Bedarfsermittlung von Wohnflächen nach DIN 18022, DIN 18025-1 und DIN 18025-1

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Martin Behrsing

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Bedarfsermittlung von Wohnflächen nach DIN 18022, DIN 18025-1 und DIN 18025-1
 

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Apfel

Elo-User*in
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Wir Deutschen, unglaublich das wir hier für eine DIN-NORM haben! -schmunzel-

Ist das die gleiche wie die Käfiggrössenverordung für Legehännen........

Sorry das ich im 2. Beitrag schon so zynisch werde

Gruss DD
 

Amelie-Sophie

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Ha cool.

Wenn ich also jetzt damit zur ARGE gehe lachen die sich schlapp.:icon_confused:
Ich bin ein 5 Personen Haushalt und hätte also einen Anspruch auf 100m² bzw. 1 Raum mehr.Dann noch hinzufügend der Mehrbedarf wegen Alleinerziehend nochmals 10m² oder 1 R mehr.

Summasumarum 110 m² oder 6 Räume-Laut aktuellem Satz für meine ARGE stehe mir nur 95m²zu.

Was ist denn nun bindend??:confused:
Dann kommt ja jetzt noch erschwerendt dazu das dass Wohngeld erhöht wird und sich in vielen städten damit diese Mietstufe(oder wie sich das nennt) sagen wir mal von 3 auf 2 oder noch schlimmer von 4 auf 2 absenkt.

Damit sinkt doch auch der zumutbare Mietleitsatz den die ARGEn als Richtlinie hat.

:eek::eek: was denn nun? 389,510 Kaltmiete bei 95m² oder noch weniger???

Hab viel gelesen und bin nun ziemlich durcheinander da ich ja auf WHG-Suche bin.
 

LauraLotte

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Kann mir jemand weiterhelfen. Ich möchte gerne wissen, wie folgendes von verschiedenen ARGEN gehandhabt wird.
Ich bewohne eine ca. 80 qm große Wohnung. (ca. deshalb, weil ich das noch nachmessen will). Für die Bearbeitung meines Antrags auf Einstiegsgeld (habe mich selbstständig gemacht, jedoch momentan noch ohne Einkommen) wurde durch erscheinen des Mitarbeiters der ARGE mein Büro kontrolliert.
Ich musste also ein Büro vorweisen. Natürlich wurde mein Büro nicht anerkannt. Der „Schlaule“ von der ARGE verlangte Kundendaten bei der Bürobesichtigung von mir, was ich selbstverständlich verweigert habe. Daraufhin ging er mit den Worten, dass er mein Büro so auch nicht akzeptieren kann. Wie immer arbeitet auch an dieser Stelle ein Mensch, der keinerlei Ahnung hat um was es geht, und so ein Unwissender entscheidet dann über meine Eigeninitiative mich selbstständig zu machen. Aber dies ist ein anderes Thema.
Ich möchte gerne wissen, wie ein Büro zur „angemessenen“ Wohnung mitzählt. Bei einem direkten persönlichen Vorsprechen bei der ARGE mit meinem Beistand wurde mir gesagt, dass es trotzdem bei den Vorgaben der ARGE für einen Singlehaushalt bleibt. Eine andere Berechnung gibt es nicht.
Ist dies möglich, dass keinerlei Anrechnung sowohl in EURO oder qm stattfindet?
Wer hat irgendwelche Erfahrung mit der Anrechnung eines Büros in der Wohnung gemacht?
Freue mich auf jeden Beitrag und Tipp.
 
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