Auszug wegen schwerer Differenzen mit Mutter? (3 Betrachter)

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Herzmensch

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Hallo liebe Community,

ich habe ein 'arges' Problem... hier die 'Kurz'fassung;
Ich bin 18 Jahre alt und wohne noch zuhause, was in meinem Fall 'bei meiner Mutter' bedeutet; zu meinem Vater habe ich seit 14 Jahren keinen Kontakt und das soll auch getrost so bleiben. Nunja, nun liegen seit geraumer Zeit zwischen mir und meiner Mutter schwerwiegende Differenzen... das Problem ist nĂ€mlich, dass ich lesbisch bin, was ihr nicht so recht passt. Geoutet habe ich mich bei ihr als ich 15 war, es liegt also schon etwas zurĂŒck. Anfangs haben wir das Thema totgeschwiegen... ich hatte mich geoutet, sie wusste also, dass ich lesbisch bin und es wurde einfach nicht weiter darĂŒber geredet.
Nun ist es seit einiger Zeit so, dass wir uns ĂŒberhaupt nicht mehr verstehen. Alles, was ich mache, sage oder sonstiges artet in einem riesigen Streit aus. Dazu kommt, dass sie mir meine gĂ€nzliche PrivatsphĂ€re entsagt; wenn ich weibliche Freunde zu mir nach Hause einlade, darf ich meine TĂŒr nicht schließen (sie hat mir auch den SchlĂŒssel weggenommen), sie schaut in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden, was wir machen, es dĂŒrfen hier keine weiblichen Wesen der Gattung Mensch ĂŒbernachten, wenn ich bei Freundinnen ĂŒbernachten will, muss ich lĂŒgen... wenn sie den leisesten Verdacht hegt, dass MĂ€dchen da sein könnten, wird mir das ganze untersagt.
Mittlerweile ist es soweit, dass ich niemanden mehr einlade... das sind ZustÀnde, die ich einem Besucher nicht zumuten kann und möchte...
Ich fĂŒhle mich hier nicht zuhause... ich fĂŒhle mich nicht geborgen, nicht geliebt und nicht gewertschĂ€tzt. Alles, was meine Mutter fĂŒr mich ĂŒbrig hat, sind Maßregelungen...

Drum habe ich mir in den Kopf gesetzt, auszuziehen... nur weiß ich noch nicht ganz, wie ich das anpacken soll. Ich kann es mir nicht finanzieren, da ich z.Z. erwerbslos bin und ab August 2013 wieder zur Schule gehen möchte (ich möchte mein Abitur machen). Meine Mutter stimmt einem Auszug zu, kann es allerdings auch nicht finanzieren (sie ist in Vollzeit beschĂ€ftigt und verdient knapp 1000€ mtl... aufstockendes ALGII bekommt sie nicht mehr... sie hatte irgendwann einfach keinen Neuantrag gestellt, weil ihr die ganzen Regelungen etc. gegen den Strich gingen). Ich habe mich hier und da ein wenig informiert/eingelesen... Es sollte unter schwerwiegenden sozialen GrĂŒnden möglich sein, eine eigene Wohnung U25 finanziert zu bekommen. Ich denke, als schwerwiegender sozialer Grund sollte dies geltend gemacht werden können, oder irre ich mich da? Ich weiß nicht so recht, was 'schwerwiegende soziale GrĂŒnde' genau heißen soll, fĂŒr mich sind es jedoch welche. Ich bin nicht gewillt, hier weiterhin zu leben. Ich weiß aber auch nicht, ob sie dann mein Vorhaben mit dem Abitur dann fördern wĂŒrden?! Könnten sie mir das Abitur untersagen, wenn mir ALGII bezahlt wĂŒrde?
Desweiteren stellt sich mir das Problem, dass ich, wenn ich ausziehe, nach Hamburg ziehen möchte (z.Z. wohne ich in Schleswig-Holstein unweit der Grenze zu Hamburg). Das hat die GrĂŒnde, dass das Abitur dort leichter ist, ich dort aber auch schon eine Schule im Auge habe und fĂŒr den Besuch einer Schule in HH der Wohnsitz ebenfalls in HH sein MUSS. Wenn ich nun also bei der ARGE/dem Jobcenter vorsprechen wollte, sollte ich da gleich in HH vorsprechen, obwohl ich z.Z. noch wohnhaft in SH bin? Ich weiß nicht, wie ich das Ganze angehen muss...

Ich hoffe, Ihr könnt mir helfen und ich danke Euch schonmal im Voraus fĂŒr Eure MĂŒhe in meiner Sache.

LG
 

Rechtsverdreher

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1. Du kannst hinziehen wohin Du willst, das steht im Grundgesetz.

2. Du musst die Zusicherung fĂŒr die Anmietung einer Wohnung beim Jobcenter beantragen. Bei Ablehnung Widerspruch und Klage einlegen.

Grundlageninformationen:
https://www.tacheles-sozialhilfe.de/harald/SGB_II_Folien.pdf
=>

„Schwerwiegende soziale GrĂŒnde“ liegen bei grundlegender ZerrĂŒttung der Eltern/Kind Beziehung vor, das kann sein bei:

‱ eine Eltern-Kind-Beziehung hat nie bestanden oder ist seit lĂ€ngerem nachhaltig und dauerhaft gestört (Berlit in LPK-SGB II, § 22 Rz 87)
‱ GewaltverhĂ€ltnisse und Missbrauch
‱ Suchterkrankung der Eltern
‱ Gefahr fĂŒr das körperliche, geistige oder seelische Wohl des Kindes/Jungerwachsenen
‱ tief greifenden Streitigkeiten zwischen Geschwistern
‱ unzumutbare rĂ€umliche Unterbringung
‱ fortgesetzte GĂ€ngelei und Herabsetzung
‱ dringender VerselbststĂ€ndigungsbedarf Jungerwachsener
‱ bei dauerhafter Sanktionierungen der Eltern
(analog § 64 Abs. 1 S. 2 Nr. 4 SGB III)

Aber: Bloße Behauptungen reichen zur Erlangung der Zustimmung nicht aus, vielmehr mĂŒssen die schwerwiegenden sozialen GrĂŒnde nachgewiesen werden.
Hier ist der Nachweis von Fachberatungsstellen oder Sozialdiensten ausreichend. Diese dĂŒrfen nur infrage gestellt werden, wenn es erhebliche Zweifel an der Richtigkeit gibt , sonst gilt § 17 Abs. 3 SGB I und § 67a Abs. 1 S. 1 SGB X.

»Schwerwiegende soziale GrĂŒnde« können vorliegen bei:

+ HerabwĂŒrdigungen und Gewalt;
+ unangemessene Überwachungsmaßnahmen;
+ Aufzwingen des elterlichen Willens;
+ fehlende Akzeptanz des Freundes der erwachsenen Tochter;
+ tief greifende, vom Kind nicht verschuldete Entfremdung (z.B. Aufnahme einer neuen LebensgefÀhrtin des Vaters im Haushalt; Aufwachsen im Haushalt des anderen Elternteils);
+ Straftaten durch die Eltern bzw. andere Mitglieder der Haushaltsgemeinschaft an dem U-25‘er (Palandt, BGB 64. Aufl.; § 1612 Abs. 2 Rz 20).
 

Sinuhe

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Könnten sie mir das Abitur untersagen, wenn mir ALGII bezahlt wĂŒrde?

LG
Alg II gibt es nicht fĂŒr SchĂŒler.Da mußt Du Bafög beantragen.Von daher wĂ€re es auch egal,welche GrĂŒnde Dich zum Umzug veranlassen,da das JC nicht mehr fĂŒr Dich zustĂ€ndig ist.Denn um Alg II zu beziehen,mußt Du dem Arbeitsmarkt zur VerfĂŒgung stehen.

Im SGB III § 120 Abs. 2 steht, daß weder ein SchĂŒler noch Studenten mit Leistungen aus dem SGB gefördert werden. DafĂŒr zustĂ€ndig ist das Bafög-Amt.
Außerdem steht Dir von Deinen Eltern Unterhalt zu,d.h.auch von Deinem Vater,das kannst Du gerichtlich einklagen.
Wenn Du damit nicht Deinen Lebensunterhalt ganz finanzieren kannst,bleibt Dir nur noch,einen 400 € Job anzunehmen.
 
G

gast_

Gast
Meine Mutter stimmt einem Auszug zu,
Sie sollte dir schriftlich bestĂ€tigen, daß sie dich zu Hause rausgeworfen hat.

Damit in Hamburg einen ALG II Antrag stellen.

Schon hast du einen wichtigen Grund - und mußt nicht erst zu einer Beratungsstelle.

Aber: Wie willst du in Hamburg eine Wohnung finden?

Wo kommst du bis dahin unter?

Da wirst so einige Probleme haben...
 

Hamburgeryn1

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Aber: Wie willst du in Hamburg eine Wohnung finden?
Schwierig. In Hamburg sieht der Wohnungsmarkt desolat aus. :icon_sad:

Einen §-5-Schein, bundesweit WBS genannt, wird sie ohne weiteres bekommen.
FĂŒr einen Dringlichkeitsschein allerdings muss sie mindestens drei Jahre in Hamburg mit alleiniger Hauptwohnung gemeldet sein.
[URL="ww.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11268748/"]ww.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11268748/
[/URL]
Der grĂ¶ĂŸte Anbieter von Sozialwohnungen in Hamburg ist die SAGA-GWG. Die Auswahl an freien Wohnungen ist unterirdisch gering.

Auf eine Wohnung kommen bis zu 100 Interessenten.

Ich wĂŒnsche der TE alles Gute fĂŒr ihren erfolgreichen Umzug nach Hamburg.
Sie braucht Ausdauer und sehr, sehr viel GlĂŒck ein Dach ĂŒber den Kopf zu finden.

  • Wichtig im Umgang mit dem JC bei der Bewilligung der KdU:
  • Auf keinen Fall abwimmeln lassen!
  • Die Bewilligung der KDU muss am selbigen Tag ausgestellt werden, sonst hat sie hier keine Chance eine Wohnung zu bekommen. HartnĂ€ckig bleiben! Mit Beistand hingehen! Nicht abwimmeln lassen von wegen "Den Bescheid schicken wir zu", "So wichtig ist das doch nicht" oder "Es gibt ja nicht nur diese Wohnung"!
  • Die Vermieter hier warten nicht erst wochenlang, bis eine trĂ€ge Behörde mal in die Puschen kommt und einen Bescheid erstellt!
  • Dem Vermieter im Vorwege nicht gleich auf die Nase binden, dass man Alg II bekommt - denn jung, ledig, arbeitslos - kommt hier nicht gut an!
  • Bei den Angeboten der SAGA-GWG (siehe roter Link) ist immer ein sog. ExposĂ© dabei - ausdrucken und dem JC vorlegen.
  • Das reicht um die Übernahme der Kosten zu prĂŒfen!
  • Am besten ist es, im Vorwege den KostenĂŒbernahmebescheid in der Tasche zu haben, wenn man zur Wohnungsbesichtigung schreitet - Erfahrungen aus der krĂ€ftezerrenden Wohnungssuche bei meiner Tochter.
  • Bei Wohnungsbesichtigungen der SAGA-GWG wird immer ein "Mietinteressentenbogen" ausgelegt. Unbedingt ausfĂŒllen - Telefonnummer, Emailadresse, Mobil ect nicht vergessen - Datenschutz hin oder her - wer unerreichbar ist, geht leer aus! Gut macht es sich dann, wenn man dann bereits "KostenĂŒbernahme durch JC gesichert" hinschreiben kann.
Viel GlĂŒck! :icon_smile:

PS: Bitte nur den roten SAGA-GWG-Link anklicken, bei den anderen landet man beim GeldwÀschegesetz.
 

Sinuhe

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Bafög ist zwar die vorrangige Leistung - doch zunĂ€chst mĂŒsste die TE Alg II beantragen, bis ĂŒber den Bafög-Bescheid entschieden ist.

(5) Auszubildende, deren Ausbildung im Rahmen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes oder der §§ 51, 57 und 58 des Dritten Buches dem Grunde nach förderungsfĂ€hig ist, haben ĂŒber die Leistungen nach § 27 hinaus keinen Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts.
Wenn Herzmensch als HĂ€rtefall durchgehen wĂŒrde,dann kĂ€me Alg II als Darlehen in Frage.


SGB II § 27
(4) 1Leistungen können als Darlehen fĂŒr Regelbedarfe, Bedarfe fĂŒr Unterkunft und Heizung und notwendige BeitrĂ€ge zur Kranken- und Pflegeversicherung erbracht werden, sofern der Leistungsausschluss nach § 7 Absatz 5 eine besondere HĂ€rte bedeutet. 2FĂŒr den Monat der Aufnahme einer Ausbildung können Leistungen entsprechend § 24 Absatz 4 erbracht werden. 3Leistungen nach den SĂ€tzen 1 und 2 sind gegenĂŒber den Leistungen nach den AbsĂ€tzen 2 und 3 nachrangig.
 

IchNichtDu

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Hallo, ich wĂŒrde dir eine Gruppe fĂŒr junge Lesben, und/oder Bi's empfehlen.

Sollte man sich ergoogeln können, du weißt ja am besten wo du wohnst ;)

Bei mir in Berlin gab es so eine Lesbengruppe, da konnte man sich treffen und austauschen, und individuell noch GesprÀche vereinbaren, etc. ich habe jetzt zwar eine andere SexualitÀt als meine gefunden, aber ich kann dir das dennoch wÀrmstens ans Herz legen, wenn du nicht schon bei solchen Gruppen dabei bist. ;)

Die Menschen dort haben tĂ€glich mit der Problematik zu tun, SexualitĂ€t und Eltern, von daher werden die sicherlich auch wissen, an wen du dich wenden kannst, speziell wenn du noch SchĂŒlerin bist!

Möglicherweise ist es auch ein Fall fĂŒr das Jugendamt.

(Wer auch immer dir nun was auch immer finanziert, dein Abitur zu machen hat natĂŒrlich vorrang, und da wird dir sicherlich keiner sagen, brich dein Abi ab und mach ne Ausbildung, das noch dazu, keine Angst, Abi ist das beste was du tun kannst.)
Lg
 

Erolena

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Du solltest dich genau erkundigen, ob du die Voraussetzungen fĂŒrs Abendgymnasium oder fĂŒrs Kolleg erfĂŒllst.

Ans Kolleg darf man gewöhnlich erst mit 19 Jahren. Am Kolleg gibt es von Anfang an Bafög. Das ist elternunabhĂ€ngiges Bafög, d.h. das Elterneinkommen wird nicht geprĂŒft.

Beim Abendgymnasium gibt es gewöhnlich erst in der letzten HÀlfte der Ausbildung Bafög.
Am Abendgymnasium ist das Bafög elternabhĂ€ngig, d.h. Einkommen von Vater und Muter wird geprĂŒft.
Die ersten Semester musst du arbeiten gehen oder als Arbeitsloser ALG 2 beziehen.

An einigen Orten gibt es das Abendgymnasium auch in Tagesform. Ich denke, in der Tagesform gibt es von Anfang an Bafög. Du musst dich also ganz genau erkundigen und vor allem rechtzeitig bewerben.
 

Herzmensch

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Erstmal ein herzliches Danke fĂŒr die zahlreichen Antworten.

Ein Abendgymnasium oder ein Kolleg kommen fĂŒr mich nicht infrage.

Ich hatte mir nun ĂŒberlegt, mir einen Job in HH zu suchen und dann dorthin zu ziehen (was, wie Ihr mir verdeutlicht habt, nun auch nicht so einfach ist, wie es sich schreiben lĂ€sst). Da ich ja aber nur bis Schulbeginn arbeiten könnte, mĂŒsste ich also Bafög beantragen. Da frage ich mich aber, was denn passierte, wenn mein Bafög-Antrag abgelehnt wĂŒrde?; Allgemeinbildende Gymnasien sind nur dann förderungsfĂ€hig, wenn der Schulweg mind. 2 Stunden tĂ€gliche Wegstrecke bedeutet, was bei mir nicht der Fall wĂ€re. Desweiteren könnte man mir sagen, dass ich mein Abitur auch in Schleswig-Holstein machen kann, es also nicht notwendig fĂŒr mich ist, in HH zu wohnen. Wenn mein Bafög-Antrag also abgelehnt wĂŒrde, mĂŒsste ich dann wieder zu meiner Mutter ziehen? Oder hĂ€tte ich dann Anspruch auf ALGII, obgleich ich dem Arbeitsmarkt nicht zur VerfĂŒgung stehe?

LG
Coco
 

Erolena

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Kannst du denn so einfach ins Gymnasium eintreten, obwohl du die Schule schon einmal verlassen hattest?

Die Auskunft wĂŒrde ich schon bald vom Schulamt schriftlich erbitten, vielleicht per Mail. FĂŒr alle FĂ€lle, damit du keine böse Überraschung erlebst.

Wegen der Entfernung: Die Wegezeit zwischen zumutbarer Schule und Elternhaus muss fĂŒr eine Strecke
1 Stunde betragen, d.h. fĂŒr Hin- und RĂŒckweg gesamt 2 Std. Dein Wohnort spielt dabei keine Rolle.

(1a) FĂŒr den Besuch der in Absatz 1 Nr. 1 bezeichneten AusbildungsstĂ€tten wird Ausbildungsförderung nur geleistet, wenn der Auszubildende nicht bei seinen Eltern wohnt und

1. von der Wohnung der Eltern aus eine entsprechende zumutbare AusbildungsstÀtte nicht erreichbar ist,
BAföG § 2 AusbildungsstÀtten - BAföG-FAQ - Geld+BAföG - Studis Online
 
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