Bedarfsgemeinschaft? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
E

ExitUser

Gast
wenn geschiedene Eheleute (aus langzeitehe) zusammen in einer wohnung wohnen bleiben, da ein gemeinsames kind, dass erwachsen, in der ausbildung und chronisch krank ist, auch in der wohnung wohnt - ist das eine bedarfsgemeinschaft (die mutter erhält hartz4) - richtig?

wenn das gemeinsame kind dann auszieht, die eltern aber in der wohnung wohnen bleiben -
Die eltern sind tatsächlich kein Paar mehr, aber die kinder, besonders das kranke, verbinden natürlich. Aus Gründen, die jetzt zu weit führen würden, hat die Mutter keinen Unterhaltsanspruch an den Ex Ehemann mehr -

Ist es dann immer noch eine bedarfsgemeinschaft?
 
Mitglied seit
10 Januar 2007
Beiträge
4.185
Bewertungen
344
Es gelten die üblichen Regeln des Füreinandereinstehenwollens. Dass dieses mal beurkundet und dann richterlich wieder aufgehoben wurde, ist für die eigentliche Betrachtung nicht wichtig.
Hier könnte nur die gemeinsame Versorgung des gemeinsamen Kindes die ARGE auf Ideen bringen. Sehr seltsam die Folgen. Kürzung weil man sich der Herausforderung stellt und diese nicht an den Staat delegiert.
 
R

Rounddancer

Gast
Ich würde da eine Wohngemeinschaft machen, getrennt haushalten und gegenseitig versichern, nicht füreinander einzustehen. Dies dann als Eidesstattliche Versicherung des Menschen, der Alg II-Hilfeempfänger ist und eigentlich müßte dann Ruhe, und die Vermutung sowohl einer Bedarfs-, als auch Wohngemeinschaft widerlegt sein.

Einfach die vielfach in der Trennungszeit vor der Scheidung gelebte "Trennung von Tisch und Bett" fortführen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben Unten