BBC und Sky News erklären Sieg für Brexit-Lager (1 Betrachter)

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Die drei großen Fernsehsender Großbritanniens erklären das Rennen für entschieden: Laut BBC, Sky News und ITV hat beim Referendum eine Mehrheit der Briten für den Brexit gestimmt. Die Sender prognostizieren dieses Endergebnis nach der Auszählung von 354 der 382 Wahlbezirke. Derzeit hat das Brexit-Lager einen Vorsprung von etwa 900.000 Stimmen auf die EU-Befürworter (Lesen Sie hier die aktuellen Entwicklungen im Newsblog).
Quelle: Brexit-Referendum: BBC und Sky News erklären Sieg für EU-Gegner - SPIEGEL ONLINE
 
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Gestern Abend gegen halb 12 hieß es noch, die Befürworter gewinnen. Warten wirs einfach ab.
Zumal, eine Aussage von BBC und Sky? Bevor die belastbare Fakten haben schreiben die doch eh das, was Quote bringt.
 

#HIV#

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Aktuell 51,7% für den Brexit und 48,3% gegen den Brexit, ausgezählt sind derzeit 374 von 382 Wahlbezirken, somit ist das Ergebnis so gut wie besättigt.

Wahlbeteiligung lag bei 72% laut Phoenix.
 
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So gut wie heißt noch lange nicht, es ist. Jetzt shcon davon auszugehen, dass der Brexit kommt ist voreilig. Außerdem ist es lediglich eine Volksentscheidung. Die Regierung kann das immernoch ignorieren und ihr eigenes Ding durchziehn.
 

DerDemokrator

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Ich finde den Brexit gut einfach deshalb weil die EU aus Brüssel für´n A... war.
Profitiert haben davon Globalisten, Spekulanten und die Ost-Europäer die nicht mal bereit sind Flüchtlinge aufzunehmen, während bei uns langsam "Land unter" ist.

Ich verweise auf meine Youtube-Links, bei Facebook (Globalplayer) konnte ich nicht mehr posten weil die meinen Klarnamen wollten.Aber solange ich mir dann nicht sicher sein kann, das meine Identität geschützt wird läuft das eben so :

https://www.youtube.com/watch?v=HIMA3GgH7YA

https://www.youtube.com/watch?v=SlbKnauLHr0

https://www.youtube.com/watch?v=U4AhKNGJD7Q

Ciao
DD

P.S. Ich hatte auch mal die Illusion man könne etwas verändern wenn man politisch aktiv wird. Nein, du wirst durchgespült, bis du selbst an der Macht korrumpierst oder untergehst wie die Piraten. :icon_frown:
 
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Jeder profitiert von der EU, keine Zölle oder Handelseinschränkungen stützen die Import- und Exportindustrie. Importgüter wären sonst um einiges teurer. Reisefreiheit, Wohnfreiheit und Arbeitsfreiheit....
Ich bin EU Befürworter, allerdings müsste die EU überarbeitet werden. Die Strukturen sind nicht mehr zeitgemäß.
 

#HIV#

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So gut wie heißt noch lange nicht, es ist. Jetzt shcon davon auszugehen, dass der Brexit kommt ist voreilig. Außerdem ist es lediglich eine Volksentscheidung. Die Regierung kann das immernoch ignorieren und ihr eigenes Ding durchziehn.
Schlecht geschlafen? Natürlich wird sich Montag keiner vor die Kameras stellten und "Es war alles nur ein Spaß" schreien. Cameron wird wohl in kürze zurücktreten.

Jeder profitiert von der EU, keine Zölle oder Handelseinschränkungen stützen die Import- und Exportindustrie. Importgüter wären sonst um einiges teurer. Reisefreiheit, Wohnfreiheit und Arbeitsfreiheit....
Jeder profitiert von der EU? Deshalb sind Italien, Spanien, Frankreich, Portugal, Griechenland auch alles kurz vor der Pleite? Du scheinst lediglich Phrasen der Politiker die sich an der EU bereichern nachzuplappern.
 

ZynHH

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Frau Merkel wird den Briten zusichern, das ein brexit keine Auswirkungen auf die geschäftlichen Beziehungen haben wird....aber dürfen EU Bürger trotzdem ohne Visum in UK leben und arbeiten?
 

DerDemokrator

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So gut wie heißt noch lange nicht, es ist. Jetzt shcon davon auszugehen, dass der Brexit kommt ist voreilig. Außerdem ist es lediglich eine Volksentscheidung. Die Regierung kann das immernoch ignorieren und ihr eigenes Ding durchziehn.
Kann sie machen, aber so dumm wäre wohl nicht mal unser Regime, obwohl ich da bei Individuen wie Schäuble und Gabriel noch Zweifel hätte.
 
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Nein, ich hab sehr gut geschlafen. Danke der Nachfrage.
Ich denke aber auch, die Briten stellen sich das mit dem Austritt zu einfach vor. Raus aus der EU, keine Verpflichtungen mehr aber alle Vorteile. Nur das wird im Falle des Brexit nicht so sein.
Jedenfalls finde ich es interessant, dass die Aktienmärkte so ein Minus einfahren nur weil ein Land vielleicht aus der EU austreten wird.
Im übrigen steht nicht fest, dass Cameron im Falle eines Brexit zurücktritt. Er hat sich selbst nie dazu geäußert. Alles nur Spekulation.
Und Griechenland und Spanien kurz vor der Pleite ist nun wirklich nicht die Schuld der EU. Jahrzehntelange Misswirtschaft und Aktenfälschung kann nun wirklich nicht der EU vorgeworfen werden.
 

DerDemokrator

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Frau Merkel wird den Briten zusichern, das ein brexit keine Auswirkungen auf die geschäftlichen Beziehungen haben wird....aber dürfen EU Bürger trotzdem ohne Visum in UK leben und arbeiten?
Eher nicht, die kommen jetzt alle zurück nach Deutschland und killen hier den Mindestlohn :icon_mad:
 
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Gast1

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Das Vereinigte Königreich könnte mittelfristig bald Geschichte sein. Denn die Schotten und die Nordiren wollen mehrheitlich in der EU bleiben, so der aktuelle Stand der Medienberichte. Dann kommt dann wohl wieder eine Volksabstimmung in Schottland über die Abspaltung von England und Wales und den Eintritt Schottlands zur EU, und die Nordiren wollen eine Vereinigung mit der Republik Irland anstreben.

Dann bleibt vom Vereinigten Köngreich nur noch England und Wales übrig. Das wird auch negative wirtschaftliche Folgen für diesen Reststaat haben.

Ich bin gegen den Brexit, weil nur ein vereinigtes Europa ist ein relativ sicherer Garant für die Vermeidung von Kriegen zwischen den einzelnen europäischen Nationalstaaten. Die EU muss aber reformiert werden, sie ist meiner Meinung nach zu undemokratisch.
 
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Das Vereinigte Königreich könnte mittelfristig bald Geschichte sein. Denn die Schotten und die Nordiren wollen mehrheitlich in der EU bleiben, so der aktuelle Stand der Medienberichte. Dann kommt dann wohl wieder eine Volksabstimmung in Schottland über die Abspaltung von England und Wales und den Eintritt Schottlands zur EU, und die Nordiren wollen eine Vereinigung mit der Republik Irland anstreben.
Jupp. Schoittland und Nordirland ein Austritt zu verwehren wäre dann doch nicht erklärbar.

Dann bleibt vom Vereinigten Köngreich nur noch England und Wales übrig. Das wird auch negative wirtschaftliche Folgen für diesen Reststaat haben.
Ich bezweifel ehrlich gesagt, dass die meisten Befürworter über die Folgen nachgedacht haben. Ich mein, gestern hieß es noch, der größte Aufhänger für den Austritt war die Angst vor Einwanderung. Na herzlichen Dank aber auch.

Ich bin gegen den Brexit, weil nur ein vereinigtes Europa ist ein relativ sicherer Garant für die Vermeidung von Kriegen zwischen den einzelnen europäischen Nationalstaaten. Die EU muss aber reformiert werden, sie ist meiner Meinung nach zu undemokratisch.
Hier sollte die brit. Regierung mal Rückgrad zeigen und auch gegen den Willen einer minimalen Mehrheit entscheiden. Vielleicht sollte auch mal die Königin politisch Partei ergreifen. Auch wenn das nicht vorgesehen ist.
 

0zymandias

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Das britische Pfund ist auf einem 30-Jahres-Tief und es ist Zeit, alte 4:1-Witze abzustauben. :biggrin:

Verbraucher-Tipp: Schnell noch Beatles-Platten und Minis kaufen, bevor der Zoll aufschlägt. :icon_hihi:
 

#HIV#

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Verbraucher-Tipp: Schnell noch Beatles-Platten und Minis kaufen, bevor der Zoll aufschlägt. :icon_hihi:
Ach was, da auch BMW und Daimler bei den Briten große Gewinne einfahren wird es sicherlich ein für beide Seiten akzeptables abkommen geben ;)
 
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Schlecht geschlafen? Natürlich wird sich Montag keiner vor die Kameras stellten und "Es war alles nur ein Spaß" schreien. Cameron wird wohl in kürze zurücktreten.
Bei den Briten vielleicht nicht, hier schon. Deshalb läßt man es auch ehrlicherweise gar nicht erst zu Volksabstimmungen kommen, die man dann ohnehin ignorieren müßte, um mit den Lobbyisten keinen Ärger zu bekommen: Urlaubsentzug oder so ...

Jeder profitiert von der EU? Deshalb sind Italien, Spanien, Frankreich, Portugal, Griechenland auch alles kurz vor der Pleite?
Natürlich profitieren gerade diese Länder von der EU. Die waren auch früher schon pleite. Aber vorher haben die eben einfach ihre Währung weiter abgewertet und weitergewurstelt, die Staatspleiten waren also vor allem ein Problem der kleinen Leute in diesen Ländern. Der Euro hat dem ein Ende gemacht und hätte das Potential gehabt, die Probleme offensichtlich werden lassen. Einige dürften den Wechselkurs der DM zu Italiens Lira noch im Kopf haben: Der lag in der zweiten Hälfte der Neunziger mal bei 1:1.000 ...

Freilich war die Kehrseite der Medaillie, daß diese Länder plötzlich zu vernünftigen Konditionen Kredite bekamen und die nicht zur Sanierung ihrer Wirtschaft genutzt haben. Und daß die Regierungen plötzlich in Brüssel jemanden hatten, dem sie die Schuld für die Folgen der eigenen Inkompetenz und Korruption in die Schuhe schieben können. An Deinem Beitrag sieht man, wie willig die Leuten dem auf den Leim gehen.

Das Vereinigte Königreich könnte mittelfristig bald Geschichte sein. Denn die Schotten und die Nordiren wollen mehrheitlich in der EU bleiben, so der aktuelle Stand der Medienberichte. Dann kommt dann wohl wieder eine Volksabstimmung in Schottland über die Abspaltung von England und Wales und den Eintritt Schottlands zur EU, und die Nordiren wollen eine Vereinigung mit der Republik Irland anstreben.
Die Wiedervereinigung Irlands per Plebiszit wäre ein Mittel, um den Nordiren ohne großen Aufwand und Zeitverzug die Nachteile des Brexits zu ersparen. Schottland müßte aber erstmal die Abspaltung hinkriegen und danach einen Beitrittsantrag stellen. Bis es dann zur Wieder-Aufnahme kommt, dürfte es ein paar Jahre dauern. Vermutlich ist das ein Grund, weshalb die Bayern noch in der Bundesrepublik sind.
 

0zymandias

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Ach was, da auch BMW und Daimler bei den Briten große Gewinne einfahren wird es sicherlich ein für beide Seiten akzeptables abkommen geben ;)
Es wird eine ganze Reihe faszinierender Sonderregelung geben müssen, die (fast) alle von den Briten getragen werden müssen.
Tourismus z.B., bei dem es auch um diverse Millionen geht - in welcher Währung auch immer.

In ein paar Jahren werden in Little Britain die strukturschwachen Bezirke, die für den Brexit gestimmt haben, feststellen, wie strukturschwach Strukturschwäche doch sein kann ... :biggrin:
(Sollte es dann noch eine EU geben und sollte es dann wieder zurück gehen, dann bitte dieses Mal Beitragszahlungen ohne den Britenrabatt, der von kleines, braunes Maggi ausgehandelt wurde.
2014 wurden statt 17 Mrd. € nur 11 Mrd. € gezahlt.)

Damn right. I read the news today, oh boy ... (Beatles) :biggrin:
 

Bananenbieger

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Frage:
Wird das dann genauso wie bei den Norwegern oder wie so wie bei der Schweiz?


Die Norweger gehören zwar nicht zur EU, aber zum Europäischen Raum (was Zoll-Rechte angeht)

Bei der Schweiz sieht es anders aus. Daist auch eine "Zollschranke"
 
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08:13 Uhr: Das offizielle Wahlergebnis steht fest


Alle Stimmen sind ausgezählt: 51,9 Prozent der Briten haben nach Angaben des Senders BBC für den Austritt aus der EU gestimmt, lediglich 48,1 Prozent für den Verbleib.

Insgesamt votierten 17.410.742 Wähler für Rausgehen, 16.141.241 für Drinbleiben, meldete der Sender unter Berufung auf das vorläufige Endergebnis.
...
 
G

Gast1

Gast
In ein paar Jahren werden in Little Britain die strukturschwachen Bezirke, die für den Brexit gestimmt haben, feststellen, wie strukturschwach Strukturschwäche doch sein kann ... :biggrin:
Jo, sehe ich auch so. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird in Britain wohl noch weiter zunehmen. Vielleicht wollen dann, wie in den 80er Jahren des letzten Jahrtausends, verstärkt pauperisierte Briten in ökonomisch prosperierende, andere europäische Länder der EU auswandern - aber dann gibt es für die Briten nicht mehr die innereuropäische Freizügigkeit, gegen die die Briten ja auch im Rahmen ihrer Volksabstimmung gestimmt haben. Tja, Pech gehabt bzw. selber Schuld. Oder: wie doof kann man nur sein?
 

0zymandias

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Frage:
Wird das dann genauso wie bei den Norwegern oder wie so wie bei der Schweiz?
[...]
Wahrscheinlich wird es auf Sonderregelungen, Handelsvereinbarungen und genau dem Riesenhaufen Klein-klein hinauslaufen, den man sich mit den EU-Regelungen sparen wollte: Nachgehakt: Was würde der Brexit ? der EU-Austritt von Großbritannien ? bedeuten? | euronews, welt

Nachtrag:
[...] Vielleicht wollen dann, wie in den 80er Jahren des letzten Jahrtausends, verstärkt pauperisierte Briten in ökonomisch prosperierende, andere europäische Länder der EU auswandern - aber dann gibt es für die Briten nicht mehr die innereuropäische Freizügigkeit, gegen die die Briten ja auch im Rahmen ihrer Volksabstimmung gestimmt haben. [...]
Nur mal so in Zahlen, um wie viele Leute es geht (aus dem Link oben):
Einige meinen, die Übergangslösung für Einwanderer könnte auch in Großbritannien geltend werden. Etwa zwei Millionen Briten leben in anderen Ländern der EU und etwa 2.5 Millionen EU-Bürger leben in Großbritannien.
Das wird noch ziemliche Folgen haben, nicht nur in Little Britain.
 

Tarps

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Den Mini kann BMW auch in Osteuropa bauen. :wink:

Was bleibt denen dann noch, außer Kinderbücher schreiben und Monopoly spielen?! :biggrin:
Jetzt bitte nur keine Arbeitserlaubnis in der EU, für die "Monopoly-Spieler" aus London! :icon_evil:

Die Schotten und Nordiren kommen sicher bald wieder zurück. :wink:
 

Dagegen72

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das wärs - angeblich ist es fix - GB steigt aus - na, mal sehen .. wenn da ein Großkonzern was dagegen sagen sollte, ob es dann noch immer so ist - denn Geld regiert ja die Welt

hier der ORF meldet es und auch schon gleich Panikmeldungen:

Briten stimmen für EU-Austritt - news.ORF.at

Weltweit löste das Votum ein Kurschaos aus. Anleger flohen in Scharen aus Pfund und Euro. Beide Währungen brachen so stark ein wie noch nie. Aktien gingen ebenfalls in den Keller. Investoren griffen stattdessen zu Gold, Schweizer Franken und deutschen Bundesanleihen. Der Euro fiel um bis zu 4,1 Prozentpunkte auf ein Dreieinhalbmonatstief von 1,09 Dollar, das Pfund verlor um bis zu 11,1 Punkte. Der DAX steht vor Börsenöffnung vor seinem größten Kurssturz seit 2008. Er fiel im Geschäft von Lang & Schwarz am Freitag um fast elf Prozentpunkte.

aber ich finde / fände es cool - trotz der Drama-Szenarien auch der Gewerkschaften wegen der Arbeiter - vorher ging es ja auch ...

und Europa ist ja auch nur das, was Bestimmte urteilen das Europa ist ... also Grenzen gegen Flüchtlinge in Östsereich nein, das zerstöre Europa (Zitat Merkel), europäisch verhandelte Grenzen in Deutschland in der Türkei (von Idomenie die Flüchtenden in die Türkei verbringen die dort nicht hin wollen. U.a. führt die Türkei Krieg im eigenen Land gegen die Kurden. Außerdem schrenkt die Türkei die Pressefreiheit ein und lässt Journalisten ggf. verhaften) - dann ja? Finde ich nicht gut. Ganz Europa verkauft Waffen in die Krisenländer, darunter auch Deutschland und Östereich, und das trotz eines Verbotes, dass es angeblich für Waffenausfuhren geben soll.

Trotz Lieferstopp: Deutschland liefert weiter Waffen an Ägypten - n-tv.de

Offiziell sind Waffenlieferungen nach Ägypten seit 2013 verboten. Doch zahlreiche EU-Länder ignorieren das Lieferverbot, wie ein Bericht von Amnesty International zeigt. Auch Deutschland gehört dazu.
!!

Die Briten brauchen sich von der EU - falls es denn politisch wirklich dazu kommt - jedenfalls nicht mehr bevormunden lassen
 
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Nur mal so in Zahlen, um wie viele Leute es geht (aus dem Link oben):
Die Zeit hatte in einer Online-Ausgabe kürzlich gebracht, daß hier lebende Briten sich jetzt überlegen, die Staatsangehörigkeit zu wechseln, um sich den Streß mit Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis zu ersparen. Das dürfte auch für die EU-Angestellten bzw. -Beamten eine Rolle spielen, da man in Brüssel jahrelang englische Muttersprachler bei den Einstellungen bevorzugt hat.
 
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