Bahn erhöht Preise um 2,8 Prozent (1 Betrachter)

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ExitUser

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Alle Jahre wieder...

Bahn erhöht Preise um 2,8 Prozent

Berlin (dpa) - Zugfahren wird ab dem Winter teurer. Die Deutsche Bahn erhöht ihre Fahrpreise zum Fahrplanwechsel im Dezember um durchschnittlich 2,8 Prozent. Zur Begründung verwies das Unternehmen vor allem auf die gestiegenen Strompreise. Vor einem Jahr hatte der bundeseigene Konzern die Preise im Fernverkehr um 3,9 Prozent erhöht und war dafür heftig kritisiert worden. Der höchste Preis für eine Strecke im ICE steigt von 135 auf 139 Euro. Das betrifft etwa die Fahrt von Hamburg nach München.

(Schlagzeilen, News und Newsticker | ZEIT ONLINE)
 

tarantel

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Der Lokführer bekommt ja schliesslich auch mehr. Also zahlt der Kunde die Zeche. Wie immer.
 

hartzhasser

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Preise erhöhen können die, aber für ein Klo im Cloppenburger Bahnhof ist kein Geld da,:biggrin:

lg hartzhasser
 

druide65

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Preise erhöhen können die, aber für ein Klo im Cloppenburger Bahnhof ist kein Geld da,:biggrin:

lg hartzhasser
Für Cloppenburg ist die LNVG in Hannover zuständig.DB Netz nur noch für die Gleise:icon_wink:

Nun...gestiegene Strompreise sind für mich nur ein fadenscheiniges Argument.Wenn die DB mal richtig ranklotzen würde mit Angebot und Service, dann würde es auch mehr Fahrgäste geben und die Kosten pro Km würden sinken.
Aber was teilweise gerade im Regionalverkehr abgeht ist unter aller Sau.
Die Bahn wird kaputt gespart.Mehr nicht.
Der letzte Bahnhofsv(e)orsteher | Telepolis
 
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ExitUser

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Leider hat die Bahn nach wie vor auf bestimmten Strecken eine Monopolstellung. Gäbe es mehr Anbieter sähe die Sache anders aus.

Es heißt nicht umsonst:

"Konkurrenz belebt das Geschäft."
 

Hartzeola

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Bundesländer versenken Millionen im Regioverkehr

Die Bundesländer bestellen neue Bahnen, obwohl ältere Züge noch lange fahren könnten, monieren Experten. Mindestens eine halbe Milliarde Euro ließe sich einsparen. Die bezahlt der Steuerzahler.

Wenn die Bahn pünktlich kommt und Mitreisende die Waggons nicht gerade in Müllhalden verwandelt haben, kann Bahnfahren hierzulande eine komfortable Angelegenheit sein. Im Regionalverkehr hat Deutschland im europäischen Vergleich die jüngste Flotte und damit die modernsten Züge im Einsatz.

Rund 16 Jahre alt ist ein Regio-Zug im Durchschnitt, in Frankreich sind es über 21 Jahre, in der als Schienenparadies hochgelobten Schweiz sogar 23 Jahre. In Deutschland achten die Bundesländer und die Verkehrsverbünde genau darauf, dass immer nur das Neueste und Beste auf die Schiene kommt – aber was lange sinnvoll war, ist inzwischen ein Problem.
Deutsche Bahn: Bundesländer versenken Millionen im Regioverkehr - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT
 

Bergkamener

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Der Lokführer bekommt ja schliesslich auch mehr. Also zahlt der Kunde die Zeche. Wie immer.
Für mich ist es in Ordnung, wenn die Lokführer und alle anderen Angestellten der Bahn anständig und fair bezahlt werden.

Ein Unternehmen, wie die Bahn, muss meiner Meinung nach keine Milliardengewinne einfahren:

Deutsche Bahn

Gewinn deutlich gesteigert

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Der Betriebsgewinn von Europas größtem Transportkonzern kletterte im Vergleich zu 2010 um fast ein Viertel auf 2,3 Milliarden Euro, sagten mit den Zahlen Vertraute am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters......

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Bei solch einem Gewinn könnte die Bahn ohne Verluste auf eine Preissterhöhung verzichten.
 
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