befristeter Arbeitsvertrag läuft aus - wie weiter vorgehen?

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G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
Hi,
hab schon in dem Minijob Unterforum was zu meiner Situation geschrieben.

Mir kam jetzt eine andere Frage auf:

In meinem Vertrag steht, dass nach Ablauf der Befristung mein Vertrag ausläuft und es keiner Kündigung verlangt.

Also würde ich, wenn ich keine Verlängerung angeboten bekomme, meinen Job ab 01.07.17 verlieren - kann aber dem JC dann auch keine Kündigung einreichen.

Da ich aber auf keinen grünen Zweig komme bei dem Job (kämpfe von Anfang an dafür, dass mein Mini- zu Midijob wird) ist natürlich die Frage, ob ich bei einer möglichen Verlängerung da überhaupt zustimmen sollte.

Wenn mein Vertrag am 30.06.17 ausläuft, ginge eine Verlängerung nur mit einem komplett neuen Vertrag (der dann laut meiner Kollegin dann wieder nur befristet ist).
Wie würde sich das beim JC verhalten, wenn ich da einfach nicht einwillige und meine "Kündigung" hinnehme?

Es wäre ja keine Verweigerung im klassischen Sinne - aber ohne den Job hätte ich definitiv mehr Freiraum für einen "besseren" Job.
Weil durch die (bescheidene) Arbeitszeit habe ich bisher seit 9 Monaten außschließlich Absagen, ob schriftlich oder sogar im Bewerbungsgespräch bekommen.
 

arbeitsloskr

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AW: Vertrag läuft aus - wie vorgehen?

Also würde ich, wenn ich keine Verlängerung angeboten bekomme, meinen Job ab 01.07.17 verlieren - kann aber dem JC dann auch keine Kündigung einreichen.
Wenn mein Vertrag am 30.06.17 ausläuft, ginge eine Verlängerung nur mit einem komplett neuen Vertrag (der dann laut meiner Kollegin dann wieder nur befristet ist).
Wie würde sich das beim JC verhalten, wenn ich da einfach nicht einwillige und meine "Kündigung" hinnehme?
Es wäre ja keine Verweigerung im klassischen Sinne - aber ohne den Job hätte ich definitiv mehr Freiraum für einen "besseren" Job.

Hallo Hyana,

es kommt hierbei darauf an, ob und wie JC von dem dir angebotenem Arbeitsvertrag erfährt. Sollte das JC davon Kenntnis erlangen, bspw. durch den AG, dass du einen angebotenen zumutbaren Arbeitsvertrag abgelehnt hast, dann musst du mit einer Sanktion rechnen. Du solltest daher für dich selbst ausloten, welche möglichen Kommunikationswegen zwischen AG und JC bestehen könnten und daran dein Handeln auszurichten.

Warum sollte der AG dies JC melden? Ich gehe mal davon aus, dass AG durch entsprechend auszufüllende Formulare, die du für JC benötigst, AG von deinem Leistungsbezug von JC erfahren hat. Vorausgesetzt, dass du jene Formulare durch AG hast ausfüllen lassen müssen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
AW: Vertrag läuft aus - wie vorgehen?

Bisher musste ich nur den Arbeitsvertrag und meine Abrechnungen + Kontoauszüge einreichen.

Ich suche ja weiterhin eine andere Stelle, doch in den 9 Monaten die ich jetzt dort bin habe ich auf jede mich beworbene Stelle eine Absage erhalten (wenn ich dann überhaupt Rückmeldung bekam).

Zu Anfang habe ich ja noch geglaubt, ich könnte, durch meine Berufsausbildung und Erfahrung die Chance auf TZ/VZ bekommen.
Mein Sachbearbeiter ist unterrichtet, dass ich keine Mehrstunden bekomme.
Wir hatten es sogar schon mit dem Bonus versucht, wurde im Keim erstickt, man hätte im Moment kein Interesse dran.

Das große Problem:
Die reizen halt (durch Mindestlohn) meine 50 Stunden (oder auch mehr, je nachdem was grad ansteht) voll aus. Das bedeutet im Klartext: Ich stehe 2-3 Tagen in der Woche für einen Hauptjob nicht zur verfügung, weil ich dann halt im Durchschnitt 6-7 Stunden (+ Pause) in dem besagten Minijob bin.

Das habe ich spätestens immer in den Vorstellungsgesprächen erfahren.
Und da ich nicht wieder die Stelle wechseln wollte, nach kurzer Zeit, habe ich immer gesagt, ich wolle den Job gerne beibehalten -> das sorgte natürlich dann umgehend für die Absage.

Ich möchte aber zu 100% wenigstens die 12 Monate voll machen und hoffen, dass ich ab 01.07. in eine andere Stelle wechseln kann.
Zumal ich ja eigentlich neben dem Minijob noch eine Maßnahme machen sollte aber selbst die gucken schräg und fragen, wann ich denn da kommen will, bei solchen Arbeiteinsätzen . . ..(mehr Infos im anderen Thema)
 

arbeitsloskr

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AW: Vertrag läuft aus - wie vorgehen?

Die reizen halt (durch Mindestlohn) meine 50 Stunden (oder auch mehr, je nachdem was grad ansteht) voll aus. Das bedeutet im Klartext: Ich stehe 2-3 Tagen in der Woche für einen Hauptjob nicht zur verfügung, weil ich dann halt im Durchschnitt 6-7 Stunden (+ Pause) in dem besagten Minijob bin.

Das habe ich spätestens immer in den Vorstellungsgesprächen erfahren.
Und da ich nicht wieder die Stelle wechseln wollte, nach kurzer Zeit, habe ich immer gesagt, ich wolle den Job gerne beibehalten -> das sorgte natürlich dann umgehend für die Absage.

Kurze Frage, wieso willst du, wenn du dich für sv-pflichtige TZ/VZ bewirbst, unbedingt an deinem Minijob festhalten? Was ist an diesem so besonders?
 
G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
AW: Vertrag läuft aus - wie vorgehen?

Sorry, war gestern nicht mehr online.

In dem Minijob bin ich das erste mal richtig "angekommen" seit meiner Ausbildung.
Ein Team, was zusammen hält, ein Sortiment was ich mehr als gerne verkaufe und mir ging es seelisch sehr gut - es hat mir geholfen das es mir im allgemeinen um einiges besser ging.

Darum habe ich ja all die Monate dafür gekämpft, dass ich in dem Betrieb mehr werde als nur eine "Aushilfe".
Nach 9 Monaten habe ich nun den Kampf aufgegeben und werde ihn verlassen, so bald mir da die Möglichkeit bietet.
 

Katzenstube

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AW: Vertrag läuft aus - wie vorgehen?

Hallo Hyana,
würde es nicht dort die Möglichkeit einer Förderung geben. Unsere SB 's erzählen doch so viel von so tollen Maßnahmen die Kunden in Lohn und Arbeit zu bringen. Wäre es denn nicht möglich, dass dieser Bude (bei der Du arbeitest und Du Dich wohlfühlst) ein Bonus angeboten wird? Du sagtest ja, Du fühlst Dich wohl und hast erstmalig das Gefühl angekommen zu sein.Wobei ich schon verstehen kann, dass wenn man sich verheizt fühlt, auch dieses gute Gefühl schnell verschwindet.

Ich kenne es von mir so: wenn ich einen befristeten Arbeitsvertrag habe, so habe ich mich drei Monaten vor Ablauf des Vertrages bei den Freunden der AFA zu melden. Egal, ob ich das AG-Signal habe es geht weiter oder das Signal-Kündigung.

Gruß von Katzenstube
 
G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
Hi Katzenstube,

ich bin ja weiterhin im ALG2 bezug - leider - also brauch ich denen beim AFA nicht auf den Keks gehen ^^

Der Bonus ist ja ausgeschlagen worden mit "im Moment kein Bedarf", dafür hatte das die Zentrale eine weitere (Numero 4) Minijobberin eingestellt.

Als Kaufmann kann ich das ja nachvollziehen, kosten und so, aber als jemand der erst ein paar Jahre aus der Ausbildung ist und sich an den Strohhalm "hier will ich bleiben" klammert ein absoluter Schlag ins Gesicht :(
 

Katzenstube

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Versuch Dich nicht unterkriegen zu lassen: "jetzt erst recht".

Schau, ich bin in die Lawine der befristeten Arbeisverträge gelaufen mit 45 - bis 52 Jahr für Jahr mit Pausen der Arbeitslosigkeit immer wieder was anderes. Mit 52 lief nichts mehr - keine Gespräche, ich war abgeschrieben und bin für 2 Jahre in die Pflege. Mein Arbeitgeber starb.

Jetzt also mit 55 und 2 1/2 Jahren raus aus dem kaufmännischen habe ich dort doch wieder einen Job bekommen. Auch hier stimmt so manches nicht, auch hier wurde mir am Anfang ein anderes Arbeitsvolumen versprochen, als nun bezahlt werden soll. Aber: es war möglich einen Neustart hinzulegen.

Auch wenn es bei Dir jetzt mau aussieht - es muss nicht so bleiben.

Die Arbeit in der Pflege war unmöglich! Dadurch habe ich begonnen mich zu wehren und nein zu sagen! Ich hatte die Schnauze so voll vom ständig ausgebeutet zu werden. Diese Wut und dieses "nein" hat mich stärker gemacht - das dürfte auch der Grund sein, warum ich jetzt überhaupt den Job bekommen habe....

Also geb nicht auf ... Jetzt erst recht !!! Mal sehen wo oder wie - aber irgendwo besgtimmt!!!

Gruß von Katzenstube
 
G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
@ Katzenstube

Du hast recht :cheer2:

Das letzte Mal dachte ich auch ich hätte mich bei meinem Arbeitsvermittler verhört als der sagte: Die Zeit arbeitet für sie.

Ich musste nochmals nachfragen, ob er nicht gegen mich meinte - denn das höre ich so oft.
Nein, er ist der Meinung, da ich ausgelernt bin und am Ball bleibe, würde sich in Zukunft was tun.
Ich hoffe er behält recht ;)

Mein Wunschtraum ist und bleibt die Selbstständigkeit, die aber aufgrund von Kosten und anderen Dingen so lange auf Eis.
Aber man lebt nur einmal, irgendwann muss es ja klappen
 
G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
Update:

Heute kam ein Anruf: Ab wann könnten Sie anfangen, brauchen dringend wen!

War ein wenig überrumpelt, konnte aber der freundlichen Dame am Telefon erklären, dass mein Vertrag leider erst zum 01.07. enden würde. Davor hätte ich 4 Wochen Kündigungsfrist.

Wir einigten uns darauf: kommenden Mittwoch Probearbeiten (4 Stunden) - wenn Chemie stimmt würde alles andere auch klappen.

Hab das Probearbeiten schon angemeldet (JC ), findet an einem Tag statt an dem ich nicht im Minijob bin.

Wenn man mit mir zufrieden ist, würde ich dem neuen Betrieb selbstverständlich anbieten, dass ich an den Tagen die ich nicht in dem 8-h-Minijob-Tagen bin im neuen Betrieb arbeiten käme. So lange bis mein Vertrag ausläuft, bzw meine Kündigung packt.

Jetzt das nächste Chaos (wenn dann richtig) :cheer2:

- wenn die "Chemie" stimmt, und man mich nimmt, könnte ich meinen Vertrag zum 15.06. (Endet am 31.06.) kündigen.
- nun habe ich meine Teamleitung gefragt ob ich noch Überstunden hätte? Antwort: "Ja, warum?"
- da aber im Juli die meisten gerne mal ein paar Tage wegfahren, werde ich mit sicherheit mehr arbeiten müssen! (zumal ich immer noch keine Verlängerung habe . . .)

Jetzt will ich bei meiner aktuellen Teamleitung nicht gleich die Tür einrennen, zumal ich noch nicht weiß wie meine Probearbeit verläuft.

Aber wie sollte ich sonst die Überstunden "abfeiern", wenn mein Vertrag (z.B.) garnicht verlängert wird?
Das würde bei nicht verlängerung mal wieder bedeuten: Pech gehabt, die sind weg :doh:
 
G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
Meine letzte Arbeitgeberin schuldet mir das Geld dazu auch noch -.-*
Mittlerweile existiert der Laden auch nicht mehr.

Da ich ja einen Minijob-Vertrag habe, denke ich nicht, dass meine Überstunden irgendwo außer im Mäppchen meiner Teamleitung festgehalten sind . . .
 

DVD2k

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1. fordert man spätestens mit Beendigung des Jobs schriftlich, dass die noch zu zahlenden (Über-)Stunden ausbezahlt werden und wenn nicht, dann klagt man sie ein.
2. verlässt man sich nicht nur auf die Aufzeichnung des AG, sondern macht sich selbst eine Auflistung der Stunden. Eine einfache Tabelle mit Datum und Stunden ist wohl schnell erstellt und aktuell gehalten, das dauert keine 2 Min pro Tag.
 
G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
Ich hätte es nach dem letzten Reinfall eigentlich lernen müssen :icon_neutral:

So weit ich weiß hält das vor Gericht nur, wenn der AG das abgezeichnet hat - und das hätte ich ja dann auch nicht.

Aber ich habe noch alle Arbeitspläne die ausgehändigt wurden, meist haben wir dort schon die Überstunden vermerkt. (also Pläne am Computer abgeändert und uns ausgedruckt, damit Teamleitung das auch nachhalten kann)

Aber ich will meiner Teamleitung noch nix von dem Probearbeiten sagen. Sie selbst müsse doch wissen, dass mir die Zentrale noch keine Verlängerung angeboten hat - nützt mir ja auch nix, wenn ich da 24 h vor Ablauf bescheid bekomme.
Grade als ausgelernter im Minijob, darf man von mir nicht erwarten, dass ich auf so was warte . . .
 

DVD2k

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So weit ich weiß hält das vor Gericht nur, wenn der AG das abgezeichnet hat
Dann bilde dich mal bitte weiter. Vor Gericht geht es nicht nur um Beweise, sondern auch um die plausible Glaubhaftmachung.

Auch eigene Nachweise sind zur Glaubhaftmachung zulässig.

Eine etwas ausführlichere Auflistung (mit Tätigkeit und Einsatzstelle, wenn nicht im Betrieb) kostet aber auch nicht viel mehr Zeit, wirkt aber umso glaubwürdiger.
 
G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
Beim nächsten Job werde ich das wieder ausführlich machen *seufz*

Hatte bisher nur die mir bekannten Infos gehabt, danke.

Also werde ich meine Teamleitung mal anfragen, was nun mit meinen Überstunden passiert, da so weit ich nichts anderes gehört hätte, mein Vertrag zum 31.06. endet.
Mal sehen was da kommt.

Aber selbst wenn die mir eine Verlängerung anbieten sollten, wenn das mit den neuen Job funktioniert, werde ich da eh nicht einwilligen
 

arbeitsloskr

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- wenn die "Chemie" stimmt, und man mich nimmt, könnte ich meinen Vertrag zum 15.06. (Endet am 31.06.) kündigen.

Du meinst damit die Kündigung deines jetzigen Minijobs? Ich würde dieses Thema nicht vor dem Bestehen der Probearbeit und dem Erhalt des vom neuen AG unterschriebenen AV auf die Agenda setzen. Wenn du dich mit deinem neuen AG gut verstehst, sollte dieser deine Situation bzgl. der Kündigungsfrist deines jetzigen Minijobs verstehen und vorallem, dass du Planungssicherheit brauchst (also nicht zu "früh" deinen aktuellen Job kündigst, wenn du noch keinen neuen Vertrag hast).

- da aber im Juli die meisten gerne mal ein paar Tage wegfahren, werde ich mit sicherheit mehr arbeiten müssen! (zumal ich immer noch keine Verlängerung habe . . .)

Was hat der Juli mit deiner möglichen Kündigung zu Ende Juni zu tun oder hast du dich verschrieben?
 
G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
Ja ich bin durcheinander gekommen :doh: ich meinte 30 Juno 2017

Mein jetziger Minijob Vertrag ist bis dato befristet.
Also gibt es zwei Möglichkeiten:
- ich bekomme Verlängerung auf 1 Jahr von der Zentrale
- ich bekomme nicht einmal ein Kündigungsschreiben
Da ich Vertrag steht "Der Vertrag endet mit Ablauf der Befristung ohne dass es einer Kündigung bedarf"

Mein Minijob verhindert auch durch meine erwähnten 8-Stunden-VZ-Arbeitstage jegliche Art von Arbeit "neben her". (Also entweder hab ich ne Woche frei oder 2-3 VZ Tage die Woche . . .)

Mein Probearbeiten wäre für eine Tz Stelle - die ich aber nur annehmen könnte, wenn der Minijob weg fällt. Ansonsten hab ich das Problem das sich die Arbeitszeiten überschneiden (beides Jobs im Einzelhandel). Weil man kann nicht verlangen, dass ich von 8:30-12:00 beim einen bin, dann mit dem Auto im Affentempo zum nächsten und dann von 12:30-20:30 weiter zu arbeiten.
Selbst wenn es dann "nur" 2-3 in der Woche wär, ich glaube kaum, dass dies gesund ist

Ich denke ich werde - wenn mir ein Arbeitsverhältnis angeboten werden sollte - anbieten, dass ich gerne vor Ablauf meines Minijob-Vertrages beginne. Das ginge aber nur, wenn die neuen damit einverstanden sind, die letzten Wochen bis zum Ablauf meines Vertrages mich für die VZ-Arbeitstage freizustellen.

Ich warte im übrigen immer noch auf die Rückmeldung meiner Teamleitung in Bezug auf meine Überstunden . . . das ich welche habe, hat sie ja bestätigt. Aber ich weiß nicht wieviele und was mit ihnen nach dem 30.06. geschieht . . .
 
G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
Update:

Es sind noch 6,5 Wochen bis zum Vertragsende. Meine Teamleitung wollte sich dann irgendwann diese/ nächste Woche mal bei der Zentrale melden, wie es mit Verlängerungen aussieht . . . .:doh:

Da ich eh keine Zukunft habe bei denen, würde ich ja gerne dort ausscheiden. . . . nebenher steh ich ja auf der Warteliste zu einer AGH - die ich auch gerne machen würde, damit ich meine Arbeitsstunden erhöhen kann. Aber mit dem Minijob wäre ich bei fast VZ (50,5 h in Minijob + 80h AGH ) , das packe ich im Moment nicht :blink:

Muss meinem Vermittler eh Rückmeldung geben wie mein Probearbeiten war . . .das muss ich irgendwie "schön" schreiben, weil ich mir die ganzen 4 Stunden die Beine in den Bauch gestanden habe und wir auf Ware wartetet, die 5 min vor meinem Feierabend dann auch eintraf.

Kommentar der Teamleitung vor Ort: Eigentlich lernt man sich mehr kennen, wenn man schon zusammen arbeitet. In so ein paar Stunden ist da noch keine richtige Entscheidung gefallen . . .

Für mich leider schon :icon_frown: Sortiment sagt mir absolut nicht zu, wieder einzige Mann und in einem Frauenteam und dann wieder nur als Aushilfe auf Mindestohn (wenn auch eine MIDI Stelle).

Als sie zwischendrin auf mich zu kam, und mich freundlich fragte, ob ich mir vorstellen könnte "hier" zu arbeiten, brauchte ich sage und schreibe fast 1/2 min um überhaupt zu antworten. Ich denke das hat sie dann auch verstanden.

Hoffentlich gibt das eine Absage. *seufz

Im Moment weiß ich echt nicht weiter.

Würde mich ja gern und ehrlich bei meinem Vermittler auskotzen und sagen: Das Probearbeiten war nix. Nützt ja nix wenn ich nach 2 Wochen "krank" werde und wieder kündigung bekomme. Und ach ja der Minijob ist auch nix mehr, ich will nicht verlängern. . . .

Termin beim Doc (Psychiater) konnte ich wegen dem Minijob zum zweiten Mal nicht wahrnehmen und der nächste Termin ist in frühstens 3 Monaten wieder frei, das wäre die einzige allternative momentan aus der Sache raus zu kommen. Aber ich will ja vorwärts statt rückwärts gehen
 
G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
Wegen Arbeit nicht . . .

Ich weiß, bin ich ja auch selbst schuld, habs einmal zu spät gesehen und dann war Schichtwechsel nicht mehr möglich :doh:

Aber mega update:
Rückruf vom Probearbeiten, hätte die Stelle haben können. Aber als ich nun erwähnte, dass ich wegen meiner Kündigungsfrist von 4 Wochen auch nicht viel schneller aus meinem Vertrag käme, hatte sich das dann erledigt.

Ich hatte das schon beim ersten Telefonat erwähnt doch die Dame musste sich verhört haben. Dabei hatte sie mir noch gesagt, ja sie hätten auch 4 Wochen im Unternehmen. Sie hatte jetzt irgendwie nur 2 Wochen im Kopf - aber das passte jetzt auch absolut nicht in den Kram, weil sie jemanden am besten für gestern braucht.

Also Absage :peace:

5 min vor diesem Rückruf meldete ich mich bei jemanden, der mich vorgestern schon angerufen hatte. Wir waren verblieben, dass ich mich nach dem Probearbeiten melde, ob ich noch "frei" sei.
Wir hatten ein wenig smaltalk geführt, weil er auch nicht mehr 100% auf dem Schirm hatte für welche Stelle ich mich im Unternehmen gemeldet hätte :icon_mrgreen: (hatte das auf dem Schreibtisch grad nicht griffbereit - und ich war mir auch nicht mehr sicher nach über 3 Monaten).

Aber als er von der Stelle berichtete, zeigte ich reges Interesse und fiel prommt mit der Tür ins Haus, ob ich nicht, trotz ausstehender Rückmeldung im Vorfeld zum Vorstellungsgespräch kommen dürfe?

Im nachhinein fand ich mein Vorgehen doch etwas frech :icon_pfeiff:

Scheinbar fand Chef das gut, denn ich darf morgen früh zum Termin erscheinen ^^
 
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