Autokauf nach crashfahrt des Sohnes

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Kikaka

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-So hat denn mein Filius mein Auto geschreddert...
-Das er gefahren ist ist aktenkundig bei der Polizei
- so will Er mir jetzt ein Ersatzfahrzeug für ca. 2000 € kaufen, das alte hatte noch ca. 1000 € Wert...

-Dazu folgende Fragen :
-Kann ich jetzt den Kaufvertrag abwickeln oder sollte das über meinen Sohn laufen mit anschließendem Nutzungsvertag ?
- Auto soll natürlich bei Zulassungsstelle auf mich zugelassen werden.

-Gibt es irgendwas wegen JC zu beachten ? Muß ich das denen überhaupt melden ? Gut,irgendwann fragen die wieder mal die KfZ-Daten ab und ich möchte dann keine Scherereien haben...
- Gibt es evtl. Probleme weil das neue Auto mehr Wert hat als das alte ?
 

Ollunddoll

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Wieso, man könnte ja für den Autokauf das "Schonvermögen" antasten, da man auf das Fahrzeug angewiesen ist.

Oder man bekommt ein zweckgebundenes Darlehen für den KFZ-Kauf aus der Familie, weil man eben ein Auto benötigt, da man krank ist.
 
S

silka

Gast
@KiKaKa
Dein Sohn kann doch ein Auto kaufen.
Ist er Alg2-bezieher?
Wenn er soviel Schonvermögen hat, why not?
Er kann es kaufen, er kann der Eigentümer sein und du fährst das Auto. Dein Sohn natürlich auch, wenn er sich wieder traut oder wenn er darf.

Oder so?
ER kauft eins für 2000,-.
DU kaufst es ihm für X weniger ab, meldest es auf deinen Namen an.
ER fährt ab und zu auch.

Die Strafe ist dann:
Er ist 2000 losgeworden.

Trotzdem gutes Neues Jahr!
 

Kikaka

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Dein Sohn kann doch ein Auto kaufen.
Ist er Alg2-bezieher?
Nein, ist seit 1 1/2 Jahren als Zeitarbeiter bei VW, hofft auf Festanstellung Mitte 2013.
-Normalerweise hat Er Mitfahrgelegenheiten, ab und zu aber holte Er sich mein Auto wenn keine Mitfahrgelegenheit gegeben war.
-So soll es auch bleiben, Er will sich kein Auto kaufen wegen Unsicherheit betreffs Festanstellung

Wenn er soviel Schonvermögen hat, why not?
Er kann es kaufen, er kann der Eigentümer sein und du fährst das Auto. Dein Sohn natürlich auch, wenn er sich wieder traut oder wenn er darf.

Oder so?
ER kauft eins für 2000,-.
DU kaufst es ihm für X weniger ab, meldest es auf deinen Namen an.
ER fährt ab und zu auch.
:icon_kinn:... jetzt kommt mir so in den Sinn : Das JC kennt doch den Restwert meines alten Autos gar nicht, also wird argumentiert :
Lediglich Verlustersatz,da dürfte es doch nichts zu meckern geben


Die Strafe ist dann:
Er ist 2000 losgeworden.
-Sohnemann sagt : Ich könnte jetzt für ein halbes Jahr bei VW ein neues Auto leasen und es Dir zur Nutzung überlassen, nur wenn das mit der Festanstellung nicht klappt stehst Du dann ohne Auto da. Also kaufen wir jetzt eins.

Trotzdem gutes Neues Jahr!
Also eigentlich kann ich gleich als Käufer auftreten, lasse mir vom Sohn eine schriftliche Begründung für die Überlassung des Kaufpreises geben ?
 

alexander29

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Es gibt doch sicherlich ein Gutachten der Versicherung über den Restwert des Autos, also aufpassen mit "Verlustersatz".
Du solltest dir unbedingt ein Schreiben der Polizei/Versicherung aufheben, dass dein Sohn gefahren ist (sonst könnte es evtl Probleme mit JC geben, wenn dein Sohn es "nur" bescheinigt).
Wenn es kein Gutachten gibt, kannst du natürlich den Wert des Autos schätzen.

Wer etwas kaputtmacht, ist natürlich zur Wiedergutmachung verpflichtet, deshalb darf dein Sohn, bzw muss dein Sohn dir natürlich den Wert des Autos erstatten, bzw dir zum selben Wert ein Auto kaufen.

Es kommt ja nur auf den Kaufvertrag an, welche Summe dort vereinbart ist.
So viel ist das Auto dann wert.

Ich nehme an, dass du mit dem JC Ärger bekommst, wenn dein Auto zb 1.000 Euro wert ist, dein Sohn kauft dir eins mit Wert 1.500 Euro, ergo Anrechnung 500 Euro.
Das kann man mit Verhandeln beim Kaufvertrag ausschließen.
 

Kikaka

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Ich nehme an, dass du mit dem JC Ärger bekommst, wenn dein Auto zb 1.000 Euro wert ist, dein Sohn kauft dir eins mit Wert 1.500 Euro, ergo Anrechnung 500 Euro.Das kann man mit Verhandeln beim Kaufvertrag ausschließen
.


:icon_kinn:...wie meinst Du das ?

Sagen wir mal : Restwert altes Auto ist 900 €
-Neues Auto kostet 1700 €...

-Kaufvertrag soll nur über 900 € geschrieben werden, Rest in Bar oder wie ?
-Oder : Sohn zahlt 900 €, über den Restbetrag lasse ich mir eine Quittung für Barzahlung von 800 € geben
 
G

Gelöschtes Mitglied 38337

Gast
Könntet Ihr mal aufhören mit der Auslegung der SGB´s!
Auto selber kaufen und gut. Wenn es kein Phoeton ist, ist doch alles gut.

Und woher das Geld dafür kommt ist auch (bei dieser Höhe) wurscht, denn eine Einreichung von Quittung, um den Nachweis zu erbringen wofür die Regelleistungen verwendet wurden, ist mMn nicht in den SGBs vorgesehen.

Und ein Gutachter, bei 1000,-€ Eigenschaden, ist mehr als übertrieben!

vg nochten
 

alexander29

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.


:icon_kinn:...wie meinst Du das ?

Sagen wir mal : Restwert altes Auto ist 900 €
-Neues Auto kostet 1700 €...

-Kaufvertrag soll nur über 900 € geschrieben werden, Rest in Bar oder wie ?
-Oder : Sohn zahlt 900 €, über den Restbetrag lasse ich mir eine Quittung für Barzahlung von 800 € geben

Ich wollte dich nur auf Ideen mit meinem Beitrag bringen.
 

alexander29

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Könntet Ihr mal aufhören mit der Auslegung der SGB´s!
Auto selber kaufen und gut. Wenn es kein Phoeton ist, ist doch alles gut.
Und woher das Geld dafür kommt ist auch (bei dieser Höhe) wurscht, denn eine Einreichung von Quittung, um den Nachweis zu erbringen wofür die Regelleistungen verwendet wurden, ist mMn nicht in den SGBs vorgesehen.
Sicher kann man das.
Allerdings geht es um die Zahlung vom Sohn an den Vater, der ALG 2 bekommt.
Es geht nicht darum, wofür man die Regelleistung verwendet.
Kleiner, aber feiner Unterschied.
Und ein Gutachter, bei 1000,-€ Eigenschaden, ist mehr als übertrieben!
Und natürlich gibt es ein Gutachten über den Wert des Autos.
Denn wie sonst sollte die Versicherung den Wert des Autos ermitteln.
Ggf ermittelt eine Werkstatt den Wert, bzw den Schaden.
vg nochten
.....
 

Solanus

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Nach BGB § 823 ist Dein Sohn zum Schadensersatz verpflichtet. Sprich er leistet entweder in Bar oder in Sachwert Schadensersatz.

Entweder gibt er Dir Geld (Banküberweisung mit Verwendungszweck) oder er stellt ein "neues" Auto fahrfertig, angemeldet mit TÜV dir vor die Tür. Nach BGB ist er dazu verpflichtet, dich Schadlos zu stellen.

Wenn das Auto dann ein paar Hunnis teuerer ist, dann ist dies Schadensersatz für Nutzungsausfall, zusätzliche Kosten auf Grund des Fehlens des Autos etc.

Natürlich darf er keinen Rolls dir vor die Tür stellen, wenn Du einen Fiat 500 hattest. Solange aber alles im Rahmen bleibt und etwa gleichwertig ist.

Am Besten wäre m. E. Überweisung mit entsprechendem Verwendungszweck.

Du machst vorher eine Schadensaufstellung und übergibst diese mit Unterschrift an Deinen Sohn. Er überweist mit Hinweis darauf den Betrag. Den Restwert des Wagens sollte schon die Versicherung feststellen. Hat dein Sohn das Auto ohne Dein Wissen benutzt, reguliert seine Privathaftpflichtversicherung den Schaden. Den Schlüssel praktisch vom Haken genommen und losfahren ohne Dich zu fragen, wäre so ein Fall.

Keinesfalls sollte der Wagen verliehen werden. Dann greift nicht die Privathaftpflicht.

Ich verleihe prinzipiell mein Auto nicht. Der Fahrzeugschlüssel hängt immer im Schlüsselkasten und die Tür ist zu. Nur habe ich keine Kameraüberwachung am Schlüsselkasten und der hängt neben der Haustür und kann selbst nicht abgeschlossen werden.

Wenn da einer meiner Söhne reingreift und abdüst, kann ich nichts machen. Sie sind angewiesen dies nicht zu tun. Aber die meisten kennen ja dies: 18 und Pubertät, ich bin der Größte, eh Alter was weist du schon.
 

nightangel

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Wo steht denn bitte das ein Auto das als Ersatz beschafft wurde nur den Wert haben darf wie das alte?
Man darf ein Auto im Wert von 7500€ besitzen, wenn der Sohn nun das alte geschrottet hat und kauft dafür ein anderes was etwas höher im Wert des alten ist aber immer noch weit unter den 7500€ sollte das doch kein Problem darstellen.

In dem Falle ist es ja kein Geschenk oder Einnahme sondern eine Ersatzbeschaffung für das geschrottete Auto. Nicht immer kriegt man Gleichwertigen Ersatz zu dem Preis des vorherigen. Und selbst wenn ein Gutachter meint das ein Auto noch 1000€ Wert wäre heißt es noch lange nicht das man auch nur die 1000€ bei Verkauf dafür kriegt, es kann bei Verkauf auch weniger oder sogar mehr bei raus kommen.
 
S

silka

Gast
Solanus,
Zwischen Eltern und Sohn zieht man das BGB vielleicht nur im Ernstfall?
Hier ist doch alles klar.
Alles, was du verhindern willst, ist längst passiert.
Und:
Der Sohn ersetzt den Schaden freiwillig, ganz ohne BGB.

Er stellt ein hoffentlich fahrbereites Auto hin, das er selbst gekauft hat.
@KiKaKa kann ihm das fürn Appel unEi abkaufen, anmelden, versichern und fahren können alle beide.
Wo ist da überhaupt ein Problem? Und wo guckt das JC hin?
Nirgends.
 
G

Gelöschtes Mitglied 38337

Gast
Also z.Z. sind hier einige gefährliche Halbwahrheiten geposten, dessen Klarstellung es bedarf:
Allerdings geht es um die Zahlung vom Sohn an den Vater, der ALG 2 bekommt.
Es geht nicht darum, wofür man die Regelleistung verwendet.
Kleiner, aber feiner Unterschied.
Es geht nicht um Zahlung, sondern um Schadensersatz. Und ob ein Verwander den Schaden verzapft hat, ist dem BGB egal.
Auch ist die Höhe des Kaufpreises hier nicht relevant, denn ggf. kommt es auf Grund des Schadens zu einer Höherstufung der Versicherung und dieser Mehrbeitrag ist dann halt die Differenz zum "neuen" Auto! Punkt.
Und glaub mir, falls ein SB hier "Erschleichung von Sozialleistungen" ankreiden würde, würde dies schon bei "einfachen Widerspruch" im Nirvana verlaufen.

Und natürlich gibt es ein Gutachten über den Wert des Autos.
Denn wie sonst sollte die Versicherung den Wert des Autos ermitteln.
Ggf ermittelt eine Werkstatt den Wert, bzw den Schaden.
Warum soll es ein Gutachten geben? Wenn ich mein Auto selber zergurke, dann bestelle ich nicht noch nen Gutachter der mir sagt, mein Auto ist Schrott.:icon_neutral:
Dies tue ich nur dann, wenn hier eine Versicherung eintreten muss und dann bestellt die den Gutachter, wenn es ein Vollkaskoschaden ist (der Sohn hat das Auto zerlegt und kein Dritter!!!).

Hat dein Sohn das Auto ohne Dein Wissen benutzt, reguliert seine Privathaftpflichtversicherung den Schaden.
Die wird nen Teufel tun, denn dies ist dort ausgeschlossen.
Wurde mit dem Auto jemand Anderes geschädigt, dann übernimmt die KFZ-Versicherung den Schaden und fordert ggf. Regress (je nach Gesellschaft zw. 5000-10000€). Was über diesen Betrag geht, muss die Vers. tragen (siehe den Kirchturmhopser vor ein paar Jahren!).

vg nochten
 

alexander29

Priv. Nutzer*in
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Also z.Z. sind hier einige gefährliche Halbwahrheiten geposten, dessen Klarstellung es bedarf:

Es geht nicht um Zahlung, sondern um Schadensersatz. Und ob ein Verwander den Schaden verzapft hat, ist dem BGB egal.
Dem BGB schon, dem JC aber nicht.
Auch ist die Höhe des Kaufpreises hier nicht relevant, denn ggf. kommt es auf Grund des Schadens zu einer Höherstufung der Versicherung und dieser Mehrbeitrag ist dann halt die Differenz zum "neuen" Auto! Punkt.
Ne, is klar, dass die Höhe des Kaufpreises nicht relevant ist.
Stellt der Sohn ein Auto im Wert von 20.000 Euro vor die Tür, wer, meinst du, muss sich dann vom JC etwas anrechnen lassen; richtig, der Beschenkte.
Sicher kann der Sohn 1.000 Euro zahlen, dann kann der Vater ja 19.000 Euro dazulegen... is auch klar, gelle.

Und glaub mir, falls ein SB hier "Erschleichung von Sozialleistungen" ankreiden würde, würde dies schon bei "einfachen Widerspruch" im Nirvana verlaufen.
Vorsicht mit solcher Rechtsberatung.

Warum soll es ein Gutachten geben? Wenn ich mein Auto selber zergurke, dann bestelle ich nicht noch nen Gutachter der mir sagt, mein Auto ist Schrott.:icon_neutral:
Dies tue ich nur dann, wenn hier eine Versicherung eintreten muss und dann bestellt die den Gutachter, wenn es ein Vollkaskoschaden ist (der Sohn hat das Auto zerlegt und kein Dritter!!!).
Jo, stimmt.


Die wird nen Teufel tun, denn dies ist dort ausgeschlossen.
Wurde mit dem Auto jemand Anderes geschädigt, dann übernimmt die KFZ-Versicherung den Schaden und fordert ggf. Regress (je nach Gesellschaft zw. 5000-10000€). Was über diesen Betrag geht, muss die Vers. tragen (siehe den Kirchturmhopser vor ein paar Jahren!).

vg nochten

.....
 

ela1953

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Ich würd mir gar nicht so viele Gedanken machen. Du hattest doch ein Auto und es ist angegeben beim Jobcenter. Muss beim Weiterbewilligungsantrag eigentlich auch das Auto neu angegeben werden?Selbst wenn im Weiterbewilligungsantrag das Auto angegeben werden muss, denke ich kaum, dass der SB die Eintragungen mit denen des alten Antrags vergleichen wird. Solange das Auto nicht mehr Wert ist, als 7500 Euro kann es doch einen SB nicht interessieren. Ich habe noch nie einen Wert eingetragen, woher soll Frau den auch wissen?

Ich würde das Auto auf meinen Namen kaufen, anmelden und versichern. Sohnemann soll bezahlen und gut ist.

Sollte der SB wirklich so viel Zeit und Neugierde haben und beide Anträge Wort für Wort vergleichen, kann man doch immer noch erzählen, dass Sohnemann das Auto geschrottet und neu beschafft hat. Denn wer was kaputt macht, muss es mir ersetzen. Egal ob ne Tasse oder ein Auto

-So hat denn mein Filius mein Auto geschreddert...
-Das er gefahren ist ist aktenkundig bei der Polizei
- so will Er mir jetzt ein Ersatzfahrzeug für ca. 2000 € kaufen, das alte hatte noch ca. 1000 € Wert...

-Dazu folgende Fragen :
-Kann ich jetzt den Kaufvertrag abwickeln oder sollte das über meinen Sohn laufen mit anschließendem Nutzungsvertag ?
- Auto soll natürlich bei Zulassungsstelle auf mich zugelassen werden.

-Gibt es irgendwas wegen JC zu beachten ? Muß ich das denen überhaupt melden ? Gut,irgendwann fragen die wieder mal die KfZ-Daten ab und ich möchte dann keine Scherereien haben...
- Gibt es evtl. Probleme weil das neue Auto mehr Wert hat als das alte ?
 

Holler2008

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Sehe das wie ela1953. Du hattest ein Auto und hast jetzt wieder eines, das den zulässigen Wert nicht überschreitet.

Dürfen die überhaupt Daten erheben, an denen man merken kann, dass es ein anderes Auto ist.
Ich stelle das mir so vor. Die wissen:
- ob man überhaupt ein Auto hat
- Zeitwert oder Erstzulassung vom Erstantrag her
- Höhe der Haftpflicht

Kennzeichen, Farbe oder sowas gibt man denen doch garnicht, oder?


edit:
Kann man nicht auch erzählen "ich habe tatsächlich einen gefunden der mir soviel gezahlt hat, wie das neue kostet"?

Verkauf war an Privat ohne schriftlichen Vertrag.
 

Solanus

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Solanus,
Zwischen Eltern und Sohn zieht man das BGB vielleicht nur im Ernstfall?
Hier ist doch alles klar.
Alles, was du verhindern willst, ist längst passiert.
Und:
Der Sohn ersetzt den Schaden freiwillig, ganz ohne BGB.

Er stellt ein hoffentlich fahrbereites Auto hin, das er selbst gekauft hat.
@KiKaKa kann ihm das fürn Appel unEi abkaufen, anmelden, versichern und fahren können alle beide.
Wo ist da überhaupt ein Problem? Und wo guckt das JC hin?
Nirgends.

Liebe Silka,
ganz persönlich für Dich noch einmal eine Erläuterung:

Bei meinem Hinweis und hier im Threat geht es nicht um das Innenverhältniss Vater und Sohn, sondern um das Außenverhältniss Vater und JC.

Weil dies so ist, habe ich die rechtliche Bewertung, so gut ich es konnte, versucht zu erläutern.

Im Außenverhältniss zum JC zählt keine verwandschaftliche Beziehung, es sei denn man kann eine Unterhaltsvermutung konstruieren. Und genau diese Gefahr besteht, wenn man unvorsichtig ist.

Genau wie jedes JC aus jeder WG erst einmal eine BG macht, genauso machen die aus jeder Zahlung zwischen Sohn und Vater, ohne entsprechende Begründung, eine anrechenbare Zuwendung.

Demzufolge habe ich nur versucht Argumente zu liefern, die genau dies verhindern können.

Neutral gesehen, regelt die hier gestellte Frage nun mal das BGB, unabhängig ob es sich um Vater und Sohn, Mutter und Tochter, Vater und Mutter oder sonst wie handelt.

Und genau dies habe ich dargestellt.

Kurz angerissen habe ich auch noch mögliche Versicherungsfragen bei einer privaten Haftpflichtversicherung, die unter bestimmten Voraussetzungen solche Schäden reguliert. Unabhängig ob Vater und Sohn oder Vater und Kumpel. Es könnte ja für den Einen oder Anderen interessant sein, der einmal in so eine Situation kommt.

Falls Du Dir noch nie ein Auto "geborgt" hast, in meinem Bekannten- / Verwandtenkreis kommt dies immer mal wieder vor.
 
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