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bedearfgemeinschaft sinvoll?

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anhab

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#1
hallo,

meine freundin und ich überlegen zusammen eine wohnung zu nehmen. ich wohne mietfrei zu hause. sie hat eine wohnung. sie bekommt alg II mit 640€ inkl. mietzuschuss. ich verdiene 2200 brutto/ 1380 netto. in wie weit würde mein einkommen für sie mit angerechnet. was würde ihr/uns dann noch bleiben.

danke vorab.
 

Patric

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#2
Bedarfsgemeinschaft Sinnvoll?

Hallo,
guten Rat von mir laß es bleiben,wen Du kannst.Ich lebe in so einer Bedarfsgemeinschaft. Meine Partnerin verdient so 1200.-netto ich bekomme jetzt noch 300.-.Wir haben einen 2jährigen Sohn und bezahlen 540.-Miete (kalt). Auserdem besitzen wir noch ein Auto( irgentwie muß sie ja zur Arbeit kommen).
Die Kohle reicht nicht hinten und vorne, was auch für die Beziehung belastend wird.Das neuste Spiel 150.- Kürzung(also nur noch 150.-) weil die Whg. zu gro? ist.
Mfg.patric
 

Arco

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#3
anhab sagte :
hallo,

meine freundin und ich überlegen zusammen eine wohnung zu nehmen. ich wohne mietfrei zu hause. sie hat eine wohnung. sie bekommt alg II mit 640€ inkl. mietzuschuss. ich verdiene 2200 brutto/ 1380 netto. in wie weit würde mein einkommen für sie mit angerechnet. was würde ihr/uns dann noch bleiben.

danke vorab.
Hi anhab,

verstehe ich das richtig das du bei deiner Freundin einziehen willst ? ?

Wenn die Wohnung groß genug seien solle das auch du ein "eigenes" Zimmer hättest, wäre das kein so großes Problem - dann firmiert ihr auf Wohngemeinschaft ( !! keine eheähnliche Gemeinschaft wie die Arge das dann gerne wollte ) und deine Freundin macht mit dir einen Untermietvertrag.
Somit wirst du zur Hälfte an den Mietkosten beteiligt, sie bekommt dann deinen Anteil an der Miete weniger und dein Einkommen würde nicht angerechnet .....


Wenn ihr zusammen eine neue Wohnung beziehen wollt, kann man es genau so machen wie oben erklärt, also eine Wohngemeinschaft bilden wo jeder sein "eigenes" Zimmer (Schlafzimmer) hat und man mit dem Vermieter einen Mietvertrag macht wo ihr Beide einzeln als Mietperson drinstehen.....

Nur deine Freundin könnte blöde Fragen von der Arge gestellt bekommen warum sie jetzt mit dir zusammenziehen will ( sie muß ja eine Veränderungsanzeige machen) . Die werden dann annehmen das ihr eine eheähnliche Gemeinschaft wäret und diverse Formulare und Auskünfte verlangen .... Es wird warscheinlich nicht so einfach wie ihr es euch so vorstellen würdet.

Übrigens eine Bedarfsgemeinschaft mit deinem Einkommen das dann angerechnet werden würden, ich würde sagen wenn ihr dann sehr großes Pech hättet, könnte es sein das deine Freundin aus dem Alg2-Bezug sogar rausfallen könnte und nicht mehr krankenversichert ist. Da ihr ja nicht verheiratet seid, geht ja auch keine Familienversicherung.

Also nochmals ganz gründlich überlegen was ihr da machen wollt....
 

anhab

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#4
danke!

danke für die ausführlichen infos. hat mir sehr geholfen.
wir wollten uns eine neue wohnung suchen. dann wäre wohl nur ein untermietvertrag das sinnvollste.
 

Arco

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#5
Re: danke!

anhab sagte :
danke für die ausführlichen infos. hat mir sehr geholfen.
wir wollten uns eine neue wohnung suchen. dann wäre wohl nur ein untermietvertrag das sinnvollste.
N E I N ! ! !

Wenn, dann einen Mietvertrag wo ihr BEIDE als Wohngemeinschaft drinsteht ! ! !

Wichtig ! ! ! und dann alles getrennt - und nochmal, jeder sein "eigenes" Reich ! ! !

Sonst geht der Schuß evtl. mach hinten los :!: :!: :!:
 
E

ExitUser

Gast
#6
Die Kohle reicht nicht hinten und vorne, was auch für die Beziehung belastend wird.Das neuste Spiel 150.- Kürzung(also nur noch 150.-) weil die Whg. zu groß ist.
Patric, ich hoffe ihr habt dagegen Widerspruch eingelegt. Oder hat die Arge euch nachgewiesen, dass es Wohnungen zu den verlangten Konditionen gibt? Schau mal in die aktuellen Urteile.
 

anhab

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#7
ok

untermieter wäre nur sinnvol wenn ich zu ihr ziehe würde!

wenn man sich eine wohnung als wohngemeinschaft sucht, werden dann die qm geteilt. damit für sie die wohnung nicht zu groß bzw. zu teuer wird.
ihre wohnung kostet zur zeit bei 78 qm 385€ warm.
wie sieht es denn nach solchen ummeldungen mit wohnungsbesichtungen aus? und ich muß doch ohne anmledung sowiese keinen einlaß gewähren?
oder?

nochmal danke.
 
E

ExitUser

Gast
#8
Anhab, benutze mal die Suchfunktion. Es ist über dieses Thema schon soooo viel geschrieben worden. Und immer wieder:

Ohne Termin, ohne genaue Begründung und ohne vorher alles erdenkliche zur Klärung des Sachverhaltes von Seiten des Amtes ausgeschöpft zu haben, ist eine Inaugenscheinnahmen (keine Durchsucheung!) nicht möglich!!!!

Dir wird zwar erklärt, dass dir eine Kürzung droht, das ist aber Verwaltungshandeln und muß sein. Trotzdem liegt das Risiko der ungerechtfertigten Kürzung eines SB, der nicht seine Schularbeiten gemacht hat, bei dir. Du wirst u.U. deinem Geld hinterherlaufen müssen.
 

Arco

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#9
Re: ok

anhab sagte :
untermieter wäre nur sinnvol wenn ich zu ihr ziehe würde!

wenn man sich eine wohnung als wohngemeinschaft sucht, werden dann die qm geteilt. damit für sie die wohnung nicht zu groß bzw. zu teuer wird.
ihre wohnung kostet zur zeit bei 78 qm 385€ warm.
wie sieht es denn nach solchen ummeldungen mit wohnungsbesichtungen aus? und ich muß doch ohne anmledung sowiese keinen einlaß gewähren?
oder?

nochmal danke.
so anhab,

wenn deine Freundin alleine eine Wohnung hätte dann könnte sie so 45 bis 50 qm haben und/oder die von der Arge angemessene Miete für eine Wohnung. Als WG kann man von dem etwa doppelten Ausgehen, muß aber mit der Arge vorher geklärt werden....

So wie deine Freundin als Alg2-Bezieherin sowieso alles mit der Arge abklären sollte um nicht auf Kosten sitzenzubleiben.

Was mich allerdings wundert, das deine Freundin momentan eine Wohnung mit 78 qm hat ! ! !

Hat das Amt da noch nicht gesagt wegen evtl. zu großer Wohnung ????

Mit der "Hausdurchsuchung" hat ja Barney was dazu geschrieben ......
 

marpi

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#12
hallo Barney und Arco und alle anderen,

ich bräuchte Eure Hilfe :cry:
ich habe heute meine Ablehnung bekommen

---------------
Ablehnungsbescheid
Sehr geehrte Frau xxx,

Ihren Antrag vom 18.04.2006 auf Gewährung von ALG II nach dem zweiten Buch SGB lehne ich ab.

Begründung:

Sie haben angegeben, zusammen, mit Ihren Töchtern im Haus des Herrn xxxx zu wohnen. Sie seien seine Haushalthilfe und Putzfrau und könnten als Gegenleistung mietfrei dort wohnen. Eine EäG liegt zwischen Ihnen und Herrn xxx bestehe nicht.

Eine EäG liegt nach der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts (U. v. 17.11. 1982 – 1BvL 8/87, BverfGE 87, 234 und 264 f.) und des Bundesverwaltungsgerichtes (BverwG. 98, 195 =FEVS 46, 1 und B. v. 24.06.19999 – 5 B 114.98) dann vor, wenn sie als Dauer angelegte Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau hinausgeht und sich – im Sinne einer Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft – durch innere Bindung auszeichnet, die ein gegenseitiges Einstehen der Partner begründen.

Ob eine wie oben beschriebene Einstehensgemeinschaft zwischen Partnern besteht, lässt sich naturgemäß nicht direkt feststellen. Auf bestehende Bindungen kann vielmehr nur aufgrund äußerer Anhaltspunkte und Indizien geschlossen werden, diese Indizien müssen unabhängig von persönlichen Erklärungen der Betroffenen gewonnen werden. Denn, wenn die schlichte Erklärung sich gegenseitig nicht beistehen zu wollen, genügen würde, wäre die Bewilligung der Leistungen nach dem SGB II weitgehend in das Belieben der betroffenen gestellt und damit eine EäG gegenüber der Ehe und der Familie, die eine solche Dispositionsmöglichkeit bei der Darstellung der Form ihres Zusammenlebens nicht haben, besser gestellt. Eine solche Besserstellung würde gegen Artikel 6 Abs. 1 (Schutz vor Ehe und Familie) i. V. m. Artikel 3 Abs. 1 GG verstoßen.

Meine Internetrecherchen haben ergeben, das es sich in Ihrer Beziehung zu herrn xxx offensichtlich um mehr als ein normales Bekanntschaftsverhältnis handelt. So haben die bereits am 10.04.2003 folgenden Text im Internet veröffentlicht_

>>>> Text<<<<
Emailadresse

Am 14.011.2003 haben Sie folgenden Text (hier auszugsweise zitiert) im Internet veröffentlicht:

>>>> Text<<<<<
Emailadresse


Beide Texte sind eindeutig Ihnen als Absenderin zuzuordnen; die in diesen Veröffentlichungen angegebenen E-Mailadresse stimmt mit der von Ihnen im Antrag genannten Adresse überein und auch persönliche Angaben zu Wohnorten usw. sind eindeutig.




Auch die Angaben des Herrn xxx , das lediglich eine WG bestehe und Sie als Gegenleistung für das mietfreie Wohnen sein Haus sauberhalten würden, sind nicht glaubhaft.
Wäre es nämlich so wie sowohl er als auch Sie behaupten, hätte er Sie ordnungsgemäß als Haushalthilfe bei der Minijobzentrale anmelden müssen. Das mietfreie Wohnen ist ein geldwerter Vorteil und rechtlich nicht anders zu würdigen als wenn er Ihnen für die Tärtigkeit als Haushalthilfe beispielsweise 500 Euro monatlich an Sie zahlen würde und sie dann 500 Euro monatlich Miete an ihn zahlen würden.

Auch Ihre Behauptung, das keine Witschaftsgemeinschaft besteht , ist zu bezweifeln. So haben Sie z. B. Über das Internet-Auktionshaus eBay in mindestens 2 Fällen Bekleidungsgegenstände des Herrn xxx verkauft; der Erlös floss jeweils auf Ihr Konto. Der Verkauf von gebrauchten Bekleidungsstücken des „Arbeitgebers „auf eigene Rechnung ist, vorsichtig formuliert- einigermaßen unüblich. Zwischen Lebenspartnern jedoch gang und gäbe.

Alle Tasachen zusammen betrachtet komme ich zu dem Schluß, das es sich bei der bBeziehung zwischen Ihnen und Herrn xxx seit 2 ½ Jahren um eine auf Dauer angelegte Lebens- und Einstandsgemeinschaft und nicht etwa um eine von Ihnen behauptete WG handelt

Sie leben somit in einer Bedarfsgemeinschaft ( 7 SGB II) mit herrn xxx, so das sein Einkommen und Vermögen bei einer Ermittlung des Leistungsabnspruchs nach dem SGB II zu berücksichtigen ist ( § 9 SGB II). Da Sie keine Angaben gemacht haben, sondern im Gegenteil alles unternommen haben, die tatsächlichen Verhältnisse falsch darzustellen, gehe ich davon aus, das sein Einkommen ausreichend ist, sowohl Ihren als auch den Lebensunterhalt Ihrer Kinder – der größtenteils ja sowieso durch Kindergeld und Unterhaltszahlungen sowei Ihr Einkommen gedeckt ist- sicherzustellen. Ein Anspruch auf die Gewährung von ALG II besteht daher nicht.

Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diesen Bescheid können Sie innerhalb eines Mionats nach Bekanntgabe Widerspruch erheben. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen bei der Stadt xxx; Der Bürgermeister, Straße xxx, in xxx . Falls die Frist durch das Verschulden eines von Ihnen Bevollmächtigten versäumt werden sollte, würde dessen Verschulden Ihnen zugerechnet werden

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

xxxx

----------------
nun tauchen Fragen ohne Ende auf, es ist das erste Mal das ich gegen irgendwas Widerspruch mache..
was mache ich zuerst, denn ich bin mit vielen Dingen, die in dieser Ablehnung stehen, nicht einverstanden u.a.

1 Bedarfsgemeinschaft ?
2. Internet schnüffeln ?
3. Ebay ?
4. wissentlich angeblich falsche Darstellung meinerseits ?
5. falsche Darstellung des Herrn xxx ?
6. Feststellung das es sich um eine Dauer angelegte Einstands- Lebensgemeinschaft ?
7. Feststellung Witschaftsgemeinschaft


ich habe lediglich für mich und meine Kinder den normalen Regelsatz beantragt, keine Miete

schriftliche Erklärung des Herrn xxx:
Frau xxx wohnt bei mir in einer WG.
Sie erhält von mir keinerlei finanzielle und materielle Unterstützung, wir haben keine gemeinsame Haushaltführung, keine gemeinsamen Kinder und keine gemeinsamen Konten. Frau xxx kommt für sich und ihre Kinder selbstständig für ihren Lebensunterhalt auf.

Hochachtungsvoll
.......


meine Erklärung im Amt geschrieben und unterzeichnet:
ich lebe bei einem Bekannten in einer Wohngemeinschaft. wir bilden keine EäG.
Wir haben keine gemeinsamen Konten, kommen nicht gegenseitig füreinander auf und haben keine Haushaltgemeinschaft oder Witschaftsgemeinschaft.


mehr dazu noch auf
http://www.elo-forum.org/forum/viewtopic.php?p=51772&lighter=#517 72

das Schreiben ist heute bei mir angekommen.

wer würde so lieb sein und mir bei einem Widerspruch helfen

vielen Dank und sorry das der Text so lang ist

gruß marpi
 

Arco

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#13
Hallo marpi,

tscha jetzt ist die Ka.... am Dampfen wie man so sagt...

Es nützt jetzt nichts zu schreiben was da so alles Schief gelaufen ist.

Also erstmal gegen diesen Bescheid Widerspruch einlegen und zwar formlos:

"Ich legen hiermit gegen den Bescheid vom ....... ordnungs- und fristgemäß Widerspruch ein.
Eine ausführliche Begründung reiche ich nach Absprache mit meinem Rechtsbeistand nach.... "

so in der Art würde ich es machen.

So, nun ist die Sache aber nach meiner Meinung so in den Sand gefahren, da brauchst du einen Fachanwalt für den Widerspruch und einer Einstweiligen Verfügung auf Zahlung weil Hilfebedürftig....

Mehr kann ich momentan nicht sagen ..... hole dir einen Beratungsschein und suche dir einen Anwalt, die Sache könnte ganz verzwickt werden..

Gruß nach Bocholt ( in Bocholt bin ich 1956 eingeschult worden :mrgreen: )
 

Arania

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#14
Ich bin jetzt ganz ehrlich und mache mich unbeliebt, ich würde keinen Widerspruch mehr einlegen und zwar aus den Gründen die in der ABlehnung des Widerspruchs stehen
 

Arco

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#15
.... so wollte ich mich nicht ausdrücken, aber aus diesen Gründen auch mein Apell mit dem Anwalt....

Ich würde sogar soweit gehen, auf jeden Fall einen anwaltlichen Rat - es könnte da noch was Anderes kommen ? ?
 
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