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Bedingungsloses Grundeinkommen

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Summe X allein wird dennoch zu wenig sein, wenn sämtliche Mehrbedarfe wegfallen und alles vereinheitlich wird.
Die Bundesländer, selbst die Kommunen in den Ländern, sind nicht einheitlich.
 

Tripod

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goodwill "Summe X allein wird dennoch zu wenig sein" ... dem kann ich nur zustimmen,(wie anderen Ortes dargelegt) benötigen wir institutionelle Lösungen und nicht einfach das austeilen von (mehr) Geld.
Wie täglich zu sehen ist, hat Geld die Neigung sich auf Haufen anzusammeln und über die verfügen meist andere - zumindest geht es dem Dreibein so.
Trotzdem ist m. E. nichts gegen einen Einstig in dergleichen z. B. mit einer "Grundrente" bei gleichzeitiger Absenkung des Wertes von Rentenpunkten etc. einzuwenden.
Ähnliches gilt auch für ALG2, man könnte den Regelsatz Bedingungslos auszahlen (meinetwegen an alle, auch an Frau Quant und Herrn Aldi) und dafür anderes kassieren. Stress kann man auch an anderen Stellen verursachen.
Das mit der Bedingungslosigkeit endet trotz dem bei der Frage der Bezugsberechtigung und z. B. bei den Sätzen für Abhängige (Kinder, Pflegebedürftige, Migranten (je nach Status) etc.).
Statt BMAS errechneter Regelsätze wären allerdings Sätze, die sich aus der VGR ergeben. z. B. Anbindung des Regelsatzes an das pro Kopf Einkommen, bei dem die durchschnittliche Sparrate bei 5% liegt, legitimer - Prof. Un-Sinn wird den Betrag kennen.
Dergleichen könnte das BMAS von Personal-Sorgen entlasten und Kosten sparen.

Die wirkliche Frage aber ist doch, ob der "Sockel" der Beschäftigungslosigkeit wirklich nur ein transitive Erscheinung ist und ob die Marginalisierungsbestrebungen des BMAS das Problem aus der Welt schaffen (nach all den Mörder Boom Jahren fühlt es sich ja fast so an). Wir wissen ja gar nicht mehr, wie sich eine echte Krise anfühlt und wir kennen den Begriff der friktionellen Arbeitslosigkeit kaum noch - früher war deren Bestand doch etwa so hoch, wie bei uns der immer beanstandete Sockel - vielleicht hat hier das eine das andere ersetzt, ohne das es ausdrücklich benannt wurde.
 

Dagegen72

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jedenfalls ... nett war, dass es in der Zeit von Parteienwerbung netterweise auch Werbung von der BGE-Partei gab :O :)


Ich fand das so nett, dass ich so überascht darüber war, dass ich gar keine Inhalte der Werbung mitbekam (Deutschlandfunk).


Was ich so mal schnell googlen kann, sehe ich, während manche Parteien Null Komma Null Prozent bekamen, bekamn die BGE aber oft min. 0,2 - 0,3 % :)


Ich denke mal, dass für Fragen jedweder Art die BGE-Parteimitglieder persönlich oder per Internet gerne Rede und Antwort stehen oder sonstige Interessierte und Interessensgruppen vor Ort. Ich denke, es wird nicht schaden, auch die Perspektiven zum Thema von Leuten zu hören, die sich intensiv damit beschäftigen und es vorwärts gar in den Bundestag bringen wollen.
 

Sybilla

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Grundeinkommen eine Alternative?

Meine Analyse des Arbeitsmarktes https://www.elo-forum.org/2234903-post456.html gründet ja in der Frage wie die monatliche „Rekordzahl“ der immer geringeren Arbeitslosigkeit zustande kommt. Die Suggestion des Berichts ist ja die Behauptung das immer mehr und neue Beschäftigung entsteht aufgrund deren die Zahl der Arbeitslosen immer weiter absinkt. Mein detaillierter Betrachtung wird aber sehr schnell offensichtlich das dies nur aufgrund einer bestimmten Definition von Beschäftigung und Arbeitslosigkeit darstellbar ist. Der sozial psychologische Ansatz hinter dem Arbeitsmarktberichts des Pressedienst der BA ist offensichtlich nicht eine wahrhaftige Abbildung der Realität sondern die suggestive Darstellung einer positivistischen Sicht auf den Arbeitsmarkt. So wird Beschäftigung in dem Sinne definiert das jeder als erwerbstätig gilt, wer mindestens eine Stunde in der Woche arbeitet. Somit erscheinen betroffene Person nicht in der Statik der Arbeitslosen. Die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden stagniert bestenfalls seit Jahren hingegen der Zuwachs der Beschäftigung vor allem durch Jobsharing erreicht wurde. Ebenso wird der Begriff Arbeitslos definiert dadurch werden bestimmte Personenkreise (Kranke, Maßnahmenteilnehmer, ü58 jährige usw. aus der statistisch erfassten Zahl der Arbeitslosen aufgrund einer positivistischen Sicht auf den Arbeitsmarkt herausgerechnet.

Das heißt meine Analyse unter Beachtung der detaillierten Betrachtung des Arbeitsmarktberichts des Pressedienst der BA befasst sich nicht primär mit dem Komplex ob nun mehr oder weniger zu leistenden Arbeitsstunden für das Anwachsen von Beschäftigung notwendig oder nötig ist sondern mit der Definition des Arbeitsmarktberichts des Pressedienst der BA. Mein Thema ist der sozial psychologische Ansatz der positivistischen Sicht auf den Arbeitsmarkt durch die allmonatliche Jubelmeldung vom absinken der Arbeitsteiligkeit. Diese sich bei detaillierter Betrachtung des Arbeitsmarktberichts des Pressedienst der BA aus einer objektiven Betrachtungsweise als größtenteils substanzlos erweist. Der „Erfolg“ am Arbeitsmarkt gründet somit größtenteils in Definition von Beschäftigung – Unterbeschäftigung und Arbeitsteiligkeit sowie der Definition wer als arbeitslos in der Statistik abgebildet wird.

Eine wahrhaftige und ehrliche Betrachtung des Arbeitsmarkt in Deutschland führt nahezu zwangsläufig zur der Erkenntnis das eine Teilhabe aller an den sozialen kulturellen und politischen Leben nur möglich ist wenn einer Person mehr als 60 % des durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommen zur Verfügung steht. Wie ist das zu-erreichen? Zur Zeit durch ergänzendes Hartz IV. In Zeiten in denen die Wirtschaft von Automatisierung, Robotik und Digitalisierung dominiert wird und aufgrund dessen eine exorbitant hohe Wertschöpfung ohne menschliche Arbeitskraft erzielt wird. Ist die Gewährung eines allgemeines Grundeinkommen in der Höhe von 60 % des durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommen die logische Konsequenz der wirtschaftlichen Entwicklung. Anhand der Wertschöpfung Automatisierung, Robotik und Digitalisierung ist das auch finanzierbar.

Ein Grundeinkommen in der Höhe von 60 % des durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommen löst Probleme wie Kinder oder Altersarmut weil dieses Grundeinkommen nicht an das Lebensalter sondern an die Existenz gekoppelt.

Natürlich wird auch weiterhin die Arbeitskraft des Menschen benötigt nur dessen Einsatz und Bedienungen des Einsatzes werden neu definiert. Jeder kann entsprechend seiner Lebensphase soviel oder so wenig arbeiten als er möchte, die Anzahl der Arbeitskräfte übersteigt ja bei weitem dem Bedarf. Natürlich ist Bildung und Ausbildung die Grundlage dieses Gesellschaftsmodell.

Allerdings benötigt dieses Grundeinkommen in der Höhe von 60 % des durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommen eine Bedingung es kann nur in Wirtschaftsräumen geleistet werden wenn es aufgrund der hohen wirtschaftlichen Entwicklung der Automatisierung, Robotik und Digitalisierung erwirtschaftet wird. Diese Wertschöpfung ist endlich und der Personenkreis der aus dieser Wertschöpfung ein Grundeinkommen erhalten kann begrenzt.

Aufgrund dessen – und jetzt werde ich gleich von der linken in die rechte Ecke geschoben – benötigt dieser Wirtschaftsraum Grenzen der Zuwanderung von unqualifizierten Wirtschaftsmigranten ein Wirtschaftsraum mit offenen Grenzen und freien Zugang für jedermann wird auch trotz Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die sozialen und gesellschaftlichen Probleme nicht lösen können eine Teilhabe aller an den sozialen kulturellen und politischen Leben nicht ermöglichen können.

Welche Perspektive haben nun Menschen die nicht in einen hochentwickelten Wirtschaftsraum geboren wurden? Die gleiche die, die Menschen im Nachkriegsdeutschland hatten, sie haben die Chance den Wirtschaftsraum in dem sie geboren wurden zu entwickeln, nicht mechanisch wie im Nachkriegsdeutschland sondern in der Form der Automatisierung, Robotik und Digitalisierung zum Beispiel in mittelständischen Handwerksbetrieben im Versandhandel oder im Lebensmittel-Discount Bereich. Das ist die wirtschaftliche Perspektive die jeder Mensch egal wo er lebt hat.
 
E

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AW: Grundeinkommen eine Alternative?

Es gibt diese Versuchsgruppe BGE im Netz.
Allerdings kommt nicht jeder Teilnehmer in den Genuss dieses Grundeinkommens, so er nicht ausgelost wird.
Und um dort teilnehmen zu können, muss man zunächst in Vorleistung gehen, sprich, von allein finanziert sich diese Versuchsgruppe nicht.

Ich empfinde es nicht als rechts, wenn man ein Einwanderungsgesetz fordert- diskutiert wird das seit Jahrzehnten, doch bis heute scheint es da Hindernisse zu geben, über die man spekulieren kann.
 

swavolt

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AW: Grundeinkommen eine Alternative?

Eine Einwanderung erübrigt sich doch wenn die Einwanderer auskömmlich in ihren Länder leben können.
Z. B. sollte man die UNO endlich ordentlich unterstützen damit die Flüchtlinge in den Lagern ordentlich versorgt werden.
Da die anderen Länder das, genau wie unsere Bundesregierung, aber nicht wollen wird es auch weiterhin Völkerwanderungen geben.
Hier mal ein Link das es enorm wichtiger ist in Waffen als in Leben zu investieren:
https://www.elo-forum.org/2230330-post33.html
 

Zeitkind

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AW: Grundeinkommen eine Alternative?

Eine wahrhaftige und ehrliche Betrachtung des Arbeitsmarkt in Deutschland ...
... kann man regelmäßig in ► o-ton-arbeitsmarkt verfolgen.
Das heißt meine Analyse ...
Bringt keine neuen Erkenntnisse hervor.
Aufgrund dessen – und jetzt werde ich gleich von der linken in die rechte Ecke geschoben.
Daß rechtes Gedankengut aus Dummheit resultiert, heißt doch nicht im Umkehrschluß,
daß Unwissen mit rechtem Denken gleichzusetzen ist. :icon_wink:
Welche Perspektive haben nun Menschen die nicht in einen hochentwickelten Wirtschaftsraum geboren wurden?
Solange deren Regierungen erst mittels Farbrevolutionen durch die NATO interveniert-, dann korrumpiert werden
und anschließend der Wirtschaftsraum nach Zerstörung durch "Entwicklungshilfe" westlicher "Demokratien"
vollständig von IWF und Investoren abhängig gemacht wurde, (man nennt das Kolonialisierung) haben diese Menschen keine Perspektive.
Die gleiche die, die Menschen im Nachkriegsdeutschland hatten,
sie haben die Chance den Wirtschaftsraum in dem sie geboren wurden zu entwickeln
:icon_mad: Vielleicht wenn man Geschichte und Gegenwart komplett ausblendet ...
 

uwe2010

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Hallo Forum,
tja, das, Grundeinkommen ist begrüßens wert. Aber wieviel Arbeitslose werden es mehr werden? Zumindest der Behörden apperat wird sich größtenteils auflösen und das, was noch dranhängt.

Gruß
Uwe
 

JFK Mystery

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Hallo Forum,
tja, das, Grundeinkommen ist begrüßens wert. Aber wieviel Arbeitslose werden es mehr werden? Zumindest der Behörden apperat wird sich größtenteils auflösen und das, was noch dranhängt.
Nein, das wird mit Sicherheit nicht passieren. Zumal nur ein Bruchteil von Beamten in der Sozialen Sicherung tätig sind. Bauämter, Umweltbehörden, Finanzbehörden, Landesbehörden, Justizbehörden, Jagdbehörden usw. usf. wird es selbstverständlich weiterhin geben.

Wieso sollten die wegen eines Grundeinkommens abgeschafft werden?
 

humble

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AW: Grundeinkommen eine Alternative?

Es gibt diese Versuchsgruppe BGE im Netz.
Allerdings kommt nicht jeder Teilnehmer in den Genuss dieses Grundeinkommens, so er nicht ausgelost wird.
Und um dort teilnehmen zu können, muss man zunächst in Vorleistung gehen, sprich, von allein finanziert sich diese Versuchsgruppe nicht.
Falls Du Mein Grundeinkommen meinst, so kann sich jeder dort anmelden und an jeder Verlosung teilnehmen, auch ohne gespendet zu haben. Und es spenden schon recht viele, die an die Idee des BGE glauben, da die Verlosungen in regelmäßigen Zeitabständen stattfinden. Ich jedenfalls bin jeden Monat mit 5 Euro dabei.
 

Amtsritter

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Wer soll es bezahlen? Wer hat soviel Geld?
Wer hat soviel Pinke-Pinke ...

Da habe ich noch nichts zu gelesen. Grundeinkommen einstecken, ist für diejenigen, die es einstecken, was Tolles, aber nur für die.

Hartz IV wurde mit der Begründung der explodierenden Sozialkosten eingeführt.
Ich bin gegen diese Entwürdigung, aber war der Grundgedanke so falsch?
 

Zeitkind

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Wer soll es bezahlen? Wer hat soviel Geld?
Wer hat soviel Pinke-Pinke ... Da habe ich noch nichts zu gelesen.
Dann kann man Deine Aussagen ja getrost ignorieren.
Wer das Alphabet nicht beherrscht, ist in seinen Schreibkünsten auch nicht ernstzunehmen.
Grundeinkommen einstecken, ist für diejenigen, die es einstecken, was Tolles, aber nur für die.
Mache Dich erstmal schlau, bevor Du solchen Unsinn schreibst.
 

JFK Mystery

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Grundeinkommen einstecken, ist für diejenigen, die es einstecken, was Tolles, aber nur für die.
Rein rechnerisch würden ca. 98% der Menschen in diesem Land von einem Grundeinkommen profitieren. Sie müßten also dafür sein.

Es sind allerdings die Allermeisten dieser Menschen so intelligent und hinterfragen es.

Geschenke werden nur an Weihnachten verteilt. Und nur für die Kinder. Die Erwachsenen wissen das.
 

noillusions

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Wer soll es bezahlen? Wer hat soviel Geld?
Wer hat soviel Pinke-Pinke ...
Es gibt gute Argumente gegen das BGE, aber dieses führen nicht mal scharfe Kritiker dagegen an.
Da habe ich noch nichts zu gelesen. Grundeinkommen einstecken, ist für diejenigen, die es einstecken, was Tolles, aber nur für die.
Wenn die anderen nachts bedenkenlos durch die Strassen gehen können weil alle ihr Auskommen haben ist auch den "Finanziers" geholfen.
Hartz IV wurde mit der Begründung der explodierenden Sozialkosten eingeführt.
Darüber gibt es zurecht Streit ob diese Begründung zutrifft.
Ich bin gegen diese Entwürdigung, aber war der Grundgedanke so falsch?
Klär mich auf, diesen Satz finde ich widersprüchlich.
 

Wholesaler

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humble

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Dass es gerade von dem BITKOM kommt erstaut sehr. Positiv stimmt, dass immer mehr Verantwortliche in unterschiedlichen Positionen sich dem Thema offen gegenüber zeigen.
 

Zeitkind

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Hartz 4 wurde in erster Linie eingeführt, um die Anzahl der Langzeitarbeitslosen Lohnkosten zu senken.
Sorry, aber den mußte ich berichtigen. Warum? ► Darum.
Es soll tatsächlich noch Erwachsene geben, welche an den Nikolaus der SPD glauben. :icon_wink:
 
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