Aussteuerung KK/Reha-Antrag/Nahtlosigkeit

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kleine Katze

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Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich werde im März 2019 von der Krankenkasse ausgesteuert und wurde nach Begutachtung durch den MDK aufgefordert, eine Reha bei der DRV zu beantragen.

Nach der Aussteuerung werde ich voraussichtlich AlgI nach der Nahtlosigkeitsregelung erhalten.

Ich habe nun große Sorge, dass ich - wenn ich während des AlgI-Bezugs eine Reha mache und dort ggfs. als voll arbeitsfähig entlassen werde - keine Möglichkeit habe dagegen anzugehen und von heute auf morgen in mein (ungekündigtes) Beschäftigungsverhältnis zurückkehren müsste.

Ich sehe zzt. keine Möglichkeit für 6 oder mehr Stunden tgl. zu arbeiten, könnte mir aber vorstellen bei positiv verlaufender Reha und Verbesserung meines Gesundheitszustands mittelfristig langsam mit geringerer Stundenzahl wiedereinzumünden.

Ich habe gelesen, dass eine Reha-Antrag auch in einen (teilweisen) EM-Rentenantrag umgedeutet werden kann, aber das passiert doch nur wenn die Reha negativ verlaufen ist, oder?

Was mache ich wenn ich vollschichtig arbeitsfähig entlassen werde? Das könnte ich momentan auf keinen Fall leisten.
Dann entfiele ja wahrscheinlich auch das AlgI nach Nahtlosigkeitsregelung und es gäbe von der DRV keinen Bescheid den ich anfechten könnte, was kann ich tun?

Vielen Dank für eure Tipps und Meinungen! :)
 
E

ExUser 2606

Gast
Wenn Du arbetsfähig entlassen wirst, ist das nur eine Mometaufnahme für den Entlassungstag. Du gehst am nächsten Tag zu Deinem Arzt und wenn der das für ergorderlichhält, dann wird er Dich wieder karankschreiben.
 

kleine Katze

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Danke für die schnelle Antwort Kerstin :)
Aber von wem bekomme ich dann Geld? Krankengeld gibt es ja keines mehr und die AfA wird ja nach 'erfolgreicher' Reha auch nicht mehr zahlen, oder?
Ich habe gehört dass die Nahtlosigkeit nur so lange besteht bis das Verfahren abgeschlossen ist, daher meine Frage welche Möglichkeiten es gibt sich gegen eine 'Wunderheilung' in der Reha während man AlgI bezieht zur Wehr zu setzen...ich würde ja keinen Bescheid der DRV bekommen gegen den ich Widerspruch einlegen könnte, oder?
 

kleine Katze

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Ist das wirklich so? Ich dachte die AfA würde mich nach Abschluss des Nahtlosigkeitsverfahrens entweder an die KK oder meinen Arbeitsplatz verweisen. Die Leistung doch nicht mehr wenn ich aus der Reha mit positivem Leistungsbild entlassen werden sollte dachte ich.

Es sind ja momentan nur Eventualitäten und vielleicht mache ich mir nur Mal wieder zu viel Gedanken aber ich habe schon so viele Horrorstories über angebliche Gesundungen in der Reha gehört :eek:
 
E

ExitUser

Gast
Die Leistung doch nicht mehr wenn ich aus der Reha mit positivem Leistungsbild entlassen werden sollte
Naja, die "leisten" dann nicht mehr, wenn der ganze Prozess zum Abschluss gekommen ist und dein Anspruch noch nicht ausgeschöpft ist. Das kann z.B. Ende des Anspruchs ALG1 nach z.B. 12 Monaten sein, Bewilligung Erwerbsminderungsrente, Widerspruch zu abgelehnten EMR Antrag, Arbeitsaufnahme weil wieder gesund, usw. sein.

Die Frage ist ja eher, welchen Weg du ggf. gehen willst?!
 

kleine Katze

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Ach so, ich dachte der ganze Prozess käme allein dadurch schon zum Abschluss dass man, ob nun berechtigt oder nicht, gesund aus der Reha entlassen würde.
Für mich hörte sich das bisher so an dass dann Schluss mit Nahtlosigkeit wäre und dann kein Anspruch auf AlgI mehr bestünde da ich ja nicht arbeitslos bin. Und ein Reha-Entlassungsbericht lässt sich ja nicht wirklich anfechten.

Wäre es dann vielleicht besser anstelle eines Reha-Antrags gleich eine EM-Rente zu beantragen? Ich schätze mich zwar nicht als voll erwerbsgemindert ein, schaffe zzt. aber definitiv auch keine 6+ Stunden täglich mehr dort.
 
E

ExitUser

Gast
Wäre es dann vielleicht besser anstelle eines Reha-Antrags gleich eine EM-Rente zu beantragen?
Die Frage kannst ja nur du selber, zusammen mit deinen behandelnden Ärzten und Therapeuten beantworten. Das kann ja in einem Internet-Forum keiner. Wenn man vom "Normalfall" ausgeht (Reha vor Rente) würde ein Antrag auf EMR sowieso erst mal zur Reha führen.

Prinzipiell lässt sich alles "anfechten", "widersprechen", oder sonst wie "anders" darstellen ist halt die Frage welchen Weg du gehen willst. Wie dir @Kerstin_K schon geschrieben hatte, ist der Reha-Entlassungsbericht nur eine Momentaufnahme.
 

kleine Katze

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Ich habe mich hauptsächlich wegen der Sorge aus einer Reha "wundergeheilt" als gesund entlassen zu werden und trotzdem den Anforderungen meiner Arbeitsstelle nicht mehr gewachsen zu sein an das Forum hier gewandt.

Auch wenn es sich bei dem Reha-Entlassungsbericht um eine Momentaufnahme handelt werden doch die DRV und die AfA eben danach über weitere Leistungen entscheiden.

Daher noch mal ganz konkret die Frage ob das Nahtlosigkeitsverfahren nach Beendigung einer Reha mit positiver Leistungseinschätzung bzw. als gesund beendet ist (auch wenn man ggfs. noch vom Hausarzt weiter AU geschrieben ist) und es kein AlgI mehr gibt oder weitergezahlt wird? Das ist mir noch nicht ganz klar o_O

Und wäre es deshalb vielleicht besser eine EM-Rente zu beantragen, dann ggfs. aufgrund dieses Antrags auf Reha zu gehen, aber dann zumindest die Möglichkeit zu haben einem negativen Rentenbescheid widersprechen zu können (und das Nahtlosigkeitsverfahren so aufrecht zu erhalten)?

Dahingehend hatte ich mir Tipps erhofft.

Danke und LG
Katze
 
E

ExUser 2606

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[QUOTE="kleine Katze, post: 2354807, member: 64643"
Daher noch mal ganz konkret die Frage ob das Nahtlosigkeitsverfahren nach Beendigung einer Reha mit positiver Leistungseinschätzung bzw. als gesund beendet ist (auch wenn man ggfs. noch vom Hausarzt weiter AU geschrieben ist) und es kein AlgI mehr gibt oder weitergezahlt wird? Das ist mir noch nicht ganz klar o_O
[/QUOTE]
Nochmal: Das ALG wird weitergezahlt.

Ich hatte den Fall gerade bei einer Bekannten. Die AfA hat sich nichtmal dafür interessiert, ob sie arbeitsfähig oder arbeitsufähig aus der Reha entlassen wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
E

ExitUser

Gast
@kleine Katze
Was du fragst ist ja alles hypothetisch, dass kann dir kaum einer beantworten. Sicherlich arbeiten Reha Einrichtungen oft pro dem Bezahler, um die Statistiken sauber zu haben. Natürlich wird dir keiner etwas bezahlen, ohne dich zu etwas aufzufordern wenn du trotz "positiver Reha" doch noch AU von deinem Arzt sein wirst. Und da wird es schwer dir eben gezielt zu antworten, da ja noch gar nichts "passiert" ist.
 

kleine Katze

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@kerstin: Das ist sehr interessant für mich. Und deine Bekannte wurde auch arbeitsfähig aus der Reha entlassen und war nicht arbeitslos?

Hat sie danach oder davor eine Erwerbsminderungsrente beantragt oder bisher gar nicht?
 
E

ExUser 2606

Gast
Meien Bekannte wure arbeitsunfähig entlassen. Sie wird jetzt Rente beantragen, das wurde ihr in er Reha auch empfohlen. Sie hat noch einen ungekündigten Arbeisplatz, kann dort aber nicht mehr arbeiten.

Aber wie gesagt, die AfA hat danach gar nicht gefragt. Sie hat sich nach der Reha wieder AU schreiben lassen von ihrem Arzt, dann ist sie zur AfA, hat sich dort wieder gemedet, da die Unterbrechung weniger als sechs Wochen war musste sie auch keinen neuen Antrag stellen. Die sagten nur "Alles klar, dann zahlen wir jetzt weiter." Und so kams dann auch.
 
E

ExitUser

Gast
wure arbeitsunfähig entlassen
Genau das ist der Unterschied. Bei @kleine Katze könnte es sein das sie (bei arbeitsfähig entlassen) vielleicht gleich eine Aufforderung zur EMR Antragstellung bekommt. Aber das ist alles gucken in die Glaskugel. Im Moment gab es ja wohl noch gar keinen Antrag auf ALG nach Aussteuerrung, noch keine Begutachtung durch den äD, kurz gesagt, noch gar nichts greifbares.
 
E

ExUser 2606

Gast
Das kann kein Unterschied sein, weil meine bekannte danach gar nicht gefragt wurde. Die AfA kann weder hellsehen noch verfügt man dort übet telepatische Fähigkeiten. Sie at auch keine Schweigepflichtentbindungen erteilt.
 
E

ExitUser

Gast
Das kann kein Unterschied sein, weil meine bekannte danach gar nicht gefragt wurde. Die AfA kann weder hellsehen noch verfügt man dort übet telepatische Fähigkeiten. Sie at auch keine Schweigepflichtentbindungen erteilt.
Aber sie war doch sicherlich schon im ALG1 Bezug, also schon durch die Mühlen des äD oder? Also auch ausgesteuert? Da wurde doch sicherlich schon eine Restleistungsfähigkeit festgestellt?
 
G

Gelöschtes Mitglied 28373

Gast
Wenn du aus einer möglicherweise stattfindenden Reha erwerbsfähig entlassen werden solltest, du aber weiter für deinen noch vorhandenen Arbeitsplatz AU sein solltest (was der behandelnde Arzt dann durchaus feststellen kann/darf), bekämst du weiter ALG I, müsstest dich aber zunächst darum bemühen, mit deinem jetzigen AG einen sog. leidensgerechten Arbeitsplatz auszuhandeln und als Alternative einen neuen, leidensgerechten Job suchen.

In den meisten Fällen werden die oft umfangreichen Einschränkungen in einem Rehabericht durchaus korrekt dokumentiert, selbst wenn die Schlussfolgerung der Erwerbsfähigkeit falsch ist. Oft läuft es daher darauf hinaus, dass der aktuelle AG ein Schreiben erstellt, dass kein leidensgerechter Arbeitsplatz zur Verfügung steht, und die AfA selbst auch keine leidensgerechten Arbeitsplätze findet und man damit auch seine Ruhe hat.

Theoretisch ist es übrigens durchaus möglich, dass ein Reha-Antrag direkt in einen EM-Rentenantrag umgedeutet wird, ohne dass eine Reha stattfindet. Ich kenne sogar jemanden, bei dem das so war. Ist aber tatsächlich schon recht selten.

Aber: An deiner Stelle würde ich vom Wunsch- und Wahlrecht Gebrauch machen und eine Rehaklinik selbst aussuchen. Es gibt da gute und man kann die auch finden. Eine gute Rehaklinik wird dich nicht erwerbsfähig entlassen, wenn du das nicht bist. Aber vielleicht schafft sie es ja sogar, dir soweit zu helfen, dass du es wieder probieren willst - und nach einer Reha fängt man selbstverständlich nicht direkt wieder voll an zu arbeiten, sondern macht eine schön langsame Wiedereingliederung.
 
E

ExUser 2606

Gast
Sehr gute Frage. Sie ist drei monate vor Aussteuerung bei der AfA gewesen. D haben die ein riesen TAM TAM gemacht von wegen Gesundheitsfragebogen. Hat sie ausgefüllt. Wochen später kamen die an, sie Müsse den MDK von der Schweigepflicht entbinden. Das haben wir ignoriert.

ALs sie dann ganz kurz vor der Aussteuerung den ALG I Antrag hingeschickt hat, haben wir Zeitgleich eiinen Berict voneiner Tagesklinik und das MDK GUtachten direktzum äD geschickt. Ebenso mitgeteilt, dass Reha bewilligt ist, aber der Termin noch nicht feststeht. Das war Mitte August. ALG I wurde bewilligt und gezahlt, am 18.12. wurde sw aus der Reha entlassen, am 19. wieder bei der AfA gemeldet. ALG wieder bewilligt und gezahlt.

Sie hat bis heute keine Vermittlungsfachkraft gesehen oder es wurde eine Gutachten des äD eröffnet.
Nachzulesen hier: Viel zu früh zur AfA gegangen und nun?
 
E

ExUser 2606

Gast
Wenn du aus einer möglicherweise stattfindenden Reha erwerbsfähig entlassen werden solltest, du aber weiter für deinen noch vorhandenen Arbeitsplatz AU sein solltest (was der behandelnde Arzt dann durchaus feststellen kann/darf), bekämst du weiter ALG I, müsstest dich aber zunächst darum bemühen, mit deinem jetzigen AG einen sog. leidensgerechten Arbeitsplatz auszuhandeln und als Alternative einen neuen, leidensgerechten Job suchen.

In den meisten Fällen werden die oft umfangreichen Einschränkungen in einem Rehabericht durchaus korrekt dokumentiert, selbst wenn die Schlussfolgerung der Erwerbsfähigkeit falsch ist. Oft läuft es daher darauf hinaus, dass der aktuelle AG ein Schreiben erstellt, dass kein leidensgerechter Arbeitsplatz zur Verfügung steht, und die AfA selbst auch keine leidensgerechten Arbeitsplätze findet und man damit auch seine Ruhe hat.
Sorry, aber ich muss Dir ausnahmsweise mal widersprechen:

Der Rehabericht geht einen Arbeitgebeber nichts an. Und man muss da auch nichts mit seinem Arbeitgeber aushandeln. Das hätte die AfA gerne, aber da es dafür keine Rechsgrundlage gibt, dürfen sie diesbezüglich nicht selber beim Arbeitgeber anfragen. Und der LE muss das auch nicht tun.

Man muss sich mit seinemRestleistungsvermögen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen, nicht mehr und nicht weniger.
 
G

Gelöschtes Mitglied 28373

Gast
Ich hab doch gar nicht gesagt, dass man dazu den Bericht irgendwem vorlegen muss?

Fakt ist, wenn man einen bestehenden Arbeitsplatz hat, für diesen AU ist, aber grundsätzlich erwerbsfähig wäre, muss man versuchen, mit dem AG einen leidensgerechten Arbeitsplatz auszuhandeln. Wenn vorhanden, läuft sowas über den Betriebsarzt, wie es ansonsten geht, weiß ich ehrlich gesagt nicht.
Die Fälle, die ich kenne, waren immer so gelagert, dass weder der AG noch der AN ein wirkliches Interesse daran hatten, einen leidensgerechten Arbeitsplatz zu schaffen, sondern die Situation nur durch eine falsche Einschätzung der Erwerbsfähigkeit entstanden war. Da stellt dann der AG einen Wisch aus, dass er keinen leidensgerechten Arbeitsplatz hat, den legt man der AfA vor und feddich.
 
E

ExUser 2606

Gast
Und genau das muss man eben nicht. Schsu mal in die Threads von Doppeloma.

Dazu wäre es nämlich erforderlich, dass man demArbeitgeber mitteilt, was man für eine Erkrankung hat. Wie soll das sonst gehen. Und das muss man halt nicht.

Das sowas im einzelfall sinnvoll sein kann, streite ich nicht ab, in der Regel wird der Arbeitnehmer ja wissen, ob es solch eine Arbeitsplatz eventuellbeim Arbeitgeber geben könnte. Aber das zu kläengehört weder zur Mitwirkungspflicht noch ist der Arbeitgeber verpflichtet, da irgend einen WIsch auszustellen.
 
E

ExitUser

Gast
Sie hat bis heute keine Vermittlungsfachkraft gesehen oder es wurde eine Gutachten des äD eröffnet
Ich hab das verfolgt, aber der Ablauf dort ist nun wirklich nicht das was man sich erhoffen und erwarten sollte. Ich glaube einfach das man hier etwas im Nebel stochert, wobei noch gar kein Nebel da ist.

Ich denke ihr größtes Problem ist aktuell die Reha Aufforderung der KK und das sollte man auch beachten und nicht ausser acht lassen. AfA ist aktuell noch ganz weit weg.
 

kleine Katze

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Also ich habe den Reha-Antrag ausgefüllt hier liegen, wollte aber mit dem abschicken noch warten bis ich mich schlau gemacht habe.

Ich denke mal, dass es vor der Aussteuerung Anfang März eh nicht zu einer Reha kommt sondern diese erst während des AlgI Bezugs stattfinden wird.
Den Reha Antrag soll ich bis Ende Februar (Ablauf der 10-Wochen-Frist) abgeschickt haben.

Ich bin nur gerade am überlegen ob ich anstatt der Reha gleich einen Antrag auf EM-Rente stellen sollte, gibt es da irgendein für und wieder?
 
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