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AW: Klage vor Arbeitsgericht, Vergleich möglich, wie verhalten??

Pendlerin

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AW: Klage vor Arbeitsgericht, Vergleich möglich, wie verhalten??

Mir macht dieser Thread aus dem Bereich ALGII echt zu schaffen.

Ich denke mal ich spreche dabei für einige Menschen mit Handicap.
Solche Sachen und Vorgehensweisen machen mir Zukunftsängste.

Auch wenn es gutes Recht ist, wie bitte soll ich mich, sollte ich meine Anstellung verlieren, bewerben? Bei solchen Vorgehensweisen scheunen, aus meiner Sicht, nur noch mehr Arbeitgeber schwerbehinderte Menschen. Sowas spricht sich eben rum unter Arbeitgebern.

Ehrlich gesagt kämpfe ich schon Jahre gegen Vorurteile welche Arbeitgeber haben. Es kommt auch immer auf die jeweilige Behinderung an. Bei mir z.b. oder bei Blinden, liegt der Fall ganz anders als bei Menschen im Rolli ect.
Der öffentliche Dienst hatte schon immer Probleme mit meiner Einstellung auf freie Stellen. Da ging es um: Wie kommunizieren wir eigentlich mit der Frau?
Es gibt eben eher diverse Hilfmittel für Gehbehinderte aber so gut wie nüschts für taube Nüsse.

Ich möchte auch gerne in Zukunft arbeiten gehen. Aber wie bleibt sowas möglich wenn sich an jeder Ecke ein Anwalt auftut welcher schon gierig in den Startlöchern klemmt?
Sowas macht mir echt Sorgen, mal abgesehen davon: Stellt euch mal vor ich hätte mich, als schwerbehinderter Mensch, auch auf die Stelle beworben und wäre auch nicht eingeladen wurden...ect. nennt man das dann Sammelklage?

Liebe Grüsse von der Pendlerin
 

Indeclinabilis

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AW: Klage vor Arbeitsgericht, Vergleich möglich, wie verhalten??

Beim bewerben gilt: Schmutzig denken. :wink:

So kann es sich z.B lohnen den potenziellen AG auf staatliche Zuschüsse aufmerksam zu machen, die er erhält, wenn er einen Schwerbehinderten einstellt.


[...]

Finanzielle Leistungen: Das SGB IX fördert durch verschiedene Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben die Einstellung von schwerbehinderten Menschen. Zum einen sind die finanziellen Leistungen an Arbeitgeber zur „Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für schwerbehinderte Menschen“ und die „Leistungen zur Begleitenden Hilfe im Arbeitsleben“ aus Mitteln der Ausgleichsabgabe zu nennen (§ 102 Abs.3 Nr.2 SGB IX, §§ 15–27 SchwbAV).

Wichtige finanzielle Leistungen erbringen auch die Träger der Arbeitsvermittlung nach dem SGB III und dem SGB II.

Ferner sehen Landessonderprogramme zusätzliche – von den Integrationsämtern finanzierte – Lohnkostenzuschüsse für die Einstellung schwerbehinderter Menschen vor (vgl. § 104 Abs.3 SGB IX i.V.m. § 16 SchwbAV). Diese Landessonderprogramme setzen zum Beispiel hinsichtlich der zu fördernden Personengruppe sowie bei Höhe und Dauer der Förderung regional unterschiedliche Schwerpunkte.

Der Arbeitgeber kann Zuschüsse oder Darlehen für die Schaffung neuer behinderungsgerechter Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten, vor allem

bei der Einstellung beruflich besonders betroffener schwerbehinderter Menschen,
bei Einstellungen über die Beschäftigungspflicht hinaus (Pflichtquote von derzeit 5 %), aber auch zum Beispiel
bei der Einstellung langfristig arbeitsloser schwerbehinderter Menschen.
Dabei ist die Grundausstattung förderungsfähig (§ 15 SchwbAV). Zuständig sind die Integrationsämter.

Für die behinderungsbedingte Zusatzausstattung ist grundsätzlich der Reha-Träger zuständig (d.h. Agentur für Arbeit oder Rentenversicherungsträger). Ausnahmsweise ist das Integrationsamt dann zuständig, wenn kein Reha-Träger vorhanden ist (so bei Beamten und Selbstständigen).

Neben diesen spezifischen Leistungen nach dem SGB IX kommen bei der Neueinstellung schwerbehinderter Menschen auch die allgemeinen Leistungen nach dem SGB II und dem SGB III in Betracht (Arbeitsförderung) (siehe Leistungsübersicht, vgl. auch Eingliederungszuschüsse).

Version vom: 15.01.2014

Quelle: Integrationsämter - Einstellung eines schwerbehinderten Menschen

m.M

:icon_pause:
 

KARLderWEHRER

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AW: Klage vor Arbeitsgericht, Vergleich möglich, wie verhalten??

Hallo Pendlerin,

gerade als Schwerbehinderte/-r sollte man sich von öffentlichen Arbeitgebern überhaupt nichts gefallen lassen. Inwieweit und in welchem konkreten Umfang du durch deine Behinderung arbeitfähig ist, kann ich von hier leider auch nicht abschätzen. Solltest du jedoch von (öffentlichen) Arbeitgebern jedoch unzulässig - im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) - diskriminiert werden, wäre zu überlegen, ob du dagegen juristisch vorgehen kannst. Im besten Falle springen bis zu 3 Monatsgehälter für dich raus, die das JC auch nicht anrechnen kann.

Beste Grüße
KdW
 
E

ExitUser

Gast
AW: Klage vor Arbeitsgericht, Vergleich möglich, wie verhalten??

Ich denke mal ich spreche dabei für einige Menschen mit Handicap.
Solche Sachen und Vorgehensweisen machen mir Zukunftsängste.

Auch wenn es gutes Recht ist, wie bitte soll ich mich, sollte ich meine Anstellung verlieren, bewerben?
Wie andere auch - per e-mail bspw.?

Bei solchen Vorgehensweisen scheuen, aus meiner Sicht, nur noch mehr Arbeitgeber schwerbehinderte Menschen. Sowas spricht sich eben rum unter Arbeitgebern.
Deine Sichtweise kann ich nicht teilen. Soweit ich die Diskussion hier verfolgt habe, zwingt das AGG die Arbeitgeber, die Bewerbungen schwerbehinderter Menschen ernstzunehmen und sie zum Gespräch einzuladen. Was soll denn daran falsch sein?

Die Auswahl der- oder desjenigen, der die Stelle dann bekommt, ist noch einmal eine andere Baustelle. Zumindest wenn sich zwei Behinderte auf eine Stelle bewerben, muß einer von beiden zwangsläufig leer ausgehen.

Ehrlich gesagt kämpfe ich schon Jahre gegen Vorurteile welche Arbeitgeber haben.
Dann sollte es Dir doch Genugtuung verschaffen, daß man Deine Bewerbung nicht einfach direkt vom Posteingang in den -ausgang umleiten oder in den Schredder werfen darf.

Bei mir z.b. oder bei Blinden, liegt der Fall ganz anders als bei Menschen im Rolli ect.
Der öffentliche Dienst hatte schon immer Probleme mit meiner Einstellung auf freie Stellen. Da ging es um: Wie kommunizieren wir eigentlich mit der Frau?
Es gibt eben eher diverse Hilfmittel für Gehbehinderte aber so gut wie nüschts für taube Nüsse.
Das ist, mit Verlaub, völliger Quatsch. Und es entsetzt mich, daß Du das auch noch verteidigst. Ich gehe mal davon aus, daß bei Dir kein Cochleaimplantat (Wikipedia) möglich ist (wenn die Kasse zu geizig ist, das zu zahlen, mußt Du ihr in den A... treten). Dann gibt es immer noch die Möglichkeit, Dir alles Nötige aufzuschreiben. In vielen Firmen funktioniert ein Großteil der betriebsinternen Kommunikation ohnehin über Mailingsysteme. Wo ist also das Problem?

Laß mich raten: Die Leute sind zu feige oder zu bequem, sich mit den Bedürfissen Behinderter auseinanderzusetzen.

Ich möchte auch gerne in Zukunft arbeiten gehen. Aber wie bleibt sowas möglich wenn sich an jeder Ecke ein Anwalt auftut welcher schon gierig in den Startlöchern klemmt?
Sag mal, geht's noch?

Weshalb zum Kuckuck sollen Anwälte für nichts arbeiten? Und wer ist bitte daran schuld, daß sich Arbeitgeber vor ihren Pflichten drücken wollen? Der Anwalt?

Sowas macht mir echt Sorgen, mal abgesehen davon: Stellt euch mal vor ich hätte mich, als schwerbehinderter Mensch, auch auf die Stelle beworben und wäre auch nicht eingeladen wurden...ect. nennt man das dann Sammelklage?
Sammelkagen gibt es nicht in Deutschland. Aber so, wie ich Deinen Beitrag verstehe, hättest Du Dir das wohl gefallen lassen.
 

Erolena

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AW: Klage vor Arbeitsgericht, Vergleich möglich, wie verhalten??

Gib mal in die Suchmaschine ein: Bewerbungsverfahren Nichteinladung Schwerbehinderter

Da erscheinen interessante Dokumente. Hier nur zwei Beispiele.
Allerdings sehen die die Links etwas komisch aus, vermutlich musst du die Anfrage selber in die Suchmaschine eingeben.

Unterbliebene Einladung einer Schwerbehinderten ...
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCIQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.schwbv.de%2Furteile%2Fpdf%2FB2-2012_Diskriminierung_schwerbehinderte_Bewerberin.pdf&ei=bQSrU-iWMImP7Aam4YHIBw&usg=AFQjCNEF0eAWvWEfMqEW0OT6VM-uSuR0JQ&bvm=bv.69620078,d.ZGU

Checkliste bei Bewerbung Schwerbehinderter ... (von Uni Hannover)
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&cad=rja&uact=8&ved=0CCkQFjAB&url=https%3A%2F%2Fwww.uni-hannover.de%2Fimperia%2Fmd%2Fcontent%2Fdezernat2%2Fcheckliste_schwerbehinderte.doc&ei=bQSrU-iWMImP7Aam4YHIBw&usg=AFQjCNEo1u4P_4-Glwnwcpc69YTXbyh_1A&bvm=bv.69620078,d.ZGU
 

Pendlerin

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AW: Klage vor Arbeitsgericht, Vergleich möglich, wie verhalten??

Offenbar hab ich mich nicht wirklich verständlich ausgedrückt.

Es wäre aber ganz prima wenn nicht einzelne Post`s persönlich und emotional angreifend wären. Im Netz interpretiert jeder wie es ihm gefällt, aber man kann sich durchaus bemühen den Menschen hinter den Worten zu sehen und sachlich zu bleiben.

Ich beziehe mich allgemein auf Bewerbungen. Als ich vor vielen Jahren die Ausbildung beendete, da gab es öffentliche Arbeitgeber wie Sand am Meer. Zunehmend wurde privatisiert. Der Markt der Möglichkeiten schrumpfte zusammen.
Mir geht es mehr drum wie man schwerbehinderte Menschen auch Kleinbetrieben schmackhaft machen soll. Für etwas grössere Unternehmen, welche der Ausgleichsabgabe unterliegen, stellt sich mir die Frage: Ist es nicht leichter diese zu zahlen statt sich schon im Vorfeld auf Klagen einzurichten?
Die Fördergelder welche hier so gerne erwähnt werden sind jetzt nicht zwingend so der Burner bzw. stellen sie offenbar nicht wirklich einen Reiz dar um den schwerbehinderten Menschen langfristig zu halten.

Man kann es ungefähr so sehen wie mit der Einstellung möglicher Azubis. Mein Betrieb stellt keine Azubis mehr ein. Fast jeder führte wegen irgendeiner Sache ne Klage und der Arbeitgeber unterliegt sogar wenn geklaut wird. Die Folge: Meisterbetrieb bildet nicht mehr aus.

Vielleicht kann man sowas mal sachlich diskutieren ohne immer auf die Arbeitgeber zu schimpfen. Gehen wir einfach mal davon aus, ich bewerbe mich und erwähne"schwerbehindert". Der mögliche Arbeitgeber hat jedoch schon entsprechende Erfahrungen vor dem Arbeitsgericht gemacht. Hat man da überhaupt noch eine Chance bzw. lohnt es sich überhaupt für nichtöffentliche Betriebe das Risiko einzugehen wenn man bei einer Klage pleite gehen könnte und somit der Rest der Belegschaft auf der Strasse sitzen würde?

Ich hoffe mal das ich mich nun besser ausgedrückt habe und man verstehen kann warum es mir Sorgen/Ängste bereitet.

Grüssle von der Pendlerin
 
E

ExitUser

Gast
AW: Klage vor Arbeitsgericht, Vergleich möglich, wie verhalten??

Mir geht es mehr drum wie man schwerbehinderte Menschen auch Kleinbetrieben schmackhaft machen soll. Für etwas grössere Unternehmen, welche der Ausgleichsabgabe unterliegen, stellt sich mir die Frage: Ist es nicht leichter diese zu zahlen statt sich schon im Vorfeld auf Klagen einzurichten?
Das ist hier doch nicht das Thema. Die Verwaltung hat entweder gepennt oder es drauf ankommen lassen in der irrigen Meinung, die Fredstarterin werde sich das gefallen lassen. Es gibt ein Gesetz und wenn man es sogar der Öffentlichen Hand durchgehen ließe, darauf zu pfeifen, brauchte man sich ob der verheerenden Wirkung auf die Privatwirtschaft nicht zu wundern. Ein Gesetz ist immer nur soviel wert, wie man auf seiner Grundlage durchsetzt.

Die Fördergelder welche hier so gerne erwähnt werden sind jetzt nicht zwingend so der Burner bzw. stellen sie offenbar nicht wirklich einen Reiz dar um den schwerbehinderten Menschen langfristig zu halten.
Fördergelder, die dafür gewährt werden, einen behindertengerechten Arbeitsplatz einzurichten, sollten zunächst mal die höheren Kosten decken, sonst nichts. Krankheitsbedingte Minderleistungen sind eine andere Baustelle. Da sehe ich in der Regel nicht, daß da jemand bereit wäre, Konzessionen einzugehen. Und das ist dann letztlich der entscheidende Punkt.

Man kann es ungefähr so sehen wie mit der Einstellung möglicher Azubis. Mein Betrieb stellt keine Azubis mehr ein. Fast jeder führte wegen irgendeiner Sache ne Klage und der Arbeitgeber unterliegt sogar wenn geklaut wird. Die Folge: Meisterbetrieb bildet nicht mehr aus.
Nicht jeder Azubi klaut oder bummelt. Wenn aber selbst Abiturienten an einer Ausbildung scheitern, für die ein Realschulabschluß ausreicht, dann muß man - sofern der Umkehrschluß paßt - dem Unternehmer die Unwilligkeit nicht verdenken.

Vielleicht kann man sowas mal sachlich diskutieren ohne immer auf die Arbeitgeber zu schimpfen. Gehen wir einfach mal davon aus, ich bewerbe mich und erwähne "schwerbehindert". Der mögliche Arbeitgeber hat jedoch schon entsprechende Erfahrungen vor dem Arbeitsgericht gemacht. Hat man da überhaupt noch eine Chance bzw. lohnt es sich überhaupt für nichtöffentliche Betriebe das Risiko einzugehen wenn man bei einer Klage pleite gehen könnte und somit der Rest der Belegschaft auf der Strasse sitzen würde?
Kann jetzt die Frage nicht nachvollziehen:
Was ist für den Arbeitgeber denn daran so unzumutbar, Dich zum Gespräch einzuladen, wenn er Dich nicht auf seine Kosten aus Lateinamerika einfliegen lassen muß? Eine Stunde in Deiner Gegenwart wird er doch wohl überleben. Und wenn er meint, daß dem ein Gerichtsprozeß bei weitem vorzuziehen wäre, dann soll man ihm die Bitte nicht abschlagen.
 
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