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Aussendienst lügt! Wie kann ich vorgehen?

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mausi41

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#1
Hallo,
habe heute meinen Widerspruchsbescheid erhalten und könnt heulen.
Alles, worauf die sich beziehen ist der Aussendienst( den ich dummes Ding reingelassen habe)Alles was sich belegen lässt( kein gemeinsames konto, Mietzahlungen usw.) Wird nicht mal angerissen.
Da wird gelogen, dass sich die Balken biegen.
Der Aussendienst behauptet, ich hätte ihm gegnüber zugegeben, das ich zu meinem Mitbewohner ein sexuelles Verhältnis habe. Dabei hat er mich einge Male versucht zu befragen und ich hab ihm gesagt, dass ihm das nichts angeht. Ist wohl seine Rache.
Weiterhin schreiben die das der Aussendienstmitarbeiter gesagt hat, das dass Gespräch ruhig und sachlich verlaufen ist, aufgrund dessen war an meinen Auskünften nicht zu zweifeln und eine Besichtigung der Wohnung war nicht notwendig(hatte ich ihm ohnehin untersagt)
Und dann:
Zitat:"Nach Feststellung des Aussendienstes lassen die Verhältnisse vor Ort bzw. das Gespräch mit mir auf eine EäG schliesen" Der hat nichts gesehen ausser unser gemeinsames Wohnzimmer.
Aber das allerhöchste im Widerspruchsbescheid ist ,
Zitat:...wird kein Glaube geschenkt,da sie in den Schriftstücken der Verwaltungsakte über eine präzise Ausdrucksweise sowie über Rechtskenntnisse und die Möglichkeit sich rechtskundig zu machen(die Widerspruchsführerin war eine Zeit lang als xxx tätig) verfügt.

na und rechtskundig kann sich jeder machen,der lesen kann.

Offensichtlich bin ich schriftlich ganz gut und mündlich bekomme ich nichts mehr auf die Reihe -was soll das???

Ich hab so eine wut im Bauch und weis jetzt gerade nicht wie ich mich gegen den Typ wehren kann. Nur weil der seine eigene Daseinsberechtigung braucht soll ich drann glauben!!!
Hat jemand eine Idee????
Sorry etwas länger geworden aber es musste raus.
LG Mausi
 

eAlex79

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#2
Du er kann seine Worte ohne Zeugen überhaupt nicht beweisen. Ich persönlich als bösartiges Wesen würde jetzt schrifltich zum Besten geben in der Art einer Dienstaufsichtsbeschwerde dass er sich an mich rangemacht hat und befummelt. :icon_twisted:

x
x Alex.
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mausi41

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#3
Du er kann seine Worte ohne Zeugen überhaupt nicht beweisen. Ich persönlich als bösartiges Wesen würde jetzt schrifltich zum Besten geben in der Art einer Dienstaufsichtsbeschwerde dass er sich an mich rangemacht hat und befummelt. :icon_twisted:

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x Alex.
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jetzt hast Du mir gerade ein Lächeln entlockt.
ist eine Option!
LG Mausi
 

eAlex79

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#4
Haha ;)

Mal ernsthaft. Wenn DAS dann keine Kosequenzen für den hat dann darf seine Aussage auch keine für Dich haben ;)

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x Alex.
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mausi41

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#5
sicher kann er seine Worte nicht beweisen, ich aber auch nicht.
Und welchen Eindruck wird das beim Richter hinterlassen wenn ich jetzt ins Klageverfahren gehe? irgenwie wird einem Amtstreuen doch immer mehr Glauben geschenkt als einem Hartzi.
LG Mausi
 

vagabund

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#6
und da du den Widerspruchsbescheid hast ---> KLAGEN :biggrin:
 

eAlex79

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#7
Ich schliesse mich selbstverständlich Vagabunds Meinung an. ;) Auch wenn ich persönlich der bösartigen Variante den Vorzug geben würde (und trotzdem klagte). Ob man jetzt ihm, oder er Dir und einem Dritten ein sexuelles Intermezzo vorwirft.. Frechheit ist Frechheit.

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x Alex.
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Heiko1961

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#8
Du er kann seine Worte ohne Zeugen überhaupt nicht beweisen. Ich persönlich als bösartiges Wesen würde jetzt schrifltich zum Besten geben in der Art einer Dienstaufsichtsbeschwerde dass er sich an mich rangemacht hat und befummelt. :icon_twisted:

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x Alex.
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Ist ja lustig dein Vorschlag. Aber kommen die "ausrangierten Drogensuchhunde" nicht immer im Doppelpack?

Ansonsten kann ich mich dem Vorschlag von vagabund nur anschließen.
@ALL, lasst diese Leute nicht einfach so in eure Wohnung!!!!!
 

mausi41

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#9
natürlich klage ich.

Hab trotzdem Bammel wie das SG entscheiden wird. Das zuständige SG hat noch nicht ein Urteil oder Beschluss erlassen. Das macht mich dann schon wieder unsicher.
Bin ich echt die erste die sich bis zum Schluss durchbeisst oder stelll ich mich einfach nur zu blöd an?
LG Mausi
 

eAlex79

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#10
Also meiner war damals alleine. Gottseidank.

@mausi mein Vorschlag war natürlich mehr witzig gemeint gell.

Nee guck Dich mal um im Forum Mausi das Amt / die ARGE macht sowat regelmässig.

x
x Alex
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mausi41

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#11
Also meiner war damals alleine. Gottseidank.

@mausi mein Vorschlag war natürlich mehr witzig gemeint gell.

Nee guck Dich mal um im Forum Mausi das Amt / die ARGE macht sowat regelmässig.

x
x Alex
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das es witzig gemeint war hab ich schon so verstanden, keine Angst, aber ich grinse bei der Vorstellung immer noch.
LG Mausi
 

eAlex79

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#12
Das Gericht wird die Sache wohl nüchtern betrachten. Und ohne Beweise wird es wohl kaum negatives gegen Dich entscheiden.

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x Alex.
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Diam's

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#13
sicher kann er seine Worte nicht beweisen, ich aber auch nicht.
§ 261 StPO ( Strafprozessordnung ), "Freie Beweiswürdigung"

Über das Ergebnis der Beweisaufnahme entscheidet das Gericht nach seiner freien, aus dem Inbegriff der Verhandlung geschöpften Überzeugung.
 

Arania

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#14
Das Gericht entscheidet dann wie Diam's schon schrieb, nach Glaubwürdigkeit und da ich an vielen Urteilsfindungen mitgearbeitet habe, kann ich nur sagen: das ist eine sehr ungewisse Sache, ich hatte auch schon sehr oft Schwierigkeiten damit 100% einzuschätzen wem ich mehr glauben soll
 

eAlex79

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#15
Aber auch nicht Willkürlich gell? Das scheint mir leicht übertrieben.

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x Alex.
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Arania

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#16
Nein willkürlich nicht, nach persönlichem Empfinden, und das kann niemand vorraussagen
 

Diam's

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#17
Aussage gegen Aussage

Nur wenn das Gericht wirklich Zweifel an der Täterschaft des Angeklagten hat, wird es ihn entsprechend dem Grundsatz :

>> In dubio pro reo << ( Im Zweifel für den Angeklagten ) freisprechen.

Grüsse
Diam's
 

eAlex79

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#18
Ich dachte immer das wenn das Gericht Zweifel an der Schuld habe das man dann freigesprochen würde. Bei euch hört sich das aus irgendeinem Grund andersrum an.

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x Alex.
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Arania

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#19
In dubio pro reo ist allgemein mehr im Strafrecht gebräuchlich, aber natürlich gilt es auch beim SG, aber das ist eigentlich auch wieder dasselbe, wenn Aussage gegen Aussage steht entscheidet das Gericht nach seiner Einschätzung der Glaubwürdigkeit
 
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#20
Hallo,
habe heute meinen Widerspruchsbescheid erhalten und könnt heulen.
Alles, worauf die sich beziehen ist der Aussendienst( den ich dummes Ding reingelassen habe)Alles was sich belegen lässt( kein gemeinsames konto, Mietzahlungen usw.) Wird nicht mal angerissen.
Da wird gelogen, dass sich die Balken biegen.
Der Aussendienst behauptet, ich hätte ihm gegnüber zugegeben, das ich zu meinem Mitbewohner ein sexuelles Verhältnis habe. Dabei hat er mich einge Male versucht zu befragen und ich hab ihm gesagt, dass ihm das nichts angeht. Ist wohl seine Rache.
Weiterhin schreiben die das der Aussendienstmitarbeiter gesagt hat, das dass Gespräch ruhig und sachlich verlaufen ist, aufgrund dessen war an meinen Auskünften nicht zu zweifeln und eine Besichtigung der Wohnung war nicht notwendig(hatte ich ihm ohnehin untersagt)
Und dann:
Zitat:"Nach Feststellung des Aussendienstes lassen die Verhältnisse vor Ort bzw. das Gespräch mit mir auf eine EäG schliesen" Der hat nichts gesehen ausser unser gemeinsames Wohnzimmer.
Aber das allerhöchste im Widerspruchsbescheid ist ,
Zitat:...wird kein Glaube geschenkt,da sie in den Schriftstücken der Verwaltungsakte über eine präzise Ausdrucksweise sowie über Rechtskenntnisse und die Möglichkeit sich rechtskundig zu machen(die Widerspruchsführerin war eine Zeit lang als xxx tätig) verfügt.

na und rechtskundig kann sich jeder machen,der lesen kann.

Offensichtlich bin ich schriftlich ganz gut und mündlich bekomme ich nichts mehr auf die Reihe -was soll das???

Ich hab so eine wut im Bauch und weis jetzt gerade nicht wie ich mich gegen den Typ wehren kann. Nur weil der seine eigene Daseinsberechtigung braucht soll ich drann glauben!!!
Hat jemand eine Idee????
Sorry etwas länger geworden aber es musste raus.
LG Mausi
Das Grundproblem scheint zu sein, dass die Mitarbeiter der Leistungsträger offensichtlich jegliche Form von Zwischenstufen leugnen.

Entweder du hast mit Deinem Mitbewohner absolut gar nichts zu tun (also am besten die Küche auch nur nach festem Zeitplan nutzen und die zugeteilten Fächer im Kühlschrank noch mit Schloss versehen) oder ihr seit eben eheähnlich, habt ein sexuelles Verhältnis und steht füreinander ein.
Dazwischen gibt es nach deren Ansicht nichts.

Dieses Schwarz/Weiß-Denken habe ich deutlich im Falle meines neuen eA-Verfahrens bemerkt. Entweder man ignoriert gefühlskalt das Kind des anderen oder man versorgt es mit. Ein freundschaftliches Miteinander ohne für das Kind Sorge zu tragen gibt es wohl nicht. :icon_neutral:

Mein Mitleid gegenüber den entsprechenden Mitarbeitern, die offensichtlich ein freundschaftliches Verhältnis ohne Verpflichtungen nicht kennen, hält sich in Grenzen.

Für dich bleibt wohl auch nur der Klageweg und die Hoffnung, dass die Richter ein wenig mehr Bezug zur Realität haben, als der Außendienstmitarbeiter.
LG
strümpfchen
 

mausi41

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#21
Hallo,
na ich glaube ich kann einfach nur auf korrekte Richter vertrauen,
welche das mit der Gesamtwürdigung aller Umstände nicht so einseitig sehen wie die Arge dies tut. Dann müsste auch auffallen, das wir jeder einen eigenen Mietvertrag, eigenen Telefonanschluss, eigene GEZ, Haftpflicht usw. haben.
Zum Thema Mietvertrag habe ich heute von meiner Vermieterin erfahren, dass von der Arge letzte Woche bei ihr angerufen wurde und erst mal in allen Einzelheiten erzählt wurde worum es geht und warum wir zwei Mietvertäge haben. Die haben also nicht nur meine Angelegenheiten offengelegt sondern auch die meines Mittbewohners. Der ist stinksauer und ruft am Mo erst mal seien RA an. Um mir das schönzureden, deute ich das erst mal so, dass die nicht wirklich was haben und sich an jeden Strohalm hängen.

@strümpfchen
ich hab deine Geschichte verfolgt, Dir geht es offensichtlich genauso-sture und völlig verborte Argemitarbeiter.
LG Mausi
 

eAlex79

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#22
Das musst und kannst Du anzeigen. Das ist illegal!!! Da gibts erstmal richtig ärger.

x
x Alex.
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mausi41

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#23
Anzeige ja, aber erst mal muss ich rausbekommen wer es war oder reicht allgemein die Arge.
LG
 

eAlex79

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#24
Ja wenn du nen RA hast lass es den machen, ansonsten schreib alles auf, benenn die Zeuging die Du hast und erstatte Anzeige hmm gegen Unbekannt bei der ARGE soundso.


Weiss jemand anders zufällig wie genau? Welche Paragrafen etc?


x
x Alex.
x
 

Diam's

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#25
Die Behörde darf nicht - ohne die betroffenen vorher zu informieren und ohne deren Einverständnis- einzuholen - bei Dritten ( Vermieter, Nachbar, Arbeitgeber, Kita etc. ) Ermittlungen z.B. zu der Frage anstellen, ob der/ die Antragsteller/in einer "eheähnlichen Lebensgemeinschaft" lebt.

( Unter Umständen erfüllen Außendienstmitarbeiter durch dieses Verhalten den Bußgeldtatbestand des § 85 Abs. 2 Nr. 1 SGB X -unbefugtes Erheben von nicht allgemein zugänglichen Sozialdaten. )
Grüsse
Diam's
 
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#26
Aussage gegen Aussage

Nicht so ganz.
Der Aussendienst nennt den Besuch nicht nötig. Er kennt nur ein Zimmer. Also hat er auch nicht kontrolliert.
Und trotzdem findet er hier den Willen füreinander einzustehen. Wie sieht der aus? Klein, gelb und piept?
Hier ist der Wunsch/Befehl Vater des Ergebnisses.

Wenn nichts mehr hilft, kann man dem Aussendienstler eindeutige Avancen vorhalten. Nicht kriminelles. Einfach nur die Anfrage.
 

keps

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#27
Ist ja lustig dein Vorschlag. Aber kommen die "ausrangierten Drogensuchhunde" nicht immer im Doppelpack?

Ansonsten kann ich mich dem Vorschlag von vagabund nur anschließen.
@ALL, lasst diese Leute nicht einfach so in eure Wohnung!!!!!
...und wenn ihr sie reinlasst,dann nur nach forderung eines eintrittsgeldes.(das wort geld könnt geruhsam weglassen!)
niemand muss irgendwen in seine wohnung lassen!ausser natürlich das z.b. LKA,die KRIPO,die GSG9.....lach....evtl. noch etwahige antiterrorbeamte....
ne,mal im ernst!egal,mit wem oder was irgendwer sich versucht eintritt in deine wohnung zu verschaffen:eek:hne polizei in begleitung und dem entsprechenden richterlichen beschluss nennt sich das:hausfriedensbruch!und im doppelpack sowieso nich!das versucht die gez auch seit jahren!!
gruss aus bremerhaven
 
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