Aussteuerungstermin bei Krankenkasse bekannt, wann stelle ich den Antrag auf ALG I

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Keros

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Hallo an alle,
mein Mann wird lt. Schreiben seiner Krankenkasse zum 28.12.2018 ausgesteuert. Da der Krankengeldanspruch (78 Wochen erreicht) endet, muss er sich arbeitslos melden. Er hat ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis und stellt einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente im Januar nächsten Jahres. Wann stellen wir den Antrag auf ALG I. So schnell wie möglich? Oder noch warten. Wenn warten, wie lange?
Wer kann Licht ins dunkel bringen? Wir möchten nichts falsch machen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Ca. 2 Wochen vorher ist vollkommen ausreichend.

Der „Plan“ im Januar Erwerbsminderungsrente zu beantragen wird evtl. nicht aufgehen. (Thema Eintritt Leistungsfall)
 

Bertolino

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Hallo, Keros,
mein Mann wird lt. Schreiben seiner Krankenkasse zum 28.12.2018 ausgesteuert.
Und hast du schon kontrolliert, ob deine KK den Aussteuerungstermin richtig berechnet hat, immerhin geht es um eine Menge Geld, da würde ich mich nicht ohne Weiteres auf die Aussagen der KK verlassen.

Da der Krankengeldanspruch (78 Wochen erreicht) endet, muss er sich arbeitslos melden.

Das ist nicht ganz richtig. Er ist nämlich kein "normaler Arbeitsloser". Für ihn gilt §145 SGB III, d. h. er stellt einen Antrag auf ALG wegen Aussteuerung, nicht wegen Arbeitslosigkeit. Ich weiß, das klingt verwirrend, weitere Informationen findest du hier:

https://www.elo-forum.org/aussteuer...rung-alg1-nahtlosigkeit-aed-afa-vorlegen.html

Es handelt sich um einen Sonderfall, eigentlich gehört dieser Personenkreis in den Bereich der DRV, aber der Gesetzgeber hat beschlossen, dass diese Personen von der AfA zu bedienen sind.

Er hat ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis und stellt einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente im Januar nächsten Jahres.
Wartet doch erst einmal das übliche Procedere ab.
- Antrag auf ALG wegen Aussteuerung
- Gutachten des ÄD
- erst dann, ggf. Antrag EMR

Wann stellen wir den Antrag auf ALG I. So schnell wie möglich?
Wie schon beschrieben, oder sogar noch kürzer, damit die nicht schon vorher nerven. Wenn sie fragen, warum der Antrag so spät gestellt wird, ganz einfach: Weil ich nicht weiß, ob ich nicht doch wieder arbeitsfähig werde.:icon_hihi:

Wir möchten nichts falsch machen.
Informiere dich weiter zum Thema Aussteuerung, siehe link oben und weitere Beiträge im Forum, denn da gibt es durchaus einige Fallstricke. Die AfA will deinen Mann nämlich so bald wie möglich loshaben, denn er ist nicht vermittelbar bis zur Entscheidung der DRV und hat bis dahin Anspruch auf ALG wegen Aussteuerung.

Auch folgende Frage kann für deinen Mann eventuell interessant sein. Das kommt auf das Alter an, vor allem, wenn man ohnehin relativ kurz vor der regulären Altersrente steht. Da kenne ich mich leider zu wenig aus: Was ist besser, ALG oder EMR?

Gruß
Bertolino
 

Keros

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Hallo, Keros,
Zitat Bertolino:
Und hast du schon kontrolliert, ob deine KK den Aussteuerungstermin richtig berechnet hat, immerhin geht es um eine Menge Geld, da würde ich mich nicht ohne Weiteres auf die Aussagen der KK verlassen.


Ich habe einen leichten Hirnschaden und bekomme das mit den Blockfristen nicht auf die Reihe. Bin selbst Erwerbsminderungsrentner nach einem Schlaganfall. Gibt es eine Stelle die mir bei der Prüfung der Blockfristen behilflich sein kann? Ich habe mal das relevante aus dem Schreiben der KK angehangen. Im Jahr 2016 war mein Mann außerdem vom 30.3. - 8.4.2016 erkrankt (ICD Code: J20.9, G43.9, R51).

16 Tage - ICD Code: F33.9
126 Tage - ICD Code: F33.9
ab 20.11.2017 ICD Code: F32.2

Gruß aus Thüringen,
Keros
 

Bertolino

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Hallo, Keros,

da brauchst du keine Stelle, die das prüft. Das machen wir gleich gemeinsam::icon_daumen:

der 03.11.2016 hat den Beginn der ersten Blockfrist ausgelöst (außer es hätte schon früher F- Diagnosen gegeben?). Eine Blockfrist dauert genau drei Jahre und in dieser Zeit hat man Anspruch auf KG für 78 Wochen. Ich habe nachgerechnet: die KK berechnet exakt 78 Wochen (546 Tage). Insofern stimmt der Aussteuerungstermin. Die AU März/April 2016 zählt nicht zur Anspruchsdauer, weil es sich nicht um dieselbe Erkrankung handelt.

Achte bitte auf ausreichende Anonymisierung deiner Anhänge!:wink:

Gruß
Bertolino
 

Keros

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Es gab früher schon F Diagnosen.

14.11.2012 - 19.07.2013 und 05.08.2013 - 26.05.2014

Dann war mein Mann vom 15.02.2018 - 22.03.2018 zur Reha wegen F Diagnose.

sowie diverse andere Diagnosen
03.03.2015 - 10.03.2015 / J...
11.05. - 13.05.2015 / B...
20.08.2015 - 21.08.2015 / G...

Ändert das was am Aussteuerungstermin?
 

Bertolino

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Hallo, Keros,

1. Blockfrist 14.11.2012-13.11.2015
14.11.2012-19.07.2013 sind 248 Tage
05.08.2013-26.05.2014 sind 295 Tage

gesamt 543 Tage

2. Blockfrist 14.11.2015-13.11.2018
03.11.2016-18.11.2016 sind 16 Tage
28.11.2016-02.04.2017 sind 126 Tage
20.11.2017-28.12.2018 sind 404 Tage

gesamt 546 Tage

Merkst du was? Die KK hat die Blockfristen zu euren Gunsten falsch berechnet, denn wenn man von der ersten Blockfrist ausgeht, müsste die zweite Blockfrist schon am 13.11.2018 enden. Ich glaub, ich träume. Meistens läuft das genau anders herum. Oder gibt es einen Rechen- bzw. Denkfehler?

Die anderen Diagnosen spielen keine Rolle. Ich finde es klasse, dass du noch alle Daten angeben kannst. Jetzt weißt du, wie du dran bist - sofern ich richtig gerechnet habe. Ich kann´s immer noch nicht glauben... Vielleicht bestätigt oder widerlegt @Machts Sinn noch.

Also: Ausgehend vom 03.11.2016 hat die KK den Aussteuerungstermin 28.12.2018 "richtig" berechnet. In diesem Fall wäre es fatal, sich einen AUD Beleg von der KK zu holen, denn dann würde auch der SB seinen Fehler bemerken und entsprechend korrigieren (Aussteuerung 13.11.2018).

Folge: schön stillhalten.:icon_pause::icon_hihi:

Gruß
Bertolino
 

Machts Sinn

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.
Der gelöschte Anhang ist mir leider entgangen;
aber wenn diese Daten/Zahlen stimmen

1. Blockfrist 14.11.2012-13.11.2015
14.11.2012-19.07.2013 sind 248 Tage
05.08.2013-26.05.2014 sind 295 Tage

gesamt 543 Tage

2. Blockfrist 14.11.2015-13.11.2018
03.11.2016-18.11.2016 sind 16 Tage
28.11.2016-02.04.2017 sind 126 Tage
20.11.2017-28.12.2018 sind 404 Tage

gesamt 546 Tage
würde das bedeuten, dass die 78 Wochen am
13.11.2018 noch nicht verbraucht sind und ab
14.11.2018 weiterhin Anspruch auf Kranken-
geld für 78 Wochen
zusteht - meine ich.
 

Bertolino

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.
Der gelöschte Anhang ist mir leider entgangen;
aber wenn diese Daten/Zahlen stimmen
Die Daten hatte ich vom Anhang übernommen.

würde das bedeuten, dass die 78 Wochen am
13.11.2018 noch nicht verbraucht sind und ab
14.11.2018 weiterhin Anspruch auf Kranken-
geld für 78 Wochen
zusteht - meine ich.
Richtig!:doh: Hoffentlich liest @Keros deinen Beitrag noch.

Ab 14.11.2018 weiterhin Anspruch für 78 Wochen in der 3. Blockfrist. Das bedeutet dann eben gerade nicht stillhalten, sondern umgehend Widerspruch einlegen, den AUD Beleg anfordern und nachfragen, auf welcher Rechtsgrundlage die KK zu ihrem Aussteuerungstermin kommt.

Gruß
Bertolino
 

Keros

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Vielen lieben Dank für Eure schnelle Antworten. Dann werde ich mal Widerspruch einlegen. Ich werde versuchen Euch auf dem laufenden halten.

Beste Grüße,
Keros
 

Machts Sinn

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Hallo Keros,

wenn du von der Krankenkasse zunächst keine Anhörung (§ 24 SGB X),
sondern gleich den Aussteuerungs-Bescheid erhalten hast, könnte sich
empfehlen, mit dem Widerspruch die Aufhebung des Verwaltungsaktes
auch allein deshalb zu beanspruchen, weil er unter Verletzung von Vor-
schriften über das Verfahren zustande gekommen ist (§ 42 SGB X). Un-
abhängig davon, dass die Verletzung die Entscheidung in der Sache
beeinflusste gilt Satz 1 nicht, wenn die erforderliche Anhörung unter-
blieben oder nicht wirksam nachgeholt ist.

P.S.: kannst du den oder die Briefe der Krankenkasse dazu anonymi-
siert nochmals einstellen – das wäre auch für die anderen Leser hier
prima.

Schönen Gruß
Machts Sinn

§ 24 SGB X: https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_10/__24.html
§ 42 SGB X: https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_10/__42.html
 

Bertolino

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Hallo, Keros,

was bin ich froh, dass du in deinem Beitrag weitergelesen hast und @Machts Sinn den richtigen Hinweis gegeben hat. Ich hatte mich darauf konzentriert, dass die KK zu euren Gunsten "zu lange" zahlt und dabei vollkommen übersehen, dass dein Mann in der zweiten Blockfrist nicht ausgesteuert wird.:sorry:

Zur Wiedergutmachung fasse ich zusammen:

Die KK sagt:
Beginn Blockfrist 03.11.2016
Ende Blockfrist 02.11.2019
Aussteuerung nach 546 Tagen am 28.12.2018

Deine Angaben sind (wegen derselben Krankheit):
1. Blockfrist
14.11.2012 bis 13.11.2015
543 Tage, keine Aussteuerung

2. Blockfrist
14.11.2015 bis 13.11.2018
501 Tage, keine Aussteuerung

3. Blockfrist
14.11.2018 bis 13.11.2021
Aussteuerungstermin bei durchgehender AU wegen derselben Krankheit nach 546 Tagen: 12.05.2020
Ich hoffe, die Angaben sind nun richtig und du kannst sie übernehmen. Ich denke, es ist hilfreich, wenn du die Angaben überprüfst und bestätigst. Ich weiß, nachrechnen ist beschwerlich, aber es geht um eine Menge Geld und der Widerspruch wird durch die genannten Angaben samt Nachweis begründet.

Widerspruch bitte mit Eingangsnachweis. Und ab jetzt hebe bitte alles auf (Kopien), auch z. B. Datum, wann du abgeschickt usw., eigene Notizzettel mit Datum, auch wenn es noch so unwichtig erscheint. Ein Ordner mehr oder weniger spielt nun wirklich keine Rolle.

Selbst der Briefumschlag kann wichtig sein, weil da ein Datumstempel drauf ist. Klingt zwar übertrieben, ist mir aber schon passiert, und anschließend konnte ich nicht mehr nachweisen.

Gruß
Bertolino
 

Keros

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Hallo,

hier der anonymisierte Brief der Krankenkasse. Vielleicht auch für andere interssant.

Habe heute keinen bei der Krankenkasse errreicht. Morgen werde ich es wieder versuchen. Halte euch auf dem laufenden.

Viele Grüße,
Keros
 

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Bertolino

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Hallo, Keros,
Hallo,

Habe heute keinen bei der Krankenkasse errreicht. Morgen werde ich es wieder versuchen. Halte euch auf dem laufenden.
Wenn du Widerspruch einlegst, werden dir Anrufe bei deiner KK eher Probleme als Lösungen bringen. Vorsicht! Was dort gesprochen wird, ist nicht nachweisbar. Und die SB sind sicher um einiges geschulter in Sachen Sozialrecht als mancher von unsereins. Kein SB freut sich über Mehrarbeit, wenn jemand Widerspruch einlegt. Die ziehen dich über den Tisch, und wenn du es überhaupt merkst, ist es längst zu spät. Da können die Menschen am anderen Ende der Leitung noch so freundlich sein.
Stelle lieber die Fragen im Forum ein.

Gruß
Bertolino
 

Machts Sinn

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Hallo Keros,

das ist ja ein Ding! Die IKK classic tut ja so, als gäbe es die
Möglichkeit des ununterbrochenen Krankengeld-Bezugs bis zu
156 Wochen minus 1 Tag nicht. Die vordergründig freundlichen
Mitarbeiter müssten mal in § 48 SGB V schauen. Da steht was
von "ohne zeitliche Begrenzung" und von "achtundsiebzig
Wochen innerhalb von je drei Jahren".

Ergo: nicht nur keine Anhörung, sondern auch noch eine falsche
Begründung. Und so wie es aussieht auch eine falsche Entschei-
dung.

Wenn du ausreichend sicher bist, ruf´ruhig an und lasse dich durch
die Hierarchie nach oben verbinden - solange und soweit bis du
eine Zusage zur sofortigen Korrektur erhältst.


Ich habe nachgerechnet: die KK berechnet exakt 78 Wochen
(546 Tage). Insofern stimmt der Aussteuerungstermin.

Hallo Bertolino,

ich habe auch gerechnet, komme aber nur auf 540 verbrauchte
Tage (141 plus 399). Für die Differenz finde ich keine Erklärung.
Du?
 

Bertolino

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Die IKK classic tut ja so,
Woher das? Abgesehen davon, dass diese KK wohl keine Ausnahme unter anderen KK bilden dürfte.

Wenn du ausreichend sicher bist, ruf´ruhig an
Ja, wenn. Das kann ich nicht beurteilen. Da darfst du nicht auf den Mund gefallen sein. Ich geb´s nur zu bedenken.


Für die Differenz finde ich keine Erklärung.
Doch, die Differenz kannst du sehr genau erklären.:icon_evil:

Nur wenn du, Keros, auch den dazugehörigen § von selbst weißt, hätte ich das berücksichtigt.

Wenn das Haus brennt, kannst du dich entweder mit den Versicherungsbedingungen auseinandersetzen oder zum Feuerlöscher greifen.

Gruß
Bertolino
 

Keros

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So Ihr lieben,

habe heute Widerspruch eingereicht. Mal sehen was passiert. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Bis dahin,
Keros
 

Machts Sinn

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"Widerspruch eingereicht" - also persönlich abgegeben, gegen Eingangsbestätigung oder zur Niederschrift der IKK classic ?

Wie ist der Widerspruch formuliert?
 

Keros

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Hallo Machts Sinn,

per Einschreiben mit Rückschein. Mit Hinweis Verstoss gegen § 48 SGB V sowie keine Berücksichtigung von Blockfristen da Krankheit schon 2012 das erste mal auftrat.

Gruß,
Keros
 

Keros

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Hallo,

hier das Update zum Widerspruch bei der IKK classic. Die KK erkennt alle vorherigen Krankheiten an. Somit beginnt wie von Bertolino und Machts Sinn berechnet die

3. Blockfrist
14.11.2018 bis 13.11.2021

Aussteuerungstermin bei durchgehender AU wegen derselben Krankheit nach 546 Tagen wäre dann der 12.05.2020.

Die KK wollte meinen Mann zum 28.12.2018 aussteuern. Hier lohnte sich auf jeden Fall der Blick zurück und der Widerspruch bei der KK.

Den Brief möchte ich nicht einstellen, die Info dazu sollte auch genügen.

Vielen lieben Dank an alle die mir geholfen haben.
Frohe Festtage Euch allen.
 
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