich keine Chancen sehe, weil jedes Jahr neue Azubis von der Schule kommen und mit mir um die Stellen "kämpfen"( Jetzt kommt der 4.Jahrgang Hauswirtschafterin-Azubis von der Schule) und ich habe noch nix nachzuweisen an Berufserfahrung.

Ich stellte einen Antrag auf Übernahme der Anschaffungskosten für einen PKW, um wenigstens meine Mobilität zu erhöhen, und bei Firmen anbieten zu können

Die nette Dame erklärte mir, das das JC dafür wohl nicht zuständig ist.
Ich fragte dann, ob es nicht so ist, das Anträge an zuständige Behörden weitergegeben werden.

Ihre Antwort: Ja das wäre so, jedoch nur bei Anträgen bzw. Vordrucken von Behörden, z.b. Vordruck Leistungen auf ALG2 vom JC


Ich bin einerseits zu fit für den 2. Arbeitsmarkt(z.b. Behindertenwerkstatt), und anderer Seits nimmt mich keiner auf dem 1. Markt.
Zu fit für Rente werde ich wohl auch noch sein, vielleicht sollte ich mal zum Psychologen, denn der ganze Hartz4-Mist macht mich echt etwas verrückt.

bin ja mal gespannt was da jetzt raus kommt...

Kennt jemand noch Möglichkeiten was man unternehmen kann um Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, bzw. Einschränkungen abzubauen.

Ich sehe für mich zur Zeit nur noch 3 Mögliche Optionen:

1. Alles bleibt wie es ist( vermutlich Hartz4 bis zur Rente)

2. Mobilität wird in Form von PKW erhöht, und ich habe etwas das ich anbieten kann.(Arbeitskraft unabhängig vom Fahrplan Bus und Bahn)

3. Behindertenwerkstatt

aber was bedeutet das für mich, welche Vorteile/ Nachteile bringt das mit sich!? Gibt es andere Möglichkeiten?
Fragen Fragen Fragen...

Ich hoffe es kann mir jemand helfen

 
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4. Antrag auf EM-Rente stellen.

Ich würde es auf jeden Fall versuchen.
 

Tina123

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habe mir grade mal meine Rentenauskunft angesehen. gibt nicht genug her zum leben. Würde also weiter aufstocker sein, wie schon zu Zeiten der 400Euro-Jobs bei ALG2-Bezug. Oder gibts hier Unterschiede???

Außerdem läuft grade noch eine Kontenklärung bei Rententräger, um Schulzeiten nachträglich zu erfassen.
 
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habe mir grade mal meine Rentenauskunft angesehen. gibt nicht genug her zum leben.
Wie hoch wäre denn eine mögliche volle EM-Rente? Zum Vergleich; ich erhalte aktuell 617,56€ (sind 553,33€ netto)

Würde also weiter aufstocker sein, wie schon zu Zeiten der 400Euro-Jobs bei ALG2-Bezug.
EM-Rente (Teilrente oder Vollrente) + Aufstockung durch ALG2 oder Minijob ist immer noch besser als zu 100% auf das JC angewiesen zu sein. :icon_kinn:
 

Flodder

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ich bin Schwerbehinderte Frau 30j mit 50% grad der behinderung, habe gehbehinderung, hatte früher Epilepsie, nun schon ca. 15jahre anfallsfrei.
Ob da nun EM-Rente angesagt ist, bezweifel ich. Nur wegen einer Gehbehinderung erhält man keine EM-Rente. Epilepsie fällt ja weg, weil anfallsfrei.

Im Gutachten vom Arbeitsamt, welches 1999 erstellt wurde steht z.B.
Das Gutachten ist 13 Jahre alt und daher nicht mehr aktuell. Neues Gutachten erstellen lassen.
 

Tina123

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Wie hoch wäre denn eine mögliche volle EM-Rente? Zum Vergleich; ich erhalte aktuell 617,56€ (sind 553,33€ netto)




EM-Rente (Teilrente oder Vollrente) + Aufstockung durch ALG2 oder Minijob ist immer noch besser als zu 100% auf das JC angewiesen zu sein. :icon_kinn:
ob nun zu 100% oder zu weniger vom JC abhängig macht das echt was aus? oder gehen die einem dann auch nur noch zu 50% auf den Nerv, wenn man nur 50% des geldes von JC bekommt?:icon_twisted:

mich haben die trotz nebentätigkeit( von 6:30- 8:30) noch zur Bewerbungsmaßnahme geschickt um "Vermittlungshemmnisse" abzubauen. klar hat man was gefunden in Bewerbungsunterlagen, das ist aber keine Kunst, da findet man immer was zu ändern, wenn man es finden will. An den eigentlichen Hemmnissen ändert das wenig.würde bekommen volle EM-rente etwa 440euro ohne aktuelle kontenklärung
 
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Ob da nun EM-Rente angesagt ist, bezweifel ich. Nur wegen einer Gehbehinderung erhält man keine EM-Rente. Epilepsie fällt ja weg, weil anfallsfrei.
Glauben ist nicht wissen! Sie kann es zumindest versuchen. Mehr als abgelehnt werden, kann der Antrag nicht. :icon_kinn:

Das Gutachten ist 13 Jahre alt und daher nicht mehr aktuell. Neues Gutachten erstellen lassen.
Korrekt. Vor einem möglichen Antrag auf EM-Rente oder Reha sollten die ärztlichen Unterlagen, Atteste und Befundberichte auf einen aktuellen Stand gebracht werden. :icon_daumen:
 

Tina123

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Ob da nun EM-Rente angesagt ist, bezweifel ich. Nur wegen einer Gehbehinderung erhält man keine EM-Rente. Epilepsie fällt ja weg, weil anfallsfrei.

Das Gutachten ist 13 Jahre alt und daher nicht mehr aktuell. Neues Gutachten erstellen lassen.
Die Grunderkrankung ist nicht wesentlich verändert, anfallsfrei war ich zur Zeit der Erstellung auch schon, Medikamente wurden derzeit probeweise abgesetzt und nie wieder aufgenommen.
Da die Grunderkrankung(Gehbehinderung/Spastik) im weiteren Verlauf bestehenbleiben wird, was soll eine erneute begutachtung zusätzliches ergeben??
Schwerbehindertenausweis ist auch unbefristet ausgestellt. Versorgungsamt wird also auch davon ausgehen das sich nix mehr ändert unter normalen Umständen. Das einzige was mir oft gesagt wurde ist das ich mich persönlich verändert hätte durch die Arbeitslosigkeit, also vielleicht doch etwas die Psyche kaputt???
 

Flodder

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Glauben ist nicht wissen! Sie kann es zumindest versuchen. Mehr als abgelehnt werden, kann der Antrag nicht. :icon_kinn:
Erfahrung? Ich bin selber schwerbehindert und habe auch schon für andere Behinderte die EM-Rente beantragt.

Daher glaube ich nicht, im Gegensatz zu dir weiss ich es.
 
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Erfahrung? Ich bin selber schwerbehindert und habe auch schon für andere Behinderte die EM-Rente beantragt.

Daher glaube ich nicht, im Gegensatz zu dir weiss ich es.
Auch ich bin schwerbehindert (GDB50) und beziehe volle EM-Rente! Und bei meiner Entlassung (2010) aus der Klinik wurde mir gesagt:

"Mit dem Antrag auf EM-Rente kommen Sie mit 100%-iger Sicherheit nicht durch."


Jedoch habe ich mich davon nicht abschrecken lassen, den Antrag gestellt, noch einen Gutachtertermin wahrgenommen und es hat funktioniert.

Ich weiß also auch, wovon ich spreche! :icon_kinn:

PS: "Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren." Bertolt Brecht
 

Flodder

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Glückwunsch :icon_klatsch:

Eine Bekannte von mir hatte 2004 einen schweren unverschuldeten Autounfall. Halbe Schädeldecke weg, schwere Hirnverletzungen. Wochenlanges Koma. Folgen: schwere Epianfälle und "mentale Ausfälle". Sie wusste zeitweise nicht, wer sie ist und wo sie war. Sie war daher auf ständige Begleitung angewiesen.

Vom Versorgungsamt wurden ihr dann nach Widerspruchsverfahren GdB 100 mit den Merkzeichen aG, B und H zuerkannt. Die EM-Rente wurde ihr erst vom SG zuerkannt. Das Verfahren dauerte über zwei Jahre.

Was ich damit sagen möchte, man muss in der heutigen Zeit halbtot sein, bevor man EM-Rente erhält.

Beantragen kann ich natürlich alles, aber ich darf dann nicht entäuscht sein, wenn der Antrag abgelehnt wird.
 
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Glückwunsch :icon_klatsch:

Eine Bekannte von mir hatte 2004 einen schweren unverschuldeten Autounfall. Halbe Schädeldecke weg, schwere Hirnverletzungen. Wochenlanges Koma. Folgen: schwere Epianfälle und "mentale Ausfälle". Sie wusste zeitweise nicht, wer und wo sie war.

Vom Versorgungsamt wurden ihr dann nach Widerspruchsverfahren GdB 100 mit den Merkzeichen aG, B und H zuerkannt. Die EM-Rente wurde ihr erst vom SG zuerkannt.

Was ich damit sagen möchte, man muss in der heutigen Zeit halbtot sein, bevor man EM-Rente erhält.

Beantragen kann ich natürlich alles, aber ich darf dann nicht entäuscht sein, wenn der Antrag abgelehnt wird.
Da hast du sicher Recht. Aber man muss auch für seine Rechte kämpfen und das es funktionieren kann (wenn auch erst nach Widerspruch und Klage vor dem SG), hast du ja selbst geschrieben.
 

Tina123

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Grundsätzlich würde ich ja gerne arbeiten wollen. Ist es also eher vorteilhaft so, das Ziel "Arbeit" aus Mangel an Angeboten nun langsam zu begraben?

und das Ziel "wie läßt mich das Amt dauerhaft mit sinnlosen Vermittlungsvorschlägen und anderem in ruhe" (z.B. wenn ich in Rente bin) mehr zu verfolgen?
 
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Grundsätzlich würde ich ja gerne arbeiten wollen. Ist es also eher vorteilhaft so, das Ziel "Arbeit" aus Mangel an Angeboten nun langsam zu begraben?

und das Ziel "wie läßt mich das Amt dauerhaft mit sinnlosen Vermittlungsvorschlägen und anderem in ruhe" (z.B. wenn ich in Rente bin) mehr zu verfolgen?
Die Entscheidung, ob und wie es weiter geht, liegt letztlich bei dir. Wir geben lediglich Hinweise bzw. Ratschläge, welche dir bei deiner Entscheidungsfindung helfen sollen. :icon_smile:
 

Flodder

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Da hast du sicher Recht. Aber man muss auch für seine Rechte kämpfen und das es funktionieren kann (wenn auch erst nach Widerspruch und Klage vor dem SG), hast du ja selbst geschrieben.
Richtig, aber in meinem Beispiel ging es um eine hilflose Frau. Warst du schon mal Zeuge bei einem schweren Epi-Anfall? Hast du schon mal erlebt, dass eine gute Freundin von dir plötzlich Hilfe schreit, weil sie dich nicht erkennt?
 

Tina123

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Ich denke ich werde mit einem Rentenantrag noch mindestens so lange warten bis Kontenklärung durch ist.
Sonst bricht bei der Berechnung bzw. Neuberechnung von Leistungen im JC das Chaos aus, die bekommen es ja nicht mal hin richtig auszurechnen was man von seinem Verdienst des 400eur-job behalten darf.

Die Fragen zwar nett auf dem Vordruck nach täglicher Arbeitszeit und Verdienst, wenn man dort einträgt 1,5Std täglich und 6 Tage/Woche für 6,10Euro/std bekommt man die Antwort:

"Wir rechnen bis zur Vorlage ihrer 1. Abrechnung mit einem Einkommen von 400,00Euro um Überzahlungen zu vermeiden, das zu wenig gezahlte, wird nach Vorlage der Abrechnung nachgezahlt"


und das Verfahren dann 12 Monate lang weil es ja nie Sekundengenau selbe Zeit war die ich gearbeitet hatte und monatlich zu leicht veränderten Beträgen führte.
Scheinbar war die Frage nach Stundenlohn usw. nur für Statistik:icon_neutral:
 
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Richtig, aber in meinem Beispiel ging es um eine hilflose Frau. Warst du schon mal Zeuge bei einem schweren Epi-Anfall? Hast du schon mal erlebt, dass eine gute Freundin von dir plötzlich Hilfe schreit, weil sie dich nicht erkennt?
Das nicht. Aber ich habe erlebt, wie meine Mutter mit uns Kindern (meine Schwester und ich) einen DNA Test machen lassen wollte, weil sie in einem schizophrenen Anfall der Meinung war, wir seien nicht ihre Kinder.:icon_sad:
 
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Ich denke ich werde mit einem Rentenantrag noch mindestens so lange warten bis Kontenklärung durch ist.
Sonst bricht bei der Berechnung bzw. Neuberechnung von Leistungen im JC das Chaos aus, die bekommen es ja nicht mal hin richtig auszurechnen was man von seinem Verdienst des 400eur-job behalten darf.
Eigentlich recht simpel. Als Bezieher von ALG2 darfst du 100,- Euro vom Zuverdienst behalten.

Zuverdienst bei Hartz IV: Was man behalten darf.
 

Tina123

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Richtig, aber in meinem Beispiel ging es um eine hilflose Frau. Warst du schon mal Zeuge bei einem schweren Epi-Anfall? Hast du schon mal erlebt, dass eine gute Freundin von dir plötzlich Hilfe schreit, weil sie dich nicht erkennt?
Wir hatten mal einen in Berufsschulklasse der hatte das noch etwas stärker als ich früher mit der Epi-Anfällen. Als ich dann mal ganz beiläufig sagte: "ich kenn das, hatte ich auch schon mal" schaute mich die ganze Klasse noch etwas geschockter und verunsicherter an als vor meinem Spruch. :icon_eek:
 

Flodder

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Tina123, wenn ich dich richtig verstehe, möchtest du ja arbeiten, allerdings sollte der Job auch leidensgerecht sein.

Dein letztes Gutachten vom Arbeitsamt ist 13 Jahre alt. Daher wäre es erstmal wichtig, dass deine Erwerbsfähigkeit mit evtl. Einschränkungen erneut überprüft wird. Wenn der medizinische Dienst des Jobcenters der Meinung ist, dass du nicht für mindestens 3 Stunden täglich erwerbsfähig bist, dann Antrag auf EM-Rente.
 
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