Ausstattung nach Obdachlosigkeit (1 Betrachter)

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Hallo.

Mein 21-jähriger Sohn (Konsument von Pep, Extacy) ist letztes Jahr zu seinem Vater (Konsument von Heroin, Kokain) gezogen. Vor 3 Monaten wurde mein Sohn von seinem Vater rausgeworfen und war danach obdachlos. Vor 5 Tagen erhielt ich einen Anruf dass mein Sohn in der Landesklinik ist (Angstzustände, hört Stimmen usw.). Gegen den Rat der Ärzte und von mir, brach er die Behandlung ab und kam mit zu mir. Zur Zeit schläft er in einer notdürftig eingerichteten und renovierungsbedürftigen Wohnung in meinem Haus, tagsüber ist er immer in meiner Nähe.

Zur Zeit leben mein Ehemann und ich noch von ALG II und können meinen Sohn daher finanziell nicht unterstützen.

Was muss ich beachten wenn ich für meinen Sohn Möbel, Geschirr und Bekleidung beantrage?
Wird mein Sohn verpflichtet Sachen aus einem Gebrauchtmöbellager zu nehmen, oder kann ich ihm Neumöbel besorgen, die zum selben Preis angeboten werden?
Gibt es für Mönchengladbach Festbeträge?

Danke, Stiefmutter
 

Martin Behrsing

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Hallo.

Mein 21-jähriger Sohn (Konsument von Pep, Extacy) ist letztes Jahr zu seinem Vater (Konsument von Heroin, Kokain) gezogen. Vor 3 Monaten wurde mein Sohn von seinem Vater rausgeworfen und war danach obdachlos. Vor 5 Tagen erhielt ich einen Anruf dass mein Sohn in der Landesklinik ist (Angstzustände, hört Stimmen usw.). Gegen den Rat der Ärzte und von mir, brach er die Behandlung ab und kam mit zu mir. Zur Zeit schläft er in einer notdürftig eingerichteten und renovierungsbedürftigen Wohnung in meinem Haus, tagsüber ist er immer in meiner Nähe.

Zur Zeit leben mein Ehemann und ich noch von ALG II und können meinen Sohn daher finanziell nicht unterstützen.

Was muss ich beachten wenn ich für meinen Sohn Möbel, Geschirr und Bekleidung beantrage?
Wird mein Sohn verpflichtet Sachen aus einem Gebrauchtmöbellager zu nehmen, oder kann ich ihm Neumöbel besorgen, die zum selben Preis angeboten werden?
Gibt es für Mönchengladbach Festbeträge?

Danke, Stiefmutter
Bitte an eine Drogenberatungsstelle wenden. Die können hier besser helfen und ich bekomme jetzt schon mit, dass Du genau das falsche für ihn tun willst. Übrigens gibt es in MG eine sehr, sehr gute Drogenberatungsstelle. Dies solltest Du auch deinem Sohn auferlegen und weitere Hilfe davon abhängig machen. (Mach dich mal mit dem Stichwort Co-Abhänigkeit vertraut).
Ich sage dir das deshalb so deutlich, da ich selbst neben meiner Tätigkeit hier mit Drogenabhängigen arbeite.
 
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