Ausnahmezustand in Baltimore (1 Betrachter)

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In Amiland ist es mal wieder soweit:

Unruhen in den USA: Nacht der Gewalt in Baltimore

Erneut eskaliert die Gewalt in einer US-Stadt: Nur Stunden nach der Beerdigung des Schwarzen Freddie Gray erschüttern Plünderungen und Brände die Metropole Baltimore. Aktivisten und Bürgerrechtler sind entsetzt
Diesmal trifft es Baltimore, die "Charm City", ausgerechnet. Als sich die Nacht über die 622.000-Einwohner-Metropole im US-Bundesstaat Maryland legt, verfliegt jede Hoffnung, dass ein Zeichen des Friedens gesetzt werden könnte: mehr als zwei Dutzend Festnahmen, 15 Cops verletzt, zahllose Geschäfte zerstört, ausgeraubt, angezündet
Gewalt in Baltimore eskaliert - SPIEGEL ONLINE


Siehe auch hier:


Zorniger Protest in Baltimore

Unruhen nach Beerdigung von ermordetem Afroamerikaner. Ausnahmezustand verhängt
Die Bilder stundenlanger Straßenkämpfe zwischen afroamerikanischen Bürgern und Polizeieinheiten in Kampfausrüstung erinnern in der Tat an zahlreiche Proteste gegen Polizeigewalt, die im vergangenen August von Ferguson ihren Ausgang nahmen. Dort war der Teenager Michael Brown durch mehrere Polizeikugeln getötet worden und der Todesschütze straflos davongekommen.

In Baltimore trugen viele Demonstranten T-Shirts mit der aufgedruckten Zahl 300, die daran erinnert, dass in den USA jährlich rund 300 Afroamerikaner Opfer von Polizeigewalt werden. Die zumeist jungen Männer und Frauen sterben in der Regel aus nichtigen Anlässen im Zuge von Polizeikontrollen, in denen sie wegen ihrer Hautfarbe angehalten werden.
https://www.jungewelt.de/2015/04-29/033.php
 
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Vielmehr als ein Rassenkampf ist es ein Klassenkampf die Schwarzen gehören mehrheitlich der Arbeiterklasse an . Schwarzen wie Obama und der Bürgermeisterin von Chicago passieren natürlich keine Polizeigewalt.
 
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