Begutachtender Arzt will nach Hause kommen

H

Hochseefischer

Gast
Hallo ~

von der Agentur für Arbeit wurde ich gebeten einen Erwerbsminderungs-Rentenantrag wegen schweren Depressionen zu stellen. Dies habe ich auch so gemacht.

Die Deutsche Rentenversicherung möchte mich nun ärztlich untersuchen lassen. Im Februar diesen Jahres bekam ich einen Termin, den ich jedoch nicht wahrnehmen konnte, da ich ziemlich erkältet war.

Nun bekam ich heute ein sehr nassforsches Schreiben von dem Arzt, der mich begutachten will. Er schrieb, dass er am nächsten Freitag um 8.00 Uhr bei mir zu Hause sein wird und die Untersuchung durchführen wird.

Darf er einfach so nach Hause kommen? Dies fällt doch unter meine Privatsphäre. Gibt es einen entsprechenden Paragraphen mit dem man sich wehren kann? Schon wie nassforsch das Schreiben geschrieben ist, möchte ich den Arzt nicht zu mir nach Hause lassen. Ich habe zwar keine Leichen im Keller und auch nichts zu verstecken, aber dies geht mir doch zu weit.

Für ein paar hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar. Ich wünsche eine gute Zeit und sage schon jetzt "Danke".

Mit besten Grüßen,
 

gelibeh

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Der darf natürlich ohne Dein Einverständnis nicht in Deine Wohnung. Das ist durch den §13 Grundgesetz gedeckt. Die sollen Dich erneut einladen.
 

Doppeloma

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Hallo Hochseefischer,

Die Deutsche Rentenversicherung möchte mich nun ärztlich untersuchen lassen. Im Februar diesen Jahres bekam ich einen Termin, den ich jedoch nicht wahrnehmen konnte, da ich ziemlich erkältet war.
das ist so üblich (mindestens) ein DRV-Gutachten, nach der Antragstellung durchführen zu lassen, die glauben ganz sicher nicht einfach was da JC- oder AfA-Amtsarzt zu festgestellt haben wollen ...

Nun bekam ich heute ein sehr nassforsches Schreiben von dem Arzt, der mich begutachten will. Er schrieb, dass er am nächsten Freitag um 8.00 Uhr bei mir zu Hause sein wird und die Untersuchung durchführen wird.
Hattest du denn bei der Entschuldigung für den ersten Termin gleich um einen anderen gebeten oder hast du allgemein gehalten gemeint, dass es dir nicht (oder nur schwer) möglich ist einen Termin in der Praxis wahrzunehmen ???

Darf er einfach so nach Hause kommen?
Im Prinzip nein, aber das hängt eben auch ein wenig von deiner Begründung für die Absage vom ersten Termin ab. :icon_kinn:


Dies fällt doch unter meine Privatsphäre. Gibt es einen entsprechenden Paragraphen mit dem man sich wehren kann? Schon wie nassforsch das Schreiben geschrieben ist, möchte ich den Arzt nicht zu mir nach Hause lassen. Ich habe zwar keine Leichen im Keller und auch nichts zu verstecken, aber dies geht mir doch zu weit.
Soweit alles völlig richtig gedacht aber ich kenne einen Fall aus der Bekanntschaft, wo das gar nicht so schlecht war für den Ausgang des EM-Rentenverfahrens, dass der Gutachter beim Antragsteller zu Hause gewesen ist, da bekommt er auch zu deinen Depressionen doch direkt einen ganz anderen Eindruck als in seiner Praxis ...

Ob der nun "nassforsch" geschrieben hat aus deinem Empfinden sei mal dahin gestellt, es ist nicht unbedingt als "üblich" anzusehen, dass die Gutachter nach Hause kommen ...

Meinem Männe wurde dazu mal am Telefon gesagt, "dass man einen Hausbesuch für das Gutachten" nicht als erforderlich ansieht ... als wir wegen Entfernung und langem, umständlichen Anfahrtsweg zumindest die Übernahme von Taxi-Kosten verlangt haben.

Der Gutachter will den Auftrag natürlich auch mal vom Tisch bekommen aber ehe die einen Hausbesuch machen (wollen) muss man schon ganz schön marode sein nach den bisherigen Befunden ... vielleicht solltest du das auch mal von dieser Seite aus betrachten.

Kannst du dir einen Beistand besorgen für den Termin, gerade in deiner Wohnung entscheidest du auch selbst wer dabei sein soll und wer nicht ... eine komplette Ablehnung wäre sicher rechtlich nicht zu beanstanden, aber man könnte das trotzdem als fehlende Mitwirkung auslegen und den Antrag einfach ablehnen ohne weitere Versuche dich zu begutachten. :icon_kratz:

Letztlich musst du selbst wissen, ob du die EM-Rente gerne "relativ" problemlos erreichen möchtest oder daran ohnehin kein Interesse besteht und du das überhaupt nur beantragt hast, weil es von der AfA verlangt wurde ...

Das soll nur ein Denkanstoß sein, ich kann durchaus nachvollziehen was dazu gerade in dir vorgehen wird aber du kannst es bei Bedarf auch zu deinem Vorteil nutzen, um 8:00 früh wäre ich noch nicht besonders "gut drauf", ich würde den im Bademantel empfangen und auch nicht extra versuchen "schön aufzuräumen" vorher ...

Es geht sicher nicht um "Leichen im Keller" dabei, aber der wird sich gewiss auch ein wenig in der Hinsicht umsehen und seine Schlüsse daraus ziehen, wenn deine Behausung nicht unbedingt den Eindruck macht, dass es dir schwer fällt den normalen Alltag auf die Reihe zu bekommen ...

Natürlich darf er nur die Räume betreten wo du das auch gestatten wirst, der hat ja keine "Polizei-Gewalt" ... und letztlich entscheidest du selber wann ein "Besucher" deine Wohnung wieder zu verlassen hat, falls er sich "daneben" benimmt ... :biggrin:

Einen Beistand dabei zu haben wäre aber unbedingt angebracht !!!

Kommt der schon morgen oder erst nächste Woche Freitag ???

MfG Doppeloma
 
H

Hochseefischer

Gast
Hallo ~

ich bedanke mich herzlich für die Antworten. Dies war sehr nett. Danke! Besonders der Hinweis mit dem Artikel 13 des Grundgesetz ist hilfreich.

Ich kann die Argumentation von Doppeloma teilweise nachvollziehen. Jedoch ist es so, dass ich von diesem Arzt schon überaus viel Negatives gehört habe und ich vertraue ihm daher nicht. Dadurch, dass er dann in meiner Wohnung wäre, hätte er mehr Informationen. Informationen kann man so auslegen, wie man möchte.

Das Gutachten wird von der Deutschen Rentenversicherung bezahlt und die möchten doch möglichst keine Rente oder Reha-Maßnahmen zahlen. Dementsprechend wird so auch das Gutachten ausfallen. Dies ist doch wie mit Stuttgart 21, wo es auch unzählige Gutachten gab. Diese fielen immer so aus, wie es im Interesse der beauftragenden und zahlenden Stelle war. Zumal dieser Arzt alle Kranke für angeblich faule Säcke hält. Dementsprechend wird er wohl auch einer völlig vermüllten Wohnung etwas Positives abgewinnen.

Ich werde ihm einen Brief schreiben (per Einschreiben), dass ich dies nicht möchte, weil ich ihm nicht vertraue. Weiterhin schreibe ich ihm, dass er mir einen Termin in der Praxis geben soll.

So wie ich ihn kenne, wird er dann trotzdem am 20. März um 8:00 Uhr vor der Türe stehen. Kann ich ihm dann durch die verschlossene Türe sagen, dass ich ihn nicht in der Wohnung haben möchte, da ich ihm nicht vertraue? Die Polizei wird er dann wohl nicht rufen können.

Wegen fehlender Mitwirkung kann man den Rentenantrag dann doch auch nicht ablehnen, da ich bei meinem Schreiben um einen neuen Termin in seiner Praxis gebeten habe. Oder?

Mir geht es übrigens wirklich sehr schlecht. Alle meine Ärzte befürworten eine Rente und denken, dass auch keine medizinischen oder berufliche Reha-Maßnahmen mehr nutzen. Trotzdem stelle ich mich auf einen sehr langen und harten Kampf ein. So wie ich es kenne, sitzen doch bei der Deutschen Rentenversicherung nur "Betrüger", die jedes Wort so zurechtlegen, wie es zu ihrem Vorteil ist.

Mit besten Grüßen,
 

Anna B.

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Wenn du den Gutachter persönlich kennst, würde ich ihn sowieso wegen Befangenheit ablehnen...

du solltest umgehend die DRV davon in Kenntnis setzen, dass der Gutachter dich einfach vor vollendete Tatsachen stellen will und ob das im Sinne der DRV ist...

ich würde nicht selber mit dem Gutachter "Briefe wechseln" sondern generell über die DRV..denn die ist ja auch Auftraggeber..die müssen nämlich dem Gutachter auch die Fahrtkosten erstatten..
 
H

Hochseefischer

Gast
Hallo Anna B ~

ich kenne den Gutachter nicht persönlich. Aber er hat in der Gegend einen entsprechenden Ruf. Als ich im Krankenhaus war, meinte zum Beispiel ein Pfleger, dass er ein richtiger Spinner sei. Ich bin mir ganz sicher, dass er trotz meines Schreibens (per Einschreiben), dann vor der Haustüre stehen wird.

Wenn ich der Deutschen Rentenversicherung ein Brief schreiben werde, wird er sowieso vor der Wohnung stehen. Dann behauptet er, dass er von nichts weiß. Eventuell kann dies wirklich so sein, da die Wege bei der Rentenversicherung wirklich lange sind und auch ein einfacher Vorgang Wochen dauert.

Ich gehe jedenfalls fest davon aus, dass er am 20. März bei mir sein wird. Es ist doch möglich ihn mit der Aussage nicht reinzulassen, dass ich ihm nicht vertraue. Er kann deswegen nicht die Polizei rufen. Und der Antrag kann auch nicht wegen fehlender Mitwirkung abgelehnt werden, da ich um einen neuen Termin in seiner Praxis gebeten habe, oder?

Mit besten Grüßen,
 

Anna B.

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du hast ja auch von der DRV die Information, dass eine Begutahtung stattfinden soll....dort steht auch deine RV-Nummer, das Aktenzeichen und die Telefonnummer des für dich zuständigen SB bei der DRV..da rufst du an und schilderst den Sachverhalt und bittest darum, dass sie den Gutachter darüber informieren, dass du mit einem Hausbesuch nicht einverstanden bist..du dich allerdings natürlich in der Lage siehst, den Gutachter in seiner Praxis aufzusuchen..er möge dir einen Termin besorgen...

dann schau, was der SB der DRV dazu sagt..


zur Pflegeversicherung:

wer Pflegeleistungen beantragt muß natürlich pflegebedürftig sein und in solchen Fällen ist die Pflegebedürftigkeit mit einem Hausbesuch festzustellen...
aber hier in dem Thread geht es m.E. nicht um die Pflegeversicherung..sondern um die dRV...
 

Doppeloma

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Hallo Hochseefischer,

Ich gehe jedenfalls fest davon aus, dass er am 20. März bei mir sein wird.
Das sehe ich etwas anders, glaube kaum, dass er seine "wertvolle Zeit" für dich opfern wird, wenn du ihm klar mitteilst, dass du nur wegen deiner schweren Erkältung den letzten Termin in der Praxis nicht wahrnehmen konntest ... :icon_evil:

Wenn er da ohnehin schon einen Termin für dich vorgesehen hat, dann kann der ja auch am 20. in seiner Praxis stattfinden ... ???

Es ist doch möglich ihn mit der Aussage nicht reinzulassen, dass ich ihm nicht vertraue.
Wenn es keine persönlichen Gründe dafür gibt, ist es (meiner Meinung nach) kein gutes Argument, sich da auf "Vertrauen /Misstrauen" berufen zu wöllen, jedem anderen Arzt der sich so ankündigt würdest du doch auch nicht vertrauen wollen und negative Beurteilungen anderer Menschen sollte man da immer mit Vorsicht genießen ...

Es gibt überhaupt keine Rechtsgrundlage dafür, dass du ohne eigene Anforderung (Notarzt z.B.) jemanden in deine Wohnung lassen musst, nur weil er Arzt ist und dich "begutachten soll /will" im Auftrag der DRV ... selbst einen Notarzt könntest du wieder weg schicken, dann kommt aber (vermutlich) später die Rechnung für diesen unnötigen Einsatz ...

Eine Begutachtung im Pflegefall (Pflegestufe / MDK) dürfte da eine ganz andere Sachlage sein, die KANN in der Regel nur im häuslichen Umfeld durchgeführt werden aber darum geht es ja hier gerade gar nicht ... :icon_evil:

Die Richtung der Begutachtung (für den Auftraggeber) wird auch in der Praxis des Gutachters (dieses oder eines anderen) keine andere sein, das liegt nun mal in der Natur der Sache und warum bist du dazu bereit (in seine Praxis zu gehen), wenn du diesem Arzt überhaupt nicht "vertraust" und ihn deswegen nicht in die Wohnung lassen willst. :icon_kinn:

Er kann deswegen nicht die Polizei rufen.
Woher sollte er denn diese Berechtigung nehmen, du stehst doch nicht "unter Betreuung" es soll ein ganz stinknormales Rentengutachten gemacht werden ... wenn er nicht verschwinden würde (aus deiner Wohnung) dann kannst DU die Polizei rufen und ihn entfernen lassen ... das wäre "Hausfriedensbruch" ...

Glaube kaum dass der Herr Dr. das riskieren würde, der DARF dich zu Hause nur aufsuchen, wenn du das erlaubst und ansonsten hat er wieder zu verschwinden ... ob der vor deiner Türe stehen würde kann dir herzlich egal sein ... deswegen musst du ihn noch immer nicht rein lassen ...

Und der Antrag kann auch nicht wegen fehlender Mitwirkung abgelehnt werden, da ich um einen neuen Termin in seiner Praxis gebeten habe, oder?
Ich wäre da ganz rigoros und würde ihm (schriftlich UND nachweislich !!!) meinen Vorschlag zukommen lassen, die erforderliche Renten-Begutachtung am 20.03. oder zu einem von ihm gewünschten anderen Termin in seinen Praxisräumen durchführen zu lassen, da ein Hausbesuch zu diesem Zwecke absolut unerwünscht ist und fertig ...

Dann ist er am Zuge sich dazu zu äußern oder er gibt den Auftrag von selber an die DRV zurück und die werden sich dann wieder bei dir melden aber sicher nicht indem er trotzdem vor der Türe steht und Einlass begehrt ... da würde ich gar nicht aufmachen (aber ich würde sowieso noch schlafen um diese Zeit, da wäre mir völlig egal wer da klingelt :biggrin:). :icon_evil:

Das kann in jedem Falle durchaus mit Ablehnung wegen "fehlender Mitwirkung" enden, die lassen sich bei der DRV sehr ungerne "vorschreiben" wie die Begutachtungen zu laufen haben.

Eine Bekannte von mir wollte nur einen Beistand dabei haben (in der Praxis der Gutachterin) eigentlich war im Vorfeld auch bereits geklärt worden, warum sie das unbedingt so haben möchte ...
Die beauftragte Gutachterin hat die Begutachtung dann sofort abgelehnt (weil sie sich so nicht konzentrieren könne) und trotz massiver Beschwerden dazu an übergeordneten Stellen der DRV wurde keine neue Begutachtung mehr beauftragt ... :icon_dampf:

Der Antrag auf EM-Rente (bzw. schon der Widerspruch) wurde einfach abgelehnt und zumindest "durch die Blume" wurde ihr Verletzung ihrer Mitwirkungspflichten vorgeworfen ...

Sie hat dann Klage eingereicht und wurde inzwischen durch einen vom Gericht beauftragten Gutachter untersucht (der hat ihren begründeten Wunsch nach Beistand respektiert und akzeptiert), danach wurde ihr die EM-Rente endlich zugesprochen ...

MfG Doppeloma
 
D

Don Vittorio

Gast
zur Pflegeversicherung:

wer Pflegeleistungen beantragt muß natürlich pflegebedürftig sein und in solchen Fällen ist die Pflegebedürftigkeit mit einem Hausbesuch festzustellen...
aber hier in dem Thread geht es m.E. nicht um die Pflegeversicherung..sondern um die dRV...
Das ist mir schon klar,aber bei der Aussage,man würde so jemanden nicht in die Wohnung lassen,kann man schon überlegen,wodurch sich ein GA des MDK von einem GA,der für die DRV arbeitet unterscheidet,dass man ihn im Pflegefall in die Wohnung lassen würde ?
 

Muzel

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Lass den doch kommen. Du kannst ganz problemlos deine ganze Familie dazu einladen . Der Arzt darf sie nicht raus werfen.
 
J

JhonnyDeep

Gast
ich würd den mal ganz klar die grenzen aufzeigen.
die haben mir von der drv auch so nen brief geschickt, von einem "rehaberater", der mit mir über rehas sprechen wollte.
ich war auch zu dem zeitpunkt nicht zuhause , wär mir auch egal gewesen.irgendein amtsmitarbeiter, kommt mir nie in die wohnung.wenn die drv was will, kannsie es schriftlich machen oder mich einladen.
wennich nicht kommen kann, sag ich halt ab /au oder so dannist gut
 

Muzel

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Warum denn nicht? Es sitzt doch deine Familie drumherum.
 
E

ExitUser

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Nur Du kannst entscheiden, ob der letzte Termin wirklich wegen einer Erkältung platzte oder doch wegen was anderem.

Ich würde ihn dann im Notfall sogar reinlassen. Ist doch nett eigentlich, wenn die bei Leuten, die wegen ihrer Depressionen sich schwer damit tun, irgendwohin zu fahren, dann Hausbesuche machen. Ich will doch was von dem. Und wenn ich wegen Depressionen in Rente gehen will, dann müssen die ja wirklich schon sehr schwer sein. Da liegt dann der Verdacht nicht fern, dass der Termin nicht wegen einer Erkältung abgesagt wurde.

Daher: vielleicht meinte der Gutachter das nur nett mit dem Hausbesuch. Denn dem ist doch egal, ob Du Deine Rente kriegst.
 
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